Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

Der Terminus wurde 1987 von Brian G. Gilmartin in „Shyness & Love“ eingeführt:

Specifically, a „male lesbian“ is a heterosexual man who wishes that he had been born a woman, but who (even if he had been a woman) could only make love to another woman and never to a man. Unlike the transsexual, the „male lesbian“ does not feel himself to be „a woman trapped inside the body of a man“. Moreover, none of the love-shy men studied for this research entertained any wishes or fantasies of any kind pertinent to the idea of obtaining a sex change operation. All wanted to keep their male genitalia; all wanted to remain as males. However, all deeply envied the p[r]erogatives of the female gender and truly believed that these p[r]erogatives fitted their own inborn temperaments far more harmoniously than the pattern of behavioral expectations to which males are required to adhere. (ebenda, S. 125)

Eine männliche Lesbe ist demnach ein heterosexueller Mann, der sich wünscht, als Frau geboren worden zu sein, und in diesem Fall lesbisch wäre. Eine Modifikation des Körpergeschlechts kommt für eine männliche Lesbe nicht in Frage. Ein solcher Mann hat ein gutes Gespür für die weiblichen Privilegien („prerogatives“), weil sie ihm selbst sehr zum Nachteil gereichen, wie die Auskünfte dreier Männer belegen. Ich zitiere kurz daraus:

I know I would have been much happier as a girl because I have always been attracted to the kinds of things that girls do. But every time I think about how great it would have been if I had been born a girl, I immediately realize that if I had been born a girl I would be a lesbian. I have always strongly disliked the idea of doing anything with my own sex. I despise men. Just thinking about making love to a man, even as a woman, makes me want to throw up! But I would also never want to play football or baseball or any of the other games boys are supposed to like playing. I never wanted to have anything to do with the male sex, on any level. (ebenda, S. 125)

Ein anderer Mann sagt:

To be perfectly frank, I don’t think I would be shy at all if it wasn’t for this goddam norm that says that only the man can make the first move with a woman in asking for dates. (ebenda, S. 125)

Ein weiterer Mann meint:

Well, I don’t know if I’d actually like to be a woman. All I know is that I’ve always envied women because they can play the passive role and still get married. I think our society is extremely cruel to men. It treats them like second class citizens all the time while women get treated like prima donnas. (…) I mean, men are human beings too, and they have feelings just as much as any woman does. I think it’s rotten and stinking the way it’s always the man who is made to suffer—like in the military, for example. Just because a person happens to be a male he has to suffer all the horrors and indignities of the military establishment and the selective slavery system. If you’re a man you’re not supposed to feel any pain. You’re not supposed to have any feelings. You’re supposed to be just like a piece of steel and press forward no matter what harm or pain comes to you. Well, I was lucky in being able to avoid the military—thank God! But when it comes to getting a woman there doesn’t seem to be any way of getting around these extremely cruel social rules that insist that only the man can be allowed to make the first approach with a woman … (ebenda, S. 126)

Weibliche Privilegien werden einer männlichen Lesbe zum Verhängnis, weil sie sich nicht so anpassen kann, dass sie ihre Benachteiligung als Mann kompensiert. Eine männliche Lesbe würde gerne die weibliche Geschlechterrolle (d. h. ein Bündel an Verhaltensweisen, das Frauen monopolisieren) übernehmen, was ihr in dieser Gesellschaft verwehrt wird. Sie hat ähnliche Vorlieben wie Frauen, will mit Frauen zusammen sein und sträubt sich gegen die Einsortierung als Mann, die ihr von Geburt an aufgezwungen wurde. Sie leidet auch darunter, dass Männer die Initiative bei der Partnersuche ergreifen müssen. Die Persönlichkeit einer männlichen Lesbe ist überhaupt nicht männlich. In dieser Gesellschaft wird es ihr aufgrund ihres männlichen Körpers verwehrt, gemäß ihrer weiblichen Persönlichkeit zu leben. Die eigentliche Krux ist, dass es überhaupt Privilegien für ein Geschlecht gibt und dass sich ein Geschlecht – das männliche – in ein „selektives System der Sklaverei“ einfügen muss. Warum dürfen Menschen nicht, egal welches Geschlecht sie haben, so passiv und so emotional sein, wie sie wollen, ohne dass sie deshalb benachteiligt werden? Die Regeln der vorherrschenden sexistischen Apartheid sind so grausam, dass sie viele Männer davon ausschließen, romantische oder sexuelle Beziehungen mit Frauen einzugehen. Männer sind dazu verdammt, das Wegwerfgeschlecht zu sein, das sich fürs Kapital und mittelbar für Frauen vernutzen lässt.

