Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

Es ist bedauerlicherweise eine alltägliche Erfahrung der meisten Männer, dass Frauen nicht sie lieben, dafür aber für materiellen Reichtum Feuer und Flamme sind. Viele Männer haben es auch noch nicht begriffen, dass die „Liebe“ ihrer Partnerin ihrem Geld gilt und sie nur als Sklave geduldet werden. So bitter die Diagnose für heterosexuelle Männer, besonders für Love-Shys und männliche Lesben, ist, so notwendig ist es doch, sich mit ihr auseinanderzusetzen, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen und persönliche und politische Entscheidungen danach auszurichten. Eine materialistische Betrachtung des Wesens der Frau, im Kontrast zur verbreiteten idealistischen Überhöhung, vermag wohl auch viele Männer vor schmerzlichen Enttäuschungen, persönlichen Verletzungen und Ausbeutung durch Frauen zu bewahren. Wüssten die meisten Männer, womit sie es bei Frauen zu tun haben, könnten sie sich gegen die weiblichen Grausamkeiten wappnen, Frauen meiden oder im Idealfall das Feminat stürzen. Erst wenn Männer klar sehen, welchen Täuschungen sie aufsitzen, und ihre naiven Illusionen über das weibliche Geschlecht ablegen, können sie gezielte Gegenmaßnahmen entwerfen.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich bestreite nicht, dass Frauen neurobiologisch nicht einen ähnlichen Zustand erreichen können wie Männer, die Liebe empfinden. Bei Frauen werden dieselben Hormone ausgeschüttet und sie verfügen über ähnliche Hirnstrukturen. Es ist davon auszugehen, dass Frauen in der Lage sind, das rauschhafte Glück der Verliebtheit und den psychischen Schmerz des Liebeskummers in ähnlicher Weise zu empfinden wie Männer. Was behauptet werden soll, ist dies: Die Situationen, die das Gefühl der Liebe auslösen, und die Handlungen, zu denen es anspornt, unterscheiden sich bei Frauen und Männern so stark, dass es äußerst zynisch wäre, die Umstände des Gefühls bei Frauen mit Liebe zu assoziieren. Die praktischen Attribute der Liebe, wie etwa Zuneigung, Bindung, Fürsorge, Abhängigkeit, Opferbereitschaft fehlen bei Frauen komplett. Für die Frau als Parasit des Menschen ist es Liebe, einen neuen ergiebigen Wirt gefunden zu haben.

In einer Artikelreihe gehe ich der weiblichen Liebesunfähigkeit auf den Grund und unterbreite Vorschläge, wie auf gesellschaftlicher Ebene oder durch das private Engagement von Männern die verheerenden Folgen für Männer gemildert werden könnten. Zunächst zu den Ursachen:

Warum Frauen nicht lieben können

Organismen passen sich durch Evolution ihrer Umwelt an und gestalten ihre Umwelt gemäß ihren Bedürfnissen. Gene überdauern also über Generationen, wenn sie sich in der Selektion bewähren, und die Organismen, die die Gene tragen, gestalten jeweils ihren Lebensraum auch so, dass eine Weitergabe der Gene für einen einzelnen Organismus wahrscheinlicher wird.

Der heutige Mensch ist das Produkt – neben anderem – einer Auslese durch seine Existenz als nomadischer Jäger und Sammler. Gleichzeitig sind sein Lebensraum und seine Lebensweise das Produkt seiner Tätigkeit, die wiederum biologisch und genetisch bedingt ist. Beide Auswahlprozesse, die Selektion der Gene und die Selektion der Lebensumstände durch die Organismen selbst, sind füreinander wechselseitig Ursache und Wirkung. Um die spezifische Phylogenese des Menschen zu erklären – und hier soll der Fokus auf der Frau und ihrer Psyche liegen, die durch höchste Grausamkeit und internalisierte Heuchelei (Matthew Fitzgerald: „Sex-Ploytation: How women use their bodies to extort money from men“ (1999), S. 17) charakterisiert ist –, müssen beide Prozesse berücksichtigt werden.

