Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

ABBA: „Take a chance on me“. Die spielerische, romantische Annäherung ist Männern als Stalking untersagt. Wenn Frauen sie betreiben, eignet sie sich als Vorlage für populäre Kunst. (für das Video das Bild anklicken)

Das Diktat des Feminats zur sexuellen Sklaverei verpflichtet Männer dazu, sich sexuell zu enthalten. Dieses Diktat setzt das Feminat mit der Staatsgewalt um. Der Staat vertritt die Interessen des Feminats und setzt sie gewaltsam durch.

(…) a societal contract dictates that males fetter their natural impulses in favor of collective harmony. Thus men are allowed to look, but not touch, because women orchestrate the rules of sexuality.

(Fitzgerald: Sex-Ploytation: How Women Use Their Bodies to Extort Money From Men, S. 19)

Der Staat ergreift Partei für Frauen mit ihrem fadenscheinigen Interesse an „sexueller Selbstbestimmung“. Einzig der (gespielte) Wille der Frauen zählt, der Wille von Männern zählt nichts. Der Staat schlägt sich willkürlich auf die Seite des Feminats. In der Gestalt eines „Gesellschaftsvertrags“ wird der Wille des Feminats den Männern aufoktroyiert. Ein Zitat des Kognitionswissenschaftlers Steven Pinker untermauert die Willkür in der Kriminalisierung männlicher Sexualität:

Suppose rape is rooted in a feature of human nature, such as that men want sex across a wider range of circumstances than women do. It is also a feature of human nature, just as deeply rooted in our evolution, that women want control over when and with whom they have sex. It is inherent to our value system that the interests of women should not be subordinated to those of men, and that control over one’s body is a fundamental right that trumps other people’s desires. So rape is not tolerated, regardless of any possible connection to the nature of men’s sexuality. Note how this calculus requires a „deterministic“ and „essentialist“ claim about human nature: that women abhor being raped. Without that claim we would have no way to choose between trying to deter rape and trying to socialize women to accept it, which would be perfectly compatible with the supposedly progressive doctrine that we are malleable raw material.

(Pinker: The Blank Slate: The Modern Denial of Human Nature, S. 164, Hervorhebung im Original)


Bei der Frage, wann Sex erlaubt ist, spielen also das Feminat und sein Gesetzgeber total verrückt. Obwohl zwei gegensätzliche Interessen aufeinandertreffen, ergreift der Staat Partei für die Seite der Frauen. Auch der angeblich sachliche Wissenschaftler Pinker schlägt sich in dem Zitat unverkennbar auf die Seite des Staates, wenn er statt von Sex zu sprechen, Handlungen bereits kriminalistisch als „Vergewaltigung“ einsortiert. Er beschreibt nicht nüchtern die Fakten, sondern verbreitet eine Moral. Doch er stellt auch ein paar Merkmale der vorherrschenden Moral heraus:

  • Ein Wertesystem legt fest, dass Interessen von Frauen nicht denen von Männern untergeordnet werden sollen.
  • Die Kontrolle über den eigenen Körper ist ein Grundrecht, das Vorrang vor den Wünschen anderer hat.

Damit ist die vorherrschende sexistische Moral charakterisiert, die Frauen gegenüber Männern privilegiert. Pinker merkt nicht, dass er dieser Moral das Wort redet, verwechselt Moral mit der menschlichen Natur. Was er nur im Konjunktiv ausspricht, ist tatsächlich so: Die Evidenz über die menschliche Biologie und Evolution gibt keinen Leitfaden vor für den Umgang mit menschlicher Sexualität. Sie teilweise zu kriminalisieren ist die Entscheidung von Gewaltmonopolisten.

Pinker verharmlost in seiner Version von „Vergewaltigung“ auch die männliche Leidenserfahrung. Die Kontrolle über den eigenen Körper scheint er für Männer nicht gelten lassen zu wollen. Das Bedürfnis nach Sex stillen zu können gehört aber auch zur Kontrolle über den eigenen Körper.

Die Erfindung männlicher „Vergewaltigung“

Von Natur aus gibt es keine Vergewaltigung. Es gibt bloß Sexualität, die in bestimmten Bahnen verläuft. Vergewaltigung ist ein gesellschaftliches Konstrukt in Feminaten. Wenigstens drei Faktoren verursachen Vergewaltigungen:

  1. Die Eskalation einer sexuellen Begegnung und die Provokation von Gewalt durch eine (gespielt) sex-negative Frau;
  2. die Denunziation eines Mannes durch eine Frau beim Staat aus Langeweile oder zur Entsorgung eines benutzten Menschen;
  3. ein staatlicher Gesetzeskanon, der männliche Sexualität kriminalisiert und „Vergewaltigung“ postuliert.

Die Gesetze zu Sexualdelikten sind femizentrisch und männerfeindlich und gehören deshalb ersatzlos gestrichen. Wie vom Frauenhaus ausgeführt, wird der Begriff der Vergewaltigung von Frauen und ihren Komplizen, den Richtern und Staatsanwälten, inflationär ausgelegt. Jeder Sex kann als Vergewaltigung gelten, wenn die beteiligte Frau es wünscht. Ob es sich bei einem Geschehen um Vergewaltigung handelt, hängt nicht von objektiv überprüfbaren Kriterien ab. Die subjektive Interpretation, die der Fantasie einer Frau entspringt, ist maßgeblich. Männer sind also der totalen Willkür von Frauen ausgeliefert.

Vergewaltigung ist eines der wenigen Delikte, bei dem während des fraglichen Geschehens nicht feststehen muss, ob es überhaupt strafrechtlich relevant ist. Eine Frau kann jederzeit im Nachhinein einvernehmlichen gewaltfreien Sex zu einer Vergewaltigung umdeklarieren. Ich stimme daher dem Frauenhaus zu, wenn es fordert, Vergewaltigungsparagrafen abzuschaffen. Gewalt gegen Menschen ist bereits hinreichend durch diverse Paragrafen über Körperverletzung abgedeckt. Und eine „Vergewaltigung“ ohne Gewalt ist eben nur gewöhnlicher Sex, mit Gewalt ist sie häufig nur „so schlimm wie ein Fahrradsturz“ wie das Frauenhaus korrekt bemerkt und außerdem überwiegend durch die beteiligte Frau verursacht.

Durch die Regulierung der Sexualität, die sich auch auf ihre Darstellung in der Pornografie erstreckt, überschreitet der Staat ganz klar seine verfassungsgemäßen Kompetenzen. Er mischt sich in das Privatleben der Bürger ein und verweigert ihnen die grundlegendsten Menschenrechte der Meinungsäußerungs- und Rezipientenfreiheit.

Die Tabuisierung weiblicher Vergewaltigung

Die Konstruktion männlicher „Täter“ geht einher mit der Leugnung der Tatsache, dass Männer von Frauen misshandelt werden. So gut wie jeder heterosexuelle Mann ist schon Opfer einer weiblichen Vergewaltigung geworden. Sie geschieht millionenmal häufiger als die „Vergewaltigung“ von Frauen. Die weibliche Vergewaltigung zerstört Partnerschaften, traumatisiert Männer und entfremdet die Geschlechter voneinander. Die weibliche Vergewaltigung hat viel weitreichendere Folgen für das Opfer als Sex für eine Frau und v. a. auch negative Folgen, da sie einen Mann nachhaltig psychisch verletzt. Dazu kann eine Frau auch die Gewaltmittel des Staates zu Hilfe nehmen.

Weibliche Vergewaltigungen verschärfen auch die Misere der Singlegesellschaft, indem die weiblichen Täter sich nicht auf Beziehungen einlassen brauchen. Schuld bei anderen, bei den Männern, zu suchen und sie zu verletzen ist die bevorzugte Strategie in einer vom Feminismus durchseuchten Gesellschaft, mit der sich Frauen jeder Verantwortung entziehen, gleichzeitig aber Privilegien aufhäufen.

Die Expansion des gesamtgesellschaftlichen Shittests

Die Ausdehnung der Kategorie der Vergewaltigung auf Geschehen, die keine Sexualität oder keine Gewalt involvieren, ist hinlänglich bekannt. Die Kriminalisierung männlicher Sexualität und üblicher Vorgänge im menschlichen Leben wird immer weiter getrieben. Inspiriert von Warren Farrells Ansatz versuche ich solche Vorstöße des Feminats als Erweiterung der Unmenge an Shittests, die Frauen bereits zur Verfügung stehen, zu erklären. Mit Hilfe des Staats bastelt das Feminat seit einigen Jahrzehnten laufend an einem Super-Shittest, der jeder Frau die geballte Macht des Staates zur Unterdrückung von Männern an die Hand gibt.

What has been the historical importance of her barriers – her „no, noes“? It was her way of selecting a man who could handle life’s rejections and survive, who cared enough for her to take risks, and who would assume total responsibility should anything go awry. In a sense, sexual harassment lawsuits are just the latest version of the female selection process – allowing her to select for men who care enough for her to put their career at risk; who have enough finesse to initiate without becoming a jerk and enough guts to initiate despite a potential lawsuit. During this process, she gets a sense of his trustworthiness, his commitment, his ability to overcome barriers, the way he handles rejection. It allows her to select for men who will perform, who will assume total responsibility.

(Farrell: The Myth of Male Power, S. 291, Hervorhebung im Original)

Die alten Geschlechterrollen werden also von „emanzipierten“ Frauen noch befolgt. Gleichzeitig sind sie mit der Macht des mündigen Bürgers, der Nicht-Frau, ausgestattet, für die Anerkennung von Handlungen als Straftaten Lobbyismus zu betreiben und Straftaten anzuzeigen. Dabei ist für sie die Zerstörung des Lebens von Männern mit der Gewalt des Staates nur ein perverses Spiel ihres erweiterten Paarungsverhaltens.

Sexual initiatives by men toward women below them at work is the most frequent definition of sexual harassment. When it works, it’s called courtship. When it doesn’t work, it’s called harassment.

Isn’t it harassment only when he persists? Not legally. For some women, any initiative –even one – could make her feel uncomfortable and therefore create a hostile environment. And that is all she needs to have her lawsuit upheld.

Many women acknowledge being married to men to whom they had first said „no.“ By today’s standards, they are married to sexual harassers; but some of these women are glad these men pursued.

(ebenda, S. 293, Hervorhebung im Original)

Wie schon bei der „Vergewaltigung“ sind Männer auch bei der „sexuellen Belästigung“ der Definitionsmacht der Frauen ausgeliefert. Bei diesen „Delikten“ handelt es sich um frei erfundene Schikanen im Rahmen eines immer unerbittlicheren Shittests. Verführung ist identisch mit „sexueller Belästigung“ und Sex ist identisch mit „Vergewaltigung“. Eine Frau nennt die jeweilige Phase nur im Nachhinein anders, wenn ihr langweilig ist, sie sadistisch ist, ihr Partner nicht superreich ist, sie eifersüchtig ist oder in einen sonstigen weiblich-hysterischen Wahn verfällt. „Sexuelle Belästigung“ und „Vergewaltigung“ sind perfide Erfindungen perverser Frauen, durch die jede Frau das Leben von Männern mit allen Mitteln vom Staat gewaltsam zerstören lassen kann.

Eine neue Entwicklung in Deutschland ist der Entzug von Menschenrechten mittels des Stalking-Paragrafen (StGB § 238 Nachstellung). Damit wird das männliche Werbeverhalten unter Strafe gestellt, indem Männern die freie Meinungsäußerung untersagt wird. Das romantische Spiel zwischen (künftigen) Partnern, das ein notwendiger Bestandteil in der Entstehung einer Bindung zwischen Liebenden ist, wird jäh zerrissen.

Ich erwähne Stalking deshalb, weil diese Erfindung der ewigen Meckerfemastasen Love-Shys und männlichen Lesben auch die letzte Chance raubt, irgendwie Kontakt mit einer Frau aufzunehmen. Nun ist sogar die Kommunikation untersagt. Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, welche verheerenden Auswirkungen dieses Gesetz hat. Millionen anderer männlicher Lesben dürfte es genauso ergehen. Ich habe lange mit dem Gedanken gespielt, einer Frau einen Brief zu schreiben. Langsam verfestigt sich bei mir der Entschluss, das zu unterlassen, weil mir das Risiko durch die Strafverfolgung inakzeptabel hoch erscheint. Man muss sich mal vergegenwärtigen, wie erbarmungslos dieses Gesetz ist. Für einen Brief kann ich bis zu drei Jahre eingeknastet werden. Mein Leben wäre ruiniert, ich wäre als Sexualstraftäter für immer gebrandmarkt, von den Menschen meines Wohnorts geächtet, selbst aus der Schicht der Untermenschen, d. h. der Männer, für immer ausgegrenzt. Der Versuch, menschliche Nähe zu suchen, kann im kapitalistischen Feminat mit der Zerstörung des eigenen Lebens durch Frauen und den Staat enden. Also wähle ich die ewige Einsamkeit, weil ich nur so „frei“, im Sinne von „nicht interniert“, sein kann. Millionen Love-Shys und männliche Lesben werden durch die menschenverachtenden Gesetze des Feminats genötigt, ein unwürdiges Dasein als Eremit zu fristen.

Das Feminat hat seinen Feldzug gegen Männer perfektioniert. Männer sind heute geknechtete und rechtlose Untermenschen, deren Leben von der Gnade der Frauen abhängt.

Mythos: Frauen vertragen keinen Sex

Die Erfindung männlicher „Vergewaltigung“ basiert auf dem Mythos, dass Frauen keinen Sex wollten oder nur duldeten. Diese These ist durch zahlreiche Gegenbeispiele falsifiziert. Frauen leben ihren Sexualtrieb viel ungezügelter und wahnhafter aus als die meisten Männer. Wenn sie einen verwegenen, prominenten und am besten noch gewalttätigen Alphamann als solchen identifizieren – ob er ist, wofür sie ihn halten, ist eine andere Frage –, gibt es für Frauen kein Halten mehr. Sie sind einzig auf ihr Sexualobjekt fixiert, belagern das Zuhause des Mannes und steigern sich so sehr in Fantasien über eine Beziehung mit dem Mann, dass sie sie von der Realität nicht mehr trennen können. Sie sind dann in ihrer Einbildung ganz real in einer Beziehung mit dem Mann. Diese Evidenz spricht sehr dafür, dass Frauen kraftvoll überwältigt und gebändigt werden wollen. Auch die hohe Verbreitung von erotischen Vergewaltigungsfantasien, ja einer Vergewaltigungssehnsucht, unter Frauen deutet klar auf die Sexualpräferenzen von Frauen hin.

Ein Interview im „Rolling Stone“ mit Julian Assange ist sehr aufschlussreich bezüglich der wahnhaften, unkontrollierten, Triebhaftigkeit von Frauen:

There were stalkers at your previous location. That must have frightened you.
Yes, despite the remoteness of the location – being three hours out of London by fast train, plus another 40 minutes in a car through country roads, and then through a long private driveway into the country house. We had many people try to turn up at the front door or to ambush me at the police station. It coincided with many U.S. politicians, such as Sarah Palin and Newt Gingrich, calling for my assassination or kidnapping. Fortunately, nearly everyone who attempted to ambush me was supportive in one way or another. They were mostly women who thought they were my fiancee.

Women wanting to marry you? How many over the past year?
Hundreds.

Hundreds of women would show up?
(…) One woman from Catalonia took a black cab from London and turned up at our house on the edge of the estate with a £450 taxi bill, which she’d convinced the driver I would pay once our romantic dispute was sorted out. She and the taxi driver convinced one of the neighbors to let them stay the night – the taxi driver refused to leave until he got his money.

There have been groupies. No, I won’t call them groupies. Young women who have flown from Norway and Sweden and turned up at the front door. When I was in prison, absurdly, the only people to get any mail through in the first week were six women who wanted to give me cakes and blankets, which I rejected. But apparently there are women who try and visit any famous prisoner of a certain age, and know how to get through the system. Whereas not a single journalist from around the world was able to do so.

(Rolling Stone: „Julian Assange: The Rolling Stone Interview“)

Es sei auch noch daran erinnert, dass Frauen fast immer an Sex denken und ihr ganzes Leben danach ausrichten. Ein Sexobjekt zu sein und es sein zu wollen, ist die biologische Bestimmung der Frau.

„Vergewaltigung“ verhindern

Wie Pinker korrekt darlegt (Pinker: The Blank Slate: The Modern Denial of Human Nature, S. 360-370), ist die Motivation für „Vergewaltigung“, das Bedürfnis nach Sex. Die Gewalt, d. h. die Komponente, die aus Sex eine Vergewaltigung macht, wird erst durch die Frau ausgelöst. Um „Vergewaltigungen“ zu verhindern, sollten Frauen lernen, wie man gewaltlos Sex haben kann. Heute geht von Sex keine Gefahr mehr aus, sodass Frauen viele Gelegenheiten für Sex, die ihnen Männer ohne Gegenleistung anbieten, wahrnehmen können. Oberstes Gebot ist, mit dem Sexpartner zu sprechen, wie man den Sex am angenehmsten für beide gestalten kann. Wünsche, die eine Frau äußert, kann der Mann berücksichtigen und damit einem etwaigen gewaltsamen Ausbruch seitens der Frau vorbeugen. Frauen brauchen heute auch keine Schwangerschaft mehr befürchten, da die weibliche Bevölkerung super-optimal mit Verhütungsmitteln versorgt ist. Frauen verpesten bekanntlich Gewässer mit ihren hormonellen Kontrazeptiva und induzieren eine Feminisierung der Fauna. Generell empfiehlt es sich für Frauen, stets Kondome mitzuführen, damit auch ohne permanente Verhütung eine Empfängnis verhindert wird und die Sexpartner vor Geschlechtskrankheiten geschützt sind. Frauen müsste auch beigebracht werden, wie sie über ihr Verhalten und ihre Kleidung die Bereitschaft zu Sex gezielt signalisieren können. So werden sie selbstbestimmter und können – was heute eher zufällig und unabsichtlich geschieht – mit der passenden Kleidung einen Sexualkontakt initiieren.

Außer einer solchen Schulung der Frauen, eventuell im Sexualkundeunterricht, sollten keine Maßnahmen zur Vermeidung von „Vergewaltigungen“ ergriffen werden, weil das Problem zu unbedeutend ist. Die politisch gefärbte Forschung, die auf eine Reduzierung von „Vergewaltigungen“ abzielt, sollte auch beendet werden, weil Ressourcen sinnvoller verwendet werden könnten, als für dieses höchst marginale Problem, das nur in der hysterischen Einbildung von Meckerfemastasen, die dem neuesten Trend für Shittests folgen, überhaupt relevant ist. Laut der polizeilichen Kriminalstatistik (zit. nach Wikipedia) wurden im Jahr 2010 in Deutschland 7724 Fälle von „Vergewaltigung oder schwerer sexueller Nötigung“ gemeldet. Berücksichtigt man die Falschbeschuldigungsrate von 80%, bleiben davon noch 1545 Fälle übrig. Diese umfassen jedoch „Vergewaltigungen“ ohne Gewalteinsatz (VoG) und echte Vergewaltigungen mit Gewalteinsatz (VmG), wobei letztere wie oben erläutert auf die Gewalttätigkeit der Frauen zurückzuführen sind. Nach Pinker (S. 368) erleiden nur 4% der mutmaßlichen Opfer Verletzungen. Nur 4% von 20% aller „Vergewaltigungen“ sind also tatsächlich Vergewaltigungen (VmG). Statt 7724 gab es daher nur höchstens 62 Vergewaltigungen. In diesen 62 Fällen sind auch Vergewaltigungen mit männlichen Opfern enthalten. Das Risiko, dass eine Frau in Deutschland innerhalb eines Jahres Opfer einer Vergewaltigung wird, ist verschwindend gering. Und selbst dieses Risiko kann eine Frau noch vermeiden, indem sie wie oben beschrieben Kondome mitführt und keine Gewalt provoziert. Man sieht, die Hysterie der Frauen ist völlig irrational; sie ist vermutlich auf ihre Unfähigkeit zu logischem Denken und die allgemein verbreitete „Innumeracy“ (Douglas Hofstadter, John Allen Paulos), also die Unfähigkeit, mit Zahlen zu denken, zurückzuführen.

Das Risiko, vergewaltigt zu werden, ist vernachlässigbar gering im Vergleich mit den meisten anderen Lebensrisiken. Auf nicht geräumten Wegen rutschen beispielsweise jedes Jahr Tausende Frauen (und Männer) aus und verletzen sich. Sie würden es begrüßen, wenn Feministinnen sich der wahren Probleme der Frauen annähmen, anstatt Energie in die Generierung des fiktiven Problems der „Vergewaltigung“ zu investieren. Warum beschäftigen sie sich nicht mit den Gefahren, die von unserer derzeitigen Snow Culture ausgehen? Wo sind die lesbischen Schneeräumtrupps? Wieso setzen Feministinnen durch ihre Ignoranz Millionen Frauen dem Verletzungsrisiko durch Stürze aus? Warum verpflichten sich die Heerscharen von Pseudowissenschaftlerinnen in den Genderinstituten nicht zum Dienst an der Schaufel? Da würden sie etwas Nützliches arbeiten und Frauen effektiv helfen.

Die Feministin Wendy McElroy argumentiert, dass Feministinnen durch ihre Lügenpropaganda über eine „Rape Culture“ dem Interesse von Frauen sogar noch schaden:

even the most loving and gentle husband, father, and son is a beneficiary of the rape of women they love. No ideology that makes such vicious accusations against men as a class can heal any wounds. It can only provoke hostility in return.

(zit. nach Pinker, S. 363)

Es ist an der Zeit, dass mit den Mythen, die die poststrukturalistische Genderideologie hervorbringt, aufgeräumt wird und die Themen Frauengewalt und weibliche Vergewaltigung ins Blickfeld gerückt werden. Die Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Geschlechtsidentität muss beendet werden. Die Menschenrechte müssen auch für männliche Lesben gelten.

Kommentare zu: "Wie das Feminat Männer sexuell versklavt: Der Mythos „Vergewaltigung“ und das Tabu der weiblichen Vergewaltigung" (44)

  1. Ist dein Geschreibsel hier eine parodistische, männliche Variante von Valerie’s „S.C.U.M“- Manifest?

  2. Atacama schrieb:

    Stell dir die hässlichste Frau die du dir vorstellen kannst oder den hässlichsten Mann. Und jetzt stell dir vor, der oder die zwingt dich zum Sex obwohl du nicht willst (was aber nicht anerkannt wird, weil die eigene Bedürfnisstillung wichtiger ist. natur halt) würdest du das so einfach wegstecken oder würdest du dich nicht schrecklich fühlen, dass sich jemand so sehr über deine Grenzen hinweggesetzt hat?

    • Das wäre Sex gegen meinen Willen, hat mit Vergewaltigung nichts zu tun.

