Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

Die sexuelle Ausbeutung der Männer durch Frauen wird oft mit Verweis auf den angeblich geringeren Sexualtrieb der Frauen gerechtfertigt und somit gar nicht als Ausbeutung gesehen. Der Vermögenstransfer von Männern zu Frauen wird oft als Kompensation für die Erduldung des sexuellen Begehrens der Männer dargestellt. Diese populären Ansichten entbehren jeder empirischen Basis und sind für eine Erklärung des Feminats nicht hinreichend, sogar nicht mal erforderlich.

Ein Grund für die Prostitution, die typische Form der sexuellen Ausbeutung der Männer, kann nicht ein geringerer Sexualtrieb der Frauen im Vergleich zu Männern sein. Dazu habe ich vor einiger Zeit in den Kommentaren zum Artikel Prostitution, Zwangsprostitution und Zuhälterei bei Alles Evolution ausgeführt:

„Denn aus einem größeren Bedürfnis nach Sex bei Männern folgt nicht Prostitution. Die Monopolisierung von Sex durch Frauen ist die Ursache. Sie könnten ja auch einfach so Sex haben und Spaß dabei haben. Bezahlt werden sie ja schon im Akt, und zwar mehr als gleichwertig, da der Mann beim Sex mehr Arbeit hat. Du erkennst nicht, dass hier ein staatlich garantiertes Gewaltverhältnis der Frauen gegen die Männer vorliegt, was in einem Feminat auch nicht anders zu erwarten ist. Die Frauen gewähren nur exklusiven Zugriff auf ihren Körper, schließen Männer gewaltsam davon aus. Sie transformieren sich somit selbst zur Ware, die nur zahlungskräftigen Nachfragern zusteht. Prostituierte sind von diesen Frauen übrigens noch die billigsten. Im Vergleich zu Profis wie Ehe- oder Freundinnennutten kommt ein Mann durch Besuche bei den Amateurinnen des Abzockens vergleichsweise günstig weg. Ausbeutung ist Prostitution immer, Ausbeutung der Männer.“

Ebenfalls entkräfte ich die Annahme, dass Frauen überhaupt einen geringeren Sexualtrieb haben:

„Die These, dass Männer mehr Sex wollen als Frauen, halte ich auch für falsch. Betrachtet man nur die Heterosexuellen, so haben Männer und Frauen logischerweise exakt gleich häufig Sex. Frauen sind also nicht abgeneigter oder unzufriedener in bezug auf Sex. Sie sind einfach nur geldgeiler und wollen zusätzlich zum Sex noch Geld. Sie nutzen die Verweigerung von Sex als Erpressungsmittel, um Männer auszubeuten. Die These, dass ungewollter Sex gleich Vergewaltigung gleich schlimmer als der Tod sei, widerlegen Frauen andauernd durch ihr Verhalten. Wenn Sex mit einem Fremden schlimmer als der Tod ist, warum ist er dann eine beliebte Einkommensquelle, wenn es pro „Tod“ 10 Euro gibt? (10 Euro dürfte ein üblicher Betrag sein, der als Profit nach Abzug aller Kosten bei der Frau verbleibt.) Diese rein materielle Einstellung zum Sex beweist mir, dass Vergewaltigung der größte Mythos aller Zeiten ist. Jede heterosexuelle Frau belegt es tagtäglich selbst: Es gibt keine Vergewaltigungen. Es gibt nur zu billigen Sex. Die Einkommensquelle Sex, die Versorgung ohne Arbeit garantiert, muss um jeden Preis erhalten bleiben. Dazu erfindet frau dann gerne den Vergewaltigungsmythos.“