Mit der Optimierung eines Geschlechts auf Geburt und Säugen des Nachwuchses hin (die natürlich auch weit vor den ersten Menschen bei den ersten Säugetieren vorzufinden ist) in Verbindung mit der verhältnismäßig langen Unselbstständigkeit des Nachwuchses bzw. dessen langer Lernphase (die natürlich auch nicht von ungefähr kommt, sondern den Erfordernissen des Lebensraums geschuldet ist) ergab sich eine natürliche Arbeitsteilung. Männern fiel die Aufgabe zu, Nahrung und sonstige Ressourcen zu beschaffen und die Gruppe, der sie angehörten, vor Gefahren zu schützen. Es waren demnach die Männer, die die Konkurrenz zwischen Gruppen um Ressourcen gewaltsam auszutragen hatten. Nebenbei sei bemerkt, dass Frauen auch auf dieser kulturellen Entwicklungsstufe schon die ausschließlichen Nutznießer von Gewalt waren und Männer zu Gewalt anstachelten. Frauen zogen die Kinder auf, sammelten Früchte und jagten kleinere Tiere. Damit ist die typische, nicht strikte, Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern umrissen.

Aus der Perspektive der Frauen – oder genauer: ihrer Gene; denn die ist in der Evolution maßgeblich – ergibt sich nun im Hinblick auf die Bedingungen der Genweitergabe und der Selektion folgendes Bild: Eine Frau ist durch eine Schwangerschaft mindestens zehn Monate nicht empfängnisbereit und die Bedürftigkeit des Nachwuchses erfordert über einige Jahre ihre Zuwendung. Vor der Entscheidung zur Fortpflanzung muss eine Frau kalkulieren, ob sich die Investition von mehreren Jahren Reproduktionsarbeit lohnen wird. Beide Geschlechter versuchen, sich so häufig wie möglich zu paaren. Für Frauen ist es jedoch evolutionsbedingt vorteilhaft, genau zu prüfen, mit wem sie sich paaren. Da eine Empfängnis die Kapazitäten der Frau über Jahre an das Kind eines Mannes bindet und die Frau mit ihrem Nachwuchs auf den Schutz und die Versorgung durch diesen Mann angewiesen ist, kann sie sich nicht spontan mit einem geeigneteren Partner paaren und sich in dessen Obhut begeben. Weil also Alternativen zu einer Partnerwahl nicht jederzeit zur Verfügung stehen, hat sich die Strategie durchgesetzt, sich besser nicht zu paaren als sich mit dem Falschen zu paaren. Männer verfolgen eine andere Strategie. Für sie ist es lohnender, sich mit einer Frau, auch wenn es genetisch hochwertigere Frauen gibt, zu paaren als sich überhaupt nicht zu paaren, da die Investition gering sein kann. Ein Mann ist nach einer Paarung bestenfalls nach wenigen Minuten wieder paarungsbereit.

Aus diesen Bemerkungen zu den Bedingungen der Selektion, die zunächst nur für die Lebensumstände des prähistorischen Menschen als gültig angenommen werden sollen, da sie sich damals herausgebildet haben und die heutigen Lebensräume des Menschen ganz verschieden sind, lassen sich Kriterien ableiten, die Frauen an potenzielle Partner anlegen. Geeignete Männer müssen einen hohen Status in der verfügbaren Männerpopulation haben. Sie müssen zur Elite der Alphas gehören. Die Faktoren, die den Status begründen, sind Gewalttätigkeit und Führerschaft. Je gewalttätiger und brutaler, je mehr Menschen ein Mann anführt, desto attraktiver für Frauen. Frauen verlangen diese „Qualitäten“ von Männern, stacheln die Männer, die genug Potenzial haben, zu den größten Grausamkeiten an und verachten jene Männer als Abschaum, die den Makel der Verweigerung und des Widerstands gegen die herrschende Gewalt tragen. Mitläufertum ist erste Männerpflicht. Hinter jeder Gewaltform, von der Schlägerei über alle Kriege der Menschheitsgeschichte bis zum permanenten Terror des Privateigentums, stecken fast immer meckernde Frauen. Frauen sind der biologische Ursprung allen vermeidbaren, anthropogenen, Elends. Das Feminat, an dem die meisten Frauen beteiligt sind, fügt sich nahtlos in die Gewaltorgie des Kapitalismus ein und hält ihn am Laufen. Die Frau ist – passend zum jeweils aktuellen Herrschaftssystem – der geborene Sklavenhalter, der geborene Feudalherr oder der geborene Kapitalist. Frauen geben sogar unumwunden zu, dass sie davon träumen, Prinzessinnen zu sein. Die feudalen Institutionen personaler Herrschaft eignen sich besonders gut als „romantische“ Projektionsfläche für weibliche Gewaltfantasien.