      Wenn Frauen mal ihren Willen äußern könnten, wäre schon viel gewonnen. Z.B. wenn sie sich sexy kleiden, sollten sie damit rechnen, auch Sex zu bekommen. Wie auch immer, Vergewaltigung kann uns hier egal sein, weil maximal ein paar Dutzend Frauen pro Jahr davon betroffen sind. Ich wiederhole meine Frage: „Wieso setzen Feministinnen durch ihre Ignoranz Millionen Frauen dem Verletzungsrisiko durch Stürze aus?“ Wer dazu schweigt, ist ein Heuchler. Ihm geht es nicht um den Schutz von Frauen, sondern um Männerfeindlichkeit, die mit absurden und gefährlichen Theorien („Rape Culture“) untermauert werden soll.

  3. Atacama schrieb:

    „Das wäre Sex gegen meinen Willen, hat mit Vergewaltigung nichts zu tun.“

    Nö, denn wenn du dich sexy anziehst, musst du damit rechnen. Da spielt dein Wille dann keine Rolle mehr.
    Das hast du doch selbst geschrieben.

    „Wieso setzen Feministinnen durch ihre Ignoranz Millionen Frauen dem Verletzungsrisiko durch Stürze aus?“

    Ich verstehe die Frage nicht. Wenn man Stürze generell vermeiden will, sollte man sich Kissen um den Körper binden und das Bett niemals verlassen. Dann kann man sie eventuell verhindern. Aber selbst auf dem Weg zum Klo kann man stolpern. Also dürfte man dann wirklich niemals aufstehen und müsste eine Bettpfanne benutzen.

    Darüberhinaus ist es ein Unterschied ob man selbst stolpert oder geschubst wird.
    Bei einer Vergewaltigung ist Fremdeinwirkung im Spiel.

    Wenn ich dich von hinten eine Treppe herunterschubsen würde, könnte ich mich auch nicht vor Gericht damit herausreden, dass täglich tausende Leute ohne Fremdeinwirkung die Treppe herunterfallen und dass meine Tat deshalb nicht so schlimm ist.

    „Wenn Frauen mal ihren Willen äußern könnten, wäre schon viel gewonnen.“

    Das können sie doch. Keine Ahnung was du für Leute kennst aber die meisten Frauen sind in der Lage, einem Mann zu verstehen zu geben, wenn sie keinen sexuellen Kontakt mit ihm wünschen.
    Auch wenn sie ein Dekoltee bis zum Bauchnabel durch die Gegend tragen und der Rock kürzer ist als manche Gürtel.
    Vielleicht will sie sich einfach nur begehrt fühlen aber trotzdem allein nach Hause gehen. Mag ja sogar sein dass sie Sex will, aber doch nicht mit jedem x-beliebigen.
    Vielleicht sagt sie zu Mann A „Nein“ und zieht 5 Minuten später mit Mann B in Richtung Wohnung ab um dort mit ihm Sex zu haben. Da kann Mann „A“ dann doch nicht sagen „Oh, sie hat zwar „Nein“ gesagt, aber sie trägt einen Minirock. Also will sie wohl doch.“ und zur Tat schreiten.

    Ok, er kann schon, aber er muss dann – berechtigterweise – mit juristischen Konsequenzen rechnen.

    „Z.B. wenn sie sich sexy kleiden, sollten sie damit rechnen, auch Sex zu bekommen. “

    Aber nicht wenn sie (oder er) „Nein“ sagt. Im Übrigen ist der Begriff „sexy“ kaum allgemeingültig zu definieren. Wer weiss, vielleicht wäre für einen Menschen aus dem afghanischen Hochland bereits eine hochgekrempelte Bluse (zu) „sexy“.

    „Wie auch immer, Vergewaltigung kann uns hier egal sein, weil maximal ein paar Dutzend Frauen pro Jahr davon betroffen sind“

    Was hat das mit quantitativen Zahlen zu tun?

    • „Nö, denn wenn du dich sexy anziehst, musst du damit rechnen.“
      Umso besser. Dann wäre es eben Sex nach meinem Willen.

      „Darüberhinaus ist es ein Unterschied ob man selbst stolpert oder geschubst wird.
      Bei einer Vergewaltigung ist Fremdeinwirkung im Spiel.“
      Unabhängig von der Schuldfrage geht es mir um Prävention. Und durch Hasspropaganda von einer „Rape Culture“ beugt man bestimmt keiner Vergewaltigung vor, sondern schürt nur Unverständnis und Hass zwischen den Geschlechtern. Es ist auch zu beachten, dass wie ich oben ausgeführt habe die Frau bei einer Vergewaltigung die Gewalt auslöst. Ein Mann will Sex und i.d.R. keine Gewalt dabei anwenden. Ich empfehle dir, die S. 359-370 in Pinkers „The Blank Slate“ zu lesen.

      „Auch wenn sie ein Dekoltee bis zum Bauchnabel durch die Gegend tragen und der Rock kürzer ist als manche Gürtel.
      Vielleicht will sie sich einfach nur begehrt fühlen aber trotzdem allein nach Hause gehen. Mag ja sogar sein dass sie Sex will, aber doch nicht mit jedem x-beliebigen.“
      Wie ein Mann solche Signale versteht, liegt aber schon beim Mann, und Frauen wissen ja auch, wann sie sexy sind, setzen das gezielt ein. Auf einen bestimmten Mann lässt sich die Wirkung von Kleidung nicht fokussieren, weil alle Männer im Umfeld die Frau wahrnehmen und keiner von ihnen Gedanken lesen kann, ob er nun damit gemeint ist. Frauen sollten halt weniger auf Streuwirkung setzen, wenn sie gar nicht alle Männer meinen.

      „Ok, er kann schon, aber er muss dann – berechtigterweise – mit juristischen Konsequenzen rechnen.“
      Das ist eine neue Entwicklung unserer Feminatsjustiz. Früher galten Frauen noch als mündige Menschen, die selbst für ihre Willensäußerungen verantwortlich sind. Wenn sich eine Frau sexy anzog und an Männer ranschmiss, war jedem klar, wie das zu verstehen ist. Und ich verstehe es immer noch so. Warum sollen Frauen nicht Sex einfordern und ihn auch bekommen dürfen? Frauen sind m. E. keine unmündigen Kinder, die vor ihrem eigenen sexuellen Verlangen beschützt werden müssten.

      „Aber nicht wenn sie (oder er) “Nein” sagt.“
      Das halte ich für Unsinn. Es liegt in der Natur der Frau und ist ihr Wille, überwältigt, ja gebändigt zu werden. Siehe die Debatte zwischen Christian und Patrick. Ein „Nein“ heißt nicht viel.

      • nicht von belang schrieb:

        „Es liegt in der Natur der Frau und ist ihr Wille, überwältigt, ja gebändigt zu werden.“

        und der neger will sklave sein, nur weiß er das noch nicht. zum glück gibts den weißen, der ihm das netterweise ganz praktisch klarmacht. der hilft dem neger nur bei der entfaltung der negernatur. leider ist der neger nicht wirklich dankbar. aber das wird noch.

        danke, mann.

  4. Atacama schrieb:

    Irgendwie sind wir nicht so ganz auf einer Wellenlänge.

    „Warum sollen Frauen nicht Sex einfordern und ihn auch bekommen dürfen?“

    Wenn ich Sex „einfordere“, wie du es nennst, dann läuft das so ab, dass ich mit einem Mann mit dem ich Sex will in meine oder seine Wohnung gehe, mit ihm Rumknutsche und dann Sex habe. Sofern er Lust dazu hat und deshalb mitmacht.
    Würde ein Mann plötzlich sagen „Hey, ich habs mir anders überlegt“, würde ich das akzeptieren.
    Es kam aber, gerade als ich noch jünger war, auch vor, dass ich einen Mann nur geküsst habe ohne aufs Ganze zu gehen.
    Bisher hat das auch jeder Mann verstanden.

    „Wie ein Mann solche Signale versteht, liegt aber schon beim Mann, und Frauen wissen ja auch, wann sie sexy sind, setzen das gezielt ein. Auf einen bestimmten Mann lässt sich die Wirkung von Kleidung nicht fokussieren,“

    Nein, nicht die Wirkung von Kleidern aber alle anderen Signale. Nehmen wir an, eine hübsche Frau in einem kurzen Kleid sitzt alleine an der Bar. Ein anwesender Mann nimmt wahr: Die sieht aber geil aus, da versuche ich mal mein Glück.
    Er geht zu ihr, spricht sie an, stellt sich vor, fragt sie ob sie etwas trinken will. Sie lächelt nicht und sagt: „Nein danke. Ich hab kein Interesse.“ und dreht sich weg.
    Vielleicht versucht er es noch mal und dann sagt sie „Kapierst dus nicht? Ich sagte, ich habe kein Interesse an dir!“

    Ich kenne keine Männer die in so einem Fall nicht in der Lage wären, diese Reaktion als Ablehnung einzuordnen und sich trotzdem – aufgrund des Kleides – auf die Frau stürzen würden.
    Partnerwahl, selbst wenn es nur die Wahl für einen One Night Stand ist, ist individuell und Sex haben wollen heisst einfach nicht mit jedem und sofort Sex haben wollen, hauptsache Mann (oder Frau, je nachdem worauf man steht).

    Deshalb haben die meisten Menschen, egal ob männlich oder weiblich, auch bestimmte „Typen“ von Menschen auf die sie besonders ansprechen. z.B Asiatinnen, Dicke, Bauarbeitertypen, Frauen mit großen Busen, schwarze Männer usw.

    „Es ist auch zu beachten, dass wie ich oben ausgeführt habe die Frau bei einer Vergewaltigung die Gewalt auslöst. Ein Mann will Sex und i.d.R. keine Gewalt dabei anwenden.“

    Wie stellst du dir das in der Praxis vor? Wenn die Begegnung in der Öffentlichkeit stattfindet, was meistens der Fall ist, und der Mann anhand der Kleidung „erkennt“, dass die Frau wohl Sex will. Soll er dann gleich in der Fußgängerzone Sex mit ihr haben oder dazu erst in eine private Räumlichkeit gehen?
    Und wenn die Frau dazu nein sagt, dann soll er sie praktisch „entführen“ dürfen, weil sie ja offenkundig Sex will egal wie sehr sie sich wehrt?

    Das was du da vorschlägst, ist einfach Schwachsinn.

    Und von Geschlechtergroll merke ich persönlich nichts. Die Frauen und Männer in meinem Umfeld kommen prima miteinander aus und die Kommunikation funktioniert auch (meistens).

    • „Würde ein Mann plötzlich sagen “Hey, ich habs mir anders überlegt”, würde ich das akzeptieren.“

      Die Verhaltensmuster von Frauen und Männern unterscheiden sich in dem Aspekt sehr grundlegend. Ein Mann sollte ein „Nein“ von einer Frau nicht akzeptieren. Er würde so auch die Frau enttäuschen, die ganze Romantik jäh zerreißen und eine Situation, die alle Chancen in sich birgt, zu einem unwiderruflichen Ende führen. Er sollte besser der Frau helfen, ihre Scham zu überwinden und ihre Sexualität zu akzeptieren.

      „Nein, nicht die Wirkung von Kleidern aber alle anderen Signale.“
      Welche anderen Signale? Männer bewerten die Attraktivität/Paarungseignung einer Frau nach dem Aussehen. Frauen sind übrigens weitaus gnadenloser. Sie wählen nach Aussehen, Respekt, Emotionen, Intelligenz, Status, Erfolg u.a. aus. Nur 20% der Männer (die Alphas) können da bestehen. Der Rest taugt gerade noch als entsorgbare Arbeitsdrohnen.