Zu bemerken ist noch, dass Frauen durch ihre Verweigerung von Sex selbst nicht auf Sex verzichten. Sie verweigern ihn den einen Männern und besorgen ihn sich von den anderen Männern. Die einen beuten sie aus, mit den anderen haben sie Sex. Die Verweigerung als Erpressungsmittel impliziert also unmittelbar die Konstruktion von Alphas und Betas und die Spaltung der Männer in diese zwei Gruppen. Von Natur aus sind Männer homogen, im Prinzip ausnahmslos Alphas. Die Differenzierung in Alphas und Betas ist eine Erfindung des Feminats, um sich Männer gefügiger zu machen. Die sexuelle Ausbeutung erfordert es, dass der Sex in einer Gruppe verknappt wird. So maximieren Frauen die Auspressung der Männer. Die Spaltung der Männer in Alphas und Betas ermöglicht den Frauen, von jeweils verschiedenen Männern sowohl Versorgungsleistungen als auch Sex abzugreifen. Zusätzlich werden die Männer in eine intrasexuelle Konkurrenz geworfen, in der sie sich im Kampf um das knappe Gut Sex aufreiben und in den Leistungen für Frauen gegenseitig überbieten. Die Männer verschärfen ihre eigene Ausbeutung. Der einzige Ausweg wäre ein Versorgungsstreik der Betas bei gleichzeitiger Ausschaltung der Alphas.

Zur Erklärung des Feminats benötigen wir die These der geringeren weiblichen Libido nicht, die – wie eben gezeigt – reichlich absurd ist. Mir scheint eine andere Eigenschaft von Frauen konstitutiv für das Feminat zu sein, die unbegrenzte Gier nach Versorgungsleistungen aller Art. Sie ist eine Art Fetisch, der vor dem sexuellen Verlangen Priorität hat. Dazu weiter mein Kommentar:

„1.) Wir sollten trennen zwischen dem Bedürfnis nach Sex und der Geldgier. Christian vermischt beides gerne. Da sie aber logisch getrennt sind, sollten sie auch in einer Theorie nicht ohne Not vermengt werden, um die Theorie möglichst ökonomisch zu halten. Bei Frauen beobachte ich nur die Geldgier, die Frauen dazu veranlasst, die Gewährung sexueller Leistungen von einer Bezahlung abhängig zu machen. Damit wäre die Bedingtheit von Sex bei Frauen hinreichend erklärt. Wir benötigen nicht den theoretischen Ballast eines geringeren Sexbedürfnisses bei Frauen. Dafür spricht auch, dass Frauen sogar mehr Sex wollen als Männer, wenn die Voraussetzung der materiellen Versorgung erfüllt ist. Daher können Frauen nicht abgeneigter zu Sex eingestellt sein als Männer. Unter den richtigen Bedingungen genießen sie ihn sehr und fragen oft mehr nach als ihr Partner liefern kann. Als PUler kannst du, Christian, das bestimmt bestätigen. In PU-Texten heißt es immer wieder, dass Frauen abhängig vom Sex werden, dass sie ihn (mehrmals) täglich ohne Rücksicht auf die Gefühle des Mannes initiieren.

2.) Dass Vergewaltigung ein Mythos ist, ist durch die geringen Deliktszahlen, ca. 60 pro Jahr in D bei allen Geschlechtern, belegt. Ein Verbrechen, das praktisch nicht existiert, wird von Frauen, besonders Feministinnen, künstlich überhöht, als ob die Gefahr größer sei als von allen anderen viel gefährlicheren Gewalttaten. Es werden viel mehr Männer und Frauen ermordet, ausgeraubt oder niedergeschlagen als dass Frauen vergewaltigt werden. Weil die Vergewaltigungshysterie keine rationale Basis hat, ist Vergewaltigung ein Mythos. Die Auswüchse des Irrsinns wurden hier im Blog erst kürzlich an den Frauenparkplätzen in Parkhäusern diskutiert. Der Mythos ist lebendig, ist fest in den Gehirnen der breiten Bevölkerung verankert, er bestimmt Denken und Handeln.

