Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

In dieser Dokumentation erfährt man, wie die Ausbeutung durch das Feminat in der Praxis abläuft. Gezeigt wird eine besonders dreiste und effektive Strategie des weiblichen Parasitentums, das sog. Rinsing (dt. Spülen). Männer werden ohne irgendwelche Feigenblätter (wie Ehe, Beziehung, „Liebe“) ganz direkt finanziell ausgelaugt und ihr Vermögen direkt in die Taschen der Parasiten gespült.

Frauen lassen sich einen luxuriösen Lebensstil von einer Vielzahl an „Verehrern“ finanzieren. Diesen Männern sei zwar klar, dass sie im Gegenzug nur eine „Freundschaft“ bekommen, die einzig darin besteht, dass die Huren ihren Zahltrotteln Fotos ihrer neuesten Erwerbungen schicken. Trotzdem sind diese Verhältnisse weit davon entfernt, auf belastbaren Verträgen zwischen gleichberechtigten Parteien zu basieren. Hier liegt eindeutig ein Unterdrückungsverhältnis vor. Weil dem Wort einer Frau nie zu trauen ist und sich keine Frau zu lebenslanger Enthaltsamkeit (kontrolliert durch Totalüberwachung rund um die Uhr und über Konventionalstrafen abgesichert) verpflichtet hat, spekulieren die Männer darauf, irgendwann doch Sex im Tausch zu erhalten. Und Sex werden die Frauen irgendwann auch liefern müssen, um sich die Gunst ihrer Wirte zu bewahren. Wäre es absolut sicher, dass Sex immer ausgeschlossen ist, würde sich niemand finden, der die Huren mit Geschenken überhäuft. Dies lässt sich durch das Beispiel hässlicher oder lesbischer Feministinnen beweisen. Kein Mann ist so dumm, sie mit Luxus zu überschütten oder auch nur zu versorgen, weil er weiß, dass er keine Gegenleistung erwarten kann. Nicht einmal Freundschaft ist möglich wegen der inhärenten Misandrie des Feminismus.

Dieses Ausbeutungsverhältnis, das für die Männer besonders ruinös, aber praktisch alternativlos ist, verdankt sich jener primären Gewaltordnung, aus der das kapitalistische Feminat seine Herrschaft bezieht, der Monopolisierung der Sexualmittel. Weil Frauen Männer gewaltsam von der Benutzung ihrer Körper als Sexualmittel ausschließen, ihre Körper also als Eigentum reklamieren – genauso wie das Kapital gewaltsam über die Produktionsmittel verfügt –, können sie im Verbund mit dem Kapital Männer zur Zwangsarbeit erpressen.

Die Aufgabe einer wirklich emanzipatorischen, also kommunistisch revolutionären, Befreiungsbewegung der Männer und des gesamten Proletariats wäre die Zerschlagung des Zwangsarbeitsregimes des Feminats. Dazu muss endlich auch auf Gegengewalt zurückgegriffen werden. Was uns das Feminat gewaltsam vorenthält und raubt, muss eben genauso gewaltsam in Besitz genommen werden. Mit friedlichen Mitteln operierten die Männer schon viel zu lange erfolglos, nämlich seit es sie gibt.

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