      „Ich kenne keine Männer die in so einem Fall nicht in der Lage wären, diese Reaktion als Ablehnung einzuordnen und sich trotzdem – aufgrund des Kleides – auf die Frau stürzen würden.“

      Viele schöne Beziehungen kommen dank der Hartnäckigkeit des Mannes zustande. Wer von der zweiten Zurückweisung schon abgeschreckt ist, hat schlechte Chancen bei einer Frau. So funktioniert eben das biologisch bedingte Testschema der Frauen. Leider haben Frauen heute die Möglichkeit, diese Paarfindungsstrategie juristisch in eine Waffe gegen Männer zu wandeln. Durch Gesetze gegen Stalking und sexuelle Belästigung wird eine biologisch notwendige Strategie kriminalisiert.

      „Soll er dann gleich in der Fußgängerzone Sex mit ihr haben oder dazu erst in eine private Räumlichkeit gehen?
      Und wenn die Frau dazu nein sagt, dann soll er sie praktisch “entführen” dürfen, weil sie ja offenkundig Sex will egal wie sehr sie sich wehrt?“
      Ich plädiere für eine Abrüstung der zurzeit überlegenen weiblichen Partei. Sexualdelikte sollten abgeschafft werden. Ich bin überhaupt kein Fan von Strafen, Gewalt sollte besser vermieden werden. Das Leid, das Zurückweisung bei Männern verursacht, kannst du dir wahrscheinlich nicht vorstellen. Deshalb ist sie für mich weibliche Vergewaltigung. Aber eine Bestrafung der Frau würde mir da auch nicht helfen. Ich bin sehr für arrangierte Beziehungen (nicht Ehen!), in denen Menschen freiwillig z.B. Kohabitation für einige Monate versuchen. So kann man sich kennenlernen, so kann Liebe entstehen und gefestigt werden.

      • nicht von belang schrieb:

        „Leider haben Frauen heute die Möglichkeit, diese Paarfindungsstrategie juristisch in eine Waffe gegen Männer zu wandeln.“

        die sabotieren ihr _eigenes_ testschema? warum sollten sie das tun?

  5. Atacama schrieb:

    Du musst noch sehr viel über Frauen lernen.

  6. Atacama schrieb:

    Ok noch ein letztes Mal gehe ich auf diesen Quark ein.
    Du scheinst nur biologistisch zu denken, aber selbst nach dem Gesichtspunkt ist das was du schreibst nicht wahr.

    „Die Verhaltensmuster von Frauen und Männern unterscheiden sich in dem Aspekt sehr grundlegend.“
    Und trotzdem haben Frauen einen freien Willen und ein „Nein“ muss akzeptiert werden.

    „Ein Mann sollte ein „Nein“ von einer Frau nicht akzeptieren.“
    Doch, sollte er, genau wie er sicher will, dass ein „Nein“ von ihm akzeptiert wird.
    Frauen gegen ihren Willen schwängern, ist keine gute Idee wenn man nach erfolgreichem Nachwuchs strebt (worum es bei der Evolution ja geht).

    Zudem, was ist wenn die Frau lesbisch ist und generell nichts von Männern will, darf man sie dann trotzdem versuchen, auf „romantische“ Weise sexuell zu kurieren?
    Falls ja, dann aber auch nicht beklagen falls ein paar schwule Ex-Knackis einen als Hauptgericht für ein Gangbang benutzen.

    „Er würde so auch die Frau enttäuschen, die ganze Romantik jäh zerreißen und eine Situation, die alle Chancen in sich birgt, zu einem unwiderruflichen Ende führen. Er sollte besser der Frau helfen, ihre Scham zu überwinden und ihre Sexualität zu akzeptieren.“

    Wenn irgendein Schleimbolzen mich anmacht, hat das nichts mit Romantik zu tun. Und mit Scham ebensowenig. Du sprichst Frauen die Zurechnungsfähigkeit ab.

    Es ist erwiesen, dass nicht jeder Mensch auf jeden Menschen der bevorzugten sexuellen Orientierung gleich reagiert und manche Menschen findet man einfach doof, unattraktiv usw. Man will keinen intimen Kontakt mit ihnen.

    Ausserdem noch eine Frage zur juristischen behandlung solcher Fälle:
    Wenn ein Mann dann also versucht, mich zu vergewaltigen, um mir selbstloserweise bei der Scham-Überwindung zu helfen, und ich schaffe es, mich zu verteidigen und verletze ihn dabei – kann er mich dann wegen Körperverletzung und Widerstand gegen romantische Sexualität verklagen oder wie?

    „Welche anderen Signale? “

    Körpersprache.
    Ein lieb lächelnder Mensch wirkt z.B anders als ein böse guckender.

    „Männer bewerten die Attraktivität/Paarungseignung einer Frau nach dem Aussehen. Frauen sind übrigens weitaus gnadenloser. Sie wählen nach Aussehen, Respekt, Emotionen, Intelligenz, Status, Erfolg u.a. aus. Nur 20% der Männer (die Alphas) können da bestehen. Der Rest taugt gerade noch als entsorgbare Arbeitsdrohnen.“

    1. pauschalisierst du da ganz gewaltig. Nicht jede Frau ist oberflächlich.
    und 2.
    Wenn das so ist, wieso akzeptieren diese Männer dann nicht einfach ihr Schicksal wenn es sogar biologisch (angeblich) festgesetzt ist?
    Müssen „hässliche“/alte Frauen ja auch.

    Für Männer die für lau wirklich überhaupt keine abkriegen gibts übrigens Puffs. Niemand muss ewig abstinent bleiben.

    „Das Leid, das Zurückweisung bei Männern verursacht, kannst du dir wahrscheinlich nicht vorstellen. “

    Und dieses Leid wiegt natürlich schwerer als eine Vergewaltigung. Mir kommen die Tränen.
    Vielleicht sollten solche Männer sich einfach mal Eier wachsen lassen, wie wäre es mal damit? Andere Mütter haben auch schöne Töchter und das Leben läuft nicht immer so wie man es sich vorstellt.

    „Ich bin sehr für arrangierte Beziehungen (nicht Ehen!), in denen Menschen freiwillig z.B. Kohabitation für einige Monate versuchen. So kann man sich kennenlernen, so kann Liebe entstehen und gefestigt werden.“

    Lösung:
    Fahr in ein Entwicklungsland und besorg dir eine Frau. Gibt genug die für ein Ticket nach Deutschland kein Problem mit sowas hätten.

    oder

    Inseriere eine Anzeige im Internet in dem du erläuterst was genau du suchst und warum.

    Ausserdem bist du nicht darauf eingegangen, ob Freiheitsberaubung nun ok ist oder nicht. Mann entdeckt Frau in Restaurant, Frau hat keinen Bock, was macht Mann nun?
    Darf er sie gewaltsam aus dem Restaurant entfernen und irgendwo mi hin nehmen?
    Wenn du dir sowas ausdenkst, musst du die juristischen Rahmenbedingungen bis ins kleinste Detail festlegen.

    • „Und trotzdem haben Frauen einen freien Willen und ein “Nein” muss akzeptiert werden.“
      Wenn du die verlinkte Debatte wenigstens angelesen hättest, wüsstest du, dass ein Nein akzeptiert wird, aber nicht auf ewig. Der Mann verlangsamt etwas und versucht es an anderen Körperstellen. Lies mal Webseiten oder Bücher zu Game. So kannst du noch sehr viel über Männer und Frauen lernen.

      „Frauen gegen ihren Willen schwängern, ist keine gute Idee wenn man nach erfolgreichem Nachwuchs strebt (worum es bei der Evolution ja geht).“
      Irrelevant, da es Verhütungsmittel gibt.

      „Zudem, was ist wenn die Frau lesbisch ist und generell nichts von Männern will, darf man sie dann trotzdem versuchen, auf “romantische” Weise sexuell zu kurieren?“
      Eine Lesbe würde sich wohl kaum in eine romantische Situation mit einem Mann begeben. Das ist schon ein sehr konstruiertes Szenario. Aber selbst wenn, es gibt auch Lesben, die gerne mal Sex mit einem Mann, nicht bloß mit einer Frau mit Umschnalldildo, haben wollen.

      „Wenn irgendein Schleimbolzen mich anmacht, hat das nichts mit Romantik zu tun.“
      Wir waren schon etwas weiter: Der Traumprinz und die Kröte waren schon am Rumknutschen. An deiner Stelle würde ich halt einen „Schleimbolzen“ erst gar nicht mit in die Wohnung nehmen und küssen.

      „Wenn ein Mann dann also versucht, mich zu vergewaltigen, um mir selbstloserweise bei der Scham-Überwindung zu helfen, und ich schaffe es, mich zu verteidigen und verletze ihn dabei – kann er mich dann wegen Körperverletzung und Widerstand gegen romantische Sexualität verklagen oder wie?“
      Du weißt doch, dass Frauengewalt im derzeitigen Feminat nicht sichtbar ist. Per Vorurteil sind alle Männer Verbrecher und der weiblichen Willkür schutzlos ausgeliefert. Sex ist immer ein Verbrechen des Mannes.

      „1. pauschalisierst du da ganz gewaltig. Nicht jede Frau ist oberflächlich.“
      Genau das beklage ich ja. Frauen werden zum Detektiv, obwohl es nur um harmlose und angenehme Berührungen geht. (Penis berührt Kondom, Kondom berührt Vagina.) Ihr stellt euch an, als wollte man euch 10 Stunden am Herz operieren. Werdet mal locker!

      „und 2.
      Wenn das so ist, wieso akzeptieren diese Männer dann nicht einfach ihr Schicksal wenn es sogar biologisch (angeblich) festgesetzt ist?
      Müssen “hässliche”/alte Frauen ja auch.“
      Das akzeptieren sie doch. Wie oben steht, gibt es vielleicht mal höchstens zwei bis drei Dutzend Vergewaltigungen einer Frau durch einen Mann pro Jahr. Vergleiche das mal mit den vielen Tausend weiblichen Vergewaltigungen pro Tag. Männer lassen sich doch eh schon alles von Frauen gefallen. Alte Frauen haben ja i.d.R. einen Mann oder sind Witwe und erfreuen sich am Vermögen des Mannes. Der Mann ist wie immer der Trottel, der nur geschuftet hat, um sich dann noch vorhalten zu lassen, dass er sich zu wenig Zeit für seine Frau nimmt.

      „Für Männer die für lau wirklich überhaupt keine abkriegen gibts übrigens Puffs.“
      Nicht nur Puffs, dort arbeiten nur Amateure. Die Profis sind ganz normale Freundinnen-Nutten und Ehenutten. Wieviel tausend Euro muss ein Mann investieren, um sich das Recht, lebenslang ausgebeutet zu werden, zu sichern? Hunderte Dates, Geschenke, Hochzeit, Kinder, Haus, Auto, Unterhalt, etc. Da kommen schon ein paar Millionen zusammen. Du kannst dich als Frau glücklich schätzen. Die Trottel stehen bei dir bestimmt Schlange, um dir ein Leben in sorgenfreiem Luxus zu finanzieren. Eure Privilegien hätte ich auch gerne, wenigstens ein paar davon.

      Dass quasi alle Frauen Nutten sind, beweist auch, dass Vergewaltigung nur ein Mythos ist. Frauen würden mit jedem schlafen! Sex heißt nur dann Vergewaltigung, wenn der Preis zu niedrig war. Das sieht man auch schön am Fall Assange. Der Sex war klasse. Vergewaltigung war es erst im Nachhinein (!), als die Schwedinnen herausgefunden haben, dass sie sich den Julian teilen müssen. Das geht natürlich gar nicht. Schließlich erwirbt sich jede Frau allein dadurch, dass sie Eier und eine Vagina hat, den exklusiven Zugriff auf einen Mann.

      „Vielleicht sollten solche Männer sich einfach mal Eier wachsen lassen, wie wäre es mal damit?“
      Männer sollten mal den Mut (die Eier) haben, weibliche Vergewaltigung auch so zu benennen, sich nicht ständig alles von Frauen gefallen zu lassen. Leider fressen Männer den Schmerz in sich hinein, lassen alles mit sich geschehen und werden so immer verbitterter.

      „Darf er sie gewaltsam aus dem Restaurant entfernen und irgendwo mi hin nehmen?“
      Wie kommst du auf so absurde Ideen? Ich sprach davon, nur die Sexualdelikte abzuschaffen. Wenn ein Mann so eine Entführung versucht, stellen sich ihm schon zwanzig gewaltbereite Männer in den Weg, weil Gewalttäter gegen Männer und Verteidiger der Frau die Rolle des Mannes in diesem Feminat ist. Männer wetteifern darum, für Frauen im Kampf sterben zu dürfen.

  7. Atacama schrieb:

    „Wir waren schon etwas weiter: Der Traumprinz und die Kröte waren schon am Rumknutschen. An deiner Stelle würde ich halt einen „Schleimbolzen“ erst gar nicht mit in die Wohnung nehmen und küssen.“

    Das war mir nicht klar. Vorher hast du noch gesagt, das bloße Tragen von attraktiver Kleidung wäre Grund genug eine sexuelle Annährung nicht ablehnen zu dürfen.

    Zitat: „Auf einen bestimmten Mann lässt sich die Wirkung von Kleidung nicht fokussieren, weil alle Männer im Umfeld die Frau wahrnehmen und keiner von ihnen Gedanken lesen kann, ob er nun damit gemeint ist. Frauen sollten halt weniger auf Streuwirkung setzen, wenn sie gar nicht alle Männer meinen.“

    Dass man Männer mit denen man nichts will nicht mit ins Bett nimmt, ist klar.

    „weil Gewalttäter gegen Männer und Verteidiger der Frau die Rolle des Mannes in diesem Feminat ist. Männer wetteifern darum, für Frauen im Kampf sterben zu dürfen.“

    Es könnte auch ganz einfach Zivilcourage sein…

  8. „Aber selbst wenn, es gibt auch Lesben, die gerne mal Sex mit einem Mann, NICHT BLOSS mit einer Frau mit Umschnalldildo, haben wollen.“
    😀

    Und du nennst dich „männliche Lesbe“ – diesen Unsinn musste sich so ziemlich jede „weibliche“ Lesbe mal in ihrem Leben anhören.
    ~ „Süße, warum das Imitat, wenn du doch auch das Original haben kannst, ;-)“ ~

    Zu dem Rest enthalte ich mich – Wenn du ein „nein“ der Frau schon als „weibliche“ Vergewaltigung betrachtest, solltest du dir mal vorstellen, wie du dich fühlen würdest, wenn ein Mann dir nach mehrmaliger sexueller Absage immer noch an die Wäsche will.
    Ansonsten Atacama gewinnt 90 von 100 möglichen Punkten – die statements waren richtig, aber immer noch zu nett.
    Aufgeklärten Meschen muss man nämlich nicht noch erklären was eine Vergewaltigung ist.

    • Unsere Sichtweisen sind halt aus unseren Situationen heraus entstanden. Jeder sieht Vergewaltigung unter einem anderen Aspekt. So ergänzen sich diese Ansichten ganz gut. Frauen können m. E. durch Zurückweisung auch vergewaltigt werden. Es fällt dir nur nicht als Problem auf, weil es so selten vorkommt und weil schon hundert andere Freier Schlange stehen. Durch Sex entsteht i.d.R. kein körperlicher Schmerz. Der psychische Schmerz durch eine weibliche Vergewaltigung ist aber real und kann sehr lange anhalten. Vielleicht enpfinden Frauen und Männer in dem Punkt auch anders. Dann bitte ich dich, diesen Unterschied auch zu akzeptieren. Die Streichung aller Paragraphen über Sexualdelikte wäre eine gute Lösung. Die einseitige Kriminalisierung und Unterdrückung von Männern wegen ihrer Sexualität ist jedenfalls unhaltbar. Der Staat sollte Frauen nicht mit der Gewalt von Polizei und Justiz bei ihren Shittests assistieren.

      Hast du dir die Argumente in meinem Artikel überhaupt durchgelesen? Dann wüsstest du, dass Frauen gerne gebändigt werden. (Hast du keine Vergewaltigungsfantasien?) Im Nachhinein wird der tolle Sex dann gerne in eine „Vergewaltigung“ uminterpretiert, wenn sich herausstellt, dass der Mann noch zu anderen Frauen Beziehungen hat, oder wenn er sich als zu wenig alphamäßig erweist. Hier wird mit dem Leben von Männern gespielt, weil eine „Prinzessin“ mit ihrer Eifersucht nicht klar kommt oder ihr sonst irgendetwas nicht an dem Mann passt. Ein reifer Mensch geht in dem Fall vielleicht auf Distanz, überdenkt seine Beziehung, aber eine „Prinzessin“, die mit der Welt da draußen noch nie in Kontakt gekommen ist und das Befehlen von Kindheit an gewohnt ist, ruft eben die Palastwache und lässt den Untertan entsorgen. Wie würde dir denn das gefallen, wenn Männer das Leben von Frauen auf Zuruf ruinieren könnten? Genau so sind Männer zurzeit den Frauen ausgeliefert.

  9. Der Begriff „Vergewaltigungsphantasie“ ist völlig irreführend und hat mit der realen Vergewaltigung und der psychischen überhaupt nichts zu tun.
    Aber manche Männer verwenden diesen Begriff ganz gerne, denn er impliziert, dass Frauen von Vergewaltigungen träumen und somit diese wenigstens als sexuell erregend erleben.
    Völliger Blödsinn.

    Richtiger wäre der Begriff „Überwältigungsfantasie“ – eine Frau fantasiert von einem sie begehrenden Mann, der sexuell dominant ist.
    ABER: Die Fantasie unterscheidet sich von der Realität eben durch die Macht der KONTROLLE. Eine Frau, die solche Fantasien hat, STEUERT diese AKTIV. Im Grunde ist nicht sie die Dominierte, sondern sie dominiert: Sie bestimmt in ihrer Fantasie, was geschehen wird, der Mann tut in ihrer Fantasie das, was SIE will.
    Sie WILL, dass der Mann dominant ist, also ist er dominant.
    Diese Fantasien sind außerdem Ausdruck einer Autoerotik, d.h. dass es in diesen Fantasien so gut immer um die EIGENE Lust geht.
    Außerdem: Fantasie ist Fantasie und somit genau das Pendat zur Realität. Ob sich eine Frau real Sex in dieser Form mit einem Mann wünscht steht nochmal auf einem anderen Blatt.

    Und nein, ich habe weder „Vergewaltigungsfantasien“ noch „Überwältigungsfantasien“.
    Du etwa?

    Das hat alles überhaupt nichts mit einer realen Vergewaltigung zu tun.
    Denn hier hat die Frau KEINE Kontrolle, sie wird kontrolliert und das gegen ihren Willen.

    Verstehst du nicht diesen immensen Unterschied, oder WILLST du ihn nicht verstehen?

    Eine Frau, die ein sexuelles Angebot ablehnt, vergewaltigt nicht.
    Sie trifft die Entscheidung mit diesem Mann keinen Sex zu wollen. Umgekehrt geht das genauso.
    Oder soll jede Frau, die ein x-beliebiges sexuelles Angebot bekommt „ja“ sagen, weil alles andere eine Vergewaltigung ist?
    Die Vergewaltigung ist per Gesetz eine Form der physischen wie psychischen Gewalt.
    Ein Korb erfüllt – wenn überhaupt – letzteres.

    Ein anderes Beispiel für „psychische Vergewaltigung“ wäre dann aber auch, wenn ein Verkäufer mir unbedingt was andrehen will, was ich aber nicht kaufen möchte.
    Ich „vergewaltige“ ihn dann, weil ich sein Angebot ablehne und er nichts verkaufen kann?

    Das Beispiel ist vielleicht schlecht gewählt, ich möchte Sexualität ungern mit Ökonomie vergleichen, aber ich hoffe du kapierst worauf ich hinaus will.

    • „Richtiger wäre der Begriff “Überwältigungsfantasie” – eine Frau fantasiert von einem sie begehrenden Mann, der sexuell dominant ist.
      ABER: Die Fantasie unterscheidet sich von der Realität eben durch die Macht der KONTROLLE. Eine Frau, die solche Fantasien hat, STEUERT diese AKTIV. Im Grunde ist nicht sie die Dominierte, sondern sie dominiert: Sie bestimmt in ihrer Fantasie, was geschehen wird, der Mann tut in ihrer Fantasie das, was SIE will.
      Sie WILL, dass der Mann dominant ist, also ist er dominant.“

      Aber so laufen doch auch „Vergewaltigungen“ ab. Selten vergewaltigt irgendein Fremder gegen den Willen einer Frau. Meistens hat ein Mann mit seiner Partnerin einvernehmlichen Sex und im Nachhinein deklariert die Frau ihn zu einer „Vergewaltigung“ um.
      Oft geht die Gewalt sogar von Frauen aus. Bei prominenten Männern werden viele Frauen zudringlich und gewalttätig, um ans begehrte Sperma zu kommen. Frauen wollen schon gerne Gewalt und Sex verbinden.

      „Und nein, ich habe weder “Vergewaltigungsfantasien” noch “Überwältigungsfantasien”.
      Du etwa?“
      Manchmal habe ich die Fantasie, eine (fiktive) Frau etwas härter ranzunehmen. Aber die Vorstellung, eine Frau mit Gewalt zu Sex zu nötigen, bereitet mir keine Lust. Männer, die vergewaltigen, tun das übrigens nicht wegen der Gewalt. Die Gewalt wird nur von der Frau provoziert. Sie macht Männern im Allg., wenn sie keine Sadisten sind, keinen Spaß. Der Begriff „Vergewaltigung“ ist daher eigentlich irreführend. Sex ist das Ziel, Gewalt nur das leider notwendige Mittel.

      „Das Beispiel ist vielleicht schlecht gewählt, ich möchte Sexualität ungern mit Ökonomie vergleichen, aber ich hoffe du kapierst worauf ich hinaus will.“

      Das Beispiel ist schlecht gewählt. Einem Verkäufer ist das Geld eines beliebigen Kunden recht. Wenn eine Frau zurückweist, besteht aber schon eine persönliche Bindung. Und es geht dabei nicht unbedingt um die Ablehnung von Sex. Die Zurückweisung einer Person, für die zunächst Interesse bestand und die auch schon emotional verstrickt (vulgo: verliebt) ist, ist der psychische Gewaltakt.

      Dieser Gewaltakt ist auch völlig irrational. Es kann lange dauern, bis sich Liebe bei einer Frau einstellt. Da ist es immer gut, wenn man beispielsweise einige Monate zusammenlebt und sich erst mal kennenlernt. Früher hatten Männer auch noch mehr Freiheiten, die nötige Überzeugungsarbeit bei ihrer Auserwählten zu leisten. Aber heute wird man gleich wegen Stalking eingesperrt. Die Shittests sind maßlos geworden. Männer haben kaum noch Chancen, sie zu bestehen, ohne dabei zum Sexualverbrecher zu werden und damit gesellschaftlich total geächtet zu werden.

      Die Sexualdelikte müssen endlich weg, damit die Liebe wieder eine Chance hat. Ich sehe die Zurückweisung als Teil eines sexuellen/romantischen Spiels, in dem der Mann heute nicht mehr angemessen mitspielen darf, weil das Feminat jegliches männliche Verhalten unterbindet. Letztlich schadet das Feminat dadurch auch den Frauen, die es nur noch mit betaisierten Einheitsmännern zu tun haben.