3.) Eine Strategie, den Mythos zu pflegen, ist das Initiator De-Blaming. Dabei konstruieren Frauen sich als unmündige Opfer, deren Willensäußerungen einerseits nichts zählen sollen, völlig beliebig sein dürfen, andererseits alles zählen. Die Initiatorinnen von Sex behaupten im selben Atemzug, dass ihre Initiierung nicht so gemeint ist, nicht ernstzunehmen ist, und dass ihre angebliche Ablehnung von Sex zweifelsfrei so gemeint war. Man soll also einem „Opfer“, einer „Überlebenden“, glauben, dass sie für sich nicht verantwortlich gewesen sei, als sie knapp bekleidet sich auf einer Feier an die Männer ranschmiss, dass sie aber andererseits in genau dem Moment, als sie ein „Nein“ (irgendwann, zu irgendwas) gestöhnt hat, so ernst wie ein vereidigter Zeuge vor Gericht zu nehmen gewesen wäre. Dieses Privileg der Frauen, nachträglich einen fiktiven Willen als verbindlich zu deklarieren, ist so absurd, dass es schon fast komisch ist. Es ist eben ein doofer Shittest (ein scheiß Test) wie jeder andere, den sich Frauen so ausdenken.“

„Frauen demonstrieren sogar für ihr Privileg auf gezielte Unmündigkeit auf Slutwalks. Frauen beanspruchen erfolgreich (!) für sich das Privileg, unverbindlich Sex zu initiieren. Ihr Wille zu Sex soll nichts zählen, ihre angebliche Ablehnung soll immer zählen, auch jederzeit im Nachhinein. Schon aufgrund dieser Widersprüchlichkeit kann es logisch keine Vergewaltigungen geben.“

Ich will unterstreichen, dass es sich bei der Vergewaltigung von Frauen um einen geschickt eingesetzten Mythos handelt. Vergewaltigung von Frauen gibt es nicht in der von Frauen propagierten Weise. Frauen wurden vom Feminat mit der mächtigen Vergewaltigungswaffe ausgerüstet, mit der sie nach Belieben männliche Sexualität kriminalisieren können. Das ist das folgenschwerste Privileg der Frauen.

Kommentare zu: "Zur Theorie des Feminats: Ein angeblich geringeres sexuelles Verlangen ist kein konstitutiver Faktor" (11)

  1. unkraut schrieb:

    @“Die Monopolisierung von Sex durch Frauen ist die Ursache.“

    Dann mach es doch ganz einfach: Verkaufe Sex auch für Geld, statt zu einer Prositutierten zu gehen oder eine Beziehung einzugehen, in der es primär um Geld geht.

    @“Bezahlt werden sie ja schon im Akt, und zwar mehr als gleichwertig, da der Mann beim Sex mehr Arbeit hat.“

    Warum hat der Mann mehr Arbeit?

    @“Die Frauen gewähren nur exklusiven Zugriff auf ihren Körper, schließen Männer gewaltsam davon aus. “

    Natürlich? Ist ja auch ihr eigener Körper? Wenn es dich stört: Du kannst auch für dich selbst entscheiden nur exklusiven Zugriff auf deinen Körper zuzulassen und Frauen gewaltsam davon ausschließen. Was hindert dich?

    @“Die Einkommensquelle Sex, die Versorgung ohne Arbeit garantiert, muss um jeden Preis erhalten bleiben.“

    Warum bestehen vor allem feministische und nicht konservative Frauen dann primär darauf, einen eigenen Job zu haben und finanziell unabhängig vom Mann zu sein, wenn es doch so einfach sein könnte?
    Warum haben viele Frauen lieber keinen Sex als schlechten, wenn es doch so einfach wär?