Mit der Arbeitsteilung und den Partnerwahlkriterien der Frau sind unter den Bedingungen der kapitalistischen Produktionsweise die standardmäßigen Geschlechterrollen vorgezeichnet: Frauen gelten als wertvolle, zerbrechliche und zu beschützende Wurfmaschinen, Männer als Helden der Arbeit und des Krieges. Held werden bedeutet als sein Lebensziel den eigenen Tod für andere anzustreben. Held sein heißt als Mann für den Luxus der Frauen verheizt worden zu sein. Somit eröffnen sich für Menschen zwei Perspektiven, die eines Lebens im Luxus auf Kosten anderer für Frauen und die einer lebenslangen Qual und eines verfrühten gewaltsamen Todes für Männer.

Der wichtigste Indikator für Status bei Männern ist im Kapitalismus Eigentum an Geld, da es die reinste, universell gültige, Form der Gewalt und der Schlüssel zu allen anderen Statuskriterien ist. Bei Marx heißt es:

Was durch das Geld für mich ist, was ich zahlen, d. h., was das Geld kaufen kann, das bin ich, der Besitzer des Geldes selbst. So groß die Kraft des Geldes, so groß ist meine Kraft. Die Eigenschaften des Geldes sind meine – seines Besitzers – Eigenschaften und Wesenskräfte. Das, was ich bin und vermag, ist also keineswegs durch meine Individualität bestimmt. Ich bin häßlich, aber ich kann mir die schönste Frau kaufen. Also bin ich nicht häßlich, denn die Wirkung der Häßlichkeit, ihre abschreckende Kraft ist durch das Geld vernichtet. Ich – meiner Individualität nach – bin lahm, aber das Geld verschafft mir 24 Füße; ich bin also nicht lahm; ich bin ein schlechter, unehrlicher, gewissenloser, geistloser Mensch, aber das Geld ist geehrt, also auch sein Besitzer. Das Geld ist das höchste Gut, also ist sein Besitzer gut, das Geld überhebt mich überdem der Mühe, unehrlich zu sein; ich werde also als ehrlich präsumiert; ich bin geistlos, aber das Geld ist der wirkliche Geist aller Dinge, wie sollte sein Besitzer geistlos sein? Zudem kann er sich die geistreichen Leute kaufen, und wer die Macht über die Geistreichen hat, ist der nicht geistreicher als der Geistreiche? Ich, der durch das Geld alles, wonach ein menschliches Herz sich sehnt, vermag, besitze ich nicht alle menschlichen Vermögen? Verwandelt also mein Geld nicht alle meine Unvermögen in ihr Gegenteil?

(Karl Marx: Ökonomisch-philosophische Manuskripte aus dem Jahre 1844, Hervorhebungen im Original)

Was von Pick-Up-Gurus so vehement geleugnet wird, trifft dennoch zu: Geld ist der Königsweg zu weiblicher Gesellschaft, die erfolgreichste Verführungsmethode. Frauen sind wie skrupellose Soziopathen. Für den richtigen Geldbetrag tun sie alles, vom „schmutzigen“ Analsex für 50 Euro, den sie mit ihrem Beta-Freund niemals auch nur in Erwägung ziehen würden, bis zum hinterlistigen Giftmord.

Briffaults Gesetz

Unter der Bezeichnung „Briffault’s Law“ wird in letzter Zeit unter englischsprachigen Maskulisten eine beobachtungsbasierte Generalisierung über das weibliche Verhalten diskutiert. Das Gesetz hat der Chirurg Robert Briffault (1876-1948), der sich auch mit Soziologie und Anthropologie befasste, formuliert. Es lautet:

The female, not the male, determines all the conditions of the animal family. Where the female can derive no benefit from association with the male, no such association takes place.

(The Rosetta Stone of Women’s Behavior)

Übersetzt lautet es: Das Weibchen, nicht das Männchen, entscheidet über alle Lebensumstände einer Familie. Wenn das Weibchen keinen Nutzen aus einer Verbindung mit dem Männchen ziehen kann, gibt es keine solche Verbindung.