      • „Aber so laufen doch auch „Vergewaltigungen“ ab. Selten vergewaltigt irgendein Fremder gegen den Willen einer Frau. Meistens hat ein Mann mit seiner Partnerin einvernehmlichen Sex und im Nachhinein deklariert die Frau ihn zu einer „Vergewaltigung“ um.
        Oft geht die Gewalt sogar von Frauen aus. Bei prominenten Männern werden viele Frauen zudringlich und gewalttätig, um ans begehrte Sperma zu kommen. Frauen wollen schon gerne Gewalt und Sex verbinden.“

        Kannst du auch nur einen Satz den du geschrieben hast belegen?

        Das ist doch völliger Blödsinn, warum sollte eine in einer Partnerschaft gebundene Frau im Nachhinein behaupten vergewaltigt worden zu sein, wenn es all die vermeitlichen Anlässe für die ach-so-zahlreichen „Falschbeschuldigung“ (gesellschaftliche Ächtung – „Schlampe“, Scham, Rache etc.) da überhaupt nicht infrage kommen.

        Und komm mir bzgl „Samenraub“ nicht mit Kachelmann oder Türck, wenn du diese Fälle genauer verfolgt hättest wüsstest, dass du im Grunde genauso wenig ein eindeutiges Urteil fällen kannst, was sich da abgespielt hat, wie die Richter. Entsprechend in dubio pro reo.
        Alle Aufregung, der ganze nette, verkaufsfördernde Medienhype für die Unterhaltung der Massen.

        Belegt sind hingegen die psychischen und physischen Folgen einer Vergewaltigung – für das Opfer wohlgemerkt.

        „Männer, die vergewaltigen, tun das übrigens nicht wegen der Gewalt. Die Gewalt wird nur von der Frau provoziert. Sie macht Männern im Allg., wenn sie keine Sadisten sind, keinen Spaß. Der Begriff „Vergewaltigung“ ist daher eigentlich irreführend. Sex ist das Ziel, Gewalt nur das leider notwendige Mittel.“

        Frauen provozieren das? Klar, so kann man natürlich auch jede Verantwortung für eine Straftat ablehnen. So funktioniert eine Gemeinschaft mit hauptsächlich erwachsenen Teilnehmern aber leider nun mal nicht.

        „Das Beispiel ist schlecht gewählt. Einem Verkäufer ist das Geld eines beliebigen Kunden recht. Wenn eine Frau zurückweist, besteht aber schon eine persönliche Bindung. Und es geht dabei nicht unbedingt um die Ablehnung von Sex. Die Zurückweisung einer Person, für die zunächst Interesse bestand und die auch schon emotional verstrickt (vulgo: verliebt) ist, ist der psychische Gewaltakt.“

        Ich könnte aber auch einfach das „nein“ meiner Partnerin genauso aus gegenseitiger Rücksichtnahme, auf Basis der Einvernehmlichkeit und Partnerschaftlichkeit akzeptieren.
        Deine These „Verliebtheit“ – „Zurückweisung“ = „psychischer Gewaltakt ist ziemlich platt, lieber Zhen. Nur weil ich eine Bindung eingehe, heißt das noch lange nicht, dass ich permanent sexuell verfügbar sein muss und jeder halbwegs sexuell gesunde Mensch handelt so. Das Recht hat ja auch jeder Mann, seiner Partnerin zu sagen, dass er nicht will.

        Aber dahinter steckt die Annahme, Frauen wollten weniger Sex als Männer, was ja allein durch Anwendung simpler Logik nicht sein kann: Wenn ein Mann mit einer Frau Sex hat, haben ja beide Sex nicht nur einer, also nicht nur der Mann. Demnach haben all die „Superstecher“ keine stärkere Libido als die Frauen mit denen sie schlafen. Die Rechnung geht einfach nicht auf.

        „Aber heute wird man gleich wegen Stalking eingesperrt. Die Shittests sind maßlos geworden. Männer haben kaum noch Chancen, sie zu bestehen, ohne dabei zum Sexualverbrecher zu werden und damit gesellschaftlich total geächtet zu werden.“

        Du deutest permanent Begriffe um, damit deine Verschwörungstheorie vom „Feminat“ aufgeht. „Stalking“ geht weit über die klassische „heteronormative“ Werbung des Mannes um die Frau hinaus. Hast du die juristische Definition des Straftatbestandes „stalking“ überhaupt mal gelesen?

        Deine Ambivalenz bezüglich dem Geschlecht auf das du stehst, die Umdeutung von eindeutig definierten Straftatbestanden und dein sexistisches Gerede sind echt kaum auszuhalten – du wunderst dich darüber, dass du abgewiesen wirst von Frauen? Und nennst DAS dann auch noch „psychische Vergewaltigung“ … ?

        „Männliches Verhalten“: Ich dachte genau das ist das, was von dir verlangt wird, dem du aber aufgrund deiner Identität nicht nachkommen kannst/willst..?

        Meine Güte, sortier mal dein Weltbild.. echt.
        Nicht alle anderen (Frauen) sind böse und du bist das Unschuldslamm „männliche Lesbe“. Ich vermute mal, es gibt keine einzige weibliche Lesbe auf der Welt die eine derart verkorkste Vorstellung von ihrem eigenen Geschlecht hat wie du als „männliche“ Lesbe. Da würde sich jede Lesbe beleidigt fühlen, wenn du unter diesem Begriff deine kruden Vorstellungen vom (auch in deinem Kosmos) ausschließlich binärem System MANN_FRAU auch noch als „lesbische“ Vorstellung verkaufen willst.

        Ich muss mich wirklich zurückhalten, dein Geschriebenes ruft in mir wirklichen Ekel hervor.

      • nicht von belang schrieb:

        „Die Zurückweisung einer Person, für die zunächst Interesse bestand und die auch schon emotional verstrickt (vulgo: verliebt) ist, ist der psychische Gewaltakt.“

        bürgerlicher psychofreak! lies doch mal das bürgerliche individuum der mg. es ist echt eine brutalität sondergleichen, mit der du einforderst, dass frauen deine schädigungen durch den kapitalismus zu kompensieren haben. leute, die so unterwegs sind wie du, veranstalten auch familiendramen inkl. leichenberg.

        oder suchst du dir vom gegenstandpank nur das zusammen, was zu deinem zeugs – angeblich – passt?

        §8. Privatleben: Vom Glück und seinem Scheitern in Genuß und Liebe
        Das Ideal der Kompensation und die Sehnsucht nach Glück / Das praktizierte Recht auf Genuß / Die große Entschädigung: Liebe als Rechtstitel auf unbedingtes Verständnis / Liebeskummer und Verbrechen III: aus Leidenschaft

        http://www.gegenstandpunkt.com/vlg/bglind/bglind.htm

  10. „Das ist doch völliger Blödsinn, warum sollte eine in einer Partnerschaft gebundene Frau im Nachhinein behaupten vergewaltigt worden zu sein, wenn es all die vermeitlichen Anlässe für die ach-so-zahlreichen “Falschbeschuldigung” (gesellschaftliche Ächtung – “Schlampe”, Scham, Rache etc.) da überhaupt nicht infrage kommen.“
    Es gibt tausende Gründe. Sie könnte ihn loswerden wollen oder bestrafen wollen, wegen irgendeiner Bemerkung über sie oder wegen eines Lächelns zu einer anderen Frau. Das ist alles schon vorgekommen. Ja, Frauen sind so irrational, schlimmer als kleine Kinder.

    „Belegt sind hingegen die psychischen und physischen Folgen einer Vergewaltigung – für das Opfer wohlgemerkt.“
    Wer das Opfer ist, ist ja zunächst mal nicht klar. Das muss ja erst ermittelt werden. Und in den Fällen Kachelmann und Türck waren Kachelmann und Türck die Opfer.
    Wenn eine Frau tatsächlich vergewaltigt wird, was sollen da bitte die physischen Folgen sein? Die gleichen wie bei sonstigem Sex auch, nämlich keine außer einer feuchten Vagina. Und die psychischen Folgen sind bei weiblicher Vergewaltigung nicht geringer als bei der Vergewaltigung einer Frau.

    „Das Recht hat ja auch jeder Mann, seiner Partnerin zu sagen, dass er nicht will.“
    Formaljuristisch schon. Ich möchte aber nicht miterleben, wie eine Frau dann ausflippt, wenn der Partner mal nicht will/kann. Der Mann hat – aus Sicht der Frau – für sie immer verfügbar zu sein. Typische Frauenausreden („Migräne“) kommen gar nicht gut an, wenn sie ein Mann bringt. Es sind Frauen, die den „Superstecher“ verlangen.

    „Aber dahinter steckt die Annahme, Frauen wollten weniger Sex als Männer, was ja allein durch Anwendung simpler Logik nicht sein kann: Wenn ein Mann mit einer Frau Sex hat, haben ja beide Sex nicht nur einer, also nicht nur der Mann. Demnach haben all die “Superstecher” keine stärkere Libido als die Frauen mit denen sie schlafen. Die Rechnung geht einfach nicht auf.“
    Ich bin deiner Meinung, habe das sogar in einem Artikel erklärt.

    „Hast du die juristische Definition des Straftatbestandes “stalking” überhaupt mal gelesen?“
    Ich habe oben sogar darauf verlinkt. Die Begriffe sind sehr schwammig. Eine Frau kann da sehr leicht etwas konstruieren. Bedenklich finde ich, wie die Menschenrechte von Männern beschränkt werden. Sie dürfen sich nicht mehr aufhalten, wo sie wollen, und ihre Meinung nicht äußern, wie sie wollen. Und noch mal, solche Paragraphen wurden angewandt. In den USA ist die Kriminalisierung von Männern wegen ihres von Frauen gewollten Werbeverhaltens an der Tagesordnung.

    • „Es gibt tausende Gründe. Sie könnte ihn loswerden wollen oder bestrafen wollen, wegen irgendeiner Bemerkung über sie oder wegen eines Lächelns zu einer anderen Frau. Das ist alles schon vorgekommen. Ja, Frauen sind so irrational, schlimmer als kleine Kinder.“

      Und Männer gehen mit Verletzungen rational(er) um? Abgesehen davon handelt die Frau die eine Vergewaltigung anzeigt nach deinem (Kurz-) Schluss ausschließlich so, um ihren Mann bestrafen zu wollen – nicht um einfach nur um ein ihr zustehendes Recht einzufordern, nämlich die juristische Verfolgung eines eindeutigen Straftatbestandes.
      Genau verhält es sich mit Diebstahl und anderen Delikten. Juristisch relevantes erlebtes Unrecht = Möglichkeit der Anzeige und der anschließenden Straftatverfolgung.
      Warum sollte ausgerechnet das bei Vergewaltigung anders sein?
      Schon mal daran gedacht, dass auch Frauen eine Beziehung einfach beenden ohne so einen Scheiß abzuziehen?😀 Wo ist das bitte vorgekommen? Eigene Erfahrung? Reale öffentlich nachlesbare Belege?