    @“Zu bemerken ist noch, dass Frauen durch ihre Verweigerung von Sex selbst nicht auf Sex verzichten. Sie verweigern ihn den einen Männern und besorgen ihn sich von den anderen Männern. Die einen beuten sie aus, mit den anderen haben sie Sex. “

    Wo ist das Problem? Männern denen der Sex verwärt wird neigen auch dazu, sich zuallererst anders zu befriedigen. Und wenn sich die Möglichkeit bietet, holen sie ihn auch außerhalb ihrer eigenen Beziehung. Spätestens da ist doch der Punkt erreicht zu erkennen, dass die Beziehung keinen Sinn mehr hat. Wie ich schon vorher schrieb: wenn dich nichts mehr in einer Beziehung hält: anulier die Beziehung!
    Dass Beziehungen nicht ewig halten haben die meisten Menschen heutzutage mitbekommen. Wenn es in einer Beziehung kriselt sind die meisten Menschen zwar so blöd nochmal dran zu arbeiten, statt sich einzugestehen, dass die Beziehung zuende ist. Okay, zugegeben: manchmal schafft man es an der Beziehung zu arbeiten und beide merken, dass sie einander brauchen.
    Aber selbst die romantischten von den Frauen sollten doch mitbekommen haben, dass Beziehungen nicht ewig halten, weshalb sie sich nicht finanziell abhängig machen sollten sondern selbstbewusst ihr eigenes Geld verdienen sollten. Wer konservative Liebe wünscht, steht dann evtl mit Kind und Kegel auf der Straße. Aber man muss halt Prioritäten setzen. Entweder eine kaputte Beziehung oder komplett von vorne anzufangen, falls man nicht vorgesorgt hat durch Selbstständigkeit

    Dummerweise hängt Selbstständigkeit auch von der Erziehung ab.
    Noch besser wäre es natürlich, wenn zwei Menschen in einer intakten Beziehung leben würden in der „die eine Hand die andere wäscht“, also wechselseitiges Geben und Nehmen ohne dem jeweils anderen permanent irgend etwas in Rechnung stellen zu müssen, weil einer von beiden das Gefühl hat zu kurz gekommen zu sein.
    Und da stimm ich zu: es bedarf Zeit um so viel Liebe und Vertrauen aufzubauen, weil genau das keine Selbstverständlichkeit ist.

    „Testosteron

    Forschungsergebnisse aus Befragungen in verschiedenen Kulturen ergaben, dass Frauen einen Mann suchen, der ein fürsorglicher Vater und treuer Partner ist und gleichzeitig sollen seine Gene eine hohe Qualität haben. Aus dem Blickwinkel der hormonellen Wirkungsweise sind dies widersprüchliche Eigenschaften, da tendenziell ein hoher Testosteronspiegel als Zeichen für Stärke und Gesundheit gilt, einen Mann jedoch aggressiv und flatterhaft macht.[14]

    Italienische Wissenschaftler entdeckten, dass die Konzentration des männlichen Geschlechtshormons Testosteron im Blut bei verliebten Männern sinkt, während sie bei verliebten Frauen steigt. Das Ausschalten störender Unterschiede zwischen Mann und Frau könne ein harmonisches Miteinander zum Zweck haben, um zu sichern, dass aus der Verbindung Nachwuchs entstehe, vermuten die Wissenschaftler. Bei Wiederholungsmessungen nach ein oder zwei Jahren hatte sich der Hormonspiegel bei den Testpersonen wieder normalisiert.[15]“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Verliebtheit#Testosteron

    „Ein hoher Testosteronspiegel fördert das Entstehen bzw. die Steigerung von sexuellem Verlangen (Libido) und generell Antrieb, Ausdauer und „Lebenslust“, sowie dominante und aggressive Verhaltensweisen.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Testosteron