Laut Stardusk ist das Gesetz „the most important thing you can know as a man“. Dieses Gesetz erscheint als oberflächliche Impression aus den Verhältnissen, in denen sich die Interaktion zwischen Männern und Frauen ereignet. Es lässt sich mit meiner marxistischen Theorie der Ausbeutung durch das Feminat vereinbaren. Sie stützt das Gesetz und erklärt zudem die Hintergründe. Frauen haben das Eigentum an den Sexualmitteln, schließen also willkürlich andere von deren Gebrauch gewaltsam aus. Sie monopolisieren Sex, um von Männern Leistungen abzupressen. So entsteht relativ zum Aufwand ein extremer Profit, von dem jeder Kapitalist nur träumen kann. Mit dieser Erklärung ist evident, warum es sich Männer gefallen lassen, von Frauen ausgebeutet zu werden, warum Frauen einseitig einen Nutzen aus heterosexuellen Verbindungen ziehen und der Nutzen nicht im Schnitt ausgewogen auf beide Geschlechter verteilt ist. Denn sofern Männer nicht konzertiert Widerstand leisten oder resignieren, haben sie keine andere Wahl, als sich ausbeuten zu lassen.

Dass Briffaults Gesetz auch auf den prähistorischen Menschen zutraf, ist m. E. auszuschließen. Ich vermute, die von Frauen verübte Gewalt des Eigentums an den Sexualmitteln ist ein Fall von „ökologischer Fügung“ (ecological fitting) in eine ausbeuterische Produktionsweise (wie den Kapitalismus). Damit ist gemeint, dass die Frau – vormals gleichwertiges Glied in der Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern – unter den neuen Bedingungen des Kapitalismus als Parasit des Mannes fungiert, ohne dass sie sich dazu evolutionär weiterentwickelt hat. Frauen verhalten sich nach demselben uralten Programm. Dieses Programm hat aber in einer veränderten Umwelt veränderte Auswirkungen.

Konnte unter prähistorischen Bedingungen eine Frau nur die Ressourcen eines Mannes oder weniger Männer beziehen und dies auch nur im gerechten Tausch für Aufzucht- und Haushaltungsarbeit, so kann sie heute mittels Erpressung die Leistungen beliebig vieler Männer abgreifen. Derselbe Bereicherungstrieb der Frau wirkt sich nun verheerend aus, weil seine natürlichen Schranken weggefallen sind. Da Frauen evolutionär auf dem Stand der Steinzeit zurückgeblieben sind, sind sie – die Bereitschaft dazu unterstellt – noch nicht einmal in der Lage, sich gemäß der traditionellen Arbeitsteilung einzubringen. Denn während Männer genetisch vielseitig sind und auf neue Arbeits- und Lebensbedingungen flexibel reagieren – ja diese neuen Bedingungen überhaupt erst hergestellt haben –, verharren Frauen in ihrer archaischen und in einer zivilisierten Welt obsoleten Geschlechterrolle. In einem hochindustrialisierten Kapitalismus kann es keine lohnende Beschäftigung für Frauen geben. Industrielle Landwirtschaft ist produktiver als Früchtesammeln und Kinderkrippen sind effizienter als Individualbetreuung durch die Mutter. (Von Maskulisten im englischsprachigen Raum wird diese eigentümliche Stellung der Frau zur Arbeit unter dem Begriff hypoagency besprochen. Die Verbindung zur kapitalistischen Produktionsweise wird leider nicht gesehen.)

Frauen sind unfähig oder nicht bereit, moderne Arbeiten zu verrichten, und daher in einer Gesellschaft, die auf profitabler Ausbeutung fremder Arbeit beruht und Eigentümern Transferleistungen zahlt, zur Untätigkeit privilegiert. Die Untätigkeit ist deshalb für Frauen – im Unterschied zum ausgestoßenen männlichen Arbeiter in der Reservearmee – ein Privileg, weil sie Eigentümer der Sexualmittel sind und daher ein Transfereinkommen beziehen können. Analog etwa zum Grundeigentümer sind sie Rentiers, die ein leistungsloses Einkommen für die Benutzung ihrer Vagina (oder die bloße Aussicht darauf) beziehen.

Mit dem Kapitalismus ist ein effektives Ausbeutungssystem installiert worden, in das sich Frauen mit ihrem Naturell mühelos einfügen konnten. Sie suchen – wie auch früher schon – die Partnerschaft mit gewalttätigen Männern und verweigern Sex mit allen anderen Männern. Mit dieser Liaison mit Gewalttätern haben Frauen heute auch die Möglichkeit, auf das Eigentum des Kapitals an den Produktionsmitteln und das Gewaltmonopol des Staates zurückzugreifen. Statt eines Mannes, der für sie Gewalttäter und Ressourcenbeschaffer ist, verfügt jede Frau heute über ein Millionenheer an Gewalttätern und Ausbeutern, das sie vor sexuellen Avancen beliebiger Männer abschirmt und für sie alle Ressourcen, die sie begehrt, aus der Mehrarbeit der ausgebeuteten Männer extrahiert.