      „Wenn eine Frau tatsächlich vergewaltigt wird, was sollen da bitte die physischen Folgen sein? Die gleichen wie bei sonstigem Sex auch, nämlich keine außer einer feuchten Vagina. Und die psychischen Folgen sind bei weiblicher Vergewaltigung nicht geringer als bei der Vergewaltigung einer Frau.“

      Ääääh eine VerGEWALTigung heißt eben auch so, weil eben Gewalt angewendet wird um gegen den Willen eine Frau zu penetrieren.Und physische Gewalteinwirkung hinterlässt bekanntermaßen Spuren (Hämatome etc.) Das muss ich dir doch nun wirklich nicht erklären, oder? Auf den Witz mit der feuchten Vagina gehe lieber gar nicht ein, nur der Tipp am Rande: Erkundige dich mal über die weibliche Anatomie ODER aber, reibe dir mal eine viertel Stunde lang im Auge rum, da hast du den gleichen Effekt. Irgendwelche Körpersekrete haben noch lange nichts mit tatsächlich empfundener Lust zu tun…

      Ja, ich rede auch nicht davon, dass die Folgen für Männer weniger schlimm als von Frauen, Vergewaltigung ist generell ein zu ächtendes Verbrechen, egal wer das Opfer ist, oder…? Leider ist es aber so, dass die wenigsten Männer aufgrund des vorherrschenden Männerbildes so etwas tatsächlich zur Anzeige bringen. Das wird natürlich alles schon von dem „starker Mann“-Gesellschaftsbild aufrecht erhalten – und das meines erachtens nach hauptsächlich durch andere Männer, BESONDERS wenn es um das Thema Gewalt geht.
      Frauen sind es, die in der Regel bei einer Prügelei in der Disco/Kneipe etc. dazwischen springen – da steht keine_r daneben und klatscht noch Beifall.

      „Formaljuristisch schon. Ich möchte aber nicht miterleben, wie eine Frau dann ausflippt, wenn der Partner mal nicht will/kann. Der Mann hat – aus Sicht der Frau – für sie immer verfügbar zu sein. Typische Frauenausreden („Migräne“) kommen gar nicht gut an, wenn sie ein Mann bringt. Es sind Frauen, die den „Superstecher“ verlangen.

      …..? Impotenz/Erektionsstörungen sind ab einem gewissen Alter wohl biologisch ziemlich normal. Genauso wie einer Frau Lubrikationsmangel. Nur mal so nebenbei.
      Desweiteren sind das mal wieder herbeigesponnene Fantasien, weil wie du schon geschrieben hast „ich möchte aber nicht miterleben, wie eine Frau..“

      Jetzt habe ich mal zwei Fragen:
      1. Du hast doch viel mit Frauen zu tun, wenn die doch alle so sind a) warum klärst du die nicht mal auf und b) warum hast du überhaupt mit diesen zu tun?

      2. Wie du schon mal geschrieben hast, hast du mit Männern recht wenig bis gar nichts zu tun, a) woher hast du dann oben beschriebenes Wissen und b) warum fragst du nicht mal andere Männer bevor du dir so ein krudes Bild aneignest?

      „Bedenklich finde ich, wie die Menschenrechte von Männern beschränkt werden. Sie dürfen sich nicht mehr aufhalten, wo sie wollen, und ihre Meinung nicht äußern, wie sie wollen. Und noch mal, solche Paragraphen wurden angewandt. In den USA ist die Kriminalisierung von Männern wegen ihres von Frauen gewollten Werbeverhaltens an der Tagesordnung.“

      Nein, im Gegensatz zu dir kenne ich eine Frau die tatsächlich mal Opfer von einem Stalker war und das über zehn Jahre lang, als es diese Regelung noch nicht gab.
      Und ja, die Regelung IST schwammig, weil eben nie 100% rekonstruierbar ist, wie die Beziehung zwischen Opfer und Täter tatsächlich ist.
      In dem mir persönlich bekannten Fall, kannte sie den Täter nicht, als sie die Möglichkeit hatte Anzeige zu erstatten, weil er sogar nachdem sie 150km weit weg gezogen war herausgefunden wo sie wohnt etc. kam heraus, dass er ein Mitte 40jähriger Familienvater war. So viel dazu. Es gibt zahlreiche Beispiele wo auch Frauen stalken, dieses Phänomen ist keines was geschlechtsspezifisch mit „sexueller Werbung“ zu tun hat.

      Deinen Artikel, der Frauen empfiehlt Poppers oder Liquid Ecstasy reinzuschmeißen um locker zu werden kann ich leider nicht für nehmen und ich bin mir mittlerweile auch ehrlich gesagt nicht sicher ob du überhaupt – unabhängig vom Geschlecht – Kontakt mit Menschen im realen Leben hast.
      Das ist auch noch nicht mal mehr als Zynismus zu betrachten, denn dann es ist immer noch zu schlecht um als eben solches zu gelten.
      Das klingt nach einer sehr unlebendigen, wenig offenen, projizierenden, frustrieten Seele. – Mitleid, mehr auch nicht.

  11. […] der Verführung und sie verfügen nicht über dieselben Mittel. Sie können Frauen, die sie weiblich vergewaltigen, nicht ebenfalls wegsperren lassen, weil die gesetzlichen Definitionen der […]

  12. Atacama schrieb:

    „. Wenn eine Frau zurückweist, besteht aber schon eine persönliche Bindung. Und es geht dabei nicht unbedingt um die Ablehnung von Sex. Die Zurückweisung einer Person, für die zunächst Interesse bestand und die auch schon emotional verstrickt (vulgo: verliebt) ist, ist der psychische Gewaltakt.“

    Oh man du bist doch echt hängengeblieben.
    Verliebtheit oder wenigstens Begehren ist nichts was man erzwingen oder einfordern kann. Entweder es ist da oder eben nicht.

    Sonst müsstest du wie gesagt auch darauf einsteigen wenn ein 150 Kilo Bodybuilder ankommt und sagt dass er in dich verliebt ist. Oder wenn Angela Merkel ankommt.

    Du kommst rüber wie ein Typ der wirklich nie irgendwas auf die Reihe kriegt mit dem anderen Geschlecht und nun aus Frust irgendwelche Phantasien zum Besten gibst in dem er endlich mal in Ruhe machen könnte was und wie er wollte.
    Vielleicht solltest du auch mal auf dich selber gucken. Wenn du das was du denkst auch ausstrahlst (offenbar betrachtest du Frauen als Feinde), wundert es mich nicht wenns in dem Bereich hakt.

    • „Sonst müsstest du wie gesagt auch darauf einsteigen wenn ein 150 Kilo Bodybuilder ankommt und sagt dass er in dich verliebt ist. Oder wenn Angela Merkel ankommt.“
      Mädel, du drehst wieder völlig frei. Hast wohl deine Tage und kriegst nichts zwischen die Beine, was?
      Ich laufe ja nicht wie eine Nutte herum wie die meisten Frauen. Daher habe ich keine unerwünschten Kontaktaufnahmen zu befürchten. Außerdem ist eine Ablehnung beim ersten Kontakt auch etwas anderes als Männer erst anzulocken und sie dann zurückzuweisen, zu entsorgen. So verlogen und gefühlskalt sind nur Frauen.

      „Vielleicht solltest du auch mal auf dich selber gucken. Wenn du das was du denkst auch ausstrahlst (offenbar betrachtest du Frauen als Feinde), wundert es mich nicht wenns in dem Bereich hakt.“
      Lies doch mal das Blog, anstatt wild herumzuspekulieren. Meine Abneigung und Verachtung gelten nur den Feminatsfrauen. Es sind leider Frauen, die ich liebe. Oder anders gesagt: Leider liebe ich ein Geschlecht, das mehrheitlich gar nicht liebenswert ist. Wäre ich schwul, wäre ich schon längst mit einem Partner zusammen, der mich nicht ausbeutet.
      Selbstverständlich bin ich direkt und stehe auch zu dem, was ich denke. Ich bin ja keine Frau. Wenn mich Frauen fragen, warum ich keine Freundin habe, kann ich ehrlich antworten: Ich will mir die Nutten nicht leisten. Sobald mir eine Frau ihre Liebe anbietet und als „Gegenleistung“ nichts außer meiner Liebe erwartet, werde ich ihr Angebot gerne prüfen.

      Noch ein interessantes Magazin für dich, aus dem du lernen kannst, wie geldgeil Frauen sind: http://www.das-maennermagazin.com/
      Du hast gar keine Ahnung, wie gut es dir dank Feminatsdividende geht. Du brauchst nichts zu tun, Männer sind deine Geldesel. Um dieses süße fremdfinanzierte Leben beneide ich Frauen.

  13. Atacama schrieb:

    „Ich laufe ja nicht wie eine Nutte herum wie die meisten Frauen. Daher habe ich keine unerwünschten Kontaktaufnahmen zu befürchten.“

    Jeder sieht andere Sachen als nuttig an. Vielleicht findet der Bodybuilder es ja nuttig wenn du in kurzen Hosen joggen gehst.

    Und was leicht bekleidete Frauen angeht: Vielleicht wollen sie ja Männer anlocken. Aber vielleicht nicht jeden. Und Ablehnung kann sich auch erst im Verauf einer Annährung feststellen lassen. Wenn man merkt dass es eben doch nicht passt.

    „Meine Abneigung und Verachtung gelten nur den Feminatsfrauen. Es sind leider Frauen, die ich liebe“

    Naja Lösung: Such dir andere Frauen.

    Oder wenn garnichts mehr hilft, geh in den Puff. Verstehe nicht wo das Problem ist. Wenn du von Frauen sowieso nichts anderes möchtest als Sex, dann gönn dir das doch und bleibe gleichzeitig Single. Kostet auch definitiv weniger als eine „fette Couch-Ehefrau“ oder so ähnlich aushalten zu müssen.
    Noch dazu hast du viel Abwechslung.
    Ist nichtmal böse gemeint, wenn ich so ticken würde wie du, würde ich genau das machen anstatt herumzujammern.

    Mein Leben ist nicht fremdfinanziert. Ich weiss auch garnicht wo du den Quatsch herhast. So als ob jeder Mann Investmentbanker ist der von zig Goldgräberinnen umschwärmt wird die ihn um seine Kohle bringen wollen um sich ein Leben auf den Malediven zu finanzieren.
    Die meisten Männer sind kleine Arbeiter genau wie die meisten Frauen und müssen zusehen wie sie über die Runden kommen. und keine Geldesel.
    Will mal sehen wie ein normaler Bauarbeiter, Polizist, Busfahrer oder sonstiger einfacher Angestellter den „Geldesel“ für irgendwen machen will. Die meisten Familien mit mehreren Kindern funktionieren doch überhaupt nicht ohne Doppelverdiener.

    • Du willst oder kannst den Unterschied zwischen der verlogenen weiblichen Art der maximalen Auspressung und Erpressung und meiner ehrlichen direkten Art nicht begreifen. Sicher könnte es passieren, dass mich ein Schwuler für schwul hält und anmacht. Dann sage ich ihm eben, ich bin hetero, und die Sache hat sich erledigt. Ich werde aber garantiert nicht – wie es eine Frau machen würde – ihm Aussichten auf eine Beziehung machen, sodass er sich in mich verliebt, mir von ihm möglichst viel bezahlen lassen und mir beim ersten Sex dann plötzlich überlegen, dass ich ihn per Vergewaltigungsanzeige entsorge.

      Du merkst doch wohl den qualitativen Unterschied zwischen einer Klarstellung, wenn man unerwünschterweise angemacht wird, und einer jähen Zurückweisung, nachdem man einen Partner über Wochen finanziell ausgesaugt und ihm Hoffnungen auf eine längere Beziehung gemacht hat. Letzteres nenne ich weibliche Vergewaltigung und dagegen richten sich meine Argumente.

      Zum Thema empfehle ich diesen interessanten Artikel, der die widersprüchliche Willensstruktur der Frau gut herausarbeitet. Sehr lesenswert! Kurzfassung: Den „Willen“ von Frauen nicht ernstnehmen! Denn sie wissen selbst nicht, was sie wollen. Leider kommt da heute den Geschlechtern der Feminatsstaat in die Quere, indem er Frauen totale Narrenfreiheit gegen Männer gewährt.

