Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

Ein Leser hat mir einige Fragen und Anmerkungen zu meinen Thesen zum Vergewaltigungsmythos geschrieben. In leicht überarbeiteter Form gebe ich sie hier mit meinen Antworten wieder:

Wird die Gewaltausübung in Ihrer Behandlung des Vergewaltigungsthemas nicht vernachlässigt?

Ich gehe davon aus, dass Sex keine Gewalt ist. Daher ist eine „Vergewaltigung“ keine physische Gewalt gegenüber der Frau. Damit will ich nicht sagen, dass es keine physische Gewalt von Männern gegen Frauen gibt. Die gibt es sehr wohl und die verurteile ich auch. Aber Spontansex (ich benutze jetzt diesen Begriff, da „Vergewaltigung“ irreführend ist und es ja m.E. keine „Vergewaltigungen“ gibt) gehört nicht dazu.

Es beruht auf einem Fehlschluss, dass aktives Handeln kriminalisiert und einem Täter zugeschrieben wird.

Das ist richtig. Was in Feminaten geschieht, geht aber weit darüber hinaus. Es wird nämlich auch ein Schaden und ein Opfer konstruiert. Warum ist Sex für Frauen ein Schaden? Wieso ist die Frau einmal Opfer und ein anderes Mal passive Genießerin ein und desselben Vorgangs? Beides geht ja wohl nicht. Weil die Definition, ob eine „Vergewaltigung“ vorliegt, allein in der Willkür der Frau liegt, kann m.E. nicht von einem Verbrechen gesprochen werden. Dies müsste objektiv definiert und anhand objektiver Kriterien feststellbar sein. Es sollte nicht sein, dass ein ganzes Geschlecht aus potenziellen Opfern besteht, die selbst festlegen dürfen, wann sie Opfer sind und wessen Leben sie dadurch ruinieren. Alle rechtsstaatlichen Prinzipien sind bei solchen „Verbrechen“ gegen die weibliche Ehre außer Kraft gesetzt. Dass psychische Verletzungen von Männern durch Frauen nicht bestraft werden, Frauen also vor dem Gesetz privilegiert werden, ist ein weiterer Punkt, warum die gegenwärtige Gesetzeslage unhaltbar ist. Ich plädiere aber nicht dafür, die Gesetze entsprechend für Frauen zu verschärfen. Es gibt gewisse Härten, mit denen man umgehen muss. Als Mann gelegentlich zurückgewiesen oder als Frau „vergewaltigt“ zu werden ist allemal besser, als alle Frauen, die schon einmal einen Mann zurückgewiesen haben (also geschätzt 99%), in den Knast zu sperren. Männer und Frauen können die Beziehungen untereinander selbst aushandeln. Sie haben einander gewissermaßen verdient, weil sie sich gegenseitig in Millionen Jahren der Evolution selektiert haben. Sie brauchen nicht den Staat, um miteinander zurechtzukommen. Gewalt ist dabei natürlich immer ausgenommen. Niemand sollte eine(n) prügelnde(n) Partner(in) hinnehmen müssen.

Täter sind eher die jeweils Statushöheren.

Nein. Männer, die Spontansex haben, haben häufig geringen Status. Die Männer mit hohem Status brauchen nämlich nicht zu Spontansex greifen, weil sie Frauen verführen oder kaufen können und so leichter zum Ziel gelangen. Wie es bei Frauen ist, weiß ich nicht sicher. Ich vermute aber, dass auch eher Frauen mit niedrigem Status zurückweisen. (Extreme Nymphomaninnen mal ausgenommen, weist jede Frau eine Vielzahl an Männern zurück.) Man kann wohl mit Gewissheit behaupten, dass viele Frauen Feministinnen sind, weil sie einen niedrigen Status haben, und dass sie einen niedrigen Status haben, weil sie Feministinnen sind. Beides ergänzt und verstärkt sich. Eine selbstbewusste Frau hat eine positive Einstellung zu ihrem Körper und hat gerne Sex, schämt sich nicht deshalb. Und umgekehrt haben auch Frauen mit mehr Sex ein besseres Selbstbewusstsein. Vor Kurzem ist eine Studie erschienen, nach der Pornodarstellerinnen glücklicher sind als andere Frauen. Sex macht eben glücklich. Frauen, die zurückweisen (d.h. weiblich vergewaltigen), haben das noch nicht begriffen bzw. noch nicht für sich entdeckt.

Die Täterschaft folgt aus dem Status. Täter sind primär Alphas und Opfer sind tendenziell unattraktive oder ältere Frauen.

Das scheint mir empirisch nicht belegt. Meine Quelle ist „A Natural History of Rape – Bases of Sexual Coercion“, das ich so heftig kritisiert habe. Ich zweifle nicht die empirischen Daten an, jedoch die Schlüsse, die die Autoren aus ihnen ziehen. Die „Opfer“ sind meistens junge Frauen. Spontansex ist sexuell motiviert. Es gibt keine sexualisierte Gewalt, wie leider immer noch viele Genderideologen behaupten. „Sexualisierte Gewalt“ ist ein Mythos, der vor ca. 40 Jahren von Feministinnen erfunden wurde. Männer greifen nicht zu Spontansex, weil sie die Frauen hassen und sie persönlich bestrafen wollen, sondern weil sie Frauen begehren, ihre Begierde aber nicht erwidert wird. Und jugendliche Frauen sind am begehrtesten, weil sie am fruchtbarsten sind. Ältere Frauen (bereits ab 30 J.) werden viel seltener von Spontansex beglückt.

Wie könnte eine Lösung aussehen? Sollen sich Frauen kostenlos für Sex zur Verfügung stellen, sich aus Humanismus auch auf schwache Männer (Betas) einlassen?

Meine Haltung habe ich oft genug geäußert. Ich befürworte eine Abschaffung aller Sexualdelikte. Und ich denke, dazu braucht es keinen Humanismus seitens der Frauen. Was „Vergewaltigung“ ist, ist sowieso willkürlich definiert. Egal, wie behutsam Männer mit Frauen umgehen, sie werden – solange es eine gesetzliche Grundlage gibt – immer der Vergewaltigung bezichtigt werden. Das sieht man gut daran, wie sich der Begriffsumfang von „Vergewaltigung“ in den letzten 50 Jahren, dank feministischer Wende in der Justiz, ausgedehnt hat. Früher wurde Frauen noch eine Verantwortung für ihr Sexualleben zugestanden. Wenn eine Frau durch aufreizende Kleidung signalisierte, dass sie Sex will, wurde das ernst genommen. Heute hingegen werden Frauen wie kleine Kinder behandelt, die vor sich selbst zu schützen sind. Gleichzeitig werden ihnen aber alle Rechte Erwachsener zugestanden. Das passt nicht zusammen. Ich bin sehr dafür, Frauen als mündige Erwachsene zu behandeln. Solange es die Paragrafen über Sexualdelikte gibt, ist das aber nicht möglich. Diese Gesetze sind ein von Alphas geschaffenes Instrument, um die Konkurrenz der Betas auszuschalten. Indem Frauen diese Gesetze benutzen, produzieren sie auch Betas in dem Sinne, dass sie sexuell interessierte Männer der Gewalt des Über-Alphas, des Staates, ausliefern. So machen sie sich letztlich selbst unglücklich und werden frustriert, weil sich immer weniger Männer für Frauen interessieren. (Diese Klage gibt es heute oft unter jungen Frauen. Die Verbindung zu ihrem eigenen feministischen, männerfeindlichen, Verhalten stellen sie leider nicht her.) Die Männer sind ebenso frustriert, weil sie bei jeder Annäherung mit einer Verhaftung rechnen müssen. So macht die Begegnung zwischen Männern und Frauen keinen Spaß. Die Sexualgesetze zerstören das Miteinander und die Dynamik der Geschlechter. Sie sind ein die Gesellschaft zersetzendes Gift, das alle Beteiligten frustriert und verbittert zurücklässt.

Das wird üblicherweise von Maskulisten über den Feminismus behauptet. Ich denke aber, man muss sich auf die Instrumente konzentrieren, durch die der Feminismus seine Gewalt ausübt und seine Macht erlangt. Und diese Mittel sind eben letztlich juristischer Natur. Hätte der Feminismus nicht die staatlichen Mittel zu seiner Durchsetzung, wäre er eine harmlose Spinnerei einiger weniger hässlicher Frauen. So ist er aber zur die Gesellschaft beherrschenden sexistischen Ideologie aufgestiegen. Die Sexualparagrafen sind das Druckmittel, mit dem jede Frau jeden Mann gefügig machen kann. Dazu brauchen diese Paragrafen gar nicht zur Anwendung kommen. Allein die Drohung damit oder allein das Wissen bei Männern um diese Gesetze, macht Männer zu gefügigen Betas, für die Frauen dann zunehmend Verachtung empfinden. Das alles spielt nur den Alphas in die Hände, die sich lästige Konkurrenz vom Hals schaffen und sich als Beschützer der Frauen gerieren. Es gab schon immer eine stille Allianz zwischen Feministinnen und Alphas.

Zum zweiten Teil der Frage: Ja, Frauen sollen lernen, sich auch auf Betas einzulassen. Viele Männer scheuen keine Mühen, um Verführung zu lernen. Sie studieren Game- und Pick-Up-Literatur und üben jahrelang, um irgendwann eine Frau zu überzeugen. Sie nehmen hunderte Zurückweisungen in Kauf, um wenigstens von einer Frau akzeptiert zu werden. Das einzige, was Frauen in diesem grausamen „Spiel“ lernen müssen, ist das Wort „Nein“, das sie so oft gegenüber interessierten Männern äußern, bis der Traumprinz vor ihnen steht. Wobei das wahrscheinlich nie der Fall sein wird, weil die Ansprüche heutiger Frauen so maßlos überzogen sind, dass ihnen Männer nicht gerecht werden können. Insofern kann man durchaus verlangen, dass auch Frauen mal lernen, auf das andere Geschlecht zuzugehen. Sie haben dadurch ja nichts zu verlieren, aber viel Entscheidungsfreiheit und viele glückliche Beziehungen zu gewinnen. Warum ist es bisher nur üblich, dass Frauen sich einen Alpha aussuchen, ihn dann betaisieren und ihn verlassen, weil er kein Alpha mehr ist? Wäre es nicht für alle vorteilhafter, wenn sich Frauen interessante, intelligente, einfühlsame Betas (vielleicht sogar Love-Shys) heraussuchen und diese zu Alphas formen? So hätten Frauen genau die empathischen Partner, die sie sich wünschen, ohne auf die Alphaqualitäten verzichten zu müssen. Sie müssten sich nicht für einen muskulösen Alpha entscheiden, mit dem sie keine intelligente Unterhaltung führen können, sondern könnten auf solche Männer zugehen, die zu schüchtern sind, um Frauen anzusprechen. Sie könnten sich die Männer heraussuchen, in denen sie auch an den Tagen, an denen sie nicht fruchtbar sind, einen wertvollen Partner sehen. Die Zahl verfügbarer Partner würde sich für Frauen und Männer vervielfachen. Das wäre eine positive Entwicklung für alle. Derzeit verschenken Frauen grundlos unzählige Chancen, einen passenden Partner zu finden, weil sie sich nicht überwinden können, Männer anzusprechen.

Eine Lösung könnte sein, dass schwächere Männer sich von der Abhängigkeit von Frauen lösen und sich Surrogate suchen. Frauen könnten sich bewusst auf einen Lernprozess einlassen, der sie befähigt, die Männer zu wählen, die besser für sie sind, und zu verstehen, warum sie sich bisher in die Falschen verliebt haben.

Dem zweiten Teil stimme ich zu. Aber warum sollen sich schwächere Männer Surrogate suchen? Außerdem gibt es diese Surrogate noch nicht. Auf realistische Gynoids/Sexbots werden wir wohl noch einige Jahrzehnte warten müssen. Sich von sexueller Abhängigkeit (eigentlich: sexuellem Verlangen) zu lösen, stelle ich mir äußerst schwierig und überhaupt nicht wünschenswert vor. Das ist, als würde man einem Hungernden sagen, er solle sich von der Abhängigkeit von Nahrung lösen. Sexualität ist für die meisten Menschen – ja, auch Frauen! – ein unverzichtbares Grundbedürfnis, das immer auf die eine oder andere Art ausgelebt wird (Masturbation, Sex mit Tieren, Vergewaltigung im Knast etc.).