Diese drei Monopolisten – das Kapital (Eigentümer der Produktionsmittel), der Staat (Inhaber des Gewaltmonopols) und die Frauen (Inhaber der Sexualmittel) – verdanken sich ihr parasitäres Dasein gegenseitig. Ohne das Gewaltmonopol des Staates (des Über-Alphas) könnten weder das Kapital noch die Frauen ihr jeweiliges Eigentum an Produktions- oder Sexualmitteln begründen. Ohne Frauen als Verbündete an der Familienfront und Mitprofiteure der Ausbeutung könnten Staat und Kapital ihre Diktatur nicht oder nicht annähernd so effektiv durchsetzen. Ohne das Kapital als Produzent allen Elends, gäbe es keine Klasse der untätigen Eigentümer, die ihren Profit an ihre Verbündeten verteilt, und keine Klasse der ausgebeuteten Produzenten (Proletariat), von der aller Reichtum geschaffen wird. Das Feminat ist Ausfluss und Säule des gegenwärtigen Kapitalismus. Mit der Überwindung des Kapitalverhältnisses wird auch das Feminat fallen.

Im nächsten Artikel der Reihe werden die Strategien und Methoden beleuchtet, mit denen Frauen heute als Parasiten operieren und somit ihre luxuriöse Existenz allein von Männern bestreiten lassen. Die Liebesunfähigkeit der Frau, ihr unendlicher Bereicherungstrieb als einziger Antrieb ihres Tuns, wird darin offensichtlich werden.

Kommentare zu: "Die Liebesunfähigkeit der Frauen: Ursachen" (6)

  1. […] habe ich Abstand genommen. Mir ist jetzt absolut klar, dass Frauen im kapitalistischen Feminat zur Liebe nicht fähig sind. Ich wüsste gar nicht, was ich mit so einer Nutte anfangen soll. Wollte ich mein Geld […]

  2. […] ersten Teil dieser Artikelserie wurden die Ursachen der Liebesunfähigkeit der Frauen erklärt. Dieser Teil […]

  3. […] teils unterschiedliche Bedürfnisse. So sind Frauen z. B. für moderne industrielle Tätigkeiten kaum geeignet, während Männer sich auf vielfältige Weise neuen Herausforderungen stellen und der Motor der […]

  4. […] sind Partnersuche und Dating für Männer derzeit auch insofern aussichtslos, als Feminatshuren gar nicht zu Liebe fähig sind. Ginge es Frauen wirklich um freie Liebe, so wären Datingsites das […]

  5. Es hat mich immer gewundert, dass in marxistischen zirkeln die Kontrolle über die Reproduktionsmittel (Uterus und Sperma, welches sich aber einfrieren und beliebig aquirieren lässt) nie ein Thema war. Ich vermute ein Tabu, welches bis in diese Zirkel hineinreicht. Nun habe ich Sie gefunden und muss sagen: Glückwunsch! Sie haben Marx zuende gedacht.

  6. Vielleicht habt Ihr Recht. Als Frau habe ich jedoch viel mehr erlebt, dass Frauen wirklich geliebt haben und auch die Männer in ihrer Karriere (Studium) oft auch finanziell unterstützt haben. Oft wurden sie dann von denselben Männern nach Abschluss des Studiums schnöde entsorgt. Wenn jetzt ein Mann meint, er gebe einer Frau „sein Bestes“…. (was ist das? der Penis ist es ja wohl nicht,…. (glaubt es mir, ….nur für den Mann), dann verkauft sie sich halt so teuer wie möglich. Geld ist erst dann ein Kriterium, wenn die Frau sonst NICHTS zurückerhält. Weder Liebe, noch guten Sex, noch Verständnis, noch Hilfe oder echte Partnerschaft. UND: Geld ist ein schlechter Ersatz für die vorgenannten Dinge.

    Meine Beobachtung ist, das DER MANN unfähig ist zu lieben. Ihm geht es NUR um das Aeussere, (den knackigen Körper der Frau) und um Sex. UND, er will mit seiner Freundin bei seinen Kumpels angeben können. Die Geld-Antwort der Frau darauf ist verdient.

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