Kommentare zu: "Was ist eine männliche Lesbe?" (18)

  1. Hi Zhen,

    ich finde es gut, dass du ein eigenes Blog hast. Ich weiß allerdings noch nicht, wie ich dieses Blog einordnen soll. Ist das jetzt ein Joke, um auf den queertheoretischen Wahnsinn hinzuweisen oder empfindest du wirklich so, was in meinen Augen aber diametral entgegengesetzt zu 99% deiner Kommentare bei Christian wäre.

    Gruß
    termi

    • Ich sehe da eigentlich keinen Gegensatz. Das Thema hatte Christian eben nie gebracht, also habe ich dazu nie was geschrieben. Queertheorie halte ich nach wie vor für Wahnsinn. Hätte die Queertheorie Recht, könnte ich mir ja aussuchen, was ich sein will. Das geht aber nur in einem sehr begrenzten Umfang.

  2. Dann wärst du, wenn ich das richtig verstehe, eine männliche fem Lesbe, die sich eine Beziehung zu einer „normalen“ heterosexuellen Frau, einer eher butchigen heterosexuellen Frau oder einer weiblichen butch Homosexuellen wünscht, bei/mit welcher sie ihre weiblichen Seiten ausleben kann? Ist das so weit korrekt?

    • Fast korrekt. Ob die Frau hetero- oder homosexuell ist, wäre mir egal. (Es gibt jedoch auch Männer, die nur auf Lesben stehen, selbst aber nicht unbedingt lesbisch sind, die sog. Guydykes.) Falls sie Lesbe ist, müsste sie eine Femme-Lesbe sein. Mit Männern oder mit Frauen, die männliche Charaktereigenschaften haben, fühle ich mich nicht wohl.

  3. Und wo ist das Problem? Du wirst doch sicher eine solche finden.

    Besteht aber dennoch nicht das Problem, wenn die Frau homosexuell – nicht lesbisch, ich meine eine weibliche Homosexuelle – ist, dass sie dann wohl höchstwahrscheinlich maskuliner, also nicht fem sein wird, als wenn sie eine reine heterosexuelle Fem ist.

  4. Nachtrag:
    Nun ja, eine weibliche Lesbe wird dann wohl aber kein Interesse an einer sexuellen Beziehung mit dir haben, wenn dann doch wohl eine weibliche Homosexuelle.

    • Ich weiß gerade nicht, was du meinst. Warum unterscheidest du zwischen weiblicher Lesbe und weiblicher Homosexuellen? Für mich war das immer dasselbe.😉
      Homo- und heterosexuell sind ziemlich verwirrende Begriffe, v. a. wenn Geschlechtsidentität und Körpergeschlecht nicht übereinstimmen. Ich finde es viel transparenter, Menschen als gyne- oder androphil zu bezeichnen. Somit ist immer klar, auf welches Geschlecht jemand steht.

  5. Eine weibliche Lesbe ist eine biologische Frau (genetisch XX und phänotypisch mit einem eher männlichen Gehirngeschlecht, mit weiblicher Geschlechtsidentität und gleichgeschlechtlicher Orientierung), eine weibliche Homosexuelle wäre eine sich als Mann empfindende Frau – Geschlechtsidentität männlich -, die als „empfundender“ Mann auf Männer steht, aus ihrer Sicht homosexuell wäre. Gyne- und androphilie ist mir da zu schwammig, wenn schon, denn schon🙂

    Ich bin mir nicht sicher, ob man dies nicht in Zukunft unter Transsexualität subsumieren kann.

    Einen guten Rutsch!

  6. […] erwähne Stalking deshalb, weil diese Erfindung der ewigen Meckerfemastasen Love-Shys und männlichen Lesben auch die letzte Chance raubt, irgendwie Kontakt mit einer Frau aufzunehmen. Nun ist sogar die […]

  7. […] Lesbe bleiben?“Dass Pick Up/Game (PU/G) für die meisten Männer, insbesondere für Love-Shys und männliche Lesben nutzlos ist, habe ich bereits gezeigt. Ich werde hier nachweisen, dass die Theorie grundsätzlich […]

  8. […] einer Definition von Guydykes in der Wikipedia und zum anderen an der Einführung des Begriffs der männlichen Lesbe durch Brian G. Gilmartin. In der Wikipedia heißt es: Guydyke refers to a biologically male person […]

  9. nicht von belang schrieb:

    „Sie hat ähnliche Vorlieben wie Frauen, will mit Frauen zusammen sein und sträubt sich gegen die Einsortierung als Mann, die ihr von Geburt an aufgezwungen wurde.“

    ging (und geht) meinem bruder auch so. und das interessante: mit frauen hatte er dbzgl nie probleme — von wegen monopolisierung –, er hatte zB in der schule jede menge freundinnen, auch ganz klassisch eine beste freundin, die mädchen oft haben. aber was ihm die gleichaltigen jungen dafür angetan haben, hat ihn beinahe zerstört. sehr oft ist er heulend von der schule gekommen, weil sie hin fertig machten, und er war keine 12, da hatte er deswegen selbstmord-gedanken. (er wurde aber von unserer familie und seinen freundinnen unterstützt, so dass das schlimmste verhindert werden konnte.) dass er heulte war diesem jungenmob natürlich erst recht ein anlass, ihn weiter zu mobben. typisches beispiel: sie haben überall karikaturen von ihm verteit, wo er mit brüsten usw. abgebildet war. für sie war er kein „richtiger junge/mann“, weil er lieber strickte und kochte, als fußball zu spielen, lieber an mädchennachmittagen teilnahm – serien schauen -, als ballerspiele zu spielen.
    heute hat er als erwachsener einige wenige männliche freunde, mehrheitlich umgibt er sich aber immer noch mit frauen.

    bei frauen gibt es das auch. aufschlussreich ist die doku „theo oben ohne“. da geht es um ein mädchen, das als mädchen zuerst glücklich ist. aber dann wachsen ihr die brüste, die sie auch nicht stören würden. das problem ist: ihr vater verbietet ihr jetzt ihre lieblingshobby, das fußballspielen. früher betrachtete er sie als neutrum, aber jetzt, wo er sie als frau sieht, ist er der meinung, dass mit dem fussball schluss zu sein hat. weil das nichts für frauen ist. theo zieht daraus einen falschen schluss (wird in der doku aber nicht explizit gemacht): die brüste sind das problem, also mag sie ihre brüste nicht. das ist falsch, weil das problem der vater ist, der ihr eine geschlechterrolle aufdrängt. das ganze endet dann in einer geschlechtsumwandlung.

    wenn man das alles näher betrachtet, wird man feststellen, dass das genderregime beide geschlechter gleichzeitig „privilegiert“ und „diskriminiert“: frauen sollen immer das nicht sein, was männer angeblich sind, und umgekehrt.

    1. seite frauen sind emotional – also nicht zur rationalität fähig
    2. seite männer sind rational – also nicht zur emotionalität fähig

    „Warum dürfen Menschen nicht, egal welches Geschlecht sie haben, so passiv und so emotional sein, wie sie wollen, ohne dass sie deshalb benachteiligt werden?“

    das hat sich mein bruder angesichts der mobbenden jungen auch oft gefragt.

  10. nicht von belang schrieb:

    connell, der (mittlerweile die) sich mit männlichkeit beschäftigt, hat in „der gemachte mann“ auch beschrieben, wie brutal männer zu männern sein können, die von der hegemonialen männlichkeit (hart wie stahl, kennt keinen schmerz, wie geboren für konkurrenz und front …) abweichen.
    so bei meinem bruder.

    • Was ist denn die hegemoniale Männlichkeit? Hier herrscht das Kapital, nicht die Männer. Was du anführst, sind eher Erwartungen, die mit der männlichen Rolle verknüpft sind und an Männer (besonders von Frauen) gestellt werden. Mir ist das völlig egal, ob ein Mann „hart wie Stahl“ ist. Frauen legen auf so etwas offensichtlich einigen Wert, was evolutionär bedingt ist. Männer und Frauen sind eben im Schnitt unterschiedlich, und das bei weitem nicht nur in den Geschlechtsorganen wie die Genderisten gerne behaupten.

      • nobbi schrieb:

        @Zhen: Natürlich! – das Kapital ist an welcher HERRschaft schuld? (zhen du verwendest da HERRscht) An den bösen Klassenkameraden-Jungs?
        Ich denke, das vieles in unserer Gesellschaft schief läuft und bestimmt an sehr vielem ist der Turbo-Kapitalismus schuld. Zhen, ich verstehe aber deine Verbindung hier nicht. Warum hast du den Artikel gepostet? Um was geht es dir in den vorgestellten Zitaten? Du hast keine Meinung dazu geschrieben und dein Kommentar hier empfinde ich eher als kryptisch; ich verstehe es nicht. – Oder ist dein Blog wirklich nur Reaktion auf den PickUp-blog, über den ich hier her gekommen bin; weil du auf den Typen dort heiß bist (eher in Bezug auf angefeuert, angefressen)? Und jetzt zahlst du es ihm heim mit Zitaten aus der Fachliteratur!?