      „Naja Lösung: Such dir andere Frauen.“

      Umverteilung des Mangels löst gar nichts. Sollen sich 80% Betamänner die (geschätzt) 0,1% Nichtfeminatsfrauen teilen? Dann kämen 800 Männer auf eine Frau! Ich bin ja sonst für Polyamorie, aber das scheint mir für alle Beteiligten nicht mehr erträglich zu sein.
      Konsequent wäre, das kapitalistische Feminat zu zerschlagen. Dann gäbe es erst gar kein Problem, das gelöst werden müsste.

      „Oder wenn garnichts mehr hilft, geh in den Puff.“

      Inzwischen solltest du doch mitgekriegt haben, dass ich mich von Frauen nicht ausbeuten lasse. Außerdem bringt mir ein gefühlloses Rein-raus-Spiel gar nichts. Das ist ja noch langweiliger als ein Porno. Sex mit einer Geliebten mag ja ganz aufregend sein, aber mit irgendwem, der nur wegen des Geldes Zutritt zu seiner hochheiligen Vagina gewährt, Sex zu haben, hat für mich gar keinen Reiz. Da spricht die Frau in mir.🙂

      „Mein Leben ist nicht fremdfinanziert.“
      Vielleicht ist es dir nicht bewusst oder du machst davon keinen Gebrauch. Du musst dich bloß mal in eine Kneipe setzen. Schon stehen Bewerber Schlange, um dir Essen und Wohnung zu bieten. Und Sex kriegst du auch noch gratis. Probier es mal aus!

  14. Atacama schrieb:

    btw
    wenn du echt ein Guydyke bist, dann solltest du erst Recht einen Gang runterfahren. Die meisten Lesben wären glaube ich nicht angetan von sowas.
    Schwule sind Frauen gegenüber toleranter als umgekehrt. Wenn du Kontakt in der Lesbenszene oder Szene mit queeren Frauen suchst und nicht als „perverser“ Hetero der Lesben halt geil findet angesehen werden willst, dann würde ich nicht so….reaktionär rüberkommen an deiner Stelle.

  15. Atacama schrieb:

    „und einer jähen Zurückweisung, nachdem man einen Partner über Wochen finanziell ausgesaugt und ihm Hoffnungen auf eine längere Beziehung gemacht hat. Letzteres nenne ich weibliche Vergewaltigung und dagegen richten sich meine Argumente.“

    Also letztens ging es noch um Legitimierung von Vergewaltigung, falls eine wenig bedeckte Frau das Interesse eines beliebigen Mannes erweckt. Nun geht es um monatelanges Verarschen.

    „der die widersprüchliche Willensstruktur der Frau gut herausarbeitet. Sehr lesenswert! Kurzfassung: Den „Willen“ von Frauen nicht ernstnehmen! Denn sie wissen selbst nicht, was sie wollen.“

    Erwartest du jetzt ernsthaft, dass ich einen Artikel über „mich“ (da ich ja eine Frau bin) lese um zu erfahren wie ich „ticke“, weil ich es ja selbst nicht weiss? Ne danke.
    Davon abgesehen darf man nie die individuelle Persönlichkeit eines jeden Menschen ausser Acht lassen. Männer und Frauen sind auch innerhalb ihrer Geschlechtszugehörigkeit sehr unterschiedlich. „Menschen“ sind unterschiedlich.

    „Sex mit einer Geliebten mag ja ganz aufregend sein, aber mit irgendwem, der nur wegen des Geldes Zutritt zu seiner hochheiligen Vagina gewährt, Sex zu haben, hat für mich gar keinen Reiz. Da spricht die Frau in mir. :-)“

    Tja, demnach bist du also eine Frau, zumindest der weibliche Teil von dir, die nicht so ist und auf die die von dir kritisierten Sachen offenbar nicht zutreffen. Und jetzt stell dir mal weiter vor, es könnten da draussen auch noch andere sein, bei denen das auch so ist.
    Ich weiss ehrlichgesagt nicht, woher du dieses Bild hast. Ich kenn genügend Männer und Frauen, Paare, Singles um da auch einen Überblick zu haben und irgendwie läuft es da ganz anders als man hier liest.
    Aber vielleicht leiden diese Männer einfach nur still und kaschieren ihre Depressionen nur sehr gut *augenroll*

    „Du musst dich bloß mal in eine Kneipe setzen. Schon stehen Bewerber Schlange, um dir Essen und Wohnung zu bieten. Und Sex kriegst du auch noch gratis. Probier es mal aus!“

    Liegt vielleicht einfach daran, dass die viele Männer scheinbar im Zweifel doch in ihre „traditionelle“ Rolle fallen (wollen?) und sich unwohl fühlen, wenn sie von einer Frau eingeladen werden. Vielleicht denken sie dann, sie wirken nicht „ernährermäßig“ genug.

    • „Also letztens ging es noch um Legitimierung von Vergewaltigung, falls eine wenig bedeckte Frau das Interesse eines beliebigen Mannes erweckt. Nun geht es um monatelanges Verarschen.“
      Man muss schon differenzieren, ob die Frau Gewalt provoziert oder nicht. Eine „Vergewaltigung“ ohne Gewalteinsatz, also einfach Sex ohne eindeutige Zustimmung, sollte m.E. nicht mehr als Vergewaltigung gewertet werden. Die Sexualdelikte müssten gestrichen werden. Und für echte Vergewaltigungen mit Gewalteinsatz, von denen es pro Jahr ca. 60 gibt, bliebe ja dann der Paragraph über Körperverletzung. Der Sex selbst ist keine Körperverletzung, sofern dabei keine Verletzungen entstehen. Und normalerweise ist das nicht der Fall.

      „Erwartest du jetzt ernsthaft, dass ich einen Artikel über “mich” (da ich ja eine Frau bin) lese um zu erfahren wie ich “ticke”, weil ich es ja selbst nicht weiss?“
      Klar. Lerne etwas über dich! Dieses Blog hat zumindest mir bezüglich einiger weiblicher Eigenheiten die Augen geöffnet. Und wenn es auf dich nicht zutrifft, dann weißt du wenigstens, wie die allermeisten Frauen ticken. Das Frauenhaus ist ein evolutionsphilosophisches Informationsangebot für Männer und Frauen.

      „Männer und Frauen sind auch innerhalb ihrer Geschlechtszugehörigkeit sehr unterschiedlich. “Menschen” sind unterschiedlich.“
      Das brauchst du mir nicht sagen. Das ist klar. Trotzdem sind gewisse Generalisierungen zulässig. Und die Ausnahmen sind eben Ausnahmen.

      „Und jetzt stell dir mal weiter vor, es könnten da draussen auch noch andere sein, bei denen das auch so ist.“
      Die Hoffnung, dass es solche Frauen gibt und dass ich einer davon sogar begegnen werde, habe ich noch nicht ganz aufgegeben. Ich mag dem Verstand nach eher „männlichere“ Frauen, die logisch denken können, mit denen man sich intelligent unterhalten kann. Mit Frauen, die nur rumzicken und einen starken Alpha und zahlungskräftigen Beta in einer Person suchen, wüsste ich nicht viel anzufangen.

      „Liegt vielleicht einfach daran, dass die viele Männer scheinbar im Zweifel doch in ihre “traditionelle” Rolle fallen (wollen?) und sich unwohl fühlen, wenn sie von einer Frau eingeladen werden.“

      Schön, dass du es zugibst. Deine Begründung ist aber falsch. Solche Männer wissen einfach, dass ohne Bezahlung bei Nutten nichts läuft. Das kannst du auch selbst beobachten. Wo laden denn Frauen die Massen an Beta-Männern ein? Nirgends. Dass Frauen Männer einladen, kommt nur in deiner Fantasie vor, oder wenn es viel abzuzocken gibt wie bei irgendwelchen Stars, wo sich dann die Groupies darum prügeln, mit dem Star Sex haben zu dürfen, um zur bevorzugten Nutte des Stars aufzusteigen. Da werden die Frauen plötzlich sexgeiler als eine Horde testosterongetränkter Männer beim Puffbesuch. Deshalb halte ich es auch für Unsinn, dass der Sextrieb von Frauen geringer als der von Männern sein soll. Der ist bestimmt genauso groß. Aber ihre Geldgeilheit ist noch viel größer, sodass ohne Bezahlung meist nichts läuft.

  16. […] einer rechtlichen Asymmetrie durchzogen. So genießen Frauen das uneingeschränkte Recht, Männer weiblich zu vergewaltigen, also gewaltsam zurückzuweisen. Frauen sind in jeder Hinsicht privilegiert, Männer sind sexuell […]

  17. […] die Vergewaltigung von Frauen durch Männer ein Mythos ist, habe ich schon in einigen Artikeln angesprochen. Ich fasse die Einwände gegen die Realität der „Vergewaltigung“ und die […]

  18. […] haben Zugriff auf das Vermögen und die sexuelle Leistung der Männer. Durch ihre Erpressermacht kontrollieren Frauen im Feminat die Sexualität der Männer und beuten sie […]

  19. nicht von belang schrieb:

    „Obwohl zwei gegensätzliche Interessen aufeinandertreffen, ergreift der Staat Partei für die Seite der Frauen.“

    bei sex liegen keine gegensätzlichen interessen vor. sondern man hat den gemeinsamen willen, sich vergnügen zu bereiten. die meisten menschen wissen das auch, und praktizieren das auch erfolgreich.

    angenommen, es bereitete mir sexuelles vergnügen, männern, denen das nicht taugt, im anus rumzubohren: wie kommst du auf die idee, dass ich das bei dir nicht machen sollte? bist du etwa ein eigentumsfreak, der auf die selbstbestimmung pocht, um mich damit zu erpressen? frechheit.

  20. […] ich bereits nachgewiesen habe, handelt es sich bei „Vergewaltigungen“ von Frauen durch Männer um einen Mythos im […]

  21. […] sind als andere Frauen. Sex macht eben glücklich. Frauen, die zurückweisen (d.h. weiblich vergewaltigen), haben das noch nicht begriffen bzw. noch nicht für sich […]

  22. […] Egal, wie sich ein Mann in dieser ihm aufgezwungenen Lage entscheidet, er ist ein Opfer sexueller Sklaverei. Die Kontrolle über die Gewährung und Verweigerung des dritten Grundbedürfnisses (neben Nahrung […]

  23. […] sind es Frauen, die das Elend der Love-Shys und männlichen Lesben verursachen, indem sie sie weiblich vergewaltigen. Der Fokus der Untersuchungen muss sich endlich von den Opfern auf die Gewalttäterinnen […]

  24. […] Fall muss Schluss sein mit dem Mythos der „Vergewaltigung“ von Frauen durch Männer. Wie ich mehrfach nachgewiesen habe, entbehrt er jeder objektiven Grundlage und dient allein als Erpressungsmittel. […]

  25. […] Beziehungen, sondern gesamtgesellschaftlich unterbunden werden? Wie kann das Problem der sexuellen Versklavung der Männer in Angriff genommen werden? Wie können die feministische Legislative und Judikative […]

  26. […] von seiner „Freundin“ komplett zurückgewiesen zu werden. Er wurde also permanent mit weiblicher Vergewaltigung bedroht. Wahrscheinlich lebte er wegen dieser rücksichtslosen Gewalttäterin schon damals in […]

  27. […] have argued in a few articles (in German, to be translated) that “rape” of women by men is a myth. Here I […]

  28. Michael schrieb:

    Hallo Leute, dann zahlt doch einfach nicht mehr für Frauen die Rechnung in Lokalen, warum macht ihr das immer noch ?? Und wenn der Kellner mit der Rechnung kommt und fragt : „Geht das zusammen“ ? Dann sagt nein getrennt, lieber Gleichberechtigt !! So haltet ihr euch automatisch die Nutten vom Leib !! Ich bezahle überhaupt nicht mehr für Frauen schon seit vielen Jahren, frei nach dem Motto- Gleichberechtigung bitte überall-

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