Der Spontansex ist für Frauen übrigens gar nicht traumatisierend, auch wenn sie so viel Theater darum machen. Um nur einige Belege zu nennen:

1) Die Mehrheit der Frauen hat Vergewaltigungsfantasien. Es ist verständlich, dass sie die nicht gerne mit völlig Fremden zu unpassender Zeit und mit der Gefahr von Ansteckung und Schwangerschaft ausleben. Warum schafft man nicht die Möglichkeit, dass sich Frauen und Männer in einem sicheren Umfeld begegnen können? Gilmartin hatte die Idee einer Practice Dating Therapy für Love-Shys, an der selbstverständlich auch Frauen teilnehmen müssen. Warum weitet man diesen Gedanken nicht aus und schafft Räume der Begegnung, die offen sind für Menschen mit allen möglichen Liebes- und Sexbedürfnissen? So könnte eine bedürftige Frau in sicherem Umfeld ihren „Vergewaltiger“ finden und Männer wären rechtlich auf der sicheren Seite. Wieder Win-win für alle. Ich fürchte aber, in unserer Gesellschaft, die trotz allgemeiner Verfügbarkeit von Wissen geistig wieder auf dem Weg ins Mittelalter ist (religiöser Wahn hat eine Konjunktur wie lange nicht), wird das nicht möglich sein.

2) Für die einzigartigen Experimente von Masters und Johnson zur Sexualität des Menschen wurden – dem wissenschaftlichen Standard entsprechend – zufällig heterosexuelle Männer und Frauen ausgewählt, zufällig zu Paaren gruppiert und dann beim Sex beobachtet. D.h. für mich, dass entgegen allen feministischen Mythen Frauen ohne Probleme zu Sex mit fremden Männern, die sie nicht mal selbst auswählen, bereit sind und das sogar vor Zuschauern. Solche Bedingungen gehen weit über die angeblichen Gründe hinaus, aus denen Frauen Männer zurückweisen. All die monatelangen Auswahlverfahren, in denen Frauen angeblich entscheiden wollen, ob er „der Richtige“ ist, sind Nonsens. Die Kompatibilität der Immunsysteme und die Eignung der Frau als hochwertige Mutter entscheiden sich per Geruch und Optik innerhalb von Millisekunden. Ob er der Richtige ist, merkt sie dann spätestens beim Sex. Sex beim ersten Date und danach eine Trennung ist allemal besser als monatelanges frustrierendes Dating. (Übrigens ein kleiner Lichtblick: Es gibt laut einer japanischen Umfrage tatsächlich Frauen, die vor allen anderen Prüfverfahren als erstes Sex mit einem Mann haben wollen, um die Eignung als Partner festzustellen. Diese Frauen sind jedoch in der Minderheit.) Frauen tun gerade so, als ob Sex ihnen irgendwie schaden würde. Dabei ist das Unsinn. Sex und Sperma wirken antidepressiv und steigern das Selbstwertgefühl. Sex hält auch die Vagina in Form, weil die Muskeln trainiert werden. So bleibt sie schön eng. Entgegen dem populären Vorurteil leiert die Vagina durch Sex gerade nicht aus.

Die immer restriktiver werdenden Sexualgesetze, teils auch die feministisch forcierte Moral, stehen dem Glück von Frauen immer mehr im Weg. Statt ohne schlechtes Gewissen Sex beim ersten Date zu genießen, werden Frauen von Feministinnen unter der vorherrschenden konservativen Moral dazu verleitet, ihren Partner wegen „Date-Rape“ anzuzeigen. Es gilt noch viele Tabus und irrationale moralische Barrieren abzubauen, bis wir tatsächlich in einer aufgeklärten Gesellschaft angekommen sind.

3) Die ebenfalls einzigartige Untersuchung der weiblichen Sexualität durch Kinsey legt nahe, dass Männer und Frauen in Bezug auf Sexualpraktiken gar nicht so verschieden sind wie gemeinhin kolportiert. Auch Frauen sind geil und nicht weniger „verdorben“ als Männer. Sie gehen manchmal viel weiter als Männer, sind in einigen Bereichen weitaus „perverser“ als Männer. Auch deshalb wäre m.E. eine Streichung der Sexualdelikte als Konsequenz aus jahrzehntelanger Forschung längst überfällig. Frauen begehren starke Männer, von denen sie sich überwältigen und bändigen lassen können. Die Sexualdelikte unterminieren eine freie Partnerwahl der Frau entsprechend ihren Bedürfnissen, weil sie genau das begehrte Verhalten kriminalisieren. Die Einzigen, die davon profitieren, sind Alphas, die ihre Weibchen exklusiv nutzen wollen, sie nicht mit Betas teilen wollen.

Mir ist schleierhaft, was Sie zu dieser Argumentation bezüglich Vergewaltigung motiviert. Eher aggressive und statushohe Männer kommen in die Situation der Vergewaltigung.

Dass das ein hartnäckiger Irrtum ist, konnte ich hoffentlich zeigen. Gerade der Stalking-Paragraf ist für mich sehr wohl relevant. Ich habe ja dazu auch einige Artikel, in denen es erklärt ist. Auch Gilmartin berichtet über Love-Shys, die wegen harmloser Briefe ihre Arbeit verloren haben oder strafrechtlich verfolgt wurden. M.E. ist das auch ein schwerer Eingriff in die Meinungsfreiheit von Männern. Männer haben gegenüber Frauen praktisch keine Meinungsfreiheit.

Da „Vergewaltigung“ ein rein fiktives Geschehen in der Einbildung der Frau ist, kommt es auch nicht darauf an, wie weit ich als Love-Shy/männliche Lesbe gehe. Schon ein zu langer Blick könnte mir zum Verhängnis werden. In der heutigen sexfeindlichen Atmosphäre sind Frauen zu allem fähig, weil ihnen alles bereitwillig geglaubt wird. Das ist keineswegs Hysterie von mir, sondern durch zahlreiche Fälle aus letzter Zeit, wo sexuell gar nichts geschehen ist und sogar schwere Gewalt von der Frau ausging, belegt. Frauen haben buchstäblich die Definitionsmacht. Frauen können heute Männer nach Belieben misshandeln und sich später auf „Vergewaltigung“ berufen. Die Sexualparagrafen gewähren Frauen die totale Narrenfreiheit. Sie genießen die Macht eines Erwachsenen und die Verantwortungslosigkeit eines Kleinkindes.

Durch den Tatbestand des Stalkings werden Männer ausselektiert, die unbeholfen und wenig intelligent bei der Partnerwerbung vorgehen, was begrüßenswert ist.

Der Stalking-Paragraf trifft die meisten Stalker überhaupt nicht, weil er dem feministischen Dogma entsprechend gegen Frauen nicht angewandt wird. Die meisten Stalker sind aber – entgegen dem feministischen und politisch korrekten Vorurteil – (zurückgewiesene) Frauen. Ich habe starke Zweifel, dass es Stalking von Männern überhaupt gibt. Früher nannte man das Werbung oder Verführung. Was ist daran schlimm, wenn eine Frau Briefe von einem Mann kriegt? Noch vor 60 Jahren war das Grund zur Freude. Ich bekomme auch andauernd allerlei Spam, der mich nicht interessiert. Was ist dabei, den einfach im Papiermüll zu entsorgen bzw. in den Spamordner zu verschieben? Sind unsere emanzipierten Frauen jetzt auch dazu zu blöd oder was?

Ich sehe auch nicht, wie die Kriminalisierung von Stalking den Betas helfen soll. Gerade sie könnten zu den „unbeholfen[en] und wenig intelligent[en]“ Konkurrenten gezählt werden. Ein Alpha hat Briefeschreiben nicht nötig. Der geht in eine Bar und schnappt sich seine Matratze für die Nacht. Nein, die Kriminalisierung von Stalking ist eine Ausschaltung der Konkurrenz der Betas. Dabei wäre das überhaupt nicht nötig. Kein Alpha wird durch Betas in seinem Sexualleben eingeschränkt. Lediglich sein Harem würde kleiner. Er könnte nach wie vor jede Nacht Sex haben, aber nicht unbedingt mit wechselnden Frauen. Es stünden dann ein paar Frauen mehr für Betas zur Verfügung.

Kommentare zu: "Den Vergewaltigungsmythos entzaubern – ein paar Fragen und Antworten" (1)

  1. Gnito schrieb:

    Hast Du denn schon mal eine Frau vergewaltigt?

    Wäre das nicht eine Lösung für Dich? Du kämst an Sex, den sie Dir sonst verweigern. Zudem wäre es ein revolutionärer Akt gegen die Ausbeutung des Mannes durch die Frau und wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann willst Du doch die Revolution. Du kämst dann vielleicht ins Gefängnis, aber das passierte vielen anderen Kommunisten auch und sie nahmen es im Dienste der Revolution in Kauf.

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