        Ich persönlich bin männlich und es ging mir ganz ähnlich wie ’nicht von Belang’s Bruder bis ich 8 Jahre alt war. Danach habe ich bemerkt, dass das irgendwie nicht so weiter geht mit mir (als Junge) und den Mädchen-Freundschafts-Freundinnen und dass das gesellschaftlich schwierig ist, durchzuhalten. Da Mädchen mit der Pubertät auch etwas früher dran sind, ging es bei mir mit 10 und der neuen Schule mit nur weniger und seltener werdenden Freundschaften weiter; aufgelöst haben sie sich aber erst seit ein paar Jahren.

        Eine Geliebte/ Freundin (im Sinne von girlfriend) zu finden fällt mir unglaublich schwer und das schon seit ich Interesse daran hege (seit 14?). Vielleicht auch, weil ich ein ähnliches Problem habe, wie die „männliche Lesbe“? Zur Bundeswehr zu gehen wäre für mich ein Graus gewesen. Ich hätte das nicht ertragen und durchgehalten; Das war damals sonnenklar. Inzwischen bin ich 37 und meine Beziehung zu Mit-Männern hat sich verändert; ich komme jetzt besser aus mit ihnen.

        @’nicht von Belang‘: Wie geht es deinem Bruder heute? Lebt er in einer glücklichen, sexuellen Beziehung? Männergruppen meidet er noch immer, vermutlich. Er ist kein Fußball-Fan und spielt auch nicht in einem Männerverein; oder? Wie ist er zufrieden mit seinem Leben als Erwachsener?

  11. […] bemerkte, weiß ich nicht. Ich hatte nie vor, sie anzusprechen. Ich war eben damals schon eine männliche Lesbe, auch wenn mir das freilich noch nicht bewusst war. Ich stellte mir vor, sie würde irgendwann auf […]

  12. @nobbi

    Ich weiß nicht, was ich dir antworten soll, weil ich über mich schon viel geschrieben habe. Siehe v.a. die älteren Beiträge (ab Dez. 2011). Diese Artikel könnten auch informativ für dich sein:

    Was empfinde ich persönlich als männliche Lesbe?
    Das Sexualleben der Love-Shys
    Mein Verhältnis zu Frauen oder Wie mich das Feminat zum Zyniker werden ließ
    Frauen sind kommunikationsgestörte Psychopathen – Love-Shys und männliche Lesben sind zu intelligent für sie
    Aufrichtigkeit und Liebe sind für Frauen unverträglich

    Falls du noch mehr wissen willst, frag einfach.

  13. Na Und schrieb:

    Findest Du es nicht natürlich, dass Frauen, die sich oft selbst als schwächer in manchen Bereichen (was man ihnen nicht vorwerfen kann, z.B. ihre körperlichen Gegebenheiten) empfinden, sich nach einem starken Mann sehnen? Und dass dieser dann die Aufgaben des Starken erfüllen soll (Heranschaffen von Ressourcen) und sie selber eher die Dienstleisterrolle (Hausarbeiten, das Kümmern um das mentale und körperliche Wohl des Mannes und des Nachwuchses, worin sie auch sehr gut sein können) übernehmen möchten? Ich sage nicht, dass es so sein muss oder so sein sollte. Ich frage nur, was daran auszusetzen ist, wenn sich Frauen das wünschen? Ich verstehe nicht ganz, warum das parasitär sein soll, wenn sowohl die Frau die Bedürfnisse des Mannes und der Mann die Bedürfnisse der Frau erfüllt. Das ist doch eher symbiotisch?
    Frauen haben diese Rolle monopolisiert? Es ist einfach die traditionelle Geschlechterrolle, gegen die sich auch manche wehren. Aber von einigen ist es einfach der Wunsch, lieber diese, als die männliche Rolle zu übernehmen – und stellen also eher den ‚männlichen Männern‘ nach, die ihnen diesen Wunsch erfüllen könnten. Das ist auch teilweise anerzogen und von der Gesellschaft so eingetrichtert worden. Nicht alle Frauen wollen das, viele Frauen wünschen sich was anderes, einen Mann, der die fürsorgliche Rolle übernimmt, damit sie Karriere etc. machen können oder einfach nur so, weil sie es so lieber hätten. Aber dieser Mann sollte eben auch Vorzüge haben (ist doch eigentlich klar, oder?). Einfach nur ein Mann zu sein und keinerlei Vorzüge mitzubringen ist so unterträglich wie eine Frau ohne Vorzüge – eben ein Klotz am Bein. Sowas wollen weder Frauen noch Männer – und das erzeugt viel Unwohlsein auf beiden Seiten. Aber Vorzüge zu haben ist einfach. Man muss sich einfach nur um den anderen kümmern wollen. Man muss eben auch geben können und nicht nur nehmen wollen. Die Fürsorglichkeit der Frau sollte sollte die Fürsorglichkeit des Mannes mit sich bringen und umgekehrt. Im Idealfall kümmern sich beide vertrauensvoll und gerne umeinander.

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