    Auch bei Frauen ist das sexuelle Verlangen mit am Testosteron geknüpft. Eine Frau mit permanent hohem Libido hat vermutlich auch einen hohen Testosteronspiegel. Die Beiträge sagen aber auch, dass die Hormonspiegel nicht „einfach so sind, wie sie sind“, sondern auch dass äußerliche Faktoren darauf einen Einfluss haben. (Mal von den weiblichen Wechseljahren mit ihrem sehr hohen Testosteronspiegel und sonstigen genetisch einprogramierten „genetischen Grenzen“).
    Deswegen lass ich die Theorie nicht gelten, dass Frauen durchschnittlich den gleichen Libido haben sollen wie Männer ihn durchschnittlich haben. (Klar, Ausnahmen fallen bei beiden Geschlechtern raus). Diese Theorie würde ja verlangen, dass die durchschnittliche Frau hormonell die Tendenz zum Mann hätte, aber ohne optische Ausprägung der Auswirkung vom Testosteron auf den restlichen Körper.
    Ich weiß nicht ob das überhaupt in dem Maße möglich ist, selbst wenn es durchaus Frauen mit generell höherem Testosteronspiegel gibt (die z.B. den vorteil haben auch schneller Muskeln aufzubauen usw… was passiert wenn man Testosteron künstlich spritzt sieht man z.B. bei Bodybuilderinnen. Ich weiß aber nicht wie es mit deren Libido aussieht)

    Ich sehe in dem Problem „ich möchte eine Frau mit hohem Libido“ ein ähnliches Dilemma wie bei der weiblichen Partnerwahl, wenn sie tatsächlich „einen dominanten/testosteronreichen Mann wünscht, der aber zugleich treu ist“.

    Das Alpha-Beta Problem kann man verschieden beleuchten: aus PU-Sicht hat der Alpha andere Charakterqualitäten als der Beta, aber es ist nicht genetisch oder hormonell festgelegt.
    Überträgt man die Beziehungen aber einfach mal theoretisch auf „testosteronreiche dominante Männer“ (Alpha) und „weniger testosteronreiche treue Männer“ (Beta), sieht die ganze Sache schon anders aus. Achtung: das ist nur ein Gedankenspiel!
    Und dieses Gedankenspiel würde Pick-Up fast überflüssig machen, es sei denn der Testosteronspiegel ist auch bei Männern sehr stark von äußerlichen Faktoren abhängig.
    Aber dann wären die Schubladen nicht klar festgelegt bzw sogar eher fließend, weil es dann nicht nur „0“ (Alpha) und „1“(Beta) gäbe, sondern auch 0,1 oder 0,256 oder 0,9

    Ich glaube nicht dass die Zuschreibung einseitig von Frauen kommt, denn es geht schließlich um die Bewertung der Unterschiede von Männern. Das heißt: man kann schlecht Männer da rausklammern als ein Faktor, der keinen Einfluss hat.
    Das wäre so als würde ich Bäume in Kathegorien einteilen, ohne auf deren Früchte, Blüten und sonstigen Habitus zu achten.

    • „Warum hat der Mann mehr Arbeit?“
      Er hat die Verführungsarbeit, muss die Situation vorbereiten, die Dates bezahlen usw. Beim Sex selbst hat auch der Mann die meiste Arbeit, muss Kreativität aufbringen und die Verantwortung dafür tragen, dass es die Frau genießt.

      „Natürlich? Ist ja auch ihr eigener Körper? Wenn es dich stört: Du kannst auch für dich selbst entscheiden nur exklusiven Zugriff auf deinen Körper zuzulassen und Frauen gewaltsam davon ausschließen.“
      Ich meinte, Frauen machen sich (hauptsächlich ihren Körper) zur Ware. Es stört sie ja gerade nicht, dass Männer Zugriff auf ihren Körper haben. Im Gegenteil, mit dem Zugriff haben sie kein Problem. Aber sie gewähren ihn gegen Bezahlung, verknappen den Zugriff, um ihn ökonomisch zu verwerten. Deshalb schrieb ich: „Es gibt keine Vergewaltigungen. Es gibt nur zu billigen Sex.“ Nochmal die Frage: „Wenn Sex mit einem Fremden schlimmer als der Tod ist, warum ist er dann eine beliebte Einkommensquelle, wenn es pro „Tod“ 10 Euro gibt?“ Wenn Frauen gerne Sex haben, warum verlangen sie dann (als Nutte, Freundin, Ehefrau) Leistungen vom Mann, die über den Sex des Mannes hinausgehen. Sex ist wechselseitig. Man sollte annehmen, dass die Hingabe/Sexarbeit des einen Partners durch die Hingabe/Sexarbeit des anderen Partners vergolten ist, wenn man überhaupt bei Sex gegeneinander aufrechnen will.

