Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

Ich habe im Artikel Flirten in Deutschland bei Alles Evolution auf einen Kommentar anniefees geantwortet. Wie so oft wurde mein Kommentar aus unerfindlichen Gründen zensiert. Da ich die Diskussion um Privilegien und monetäre Ansprüche der Frauen aber für sehr wichtig halte, gebe ich hier die Gelegenheit, sie unzensiert zu führen. Auf Christians Evolutionsblog ist das wegen der massiven Zensur meiner Position nicht möglich.

Anniefees Kommentar:

Irgendwie habe ich die Ahnung, dieser Artikelschreiber geht von sich selbst und seinen gut gebildeten Mittel-und Oberschichtskumpels aus.
Denn er kennt anscheinend nicht die Heerscharen selbstüberzeugter, unattraktiver 40+Typen, die ungeniert attraktive junge Frauen anquatschen, anchatten oder ähnliches, obwohl sie nichts zui bieten haben, außer einem willigen Schwanz und einem Gesellenbrief in z.B. LKW- oder Tramfahren.
Es gibt Frauen, denen reicht das und das soll meinetwegen auch so sein,
aber es zeigt doch, dass die obigen Beobachtungen nicht in der Breite stimmen.
Legt euch doch einfach mal ein Imagefap- oder meinVZ-Profil an und gebt euch als attraktive junge Frau aus -und blockt nicht nach den ersten paar platten Sprüchen ab. Oder schickt eure Schwester in eine Dorfdisko.

Ich antwortete (in etwa):

Denn er kennt anscheinend nicht die Heerscharen selbstüberzeugter, unattraktiver 40+Typen, die ungeniert attraktive junge Frauen anquatschen, anchatten oder ähnliches, obwohl sie nichts zui bieten haben, außer einem willigen Schwanz und einem Gesellenbrief in z.B. LKW- oder Tramfahren.

Ganz genau, du Fee. Für euch Feen muss ein Mann schon einen harten und standhaften Schwanz bieten. Ohne Vorlage eines Verdienstbescheids und einer notariell beglaubigten Vermögensübersicht bleiben die Löcher von euch Nutten dicht. Frauen haben ein Riesenproblem mit zwanglosem Austausch. In welcher Traumwelt lebt ihr eigentlich?
–Ende meiner Antwort–

Ich füge hinzu: Mir ist ganz unverständlich, was das Einkommen oder Vermögen eines Mannes eine potenzielle Partnerin überhaupt angeht. Ist sie an seiner Ausbeutung interessiert oder an dem Menschen? Auch die Bemessung der Ansprüche der Frau an irgendwelchen Eigenschaften der Frau, also eine Preisfestsetzung für die Ware Frau anhand bestimmter Qualitäten, wie es anniefee in ihrem Folgekommentar vorführt, entbehrt jeder rationalen Grundlage. Solche Frauen Nutten zu nennen trifft es sehr gut. Denn Nutten verbringen auch nur gegen Bezahlung Zeit mit einem Mann. Anniefees Charakterisierung der Frau halte ich für ziemlich realistisch, da mir auch noch keine Frauen begegnet sind, die keine Nutten waren. Als Mann ein zwangloses Gespräch zu führen ist tatsächlich mit den allermeisten Frauen nicht möglich.

Auf einen Punkt anniefees will ich noch eingehen:

Legt euch doch einfach mal ein Imagefap- oder meinVZ-Profil an und gebt euch als attraktive junge Frau aus -und blockt nicht nach den ersten paar platten Sprüchen ab.

Es stimmt schon, dass Frauen mit Nachrichten von Männern überflutet werden. Allein Frauen haben diese Situation zu verantworten, weil sie selbst passiv sind. Wenn sie auch Männer anschrieben, offen auf sie zugingen, wäre die Anmache durch Männer beinahe obsolet. Frauen mit Anmachen zuzumüllen ist die vernünftigste Strategie, die Männern bei der Passivität von Frauen übrigbleibt. Indem sie möglichst vielen Frauen möglichst viele Nachrichten schicken, haben sie wenigstens die minimale Chance, mit einer Frau, die ihnen nicht gefällt und der sie nicht gefallen, in Kontakt zu treten. Die Alternative dazu ist die ewige Einsamkeit. Das Leben von aus Frauensicht wertlosen Männern, der 80% Betas, ist im Allg. trostlos. Die einzigen Freuden, die ihnen im Leben im Feminat bleiben, sind der Konsum von Pornografie und die Flucht in eine romantische Traumwelt.

Ich möchte Frauen vorschlagen, wirklich einmal das umgekehrte Experiment zu machen, sich auf einer Dating- oder Sexplattform als Mann anzumelden und zu versuchen, mit einer Frau ins Gespräch zu kommen. Lehrreich wäre es allemal. Da schon mal die Besserwisserinnen unterwegs sind, weise ich darauf hin, dass Tipps für mein Game im Selbstversuch noch immer ausstehen.

Kommentare zu: "Die Nuttenmentalität der Frau am Beispiel anniefees" (1)

  1. […] ich kürzlich schrieb, sind die „einzigen Freuden, die [Betas] im Leben im Feminat bleiben, der Konsum von […]

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: