Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

Als ich Frauen noch in naiver Weise als Menschen wie ich deutete, als ich von ihrem Leben in permanenter Heuchelei noch nichts ahnte, war für mich Liebe die schönste und ungetrübteste Empfindung. Ich wollte nichts so sehr wie ein Mädchen immer lieben und von ihm immer geliebt werden. So ein Mädchen gab es auch, meine erste große Liebe. Ich war 15, sie 13. Schon ihr Alter hätte unter den misandrischen Gesetzen des Feminats Anlass für einen Skandal sein können. Sie besuchte damals dieselbe Klasse wie ich und war der einzige Lichtblick, der die Schule für mich erträglich machte. In der Schule erfreute ich mich am Anblick ihres süßen Gesichts und außerhalb der Schule träumte ich von ihr. Liebe kann also ein Wahn sein – bei den meisten Männern, die sie noch empfinden können, ist sie das auch –, aber ein äußerst wohltuender Wahn, den ich nie missen will. Ob mein Objekt der Begierde damals etwas bemerkte, weiß ich nicht. Ich hatte nie vor, sie anzusprechen. Ich war eben damals schon eine männliche Lesbe, auch wenn mir das freilich noch nicht bewusst war. Ich stellte mir vor, sie würde irgendwann auf mich zugehen und der Rest würde sich ergeben. Damals hegte ich auch noch die Vorstellung, die Männern im Feminat ständig eingetrichtert wird, dass Frauen zerbrechliche und sanfte Charaktere seien, gegenüber denen ein Mann möglichst zuvorkommend sein sollte. Ich hatte noch bis vor wenigen Jahren keinen Zweifel daran, dass Frauen über zwei Fähigkeiten verfügen, die ich für allgemein menschlich hielt: Reziprozität (d. h. der wechselseitige äquivalente Austausch von Empathie oder anderen sozialen „Gütern“) und logisches Schließen. Woher hätte ich es auch besser wissen sollen?

Vor einigen Jahren lieferte mir meine Erfahrung dann doch Anlass für solche Zweifel. Meine Freundlichkeit wurde von Frauen nie erwidert, sondern bloß ausgenutzt. Dabei lag die Schulzeit, in der sich Zuneigung nur gegen die Repression durch Erwachsene und in einem Klima der Scham unter den Gleichaltrigen geltend machen konnte, hinter uns. Wir waren „freie“ Individuen in einer „freien“, manche behaupten sogar: sexualisierten Gesellschaft. Wo also waren der Sex und die freie Liebe? Wann würden die Versprechen, die mir diese Gesellschaft machte, endlich eingelöst?

Dass in einer angeblich so freizügigen Gesellschaft Frauen für Sex und die Simulation von Liebe Geld verlangen können, sollte schon zu denken geben. Dies spricht vielmehr für eine künstliche Verknappung von Sex und Liebe durch die Eigentümer der Sexualmittel, die Frauen. Dass sie das können, verdanken sie dem kapitalistischen Regime des Privateigentums. Zu dieser Erkenntnis zu gelangen, dauerte lange. Im Laufe der Jahre verschaffte ich mir immer mehr Kenntnisse zur Natur der Frau, las u. a. Texte von Esther Vilar, befasste mich mit der Evolutionstheorie und las Texte über Pick Up und Game. Viele Erkenntnisse übernahm ich, vieles verwarf ich. Ich denke, es ist nicht übertrieben, zu behaupten, dass ich als langjähriger Marxist über einen geschärften Blick für jegliche Form der Ausbeutung verfüge. Daher konnte mir nicht entgehen, dass zwischen den Geschlechtern ein strukturelles Ausbeutungsverhältnis vorliegt, dass Frauen mittels ihrer Diktatur des Feminats fast das gesamte Vermögen der Männer abpressen und somit neben dem Kapital eine weitere Klasse leistungsloser Parasiten bilden, die auf Kosten der Arbeiterklasse leben.

Allmählich akzeptiere ich, dass in dieser Gesellschaft Männer von Frauen keine Liebe erfahren können. Dies zu erkennen, ist unendlich schmerzhaft, weil damit auch die letzte Verheißung privaten Glücks in der bürgerlichen Gesellschaft wegbricht. Nicht nur vom Kapital werden Männer ausgebeutet, sondern auch noch privat durch Ausbeuterinnen, die sie sich als vermeintliche Geliebte selbst ins Haus geholt haben. Selbstbetrug jedoch bringt mich nicht weiter, nur die politische Aktion der unterdrückten Klasse kann etwas bewirken.

Ich kann mich wenigstens glücklich schätzen, dass ich nie in Frauen „investiert“ habe. Für viele Männer enden Begegnungen mit den Nutten des Feminats verheerend. Viele zahlen als Lehrgeld mehrere 100.000 €, nur um nach Jahren der Ausbeutung herauszufinden, dass sich die Liebe einer Frau nicht kaufen lässt. Was sich ab und zu kaufen lässt, ist Sex, die Aussicht auf Liebe und bestenfalls die Simulation von Liebe. Wer es angemessen findet, Frauen, also Nutten, zu bezahlen, dem ist schon kaum mehr zu helfen. Leider gibt es noch zu viele Männer, die sich ihrer eigenen Verelendung mit Hingabe widmen, sei es fürs Kapital oder fürs Feminat. Der ganze rechte und prokapitalistische Maskulismus – einen anderen kenne ich nicht – unternimmt auch nichts, um diese Klassengesellschaft aufzuheben.

Noch vor einem halben Jahr hatte ich durchaus den Wunsch, mich von einer Frau finden zu lassen, die mich lieben würde. Davon habe ich Abstand genommen. Mir ist jetzt absolut klar, dass Frauen im kapitalistischen Feminat zur Liebe nicht fähig sind. Ich wüsste gar nicht, was ich mit so einer Nutte anfangen soll. Wollte ich mein Geld verbrennen, würde ich es anzünden, aber bestimmt nicht einer Frau nachwerfen. Brennendes Geld spendet wenigstens Wärme, was eine Frau nicht kann. Ich habe endlich begriffen, dass ich von einem Parasiten, der nur an meinem Geld interessiert ist, keine Zuneigung und Freundschaft erwarten kann. Ich empfinde nichts mehr für Frauen, außer Verachtung. Was mich zu einer Frau hinzieht, wird leicht von all den Attributen übertroffen, die mich abstoßen: ihre Falschheit, ihre Dummheit, ihre unstillbare Gier nach Geld, ihr ewiges Parasitentum, ihre Kaltblütigkeit, ihre totale Verkommenheit, kurz: die Negation aller Menschlichkeit. Für dieses Image sind allein die Frauen selbst verantwortlich.

Kommentare zu: "Mein Verhältnis zu Frauen oder Wie mich das Feminat zum Zyniker werden ließ" (27)

  1. nur son Typ schrieb:

    Du bist in der Tat ein Zyniker. Was mich viel eher erstaunt ist, dass du dich selbst als Marxisten bezeichnest und dir offensichtlich wenig Gedanken über die Ökonomie menschlicher Beziehungen gemacht hast.
    Es ist völlig normal (auch für dich), dass Menschen ihre Beziehungen nach ökonomischen Gesichtspunkten gestalten, nach der Frage welchen Nutzen sie aus einer Beziehung ziehen; unerheblich ob das materieller oder ideeller Nutzen ist.
    Zudem ist dein rant über alle Frauen dieser Erde ziemlich daneben und begehst damit den gleichen Fehler wie bei deinen anderen Analysen, die stets zu kurz greifen und die Komplexität dessen was du zu beschreiben versuchst, schlicht nicht erfassen.
    Du beklagst dich an einer Stelle darüber, dass man dich (und ich halte deine Selbstbezeichnung als „männliche Lesbe“ für überaus retarded) als individuellen Menschen erachten solle und nicht als male role model XY, setzt hingegen aus deiner sehr selektiven subjektiven Erfahrung mit einer/wenigen/ heraus sämtliche Frauen mit deiner winzigen Stichprobe gleich.
    Damit machst du genau das, was du anderen, wenn es um deine Person geht, vorwirfst: zu stereotypisieren.
    Ja, es gibt solche gold digger die du beschrieben hast und ich möchte nicht abstreiten, dass es in dieser Gesellschaft eine gewisse Häufung dieses Verhaltens gibt, aber genauso wenig wie du (behaupte ich mal an dieser Stelle) dem gängigen Männlichkeitsbild entsprichst, entsprechend nicht alle Frauen dem gängigen Weiblichkeitsbild (oder deinem, beliebig austauschbar). Du musst diese Menschen auch nicht mögen; faktisch mögen die meisten Menschen sich nicht untereinander und mit Sicherheit mögen dich genügend Menschen auch nicht, auch wenn du dich selbst fürn ganz tollen Typen hälst.

    Dich deswegen aber als ewiges unverstandenes, insbesondere von Frauen nie geliebtes, Opfer zu stilisieren ist hingegen nur maximal erbärmlich, weil es vor allem deine eigene Unfähigkeit offenbart dich den Gegebenheiten anzupassen und dir entsprechende Menschen zu suchen, mit denen du auch persönlich klar kommst (und so special kannst du gar nicht sein, dass du forever alone sein musst).

    Es ist tragisch, dass du, statt die Welt erstmal nüchtern zu nehmen wie sie ist, in mehrere ideologische Fallgruben gestürzt bist und nun aus diesen heraus versuchst die Geschehnisse ideologisch gefärbt zu rationalisieren. Dass endet dann in solchen Blüten wie der Weltverschwörung des Feminats (ähnlich hirnrissig wie das Patriachat der Feministen), der „männlichen Lesbe“, die lediglich banale Abweichungen von einem eng definierten männlichen Stereotyp bezeichnen soll (und genügend Männer fallen nicht in dieses Stereotyp ohne sich sofort zur Lesbe machen zu müssen) und dem Endgegner Kapitalismus als Wurzen allen Übels dieser Welt.

    Damit wirst du keine rationale und akkurate Analyse der Gegegebenheiten hinkriegen können, v.a. auch weil vieles von dem was du schreibst hochgradig emotional biased ist und Emotionen in Menschen tragen eigentlich nie dazu bei die Dinge nüchtern als das betrachten zu können, was sie sind. Genau das ist aber dein Anspruch hierbei und auf diese Art wirst du dabei nur scheitern können.

    Mach also maln paar Schritte zurück, vergiss den ganzen Ideologiescheiß (für dessen Wahrheit es eh kaum haltbare Belege gibt) für ne Weile und beobache einfach nur was du siehst (und zwar vollständig und nicht selektiv was dir gefällt). Du wirst dann (hoffentlich) feststellen, dass du mit der Erklärung von individuellem Einzelverhalten weitaus sinnhaftere Beschreibungen der Realität erreichen wirst, als den abstrakten übermächtigen hivemind zu postulieren, der alle Menschen auf diffuse Art und Weise kontrolliert und bestimmt.
    Aus deinem Biotop heraus zu kommen ist dabei sicher auch hilfreich, da sich deine Einträge hier tatsächlich so lesen als würdest du nur eine handvoll (2-5) Menschentypen kennen. Dass du davon ausgehend nichtmal im Ansatz „die Welt erklären“ kannst, sollte sich dir selbst erschließen.

    PS: Du hättest das Mädchen in deiner Schulzeit einfach anlabern sollen, du Idiot.

    • Viel Gerede, null Argumente. Das ist die traurige Bilanz deines Kommentars. Wenn du Marxismus und meine Theorie des Feminats für Ideologie hältst, wären Argumente schon hilfreich, damit ich deine Position nachvollziehen kann.

      Meine Artikel richten sich eigentlich nicht gegen alle Frauen, sondern nur gegen das Feminat. (Wenn Frauen mal in eine menschliche Rolle schlüpfen, etwa im Porno oder in romantischen Filmen, finde ich sie bisweilen sehr liebenswert.) Ob zwischen allen Frauen und den Frauen des Feminats ein Unterschied besteht, möge jeder selbst herausfinden. Ich schließe nicht aus, dass es Frauen gibt, die bei der Ausbeutung nicht mitmachen und noch zu Liebe fähig sind. Selbst wenn man so eine Frau finden sollte, ist man im Feminat als Mann nie sicher vor ihr. Wie ich mal erklärt habe ist ein wichtiger Aspekt weiblichen Verhaltens durch Briffaults Gesetz beschrieben. Eine Frau bleibt nur so lange in einer Verbindung mit einem Mann, wie sie einen Nutzen daraus zieht. Kurz gesagt: Abzocken und weiter zum nächsten Trottel ziehen! Die Liebe einer Frau kann jederzeit in Hass umschlagen. Im Feminat wird Frauengewalt über den verlängerten Arm des Staates ausgeübt. Jede Frau (auch die „netten“, falls es sie denn gibt) genießt totale Narrenfreiheit gegenüber Männern. Sie kann das Leben eines Mannes ruinieren. Sie hat alle Rechte, der Mann keine. Wo ist in solchen Beziehungen der Nutzen für Männer? Den gibt es nicht. Sie sind der Willkür von Frauen ausgeliefert. Unter solchen Bedingungen kann es keine gleichberechtigte Beziehung mit wechselseitigem Nutzen zwischen Männern und Frauen geben. Entsprechend gibt es die Illusion von Liebe auch nur für die reichen „Alphas“, die sie sich kaufen können. Ein Mann muss so reich sein, dass es für seine Partnerin lohnender ist, ihn weiter auszupressen, anstatt ihn in den Knast stecken zu lassen und zum Nächsten zu ziehen. Das ist das Rezept für wahre bürgerliche Liebe. Wenn es keine Männer mehr zum Hochheiraten gibt, bleibt eine Frau eben bei ihrem aktuellen Zahltrottel.

      Die Vorbehalte gegen meine angebliche „Ideologie“ vom Kapitalismus verstehe ich nicht, weil sie ohne Argumente daherkommen. Hier wird von einem Marxisten erklärt, warum Liebe im Kapitalismus nicht funktionieren kann. Hast du dich damit auseinandergesetzt? Was leuchtet dir daran nicht ein, sodass du zu dem Urteil kommst, es handle sich um Ideologie?

      Deine Unterstellung, ich hinge einer Verschwörungstheorie an und ginge von einem „Hivemind“ aus, muss ich zurückweisen. Das ist absurd und durch nichts gestützt, was ich geschrieben habe. Der Kapitalismus ist die dominierende Produktionsweise, und zwar aufgrund gewisser historischer Voraussetzungen, nicht aufgrund einer Verschwörung. Die Voraussetzungen sind z.B. die Eigentumslosigkeit der Massen (die erst mal hergestellt werden musste durch die sog. ursprüngliche Akkumulation), industrielle Produktion, hochentwickelter Handel, ein etabliertes Kreditwesen, die Lokalität des Globalen (Zeitkompression durch globales Transport- und Kommunikationswesen). Auch das Feminat ist nicht das Produkt einer Verschwörung. Es ist lediglich der Ausdruck des natürlichen Wesens der Frau als Parasit unter den gegebenen ökonomischen Umständen.

      • nur son Typ schrieb:

        Wenn Männer keinen Nutzen aus ihrer vermeintlich parasitären Beziehung zu Frauen ziehen würden, warum tun sie es dann? Alle gaga?

        Der Marxismus geht eben von jenem evil hivemind aus („Kapitalismus“). Ein abstraktes Ding, das auf diffuse Weise Kontrolle ausübt. Das ist maximal theologisch.
        Abgesehen von der Globalisierung durch effiziente Logistik unterscheidet sich deine Begrifflichkeit von „Kapitalismus“ nicht wirklich von dem Zustand früherer Gesellschaften. Welche Relevanz hat die industrielle Produktion hierbei außer die Produktion sinnloser Konsumgegenstände zu ermöglichen? (ganz anderes Thema)
        Handel und Kreditwesen (im Rahmen der jeweiligen Logistik) gab es auch weitaus länger bevor Marx in seine Windeln geschissen hatte.

        Demnach wäre dein Kapitalismusbegriff eng gekoppelt mit technologischem Fortschritt und warum durch mehr Technologie nun der Mensch sich härter ausbeutet als zuvor, müsstest du auch noch begründen können. Ich sehs jedenfalls nicht.

        Wieso schreibst du ökonomisches Verhalten in menschlichen Beziehungen nur Frauen zu? Meine eigenen Beobachtungen der Welt lassen nämlich nicht zu, dass dies eine rein exklusive Eigenschaft von Frauen wäre, sondern sich quer durch alle Beziehungen von Lebewesen als allgemeines Prinzip zieht.

        Mir scheint du pflegst eine Illusion von Liebe in Form pathetischer Aufopferung, die es so eh abseits von feuchten Poetenträumen sowieso noch nie gegeben hat. Hier nun davon als „edelstes“ Prinzip des Handelns auszugehen IST ideologisch/religiös. Zur Beschreibung der Realität ist es jedenfalls eine sehr absurde Annahme und genau unter dieser Tatsache, dass auch du von jeder Frau (und jedem Mann) auf deinen Nutzen abgeklopft werden wirst, scheinst du massiv zu Leiden (warum?) und erbaust dir hier allerhand ideologische Luftschlösser, um deinem Leid in aggressiver Form Ausdruck zu verleihen.

        Mit rationaler (oder gar wissenschaftlicher) Analyse hat das alles nichts zu tun, auch wenn du das vielleicht glauben magst.

        Auf den Rest deiner Phrasendrescherei geh ich nicht weiter ein.

        • „Wenn Männer keinen Nutzen aus ihrer vermeintlich parasitären Beziehung zu Frauen ziehen würden, warum tun sie es dann?“

          Ist alles längst erklärt. Du musst halt lesen. Deine Frage unterstellt etwas, was überhaupt nicht selbstverständlich ist, nämlich dass Menschen nur das tun, was ihnen nutzt. Bist du wirklich so naiv oder tust du nur hier so?

          „Der Marxismus geht eben von jenem evil hivemind aus (“Kapitalismus”).“

          Nein, der Kapitalismus ist die dominierende Produktionsweise, er ist weder böse, noch ein Hivemind. Es ist schon grotesk, dass ich mir von jemandem, der vermutlich noch keine Zeile Marx gelesen hat, sagen lassen muss, wovon der Marxismus ausgeht. Ahnungslosigkeit lässt sich nicht durch Hybris kompensieren.

          „Demnach wäre dein Kapitalismusbegriff eng gekoppelt mit technologischem Fortschritt und warum durch mehr Technologie nun der Mensch sich härter ausbeutet als zuvor, müsstest du auch noch begründen können. Ich sehs jedenfalls nicht.“

          Das ist nicht mein Kapitalismusbegriff. Es ist schlichtweg Fakt, dass es vor der Industrialisierung keinen Kapitalismus gab. Wenn du eine Ahnung davon hättest, worüber du nur schwafeln kannst, wüsstest du, dass Kapitalismus die Trennung der Produzenten von den Produktionsmitteln voraussetzt. Wie soll es denn Kapitalismus geben, wenn es kein Kapital (bestehend auch aus Maschinerie) gibt?

          „Wieso schreibst du ökonomisches Verhalten in menschlichen Beziehungen nur Frauen zu?“

          Was? Wie kommst du darauf? Männer kommen doch immer in den menschlichen Beziehungen, auch als ökonomische Subjekte, vor. Sie sind die Ausgebeuteten. Damit sind sie die notwendige andere Seite zum Feminat. Ohne Ausgebeutete keine Ausbeuter.

          „Mir scheint du pflegst eine Illusion von Liebe in Form pathetischer Aufopferung, die es so eh abseits von feuchten Poetenträumen sowieso noch nie gegeben hat.“

          Du phantasierst dir was zusammen. Hast du dafür auch Belege? Eben bin ich noch der Zyniker und jetzt habe ich eine Illusion von Liebe. Was denn nun?

          Halte dich doch einfach selbst an das, was du einforderst: Rationale wissenschaftliche Analyse. Dazu gehört nicht, auf der persönlichen Ebene herumzuspekulieren. Dazu gehört vielmehr, informiert zu diskutieren, sich auf Evidenz zu stützen und auf die Argumente einzugehen, anstatt sie als Phrasendrescherei abzutun, bloß weil man sie nicht zur Kenntnis nehmen will. Was deine Kritik an dem Vortrag ist, hast du immer noch nicht verraten. Wahrscheinlich hast du ihn nicht mal angehört. Das wäre schon eine Voraussetzung für eine Diskussion, dass man auf die Beiträge des anderen eingeht. Wenn du dazu bereit bist, kannst du es ja wieder versuchen.

      • Meine Frau verdient mehr Geld als ich, ich hab auch sonst nichts materielles zu bieten, und wir sind seit über 10 Jahren glücklich verheiratet …. Ist sie auch eine „Nutte die hinter meinem Geld her ist“ ?

  2. Anonymous schrieb:

    @nur son typ:
    Seine „subjektive Erfahrung“ habe ich (mitte 30) aber auch gemacht, und zwar bei nicht wenigen sondern bisher allen Frauen mit denen ich bisher was hatte. Zusätzlich dazu durfte ich es auch bei ALLEN Frauen beobachten die meine 3 Brüder angeschleppt haben und bis auf eine einzige auch bei allen Frauen meiner Freunde. Das sind 99% und damit definitiv zu viele um noch an Zufall zu glauben. Sie haben sich lediglich dadurch unterschieden das die einen ihren Charakter und ihre Motive besser verheimlichen, sich also besser verstellen konnten als die anderen.

    Was seine Unfähigkeit angeht sich den Gegebenheiten anzupassen….
    Es ist auch eine Art sich anzupassen sich für die persönliche Freiheit zu entscheiden.
    Er hat erkannt das Beziehungen nichts weiter sind als Zweckeinrichtungen, in denen die Rolle des Mannes die sein soll, sein ganzes Leben lang zu buckeln (und dafür im Schnitt 7 Jahre früher zu sterben) um der Frau (und den Kindern die sie will, denn ich kenne nicht wenige Männer die nie welche wollten sondern zu ihrem Glück gezwungen wurden) den Lebensstandart zu finanzieren den sie gerne hätte um damit vor ihren Nachbarinnen und Freundinnen zu protzen, während sie, während er auf der Arbeit ist, mit dem Nachbarn/Milchmann/Postboten/Gasableser/Schornsteinfeger Matratzensport macht und ihm somit auch noch Hörner aufsetzt.
    Wenn er sich dafür entscheidet das Geld das er verdient lieber für Dinge auszugeben die ihm Spaß und sein Leben lebenswerter machen, als damit Windeln zu kaufen oder unnützen Prunk den seine Frau gerne hätte weil doch „ihre beste Freundin auch so was in der Art hat und man(Frau) da noch einen draufsetzen muss um sich besser zu fühlen, dann ist das sein gutes Recht und vor allem ein beweis für jene „Vernunftbegabung“ die dem modernen Menschen ja durch seinen Namen unterstellt wird. Es ist mit Sicherheit kein Grund ihn, wie du es getan hat, als Idioten zu bezeichnen.
    Und sich einen Menschen zu suchen mit dem man auch persönlich klar kommt ist ja ein nett gemeinter rat, aber wenn dieser Mensch nur solange mit einem klar kommen möchte bis er (also SIE) ein Kind und somit Unterhaltsansprüche von ihm hat, und sich dann wieder aus dem Staub macht (was bei der modernen, „unabhängigen“ Frau die sich sagt : „Kind ja, Mann nein“ doch recht häufig vorkommt) ist das so als würde man für eine Dienstleistung bezahlen müssen (nämlich den Schein/die Zweckbeziehung aufrecht zu erhalten) die man nicht in Anspruch nimmt/nehmen darf (also fast so als wie GEZ bezahlen wenn man gar nicht auf Volksmusik steht).

    Wenn ich mal aus deinen Kommentaren Rückschlüsse auf deinen Charakter ziehen darf, dann bist du (nicht er) derjenige der sich für einen ganz tollen Typen hält.
    Einer der denkt: „Schau dir all die Loser an die es nicht hinbekommen sich an die Gegebenheiten anzupassen und sich eine Frau zu suchen. Da bin ich doch viel besser, ich bin der Oberchecker mit Frau, Kind und nem Häuschen.“
    Solche Leute wie dich (die entweder noch nicht genug Lebenserfahrung gesammelt haben um die Welt um sie herum so zu sehen wie sie ist, oder die Realität gerne ausblenden oder umgestalten weil sie sich sonst eingestehen müssten wie sinnlos das doch alles ist, womit sie nicht klar kämen) hatte ich früher zur genüge im Bekanntenkreis. Aber keine Bange ich kann dir versichern, spätestens nach der ersten Scheidung bist du kuriert und dir werden die Augen geöffnet, war bisher noch bei fast allen so, die man im Vorfeld vor ihren Frauen warnen wollte und die nicht hingehört haben weil sie fest davon überzeugt waren die größten zu sein, den längsten zu haben und daher völlig Herr der Lage (und für ihre Frau der einzige) zu sein. Wenn du trotz Vollzeit arbeit nur noch knapp 900,- (also Armutsgrenze) in der Tasche hast und nicht mehr klar kommst weil dein Leben nicht mehr Lebenswert ist, während deine Ex mit ihrem neuen Urlaub in der DomRep macht, dann kannst du ja mal zeigen wie gut du mit ihr persönlich auskommst. Und wenn auch du zum vernunftbegabten Menschen gehörst, wird es bei dieser ersten Scheidung bleiben. Falls nicht, folgt vielleicht noch eine zweite und dritte.

    Das hat mit Ideologie nichts zu tun, das ist die Realität.

  3. Epikur schrieb:

    Deinen Blog finde ich interessant. Aber die Männer sollten vielleicht auch an sich selbst arbeiten, um nicht immer wieder in die Falle zu tappen. Wir Männer brauchen mehr Selbstbeherrschung, um nicht so stark auf die sexuellen Reize der Frauen reagieren zu müssen. Das ist nämlich auch unser Problem. Allerdings zeigt dein Blog, dass sich Männer allmählich emanzipieren. Das stimmt hoffnungsvoll. Vielleicht sollte man mal eine Seite mit vielen Tipps einrichten, wo Mann erfahren kann, wie er sorglos enthaltsam leben kann. Ohne gravierende Nebenwirkungen: z.b. stoische, epikureische Philosophie, Mönchspfeffer, Hopfen (allg. Anaphrodisiaka), Faire Bordelle usw…
    Damit könnten Männer sich entziehen ohne zynisch oder verbittert zu werden.

  4. Snake Plissken schrieb:

    Wie niedlich. Ein kleiner Hater, der sich für den netten Kerl hält, der er nie gewesen ist. Der über „Empathie“ schwafelt, die er nicht im mindesten besitzt. Der in Frauen schon seit dem Jugendalter nichts anderes als Sex (und Herzrasen) gesehen hat. Und der dann später noch Vergewaltigungsfantasien entwickelt (und wahrscheinlich auch mal umgesetzt) hat – und deswegen permanent fürchtet, mit einem Bein im Knast zu stehen.

    Warum hätte eine Frau ihn auch wollen sollen? Er hat ihr nichts zu geben. „Liebe“ ist für ihn ja nichts Gegenseitiges, sondern eine Erregung, die zunächst in Sex und anschließend in Desinteresse in Bezug auf die Frau mündet – bis die Erregung wiederkommt und das Spiel von vorne losgeht. In einem dieser endlosen „alle anderen sind schuld, nur ich nicht“-Texte (eine typische Einstellung für Marxisten) kommt der Autor ja sogar zu der Erkenntnis, dass Frauen schon rein evolutionsbiologisch kein Interesse an solch einem Befruchter haben können, da er sich außer für Sex ja für nichts interessiert – und am liebsten so oft wie möglich fremdvögeln würde.

    Aber er will ja trotzdem die „besten“ Frauen haben, glaubt sogar, dass er sie verdient hätte, weil er ja eigentlich so ein netter Kerl ist. Einer, der Frauen vergewaltigt, fremden Frauen nachsteigt, vollkommen rücksichtslos gegen seine Umgebung und ein reiner Egozentriker ist. Wer solch einer Gestalt auch noch zujubeln möchte, mag dies gerne tun. Für mich sind die Seiten (neben denen des „Frauenhaus“-Blogs, die der Autor ja offenbar auch kennt) so ziemlich das Erbärmlichste, was ich jemals lesen musste. Nur dass der Autor des Frauenhauses wenigstens nicht auch noch so tut, als sei er eigentlich ein missverstandener netter Kerl…

    Nein, Du warst nie ein netter Kerl. Du warst laut eigener Aussage schon immer ein egoistischer, sexbesessener Klotz, der früher die „Alphas“ hasste und nun den Hass auf die Frauen projeziert hat, weil die Alphas zu stark sind. Und wenn die Frauen Dich nicht wollten, dann hatten sie SO WAS VON RECHT damit. Falls Du noch niemanden vergewaltigt hast, dann ist der Blog hier lediglich das moralische unterste Ende der Meinungsfreiheit. Wenn Du aber ein Vergewaltiger bist, dann wünsche ich Dir aufrichtig, dass Du in den Knast kommst, wo Du hingehörst.

    Mit freundlichen Grüßen

    Snake

    • Du spinnst dir was über mich zusammen. Für keinen einzigen Satz in deinem Kommentar wirst du einen Beleg finden. Sogar im Artikel oben steht teilweise genau das Gegenteil dessen, was du über mich behauptest. Deine „Ferndiagnose“ geht total daneben.

      „Falls Du noch niemanden vergewaltigt hast, dann ist der Blog hier lediglich das moralische unterste Ende der Meinungsfreiheit.“

      So einen Satz von jemandem aus dem feministischen/lila-pudeligen Lager zu lesen, entbehrt nicht einer gewissen Komik. Auf jedem beliebigen feministischen Blog hätte ein gegenüber dem Betreiber auch nur leicht kritischer oder gar persönlicher Kommentar wie deiner – selbst wenn er sachlich und mit x Distanzierungen und Relativierungen daherkommt – die typisch feministische Zensur nicht überlebt. (Darum ist hatr.org auch eine so hervorragende Sammlung guter antifeministischer Argumente.) Soviel zur „moralisch höheren“ Einstellung von Feministen zu den Menschenrechten. Leute mundtot zu machen ist völlig in Ordnung, damit bloß nicht die eigene Ideologie durch Argumente gestört wird. Doch immer weniger Leute fallen auf das Geflenne und Umsichschlagen irgendwelcher dummen Rotzgören herein und die Zensur wirkt nicht mehr. Antifeministen bloggen nicht nur, sie wissen auch im Unterschied zu Feministen ihre Position sachlich vorzutragen und zu begründen, was ihnen immer mehr Raum in den Medien einbringt. Der Genderschwindel ist nicht mehr unumstritten. Er ist entlarvt.

      Ergänzung: Die vorgeschaltete Triggerwarnung bei hatr ist ja wieder herzallerliebst. Wären Feministinnen nicht so unberechenbar gewalttätig gegen Männer, könnte Mann sich glatt dazu hinreißen lassen, ihnen mal die Dummheit aus ihren Hirnen zu vögeln. Ein paar junge und (von der Optik her) fickbare Exemplare gibt es ja durchaus.

      • Snake Plissken schrieb:

        Leute, die zur Vergewaltigung von Frauen – pardon, dazu, die „Dummheit aus ihren Hirnen zu vögeln“ – aufrufen, sind moralisch unterste Schublade.

        Und trotzdem werde ich jederzeit dafür plädieren, dass sie ihre Meinung sagen können. Es ist so unfassbar lästig, gegen den ganzen Frauenhass zu argumentieren, wenn sich die Vertreter immer hinter wolkigem Gelaber verbergen. Immer schön raus mit der Meinung, nur so kann man sie diskutieren (und als das herausstellen, was sie ist – plumper Hass). Deswegen bin ich der letzte, der für Zensur werben würde. Im Gegenteil, ich bin schon zigmal „Pudel“, „Verräter“, „Dreckschwein“ usw. genannt worden. Kratzt mich nicht im mindesten. Ich sehe aber auch ein, wenn jemand da ein weniger dickeres Fell hat. Da Du hier Frauen frontal angreifst und mit übelsten Drohungen um Dich wirfst, habe ich mir die höflichen Umgangsformen aber mal gespart.

        Ich werde die Gelegenheit mal nutzen und die „Argumente“ hier mal genau analysieren. Das meiste hat keine fünf Sekunden Bestand, wenn es nicht durch permanenten Hass unterfüttert wird…

        • Anonymous schrieb:

          So, so. Pudel, Verräter und Dreckschwein wurdest du also schon genannt ? Wie wärs denn noch mit: Hirnie oder Vollidiot.
          Text Verständnis (im Sinne von wirklich „verstehen“ was da geschrieben steht, scheint nicht so dein Ding zu sein. Aber gleich mal ein Fass aufmachen ? Im übrigen wenn dir nicht passt was hier steht, dann lies es halt nicht (verstanden hast du es ja scheinbar sowieso nicht).

  5. Snake Plissken schrieb:

    Nun ja, je heftiger die Beleidigungen werden, umso wahrscheinlicher ist, dass meine Treffer sitzten und schmerzen. Insofern sind „Vollidiot“ und „Hirnie“ noch eher im Mittelfeld, da geht noch was.

    Im übrigen lese ich, was ich will, und kommentiere, was ich will. Der Autor hat das Blog online gestellt, damit jemand seine Texte lesen und kommentieren kann. Freie Meinungsäußerung gilt für ihn genauso wie für mich. Er will ein ehrliches Meinungsbild? Nun, das bekommt er nur, wenn sich jeder äußern darf. Wenn die, denen es nicht passt, schweigen, dann kriegt man ja nur Zustimmung…

    • Anonymous schrieb:

      Ja da geht wohl noch was…
      Aber deine Treffer sitzen eben nicht. Wie gesagt, du musst erst den Text wirklich verstehen um einen vernünftigen Kommentar abzulassen, und das seh ich bei dir nicht als gegeben, Sorry. Oder wie es im Deutsch Unterricht wohl heißen würde: „Thema verfehlt, setzten, sechs !“

      • Snake Plissken schrieb:

        Ich habe den Text sehr gut verstanden, ebenso den Sinn des Blogs. Es geht darum, dass ein ansonsten schüchterner Typ, der bei Frauen nicht zum Stich kommt, eine Vergewaltigung als letztes Mittel seiner Willensdurchsetzung rechtfertigen will. Dazu wird einerseits die Tat schöngeredet („Wie soll man denn Sex und Vergewaltigung unterscheiden“), andererseits die Verantwortung abgeschoben („Das Feminat ist an allem Übel schuld, was zwischen Männern und Frauen passiert“) und das Opfer entmenschlicht (Frauen sind „kurz: die Negation aller Menschlichkeit“). Das sind in der Kriminologie die drei Schritte, die ein Täter machen muss, um bewusst ein Verbrechen an einem Opfer zu begehen. Und diese Schritte lassen sich anhand der Aussagen des Blogs zweifelsfrei und sehr leicht belegen. Und wer das absichtlich übersieht, gerät in den Verdacht, genau dasselbe zu wollen. Die Belege dafür sind da, die Zitate aus den Texten hier, und gerne gebe ich auch mehr Informationen zu den Themen „Kriminologie“ und „Psychologie“.

        So, und jetzt will ich mal sehen, ob von Dir mehr kommt als argumentfreies Geschwätz und Beleidigungen, oder ob die geistigen Kapazitäten mit den Anwürfen „Vollidiot“ und „Hirnie“ dann doch schon ausgereizt waren.

        • „Es geht darum, dass ein ansonsten schüchterner Typ …“

          Schon falsch! Du hast anscheinend nicht kapiert, was eine männliche Lesbe ist. Das passt ja wunderbar dazu, dass du ansonsten so tolerant (z.B. gegenüber Homosexuellen) rüberkommen willst.

          „Dazu wird einerseits die Tat schöngeredet (“Wie soll man denn Sex und Vergewaltigung unterscheiden”) …“

          Verrate es doch endlich! Wie können Männer das unterscheiden? Und komm mir nicht wieder mit Verletzungen. Denn die gehören gerade nicht zur „Vergewaltigung“. Frauen bilden sich eine „Vergewaltigung“ schon mal gerne ein, wenn sich am Morgen danach (oder ein Jahr danach) herausstellt, dass der Sexpartner doch ein paar Tausender weniger auf dem Konto hat als gedacht oder der falschen Ethnie/Religion angehört oder nebenbei noch eine andere Partnerin hat oder oder oder … ad infinitum.

  6. Snake Plissken schrieb:

    „Schon falsch! Du hast anscheinend nicht kapiert, was eine männliche Lesbe ist.“
    Doch, habe ich. Eine männliche Lesbe ist jemand, der seine Persönlichkeit als weiblich empfindet und trotzdem sexuell auf Frauen gepolt ist.
    Was Du nicht verstehen willst: eine als weiblich empfundene Persönlichkeit verdammt nicht automatisch zur Passivität. Die Schüchternheit ist keine automatische Konsequenz einer weiblichen Lesbe, da sie nicht zwingend weiblich ist.
    Gilmartin gibt mir da Recht, denn obwohl er konstatiert, dass es Love-Shys oft männliche Lesben sind, sind die Begriffe nicht deckungsgleich, und eine männliche Lesbe ist nicht automatisch ein Love-Shy.
    Besonders deutlich wird dies auch im Zusammenhang mit Transsexuellen, die gewissermaßen noch einen Schritt weitergehen und die Persönlichkeit nicht nur als weiblich empfinden, sondern meistens sexuell auch auf Männer gepolt sind. Und die sind ebenfalls nicht zwingend schüchtern, einige prominente Beispiele von Travestiekünstlern (Lilo Wanders, Olivia Jones etc.) sind sogar ganz und gar unschüchtern. (Wobei mir die Unterscheidung zwischen „echter“ Transsexualität und Travestie bewusst ist, in diesem Zusammenhang aber keine große Rolle spielt.)

    Dein Problem ist daher auch nicht, dass Du eine männliche Lesbe bist (für die es an sich durchaus einen gewissen Markt gibt), sondern dass Du in hohem Maße schüchtern gegenüber Frauen agierst. Und dass Du Frauen hasst.

    „Verrate es doch endlich! Wie können Männer das unterscheiden?“
    Das weißt Du selbst doch ganz genau. Wenn Du nicht zwischen „Nein, lass mich in Ruhe!“ und „Ja, gibs mir!“ unterscheiden willst, ist das Absicht.

    „Und komm mir nicht wieder mit Verletzungen. Denn die gehören gerade nicht zur „Vergewaltigung“.“
    Doch. Auch wenn Du es noch hundertmal bestreitest. Ich kann doch nichts dafür, dass Du elementare Logik nicht kapiert hast. Daraus, dass Verletzungen AUCH ANDERS entstehen können, folgt doch nicht, dass sie nicht zur Vergewaltigung gehören. Oder anders ausgedrückt: Daraus, dass jemand auch auf natürliche Weise sterben kann, folgt doch nicht, dass der Tod des Opfers nicht zum Mord gehört.

    Deine Logik ist, dass es ja prinzipiell auch passieren kann, dass jemand beim Sex (gerade im SM-Bereich) verletzt werden kann, ohne dass es eine Vergewaltigung war. Ja, das ist möglich. Aber es ist vollkommen hirnrissig, daraus zu folgern, dass es keine Vergewaltigung gibt und jede Verletzung aus freiwilligen SM-Spielchen resultiert. Wenn Du selbst diesen elementaren Logikfehler nicht erkennen kannst, dessen Erkenntnis ich Zwölfjährigen problemlos zutrauen würde, wie soll man sich dann mit Dir auf vernünftige Weise unterhalten?

    • Du machst hier einen logischen Fehler. Bloß weil man beim Sex gleichzeitig auch Gewalt ausüben kann, willst du Sex zur Gewalttat erklären. Dabei kann man sauber trennen zwischen dem Sex und der Gewalt (die dann möglicherweise als Körperverletzung geahndet werden könnte, falls sie nicht Notwehr gegen die Gewalt der Frau war). Für dich wäre auch Musik hören eine Gewalttat, weil man ja nebenbei auch jemandem Gewalt zufügen kann. Merkst du den Fehler in deiner „Logik“? Lies mal meinen Kommentar zur Gewaltfrage beim Frauenhaus. Das ist übrigens der einzige Punkt, in dem ich dem Frauenhaus beim Thema „Vergewaltigungen“ nicht ganz zustimme. Ansonsten sind die Artikel brillant. Lies dir auch noch mal den ganzen Artikel durch. Die Argumente sind so klar dargelegt und sogar mit Beispielen versehen. Wie kann man das nicht kapieren?

      Du hast leider überhaupt nicht erfasst, worum es geht in der „Vergewaltigungs“-Diskussion. Eine „Vergewaltigung“ ist die Einbildung einer Frau. Es braucht nicht mal Sex dazu. Du lebst in einer Traumwelt der Geschlechtergerechtigkeit. Aber für Männer gibt es keinen Rechtsstaat mehr, sobald eine Frau sie beschuldigt. Siehe dazu das Bild in diesem Artikel und dann erzähl mir noch mal was vom Rechtsstaat. Fakt ist, dass wir in einem grausamen Feminat leben, wo jede Frau das Leben eines jeden Mannes zerstören kann. Über jedem Mann schwebt dieses Damoklesschwert. Vor jedem Schritt, den ein Mann in Relation zu Frauen tut, muss er abwägen, ob die Chancen auf ein gutes Ende das Risiko, für den Rest seines Lebens enteignet im Knast zu sitzen, übersteigen. Auf allen heterosexuellen Männern lastet permanent dieser Druck. Das Perfide ist, dass es kein „richtiges“ Verhalten gibt. Wie der geschilderte Fall zeigt, kann eine Frau jederzeit das Leben eines Mannes zerstören. Beweise braucht es nicht und kann es nicht geben, solange man nicht mit Hirndiagnosegeräten die Gedanken von Frauen lesen kann! Dieses massive Ungleichgewicht, das von Feministen diktiert und von den herrschenden Alphas aufrecht erhalten wird, begründet die Apartheid der Geschlechter und stempelt Männer faktisch als Untermenschen ab.

  7. Snake Plissken schrieb:

    „Du machst hier einen logischen Fehler. Bloß weil man beim Sex gleichzeitig auch Gewalt ausüben kann, willst du Sex zur Gewalttat erklären.“
    Pack doch mal die Strohpuppe weg, gegen die Du da fechtest. Ich behaupte nicht, dass Sex = Gewalt ist. Logisch formuliert: Erst die Verknüpfung „Sex“ UND „gegen den Willen eines der Partner“ UND „Einsatz von Gewalt“ erzeugt eine Vergewaltigung. Fehlt auch nur einer der Aspekte, war es keine Vergewaltigung. Wobei es bei Weglassen des dritten Aspektes moralisch zwar immer noch nahe der Vergewaltigung sein kann, aber eben nicht mehr strafrechtlich. DU postulierst die ganze Zeit die Gleichheit von Sex und Vergewaltigung und schiebst MIR das dann unter. Netter Versuch, klappt aber nicht.

    „Siehe dazu das Bild in diesem Artikel und dann erzähl mir noch mal was vom Rechtsstaat.“
    Okay, dann erkläre ich Dir jetzt etwas vom Rechtsstaat. Der Rechtsstaat ist verpflichtet, dem Vorwurf einer schweren Straftat nachzugehen. Dazu darf für 48 Stunden jemand in U-Haft genommen werden, um die Untersuchung zu ermöglichen und Flucht oder Vertuschung zu verhindern. Wird in diesen 48 Stunden nichts Belastbares gefunden, muss derjenige wieder freigelassen werden. Das Verfahren ist üblich, Du verwechselst „Verhaftung“ mit „Verurteilung“. Und zu der wird es bei dem Stand der Dinge niemals kommen, da es sich weder um eine Vergewaltigung noch um eine versuchte Vergewaltigung handelt. Bestenfalls ist es ein Rücktritt vom Versuch (da derjenige ja mit dem klaren „NEIN!“ aufgehört hat), und damit nicht strafbar.

    Aber die Verhaftung ist üblich und sagt NICHTS über die Schuld oder den späteren Prozess aus. Wenn Du mich wegen versuchten Mordes anzeigen würdest, müsste die Polizei mich zunächst in Gewahrsam nehmen. Klingt komisch, ist aber so. Sie wird dann natürlich nichts finden und mich freilassen (und dann bei Dir mal anklingeln, wieso Du mir so eine unbegründete Anzeige auf den Hals hetzt), aber zunächst einmal MUSS der Rechtsstaat so handeln. Er kann ja nicht riechen, ob eine Anklage nun berechtigt ist oder nicht.

    „Vor jedem Schritt, den ein Mann in Relation zu Frauen tut, muss er abwägen, ob die Chancen auf ein gutes Ende das Risiko, für den Rest seines Lebens enteignet im Knast zu sitzen, übersteigen.“
    Du vielleicht, weil Du Vergewaltigung und Sex nicht auseinanderhalten kannst. Ich komme seit Jahrzehnten problemlos zurecht, mein ganzer männlicher Bekanntenkreis auch. Sind aber auch keine Vergewaltiger dabei, das sollte man vielleicht dazu erwähnen. Sex mit Frauen haben wir trotzdem, sogar freiwillig.

    „Dieses massive Ungleichgewicht, das von Feministen diktiert und von den herrschenden Alphas aufrecht erhalten wird, begründet die Apartheid der Geschlechter und stempelt Männer faktisch als Untermenschen ab.“
    Nicht Männer. Vergewaltiger. Und es ist gut, dass diese nicht in den Genuss aller Bürgerrechte kommen, sondern eben inhaftiert werden. Denn ich möchte nicht, dass Hunderte von Zhens durch die Republik laufen, meine Tochter vergewaltigen und meine Frau wegen „Notwehr“ erdrosseln, weil diese sich beim erzwungenen Sex gewehrt hat. Und diese antifeministischen Männerforen, von Manndat über Agens bis hin zum Frauenhaus sind eben Sammelbecken für Vergewaltiger und Kinderschänder, die versuchen, sich verzweifelt für ihre Schandtaten zu rechtfertigen. Mehr ist nicht dahinter. Der Versuch, hier den großen Rest der Männer in Sippenhaft zu nehmen und sich als deren Sprachrohr zu etablieren, wird aufgrund der geringen Anzahl dieser Leute scheitern. Auch wenn ihr immer schön in manchen euren Foren dazu aufruft, in Gruppen irgendwelche Threads zu stürmen und so zu tun als seiet ihr die Mehrheit. Ihr seid nicht mehr als ein paar Tausend.

    • „Erst die Verknüpfung “Sex” UND “gegen den Willen eines der Partner” UND “Einsatz von Gewalt” erzeugt eine Vergewaltigung. Fehlt auch nur einer der Aspekte, war es keine Vergewaltigung.“

      Schön wär’s, hat leider mit der Realität nichts zu tun. Wo waren denn die Beweise für Gewalt in den Fällen Kachelmann, Assange, DSK? Alles was es gab, waren Märchen von Frauen. Trotzdem reichten die, um die Männer wegzusperren und Geld von ihnen zu erpressen. „Vergewaltigung“ ist eine lukrative Industrie.

      „Der Rechtsstaat ist verpflichtet, dem Vorwurf einer schweren Straftat nachzugehen. Dazu darf für 48 Stunden jemand in U-Haft genommen werden, um die Untersuchung zu ermöglichen und Flucht oder Vertuschung zu verhindern. Wird in diesen 48 Stunden nichts Belastbares gefunden, muss derjenige wieder freigelassen werden.“

      Das hat ebenso nichts mit der Realität zu tun. Kachelmann war 132 Tage in „Untersuchungshaft“. Und gefunden wurde ja tatsächlich etwas, nämlich eine überzeugend flennende Hure, die sich rächen und kräftig absahnen wollte. Dank Fotzenbonus werden Märchen, die aus dem Mund einer Frau kommen, für bare Münze genommen. Zeugen und Beweise sind überflüssig.

      „Aber die Verhaftung ist üblich und sagt NICHTS über die Schuld oder den späteren Prozess aus. Wenn Du mich wegen versuchten Mordes anzeigen würdest, müsste die Polizei mich zunächst in Gewahrsam nehmen.“

      Wenn das so ist, warum sitzen dann die vielen Tausend Falschbeschuldigerinnen nicht in Untersuchungshaft bzw. im Knast wegen Vortäuschung einer Straftat, Falscher Verdächtigung, Falschaussage und Freiheitsberaubung? Warum werden Frauen systematisch vor Gericht bevorzugt behandelt, genießen einen Fotzenbonus? Eigentlich müsste es einen Malus für Frauen vor Gericht geben, da Frauen häufiger Aussagen machen, die von der Wahrheit weit entfernt sind. Aussagen von Frauen sollten weniger wert sein und viel belastbarer sein müssen als Aussagen von Männern, um in einem Verfahren zugelassen zu werden. Auch sollte das Strafmaß für Meineid bei Frauen höher sein. Frauen sind eben erwiesenermaßen gewohnheitsmäßige Lügnerinnen. Östrogen stört die Kognition und macht Frauen in gewissem Maß unmündig. Dem sollte auch in der sonstigen Gesetzgebung Rechnung getragen werden (z.B. eingeschränkte Geschäftsfähigkeit, Möglichkeit/Pflicht eines Vormunds, eingeschränktes Eigentumsrecht etc.). Dass Frauen nicht für voll genommen werden, beweisen die Gerichte ja tagtäglich.

      „Denn ich möchte nicht, dass Hunderte von Zhens durch die Republik laufen, meine Tochter vergewaltigen und meine Frau wegen “Notwehr” erdrosseln, weil diese sich beim erzwungenen Sex gewehrt hat.“

      Klar, dir ist es lieber, wenn deine Tochter im Club nach drei Minuten Mystery-Hokuspokus auf dem Klo von einem Alpha-Stecher/Arschloch als Matratze für Zwischendurch eingeritten wird und sich am nächsten Tag an einem Beta wie mir ausheult, weil „alle Männer Schweine“ sind. Muss ich mir merken, damit ich sie dann als Alpha ficke, denn als Beta wär’s ja „Vergewaltigung“, logisch, oder? Wo kann man deine Tochter und deine Frau klarmachen? Ich stehe nämlich auch auf MILFs, wenn sie nicht schon zu vertrocknet sind. Cuckolding willst du nicht zufällig mal ausprobieren?

      „Und diese antifeministischen Männerforen, von Manndat über Agens bis hin zum Frauenhaus sind eben Sammelbecken für Vergewaltiger und Kinderschänder, die versuchen, sich verzweifelt für ihre Schandtaten zu rechtfertigen. Mehr ist nicht dahinter.“

      Wo werden auf der Agens-Seite „Vergewaltigung“ und „Kindesmissbrauch“ gerechtfertigt? Der Verein wäre im Handumdrehen verboten. Im Frauenhaus schreiben nur ein paar Leute. Leider sind die richtigen Erkenntnisse dort sogar unter Männern noch nicht mehrheitsfähig.

  8. Snake Plissken schrieb:

    „Schön wär’s, hat leider mit der Realität nichts zu tun. Wo waren denn die Beweise für Gewalt in den Fällen Kachelmann, Assange, DSK? Alles was es gab, waren Märchen von Frauen. Trotzdem reichten die, um die Männer wegzusperren und Geld von ihnen zu erpressen.“
    Wir sollten uns langsam mal darauf einigen, dass U-Haft und Verurteilung zwei verschiedene Dinge sind. Du wertest den Prozess als solchen bereits als Verurteilung; nach dieser Logik dürften überhaupt keine Prozesse mehr geführt werden, da öfters ja auch Unschuldige angeklagt werden. Die Beweisaufnahme geschieht im Prozess (wo auch sonst) und kann auch zum Freispruch führen, wie es im Falle Kachelmann passiert ist; bei DSK gab es ja nicht einmal einen Prozess, da das Gericht die strafrechtliche Klage fallen ließ. Und dass die Sache mit Assange vor allem politisch wegen „Wikileaks“ motiviert sein dürfte, liegt nahe.

    Übrigens: Wo sind denn die Beweise, dass die Aussagen der Frauen „Märchen“ waren? Warst Du dabei und hast DSK beim Sex über die Schulter geschaut? Du beklagst, dass die Beweise für die Vergewaltigung fehlen, hast aber keine Probleme, ohne Beweise für eine Falschbeschuldigung die Frauen als Lügnerinnen und Verbrecherinnen zu bezichtigen.

    „Das hat ebenso nichts mit der Realität zu tun. Kachelmann war 132 Tage in „Untersuchungshaft“.“
    Richtig, wenn Belastendes gefunden wird, darf die U-Haft ausgeweitet werden; 48 Stunden darf sie ohne(!) jegliches Belastungsmaterial aufrechterhalten werden. Was Du unterschlägst, ist dass eben nicht nur „eine flennende Hure“ gefunden wurde, sondern auch eine Falschaussage Kachelmanns, der erst einmal standhaft behauptet hat, er habe mit dieser Frau niemals sexuelle Kontakte gehabt. Um dann später unter erdrückender Beweislast einzuräumen, dass es doch so war, und dass sie auch von seiner Initiative ausgingen. Hätte Kachelmann nicht so oft nachweisliche Falschaussagen getätigt, hätte er sich vieles ersparen können. Aber ein Angeklagter, der dauernd lügt, ist nicht gerade glaubwürdig, wenn er dann beteuert, er habe nichts gemacht.

    „Wenn das so ist, warum sitzen dann die vielen Tausend Falschbeschuldigerinnen nicht in Untersuchungshaft bzw. im Knast wegen Vortäuschung einer Straftat, Falscher Verdächtigung, Falschaussage und Freiheitsberaubung?“
    Du hast leider keine Ahnung von U-Haft. U-Haft ist keine vorgezogene Bestrafung, weil man ja eh schon weiß, dass der Angeklagte schuldig ist (auch wenn die BILD das immer wieder behauptet, aber die hat auch keine Ahnung). Sie wird nur dann angewendet, wenn Verdunkelungsgefahr besteht oder es dringend notwendig ist, den Angeklagten vom Tatort, den möglichen Zeugen usw. fernzuhalten, und nur im Falle von Verbrechen, nicht wegen Beleidigung o.ä. Wegen Falschaussage ist daher noch nie jemand in U-Haft genommen worden, egal ob männlich oder weiblich. Und „Freiheitsberaubung“ durch den Staat ist per Definition keine Straftat. Wenn der Staat auf Verurteilung entscheidet, ist das die Schuld des Staates, nicht die Schuld des Anklägers.

    Bitte, informiere Dich doch mal etwas besser über die Funktionsweise unseres Strafrechts. Es ist wirklich ermüdend, Dir immer alle Grundlagen zu erklären. Für Falschbeschuldigung gilt dasselbe wie für Vergewaltigung: Für eine Verurteilung muss man sie nachweisen können. Es genügt NICHT als Beweis, dass der Angeklagte aus Mangel an Beweisen freigesprochen wurde. Es genügt nicht einmal als Beweis, dass der Angeklagte tatsächlich unschuldig ist, da für die Strafbarkeit der Falschbeschuldigung das absichtliche Verbreiten der Unwahrheit wichtig ist. Wenn jemand z.B. verwechselt wurde oder jemand von draußen Schreie hört und die Polizei ruft (und drinnen geht es nur bei SM heftiger zur Sache), dann ist derjenige, der die Polizei ruft, nicht automatisch ein Falschbeschuldiger und muss hinter Gitter. Für Falschbeschuldigungen gilt eine ähnliche Verurteilungsquote wie für Vergewaltigungen: Etwa 1-2%. Nach Deiner Logik müsste das bedeuten, dass die meisten Fälle keine Falschbeschuldigungen sind.

    Aber mittlerweile bin ich mit Deiner Logik recht gut vertraut: 2% Verurteilungen bei Vergewaltigungen beweisen, dass die meisten Anschuldigungen Falschbeschuldigungen sind (sind ja Männer die Angeklagten). 2% Verurteilungen bei Falschbeschuldigungen beweisen, dass das Feminat die Kontrolle über die Gerichte hat (sind ja Frauen die Angeklagten).

    „Aussagen von Frauen sollten weniger wert sein und viel belastbarer sein müssen als Aussagen von Männern, um in einem Verfahren zugelassen zu werden. Auch sollte das Strafmaß für Meineid bei Frauen höher sein. Frauen sind eben erwiesenermaßen gewohnheitsmäßige Lügnerinnen. Östrogen stört die Kognition und macht Frauen in gewissem Maß unmündig. Dem sollte auch in der sonstigen Gesetzgebung Rechnung getragen werden (z.B. eingeschränkte Geschäftsfähigkeit, Möglichkeit/Pflicht eines Vormunds, eingeschränktes Eigentumsrecht etc.).“
    Ach Zhen… wenn Du Dich doch bloß mal entscheiden könntest, was Du immer so erzählst. Anderswo schreibst Du schließlich:

    „Dieses Schicksal, wehrloses Opfer des Feminats zu sein, das ich mit vielen anderen männlichen Lesben teile, ist gerade deshalb so traurig, da Love-Shys, insbesondere männliche Lesben, die idealen Partner moderner, emanzipierter, Frauen sind. Sie sind effeminiert, sanft, können für eine Frau die beste Freundin und der Liebhaber in einer Person sein. Sie sind der moderne Typ Mann, der mit einer technologischen Gesellschaft zurechtkommt. Dieser Typ hat die archaische Augenblicksfixierung des aggressiven instinktgetriebenen Steinzeitjägers überwunden und sich selbst zivilisiert. Er anerkennt die rechtliche Gleichheit aller Menschen, ohne Ansehen ihres Geschlechts.“
    Männliche Lesben erkennen also die rechtliche Gleichheit aller Menschen, ohne Ansehen ihres Geschlechts an. Das äußert sich dann darin, dass sie fordern, dass Frauen rechtlich massiv eingeschränkt werden „(z.B. eingeschränkte Geschäftsfähigkeit, Möglichkeit/Pflicht eines Vormunds, eingeschränktes Eigentumsrecht etc.)“.

    Aber wenigstens lässt Du endlich mal die Maske fallen. Offenes Visier ist sowieso viel angenehmer als diese ständige Heuchelei. Okay, Du bist ein Frauenhasser. Kapiert, Du willst Frauen rechtlich massiv schlechter stellen als Männer, weil Du sie für unmündig hältst. Aber hör endlich damit auf, so zu tun, als wärst Du der Traummann moderner Frauen, empathisch, respektvoll, gewaltablehnend und positiv gegenüber Gleichberechtigung. Du wertest Frauen ab, besitzt Null Empathie (außer Dir selbst gegenüber) und stellst Dir Sex als Gewaltakt vor. Gut, das ist Dein Weltbild, aber erwarte doch nicht, dass Frauen das irgendwie anziehend finden. Sie werden Dich wegen dieses Weltbildes meiden. Also hör auf, Dir etwas vorzulügen, und akzeptiere, dass Du eben nicht (mehr) der nette Kerl von nebenan bist, sondern einer der extremsten Frauenhasser und Gewaltrechtfertiger, die man im deutschsprachigen Internet finden kann. Oder, wenn Dir das Selbstbild vom eigentlich netten Kerl wichtig ist, fang an, Deine derzeitige Position zu überdenken. Aber hör auf mit der Heuchelei. Entweder oder.

    „Klar, dir ist es lieber, wenn deine Tochter im Club nach drei Minuten Mystery-Hokuspokus auf dem Klo von einem Alpha-Stecher/Arschloch als Matratze für Zwischendurch eingeritten wird und sich am nächsten Tag an einem Beta wie mir ausheult, weil „alle Männer Schweine“ sind. Muss ich mir merken, damit ich sie dann als Alpha ficke, denn als Beta wär’s ja „Vergewaltigung“, logisch, oder?“
    Als Alpha ist es auch Vergewaltigung. Nuff said.

    „Wo kann man deine Tochter und deine Frau klarmachen? Ich stehe nämlich auch auf MILFs, wenn sie nicht schon zu vertrocknet sind.“
    Und, fühlst Du Dich jetzt besser, nachdem Du es mir „so richtig gegeben“ hast?

    „Wo werden auf der Agens-Seite „Vergewaltigung“ und „Kindesmissbrauch“ gerechtfertigt? Der Verein wäre im Handumdrehen verboten.“
    Mag sein, dass ich die Seiten durcheinanderbringe, und es mit cuncti oder dem „Maskulist“ verwechsle. Aber verboten wird so schnell nichts. Nicht einmal das Frauenhaus wurde verboten, nur vom Google-Index genommen (wie youporn.com auch), trotz öffentlicher Debatte. Und der Maskulist rechtfertigt sogar Breivik als denjenigen, der endlich mal ausspricht, was gesagt werden muss; Breivik sei nicht Täter, sondern Opfer der politischen Korrektheit:

    http://www.maskulist.de/UEBERSICHT/Artikel-vom-30.07.2011l/Von-wegen-Norwegen

    Selbst das zog kein Verbot nach sich. Und auch Dein Blog würde so schnell nicht verboten, trotz Forderung für Pornografie für Kinder, Kindesmissbrauch und Straffreiheit bei jeder sexuellen Straftat.

    PS: Hab doch noch etwas „Schönes“ gefunden, war aber in der Tat nicht Agens, sondern das hier:

    http://mann-pass-auf.de/sk14.php

    Plädoyer für einen Gynozid. Toll, oder? Auf dem Blog finden sich auch gleich mehrere Aufrufe zu Gewalt gegen Frauen. Wieder nichts passiert. Es ist ja immer witzig, wie diejenigen, die nun wirklich nichts zu befürchten haben, sich immer wieder als Bedrohte darstellen. Das Schlimmste, was Dir passieren kann, ist dass Google Dich nicht mehr verlinkt…

    • „Du wertest den Prozess als solchen bereits als Verurteilung“

      Ein „Vergewaltigungs“-Prozess ist eine bleibende Vorverurteilung des Mannes, der zum Täter erklärt wird. Sein Leben ist ruiniert, egal wie der Prozess ausgeht. Die Falschbeschuldigerin – Richtigbeschuldigerinnen gibt es nicht, da es „Vergewaltigungen“ nicht geben kann – kommt immer unbeschadet davon, erhöht ihren Status sogar noch, weil sie sich des Mitgefühls und der Aufmerksamkeit der feministischen Öffentlichkeit sicher sein kann. Wer es zu sonst nichts bringt, kann es als Frau immerhin zum von allen gepämperten „Opfer“ bringen. Frauen haben das Opfer-Abo. „Ich habe gestern auf der Hetero-Party fünf Vergewaltigungen überlebt und klage jetzt auf Schmerzensgeld. Ich bin voll das Opfer! Schluchz!“ klingt doch gleich besser als „Ich bin so hässlich, dass mich nicht mal die Feministinnen in der Lesbengruppe anschauen.“ Ein eingebildetes Opfer zu sein wertet auf.

      „Wenn der Staat auf Verurteilung entscheidet, ist das die Schuld des Staates, nicht die Schuld des Anklägers.“

      Genau das ist der Skandal. So funktioniert die Feminatsjustiz. Frauen können die feministische Justiz ungestraft als Instrument gebrauchen, um sich beliebiger Männer zu entledigen oder sie zumindest finanziell und psychisch total zu ruinieren. Verantwortlich ist dafür am Ende keiner. Männern wurden Jahre ihres Lebens geraubt.

      „Männliche Lesben erkennen also die rechtliche Gleichheit aller Menschen, ohne Ansehen ihres Geschlechts an.“

      Zumindest ich tu das. Deshalb erwarte ich gleiche Rechte und Pflichten für Männer und Frauen. Ich will nicht, dass Frauen wie unmündige Kinder behandelt werden, wenn es um ihre Schuld geht, und wie mündige Bürger, wenn es um ihre Rechte geht. Das ist ein Widerspruch. Entweder sind sie voll rechts- und pflichtfähig oder nicht. Man müsste also konsequent sein und sie auch sonst wie Unmündige behandeln, ihnen also einen männlichen Vormund zuweisen usw. Frauen verweisen ja selbst gerne auf ihre tatsächliche oder vorgetäuschte Unmündigkeit zur Verteidigung und um sich aus der Verantwortung zu stehlen. Da heißt es dann, sie habe ihre Tage gehabt, stünde unter dem Einfluss von Östrogen oder was auch immer. Das mag ja alles sein und ich will nicht die biologischen Faktoren leugnen, die Willensbildung und Handlungskontrolle bedingen. Wenn diese Faktoren wirken, dann muss man ihre Wirkung eben auch dann berücksichtigen, wenn es nicht gerade um Schuldfragen geht. Man muss prüfen, inwiefern Frauen in der Lage sind, im Alltag rationale Entscheidungen zu treffen. Die Antwort ist sehr klar. Die meisten Frauen sind nicht dazu in der Lage. Sie leben parasitär, sind auf Männer als Wirte angewiesen. Sie haben das Prinzip der Reziprozität, das den Mann von anderen Tieren unterscheidet, nicht verstanden. Sie leben wie wilde Tiere, die ständig auf der Suche nach Ressourcen und Schutz sind. Sie bedürfen der Führung eines klugen Menschen, eines Mannes.

      „Du wertest Frauen ab, besitzt Null Empathie (außer Dir selbst gegenüber) und stellst Dir Sex als Gewaltakt vor.“

      Sex ist keine Gewalt. Du stellst dir Sex als Gewalt vor. Wenn sonst kein Argument mehr kommt, kommt garantiert der Vorwurf des Frauenhasses, der bei mir nun gänzlich fehl am Platz ist. Du brauchst nur die ersten Sätze im obigen Artikel lesen: „Als ich Frauen noch in naiver Weise als Menschen wie ich deutete, als ich von ihrem Leben in permanenter Heuchelei noch nichts ahnte, war für mich Liebe die schönste und ungetrübteste Empfindung. Ich wollte nichts so sehr wie ein Mädchen immer lieben und von ihm immer geliebt werden. So ein Mädchen gab es auch, meine erste große Liebe.“ Dann merkst du, dass ich ein Romantiker bin, der Frauen über alles liebt. Liebe scheitert nicht an Männern. Sie scheitert an Frauen, die zumindest im heutigen Feminat nicht liebesfähig sind. Wie sollten sie das auch sein, wenn Männer heute geknechtet werden. Frauen müssen zu Männern aufblicken können, vor ihnen Respekt haben können, um sie zu lieben. Herrinnen lieben nicht ihre Knechte.

      „Als Alpha ist es auch Vergewaltigung. Nuff said.“

      Jetzt ist auch schon einvernehmlicher Sex eine „Vergewaltigung“. Ich sage es ja: Sex = „Vergewaltigung“.

      „Mag sein, dass ich die Seiten durcheinanderbringe, und es mit cuncti oder dem “Maskulist” verwechsle. Aber verboten wird so schnell nichts.“

      Doch. Agens und Manndat sind die bedeutenden Vereine für Gleichberechtigungsfragen in Deutschland. Wenn ein Verein zu „Vergewaltigung“ und „Kindesmissbrauch“ aufruft, wird der sehr schnell verboten. Cuncti ist die gemäßigste Seite des Maskulismus überhaupt. Das würde mich mal interessieren, wo du da entsprechende Aufrufe entdeckt hast.

      Es gibt viele rechte Spinner und manchmal glauben die, es sei mit ihrer rechten Gesinnung vereinbar, ein Maskulist zu sein. Zu dieser leider den Maskulismus dominierenden Strömung habe ich mich in meinem Artikel über Libertarianismus geäußert. Dir sollte klar sein, dass ich mit Rechten nichts zu tun habe und diese Menschenverachtung in keiner Weise billige. Bloß weil ich Antifeminist bin, heißt das nicht, dass ich alle möglichen maskulistischen Strömungen gutheiße. Das Plädoyer für einen Gynozid, das du gefunden hast, war übrigens ironisch gemeint, was man leicht in den Kommentaren hätte lesen können. Im Unterschied zur feministischen Szene, die offen und mit staatlicher Förderung männerfeindlich agiert, sind mir aus dem Maskulismus keine Aufrufe zu Tötung oder Verstümmelung von Menschen bekannt. Das dürfte wohl daran liegen, dass der Feminismus ein identitätsstiftendes Sammelbecken für psychisch schwer kranke Frauen ist, während der Maskulismus eine Emanzipationsbewegung für alle Männer ist, die – falls sie heterosexuell sind – Frauen mögen.

  9. Snake Plissken schrieb:

    „Ein „Vergewaltigungs“-Prozess ist eine bleibende Vorverurteilung des Mannes, der zum Täter erklärt wird. Sein Leben ist ruiniert, egal wie der Prozess ausgeht.“
    Das ist das EINZIGE, wo ich Dir Recht geben würde. Aber das ist kein Rechtsstaat-Problem, sondern ein Problem der Leute, die nicht kapiert haben, was Rechtsstaat ist, und glauben, sie müssten dann „nachholen“, was die „Kuscheljustiz“ versäumt hat. Übrigens sind das auch meistens Männer, die dann darüber fantasieren, den Angeklagten (auch ohne richterliche Verurteilung) mit den eigenen Eiern zu strangulieren. Kann man in zig Foren immer wieder lesen, ist in meinen Augen auch grob falsch. Wenn jemand freigesprochen wurde, MUSS die Unschuldsvermutung weiterhin gelten. Freispruch zweiter Klasse gibt es nicht (mehr), und zu Recht.

    „Wer es zu sonst nichts bringt, kann es als Frau immerhin zum von allen gepämperten „Opfer“ bringen. Frauen haben das Opfer-Abo.“
    Opfer sein bringt in dieser Gesellschaft REIN GAR NICHTS. Solltest Du aus dem eigenen Leben her wissen. Wer den Schaden hat, muss für den Spott nicht sorgen.

    Für die Opfer läuft es übrigens wie folgt ab: Wer Opfer ist, muss ab diesem Moment in Sack und Asche gehen. Nie mehr lächeln, nie mehr fröhlich sein – sonst fängt das „Raunen“ an („War das wirklich so schlimm?“, „Na, aber Lachen kann sie noch!“), selbst wenn es viele Jahre her ist. Denn Opfer, so die öffentliche Meinung, sind ja kaputt. Das wars dann, Leben vorbei, „warum bringst Du Dich nicht um?“. Witzigerweise halte auch ich die Einstellung „Vergewaltigung ist schlimmer als der Tod“ für hochgradig beschissen, aber wohl aus anderen Gründen als Du. Wer tot ist, kann sich nicht mehr erholen. Wer vergewaltigt wurde, dem kann es irgendwann wieder besser gehen. Aber das duldet die Gesellschaft nicht, denn wenn es irgendwann besser geht, „dann kann es ja nicht so schlimm gewesen sein“. Also: Entweder wird das Opfer als Lügner abgestempelt, oder es muss den Rest seines Lebens im Trauerflor rumlaufen. Was für eine Scheiß-Alternative.

    Und wenn Du glaubst, Opfer würden dann irgendwie „gepämpert“, dann überschätzt Du maßlos die Empathiefähigkeit dieser Gesellschaft.

    „Genau das ist der Skandal. So funktioniert die Feminatsjustiz.“
    Nein, so funktioniert das Gewaltmonopol des Staates. Durch die Abgabe der Gewalt des Einzelnen an den Staat gibt man auch gleichzeitig die Verantwortung für die Gewalt an den Staat ab. Wenn Du die Polizei rufst, weil ein Einbrecher in Deinem Haus ist, und die Polizei rückt an, es kommt zum Feuergefecht und der Einbrecher stirbt, dann bist Du kein Mörder. Alles andere wäre hirnrissig.

    „Zumindest ich tu das. Deshalb erwarte ich gleiche Rechte und Pflichten für Männer und Frauen.“
    Nur hast Du den Begriff „gleich“ nicht verstanden. Gleich bedeutet „gleich“. Nicht „irgendwie so ähnlich“, nicht „mit irgendwelchen argumentatorischen Umdeutungen könnte ich darlegen, dass mit viel gutem Willen A und B grundsätzlich ähnlich sind“, sondern „identisch“.
    Das bedeutet: Wenn Du mit jeder Frau Sex haben darfst, dann darf auch jede Frau mit Dir Sex haben. Außerdem darf dann auch jeder andere mit der Frau Sex haben, mit der Du Sex haben willst. Hättest Du eine Freundin/Frau, dann dürfte jeder andere daherkommen und mit ihr vögeln. Das ist der Kern von „gleich“. Dein „gleich“ ist eher das der „Farm der Tiere“. Dort sind bekanntlich die Schweine „gleicher“ als andere.

    „Da heißt es dann, sie habe ihre Tage gehabt, stünde unter dem Einfluss von Östrogen oder was auch immer. Das mag ja alles sein und ich will nicht die biologischen Faktoren leugnen, die Willensbildung und Handlungskontrolle bedingen. Wenn diese Faktoren wirken, dann muss man ihre Wirkung eben auch dann berücksichtigen, wenn es nicht gerade um Schuldfragen geht. Man muss prüfen, inwiefern Frauen in der Lage sind, im Alltag rationale Entscheidungen zu treffen. Die Antwort ist sehr klar. Die meisten Frauen sind nicht dazu in der Lage.“
    Gut, dann machen wir wieder auf „gleich“. Dann müssen wir auch berücksichtigen, dass Männer triebgesteuert sind und vom Testosteron gleichermaßen beeinträchtigt werden wie Frauen vom Östrogen. Dann müssen wir berücksichtigen, dass der männliche Drang nach Sex die Rationalität ausschalten kann und daher im Alltag rationale Entscheidungen („guck ich der Frau jetzt unter den Rock… oh scheiße, rote Ampel!“ *KRACH*) behindern kann. Und auch da ist die Antwort klar: Die meisten Männer sind dazu nicht in der Lage. Menschen sind halt keine rationalen Wesen. Das heißt noch lange nicht, dass sie unmündig (oder nicht schuldfähig) wären.

    Übrigens haben sich die Tage massenweise Frauen darüber beschwert, dass ihnen bei jeder Kritik immer vorgehalten wird, sie „hätten ihre Tage“, sie wollen also nicht immer mit diesem Argument „entschuldigt“ werden. Also sollte man das Argument „hormongesteuert“ bei Männern wie bei Frauen endlich mal in die Ecke werfen, aus der es kommt, nämlich dem späten 19. Jahrhundert. Duellregeln und Monarchie liegen ja auch schon irgendwo da rum.

    „Jetzt ist auch schon einvernehmlicher Sex eine „Vergewaltigung“. Ich sage es ja: Sex = „Vergewaltigung“.“
    Von einvernehmlich war nie die Rede. „Brutal durchvögeln“ geschieht in den seltensten Fällen einvernehmlich. Außer in Pornos. Aber die sind ja auch nicht die Realität.

    „Dann merkst du, dass ich ein Romantiker bin, der Frauen über alles liebt.“
    Warum kommt mir da gerade der gute alte Erich Mielke in den Sinn?
    „Ich liebe — Ich liebe doch alle — alle Menschen — Na ich liebe doch — Ich setze mich doch dafür ein.“

    Ich halte Dir aber zugute, dass Du früher vielleicht einmal so gedacht hast. Das muss aber lange her sein.

    „Frauen müssen zu Männern aufblicken können, vor ihnen Respekt haben können, um sie zu lieben. Herrinnen lieben nicht ihre Knechte.“
    Das wäre dann unerwidert, denn Herren lieben nicht ihre Mägde. Augenhöhe ist eine tolle Sache.

    „Es gibt viele rechte Spinner und manchmal glauben die, es sei mit ihrer rechten Gesinnung vereinbar, ein Maskulist zu sein. Zu dieser leider den Maskulismus dominierenden Strömung habe ich mich in meinem Artikel über Libertarianismus geäußert.“
    Ich halte den Maskulismus im Kern auch für eine rechte Strömung, obwohl es Gegenbeispiele gibt. Ein linker Maskulismus krankt an vielen extremen Widersprüchen.

    Man muss ja nur Dich als Beispiel nehmen. Du sagst von Dir selbst, eine „weibliche“ Denkweise zu besitzen. (Will mir nicht vorstellen, was so mancher besonders „männliche“ Maskulist dazu zu sagen hatte, wird aber wohl kaum besonders freundlich gewesen sein.) Andererseits lehnst Du Frauen und alles „Weibliche“ sehr stark ab. Was ist denn das „Weibliche“ in Dir, wenn Frauen (also die, die per Definition eigentlich „weiblich“ sein sollten) es nicht erfüllen?
    Zudem bist Du gegen hierarchisch dominierte Herrschaftsstrukturen, redest aber davon, dass man Frauen demütigen und „ihren Willen brechen“ müsste, so wie seinerzeit Feudalherrscher über ihre Untertanen redeten.
    Hinzu kommt, dass es gerade die feministische Bewegung (und ihr männerrechtliches Pendant der 60er und 70er) war, die Akzeptanz für Andersartigkeit eingefordert haben. Die sich GEGEN das klassische Rollenbild aussprachen. Die Homosexuelle, Transgender usw. in ihre Bewegung mit aufnahmen. Die immer wieder gegen das konservative Weltbild fochten, in dem ein Mann nun einmal ein starker Alpha zu sein hatte. Ausgerechnet diese Gruppe, die Du als größten Gegner bekämpfst, entspricht Deinen Einstellungen in vielen Punkten am ehesten.

    Das ist ja in gewisser Weise eine tiefliegende Ironie des Ganzen. Deine Forderungen, „männliche Lesben“ in ihrer Wesensart zu akzeptieren statt aus ihnen Alphas oder zumindest rollengerechte Männer zu formen, kann ich ja nur unterstützen. Die Idee der Gleichberechtigung von Menschen ohne Ansehen von Geschlecht oder sexueller Orientierung ist ja eine sehr gute. Und genau aus diesem Grund, eben WEIL ich solche Ideen gut finde, ist die Forderung nach Entrechtung der Frauen, nach Sex, den sich jeder Mann einfach so holen darf, auch gegen den Willen der Frau und mit Gewalt (die Du ja im Zusammenhang mit Sex einfach wegdefinierst), absolut inakzeptabel. Wie kann ich gleiche Rechte fordern und dann Menschen entrechten, um Dir Sonderrechte zuzugestehen? Das geht niemals zusammen. Flugs kommt der nächste und will auch für sich Sonderrechte, denn warum sollte Zhen der einzige sein, der sie bekommt?

    • „Opfer sein bringt in dieser Gesellschaft REIN GAR NICHTS.“

      Frauen bringt es viel Mitgefühl und Unterstützung von der parasitären Helferinnenindustrie. Zudem schadet es nicht der Karriere, verschafft den Frauen eher noch vorauseilenden Gehorsam bei männlichen Kollegen. Man will ja nicht das nächste Opfer sein.

      „Denn Opfer, so die öffentliche Meinung, sind ja kaputt.“

      Nein, das wollen feministische Hasspredigerinnen den Frauen weismachen. Sie sind damit sehr erfolgreich, auch in der Herrschaft über die öffentliche Meinung. Was folgt, ist das Suhlen in Selbstmitleid, die Inszenierung von Opferschaft. So lassen sich noch effektiver Leistungen von Männern abgreifen. Die Frau hat die perfekte Rechtfertigung, warum sie sich aushalten lässt.

      „Nein, so funktioniert das Gewaltmonopol des Staates.“

      Genau das sage ich doch. Der Staat ist ausführendes Gewaltorgan von Kapital und Feminat.

      „Nur hast Du den Begriff “gleich” nicht verstanden.“

      Ich rede von Gleichberechtigung, nicht Gleichstellung. Das sind zwei grundverschiedene Dinge. Gleichberechtigung führt zu mehr Individualismus und weniger Gleichstellung.

      „Gut, dann machen wir wieder auf “gleich”. Dann müssen wir auch berücksichtigen, dass Männer triebgesteuert sind und vom Testosteron gleichermaßen beeinträchtigt werden wie Frauen vom Östrogen.“

      Gerne. Dann kann es ebenfalls keine „Vergewaltigungen“ geben, denn Männer müssen ja ihren Trieb ausleben.

      „Übrigens haben sich die Tage massenweise Frauen darüber beschwert, dass ihnen bei jeder Kritik immer vorgehalten wird, sie “hätten ihre Tage”, sie wollen also nicht immer mit diesem Argument “entschuldigt” werden.“

      Was du nicht sagst. Aber wenn sie ihre Kinder ermorden, benutzen sie ihren Hormonhaushalt wieder gerne als Ausrede. Ich sag ja, null Stringenz. Frauen haben überall das Vorrecht, sich die Rosinen so herauszupicken, wie es ihnen gerade am besten passt.

      „Das wäre dann unerwidert, denn Herren lieben nicht ihre Mägde. Augenhöhe ist eine tolle Sache.“

      Eine sachliche Unterhaltung ist mit dir sehr schwierig, weil du gemäß dem Genderdogma so tust, als seien Männer und Frauen bis auf nicht signifikante Äußerlichkeiten biologisch gleich. Das ist aber keineswegs so. Deshalb ist die Beziehung Herrin–Knecht nicht analog zur Beziehung Herr–Magd zu verstehen. Nimm doch mal ernst, was ich schreibe und ziehe es nicht durch billige Umdrehung ins Lächerliche. Das mag in Genderseminaren prima funktionieren, lässt aber wissenschaftlich denkende Menschen unbeeindruckt. Die Forderung nach gleicher Augenhöhe in heterosexuellen Beziehungen ist ein dummer politisch korrekter Kitsch, der die Besonderheiten der Geschlechter und die Funktionsweise von Erotik verkennt und Menschen zu geschlechtslosen Maschinen herabwürdigt. Dass nicht gleiche Augenhöhe implizieren würde, Frauen seien dann Mägde der Männer ist ein dummdreister Strohmann von dir.

      „Ein linker Maskulismus krankt an vielen extremen Widersprüchen.“

      Welche denn? Die Ziele des Maskulismus sind überhaupt nur im Kommunismus zu verwirklichen. Es sei denn, man führt eine Selbstmordquote für Frauen und ähnliche Absurditäten ein. Aber ich glaube, dieser Sorte der Gleichstellungspolitik würden wir beide nicht zustimmen.

      „Hinzu kommt, dass es gerade die feministische Bewegung (und ihr männerrechtliches Pendant der 60er und 70er) war, die Akzeptanz für Andersartigkeit eingefordert haben. Die sich GEGEN das klassische Rollenbild aussprachen. Die Homosexuelle, Transgender usw. in ihre Bewegung mit aufnahmen. Die immer wieder gegen das konservative Weltbild fochten, in dem ein Mann nun einmal ein starker Alpha zu sein hatte. Ausgerechnet diese Gruppe, die Du als größten Gegner bekämpfst, entspricht Deinen Einstellungen in vielen Punkten am ehesten.“

      Feministen waren seit jeher Feinde der Emanzipation. Sie wollten, dass alles im Grunde beim Alten bleibt. Männer sollten für Frauen die Arbeit erledigen. Gleichzeitig sollte das sexuelle Erpressungspotenzial für Frauen immer ausgeweitet werden. In diese Richtung lassen sie von Männern seit jeher die Gesellschaft umgestalten. Männer machen mit, weil es entweder (als Alphas/Kapitalisten) ohnehin in ihrem Interesse ist, andere Männer zu unterdrücken, oder weil sie (als Betas/Proletarier) sonst nichts haben, sich aber von der Unterwürfigkeit irgendwelche Vergünstigungen versprechen. (So könnte man deine Ambitionen, zum Vorzeigepudel aufzusteigen, deuten.) Der Feminismus war/ist die passende Begleitmusik zur Durchsetzung der neoliberalen Form des Kapitalismus. So verkaufte man die verschärfte Ausbeutung den Geschädigten.

  10. Ein_Drittel schrieb:

    „Frauen bringt es viel Mitgefühl und Unterstützung von der parasitären Helferinnenindustrie.“
    Falsch. Und mehr ist dazu nicht zu sagen. Höchstens noch die Frage, welche „Produkte“ denn angeblich von der Helferinnen“industrie“ hergestellt werden.

    „Was folgt, ist das Suhlen in Selbstmitleid, die Inszenierung von Opferschaft. So lassen sich noch effektiver Leistungen von Männern abgreifen. Die Frau hat die perfekte Rechtfertigung, warum sie sich aushalten lässt.“
    Bloß sind offensichtliche Opfer deutlich unattraktiver für Männer als Nicht-Opfer. An anderer Stelle würdest Du sogar zustimmen, wo Du nämlich behauptest, dass Frauen ihren Körper einsetzen, um Leistungen von Männern zu „erschleichen“. „Inszenierte Opfer“ können das logischerweise nicht, da zur „Inszenierung“ selbst in Deiner Logik ja das „Kaputtsein“ dazu gehört. Effizient kann das also nicht sein, oder Du widersprichst Dir (wieder mal) selbst.

    „Ich rede von Gleichberechtigung, nicht Gleichstellung. Das sind zwei grundverschiedene Dinge. Gleichberechtigung führt zu mehr Individualismus und weniger Gleichstellung.“
    Nein, Du redest auch nicht von Gleichberechtigung, denn das würde gleiche Rechte bedeuten. Z.B. wie von mir erwähnt, dass nun auch jede Frau, egal wie hässlich sie ist, ein Recht auf Sex mit Dir hätte. Oder jeder Mann Dir Deine Sexpartnerin wegnehmen und mit ihr vögeln dürfte. Gleichberechtigung = gleiche Rechte. Klingt komisch, ist aber so.

    „Gerne. Dann kann es ebenfalls keine „Vergewaltigungen“ geben, denn Männer müssen ja ihren Trieb ausleben.“
    Ich kann nicht verstehen, wie jemand sich so dringend selbst in den Fuß schießen will. In so einer Gesellschaft leben natürlich nur die Alphas ihren Trieb aus. Betas wie Du kriegen nur in die Fresse. Glaubst Du, in so einer Gesellschaft würden Frauen für Dich übrig bleiben? Was immer Dir jemand antut, fällt unter Unzurechnungsfähigkeit. Und Du wirst kaum in der Lage sein, Dein Recht einzufordern. Und dafür gibst Du Deinen Segen? Oh Mann.

    „Was du nicht sagst. Aber wenn sie ihre Kinder ermorden, benutzen sie ihren Hormonhaushalt wieder gerne als Ausrede.“
    Behauptest Du. Auf jeden Fall nützt es gar nichts, man wird trotzdem verurteilt. Kein Gericht wird sich auf DIE Argumentation einlassen.

    http://www.wn.de/Muensterland/Genetischer-Fingerabdruck-ueberfuehrt-Engels-Moerderin-33-jaehrige-Hausfrau-und-Mutter-zu-lebenslanger-Haft-verurteilt
    http://www.focus.de/panorama/welt/sicherungsverwahrung-moerderin-folterte-freundin-und-bleibt-weggesperrt_aid_827542.html
    http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/31994760

    „Eine sachliche Unterhaltung ist mit dir sehr schwierig, weil du gemäß dem Genderdogma so tust, als seien Männer und Frauen bis auf nicht signifikante Äußerlichkeiten biologisch gleich. Das ist aber keineswegs so. Deshalb ist die Beziehung Herrin–Knecht nicht analog zur Beziehung Herr–Magd zu verstehen. Nimm doch mal ernst, was ich schreibe und ziehe es nicht durch billige Umdrehung ins Lächerliche.“
    Lächerlich ist es, jeglichen Analogieschluss zu verbieten und so zu tun, als gelten für Frauen keine elementaren Logiken. Noch lächerlicher ist dies von jemandem, der selbst postuliert, eine weibliche Seite zu haben.
    Wenn ich so drauf wäre wie Du und Deine Maskulistenfreunde, dann würde ich Dich gar nicht ernstnehmen, weil Deine weibliche Seite Dich logischerweise an logischem Denken hindern würde und weil nur „echte Männer“ rational sein könnten. Denk mal drüber nach.

    „Die Forderung nach gleicher Augenhöhe in heterosexuellen Beziehungen ist ein dummer politisch korrekter Kitsch“
    Oh sorry. Und das von jemandem, der solche Sätze schreibt:

    „Dieses Schicksal, wehrloses Opfer des Feminats zu sein, das ich mit vielen anderen männlichen Lesben teile, ist gerade deshalb so traurig, da Love-Shys, insbesondere männliche Lesben, die idealen Partner moderner, emanzipierter, Frauen sind. Sie sind effeminiert, sanft, können für eine Frau die beste Freundin und der Liebhaber in einer Person sein. Sie sind der moderne Typ Mann, der mit einer technologischen Gesellschaft zurechtkommt. Dieser Typ hat die archaische Augenblicksfixierung des aggressiven instinktgetriebenen Steinzeitjägers überwunden und sich selbst zivilisiert. Er anerkennt die rechtliche Gleichheit aller Menschen, ohne Ansehen ihres Geschlechts.“
    Ich wusste ja nicht, dass Du auf Deinem eigenen Blog dummen politsch korrekten Kitsch schreibst.

    „Feministen waren seit jeher Feinde der Emanzipation. Sie wollten, dass alles im Grunde beim Alten bleibt. Männer sollten für Frauen die Arbeit erledigen.“
    Deswegen haben sie ja auch so vehement dafür gekämpft, dass Frauen in der Berufswelt stehen und Karriere machen sollen, gell?
    Echt, Deine Fantasie treibt viele Blüten, nur sollte ab und an der Realitätscheck gemacht werden. Ich nehme mal an, Du hast nie ein feministisches Werk (z.B. von Simone de Beauvoir oder Alice Schwarzer) selbst gelesen, sondern gibst nur wieder, was jemand anders darüber von jemand drittem gehört hat, stimmts?

    „So könnte man deine Ambitionen, zum Vorzeigepudel aufzusteigen, deuten.“
    Standard-Gegen“argument“ Nummer eins: „Du widersprichst ja nur, weil Du Dir davon bei den Frauen einen Vorteil erhoffst.“ Oft gehört, in seiner Stumpfsinnigkeit kaum zu überbieten. Und sagt eigentlich viel mehr über die Denkmuster desjenigen aus, der es benutzt. Der könnte sich offenbar vorstellen, solch eine Art Meinungsprostitution zu begehen, um an Sex zu kommen. Nun ja, wem der Schuh passt…

  11. Snake Plissken schrieb:

    Nanu, werde mit anderem Namen geführt? Egal, bin immer noch derselbe.

  12. […] auf eine respektvolle Begegnung mit Frauen genommen. Ich habe mich deshalb für das einzig Logische entschieden: Mich von Frauen möglichst fern zu […]

  13. […] Hass spüren, weil sie unfähig zu Empathie und Reziprozität sind, was ich als männliche Lesbe selbst erfahren habe. Als Soziopathen erkennen Frauen in Männern keine gleichwertigen Menschen mit ähnlichen […]

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