      „Warum bestehen vor allem feministische und nicht konservative Frauen dann primär darauf, einen eigenen Job zu haben und finanziell unabhängig vom Mann zu sein, wenn es doch so einfach sein könnte?“
      Der Feminismus ist widersprüchlich und die Zahl seiner Protagonistinnen ist gering. Relevanter ist das tatsächliche Verhalten von Frauen. Wenn sie selbst arbeiten wollen, steht ihnen das frei. Beliebter ist aber die Versorgung durch den Freund/Ehemann. Und nach der Versorgungsleistung wählen Frauen auch ihre Partner aus. Deine Verwendung des Wortes „unabhängig“ ist übrigens verräterisch für eine feministisch-ideologische Sichtweise. Wieso ist eigentlich eine Frau „abhängig“, wenn sie ein leistungsloses Einkommen von einem Mann bezieht? Ist der Sklavenhalter vom Sklaven abhängig, der Kapitalist vom Lohnarbeiter oder sind die Abhängigkeiten nicht vielmehr umgekehrt? Ein Ehemann hat nur die Alternative, entweder für seine Frau zu zahlen oder für seine Ex-Frau zu zahlen. Männer sind davon abhängig, dass ihnen vom Produkt ihrer Arbeit noch genug zum Leben bleibt, nachdem sich Kapitalisten und Frauen bedient haben. So „abhängig“ (d.h. rundumversorgt) wie Frauen wäre ich auch gerne.

      „Wo ist das Problem? Männern denen der Sex verwärt wird neigen auch dazu, sich zuallererst anders zu befriedigen. Und wenn sich die Möglichkeit bietet, holen sie ihn auch außerhalb ihrer eigenen Beziehung.“
      Das Problem ist, dass der eine Teil der Männer (Betas) nur ausgenutzt wird. Frauen konstruieren zwei Gruppen von Männern und spielen sie gezielt gegeneinander aus, um ihren Profit zu maximieren. Was du über Männer schreibst, ist Unsinn. Soweit, dass ihnen Sex verwehrt wird, kommt es bei vielen Männern gar nicht. Sie leben einsam, sie haben weder Liebe noch Sex. Nur eine Elite der Männer kann diese Erfahrungen machen. Die restlichen Männer haben also nicht mal die Möglichkeit, sich Zuneigung innerhalb einer Beziehung zu holen, geschweige denn außerhalb. Das Verhältnis von Frauen in einer Beziehung zu Männern in einer Beziehung ist größer als 1:1.

      „Ich glaube nicht dass die Zuschreibung einseitig von Frauen kommt, denn es geht schließlich um die Bewertung der Unterschiede von Männern.“
      Die Alpha-Beta-Unterscheidung scheint mir durch Frauen konstruiert, aus folgenden Gründen:
      – Frauen haben sich über tausende Generationen eher mit den Alphas als mit den Betas fortgepflanzt. Der Beta dürfte praktisch ausgestorben sein.
      – Welches Verhalten als alpha- oder betamäßig gilt, ist kulturabhängig und unterliegt dem zeitlichen Wandel. Vor 60 Jahren z.B. war es akzeptabel und aufrichtig zu deuten – wenn auch aus Sicht vieler Frauen lächerlich – wenn Männer Liebesbriefe schrieben. Vor ca. 40 Jahren war es dann nur noch lächerlich. Seit ca. 30 Jahren ist es kriminell und das beste Indiz für einen Beta.

      Ein Beta gilt als potenzieller Vergewaltiger. Ein echter Vergewaltiger, der sich Frauen einfach nimmt, ist dagegen ein Alpha. Der Grat dazwischen ist sehr schmal und Männern wird es heute besonders schwer gemacht, sich als Alpha profilieren zu können. Frauen haben die Gewalt der Justiz auf ihrer Seite, wenn sie einfach so im Rahmen ihrer Shittests Männer entsorgen wollen. Männer können nicht einfach so Frauen wegsperren lassen, die ihnen aus welchen Gründen auch immer nicht passen, z.B. weil sie sie zurückweisen. Das wäre echte Waffengleichheit zwischen den Geschlechtern. Überleg dir mal, ob du das willst. Ich will es nicht. Ich will auch nicht die jetzige Waffenungleichheit zugunsten der Frauen. Den Frauen müsste die Vergewaltigungswaffe genommen werden. Sexualdelikte müssten gestrichen werden. Das wäre ein erster Schritt zur Entspannung des Verhältnisses der Geschlechter hin zu einer Gleichberechtigung.

  2. Informier dich doch einfach mal über die Zusammenhänge:

    http://scholar.google.de/scholar?hl=de&q=testosteron+libido&btnG=&lr=

    Testosteron beeinflusst die Libido bei Mann und Frau, Männer haben wesentlich mehr Testosteron. Das ist medizinisch vollkommen geklärt.

    Klar, es macht deine Theorien kaputt. Aber weil es dir nicht passt ändert sich nicht die Wirklichkeit.

    • Aus einer geringeren Libido folgt aber nicht Ausbeutung. Das wollte ich mit diesem Artikel aufzeigen. Wenn die Libido der Frauen so gering ist, sollen sie halt einfach weniger Sex haben. Wieso müssen sie deshalb Sex und Liebe zum Geschäft machen? Den logischen/kausalen Zusammenhang vermisse ich.

      Die geringere Libido scheint mir übrigens für Frauen überhaupt kein Problem zu sein. Oder willst du suggerieren, Frauen seien durch die viel triebhafteren Männer „überfickt“. Das kann gar nicht sein. Denn Frauen haben hier im Feminat das Gesetz auf ihrer Seite. Wenn eine Frau keinen Sex will, braucht sie nur „nein“ sagen oder lässt Männer wegsperren. Ich bemerke auch nicht, dass Frauen im Schnitt oder kollektiv unzufrieden oder bedrückt wären, weil sie von Männern zu oft sexuell rangenommen würden. Nein, Frauen haben genau so oft bzw. selten Sex wie sie selbst es wollen. Das benachteiligte und ausgebeutete Geschlecht sind die Männer, insbesondere die Betas, die entweder gar nicht zum Zuge kommen oder dafür zahlen müssen.

      Wie skrupellos Frauen versuchen, so viel wie möglich von Männern abzupressen, kann man sogar heute wieder auf deinem Blog lesen. Merkwürdigerweise ziehst du aus der reichhaltigen Evidenz für ein Feminat, die du zusammenträgst, nie den richtigen Schluss, dass ein Männer ausbeutendes Feminat existiert.

    • „Aus einer geringeren Libido folgt aber nicht Ausbeutung. Das wollte ich mit diesem Artikel aufzeigen. Wenn die Libido der Frauen so gering ist, sollen sie halt einfach weniger Sex haben.“

      genau das wirfst du ihnen doch vor: Das sie weniger Sex wollen als Männer.
      Was ist eigentlich, wenn die Frauen nicht ausbeuten, sondern die Männer versuchen zu bestechen?
      Ein Gefälle im Sexualtrieb, wie du es ja nunmehr anscheinend zugestehst, könnte ja auch Anlass für die Männer sein, mehr zu wollen und es anzubieten. Dann wären sie aber genau so schuldig.

      • „genau das wirfst du ihnen doch vor: Das sie weniger Sex wollen als Männer.“
        Quatsch. Ich werfe ihnen vor, dass sie mit Sex und Liebe Männer ausbeuten, indem sie Sex und Liebe (oft nur die Aussicht darauf) nur gegen Bezahlung gewähren.

        Die Bestechungstheorie kann nicht stimmen. Denn Frauen lassen sich nicht unbedingt bestechen, um Sex zu gewähren. (Beispiel: Sex mit Alpha, der nichts zahlt, weil ein Beta bereits zahlt.) Und wenn sie bestochen werden, gewähren sie nicht unbedingt Sex. (Beispiel: Kein Sex mit zahlendem Beta, weil ein Alpha bereits zur Verfügung steht. Das Vermögen des Zahltrottels streicht man trotzdem gerne ein.) Es geht dem Feminat gezielt darum, Männer gegeneinander auszuspielen und maximalen Profit abzugreifen.

        „Ein Gefälle im Sexualtrieb, wie du es ja nunmehr anscheinend zugestehst, könnte ja auch Anlass für die Männer sein, mehr zu wollen und es anzubieten.“
        Wenn es denn funktionieren würde, ja. Es könnte vor allem Anlass für Frauen sein, sich jene Männer zu wählen, die sexuell weniger fordernd sind (gewisse Betas, männliche Lesben, Love-Shys). Davon habe ich aber noch nichts gemerkt. Wenn das Gefälle in der Libido wirklich so groß oder so bedeutsam wäre, wäre das die folgerichtige Strategie für Frauen bei der Partnerwahl. Sie machen aber genau das Gegenteil. Sie suchen die triebhaften Alphas. Einen Beta, der alles finanziert, nehmen sie auch noch gerne mit.

  3. […] die Vergewaltigung von Frauen durch Männer ein Mythos ist, habe ich schon in einigen Artikeln angesprochen. Ich fasse die Einwände gegen die Realität der „Vergewaltigung“ und die Hinweise […]

  4. […] ist ein Erpressungsmittel des Feminats. Die permanente weibliche Vergewaltigung von Männern durch Frauen ist die Verlaufsform der […]

  5. […] have argued in a few articles (in German, to be translated) that “rape” of women by men is a myth. Here I summarize […]

  6. Michael schrieb:

    Ja und ?? Dann nehmt halt ein Antipotenzmittel ein und sagt den Frauen……Poppt euch doch selber

  7. Michael schrieb:

    Frauen sind eben nicht so triebgesteuert wie Männer. Auch wenn das manche hier nicht wahrhaben wollen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Dann passt euch doch den Frauen an und bekämpft euren „krankhaften Trieb“. Man braucht nur täglich (oder eben öfter) eine Handvoll echtes Lakritz (mit Süßholzwurzel) zu essen und schon sinkt nach einigen Wochen der Testosteronspiegel um mehr als 40 %, so jedenfalls eine italienische Studie. Früher haben Mönche Mönchspfeffer Tee getrunken um das Zölibat besser einhalten zu können. Einige junge Männer in meiner Nachbarschaft/ /Bekanntenkreis bekämpfen ihren Haarausfall mit dem Wirkstoff Finasterid und klagen über eine geringere gewordene Libido. Dann gibt es auch noch Antiandrogene (z.B. Androcur) womit man seinen „krankhaften Trieb“ massiv bekämpfen kann. Ein Adonis (meist südländischer Herkunft), braucht solche Mittel sicherlich nicht, denn er wird ja gerne „kostenlos“von den Damen versorgt. Aber die kleinen schäbigen Ottonormalverbraucher müssen eben bei den Damen in irgendeiner Form fast immer bezahlen. Ich habe meinen Trieb auch „heruntergefahren“und schon hatten die Frauen „verloren“ Ich brauche sie einfach nicht mehr. Der Staat braucht Kinder und einen Sklaven der sich für die Familie aufopfert, die Sexindustrie will dicken Reibach mit den Bedürfnissen der Männer machen, die Reklame will uns Kerlen mit halbnackten Frauen ihre Produkte andrehen und zu guter letzt wollen die Frauen uns mit unserem Trieb ausnutzen oder manipulieren. Deshalb müssen Männer auch immer Potent sein, so unheimlich Potent sein. Will ich aber nicht………

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