Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

Im ersten Teil dieser Artikelserie wurden die Ursachen der Liebesunfähigkeit der Frauen erklärt. Dieser Teil widmet sich den Symptomen. Er ist eine Bestandsaufnahme der Übergriffe und Gewalttätigkeiten der Frauen im Feminat. Die Hassorgien der Feministinnen sind dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Es fängt bei den scheinbar belanglosen weiblichen Privilegien an, die Männern als Unterjochte in einem Apartheidsregime den erlaubten Umgang mit Frauen diktieren. Verboten oder erlaubt ist jeweils, was eine Frau so definiert. Daraus folgt, dass die „Delikte“, deren Männer verdächtigt werden, nie auf objektive Kriterien zurückgehen können, sondern immer Willkürkonstrukte weiblicher Fantasie sind. Gleichwohl legitimiert solche Fiktion Gewaltakte von Frauen gegen Männer und begründet die Anwendung staatlicher Gewalt nach Belieben von Frauen. Männer sind jederzeit den willkürlichen Übergriffen von Frauen wehrlos ausgeliefert.

Indem das Feminat Männer in eine Zwickmühle (engl. double bind) hineinmanövriert, übt es seine permanente Gewalt gegen alle heterosexuellen Männer aus. Männern wird es per Definitionsmacht und durch feministische Gesetze verwehrt, gegenüber Frauen aktiv zu werden, die Initiative zu ergreifen. Zugleich werden sie von Sex ausgeschlossen, sofern sie sich nicht ausbeuten lassen. Frauen erpressen Männer, indem sie ihnen gezielt die Nutzung ihrer Sexualmittel vorenthalten. Egal, wie sich ein Mann in dieser ihm aufgezwungenen Lage entscheidet, er ist ein Opfer sexueller Sklaverei. Die Kontrolle über die Gewährung und Verweigerung des dritten Grundbedürfnisses (neben Nahrung und Schlaf) liegt vollkommen in den Händen einer herrschenden Klasse, des Feminats.

Man muss davon ausgehen, dass beinahe jede weibliche Vergewaltigung – d. h. die Zurückweisung eines Mannes durch eine Frau – in der Liebesunfähigkeit der Frauen begründet ist. Denn die Gründe, die Frauen gemeinhin nennen, können nicht in Frage kommen. Das Aussehen der Männer ist irrelevant. Weit über 99% aller Männer genügen den Ansprüchen der Frauen an das Aussehen. Grenzt man die Auswahl für jede Frau auf die Männer ein, die maximal einige Jahre älter als die jeweilige Frau sind, so werden noch weniger wegen des Aussehens aussortiert. Es gibt Frauen, die Männer mit schwerer körperlicher Behinderung oder sehr verwahrlostem Erscheinungsbild als Partner haben. Manchmal sind solche Männer sogar besonders begehrt, weil Narben und Verletzungen anzeigen, welche Gefahren ein Mann erlebt und überlebt hat, also die besondere physische Stärke eines Mannes bezeugen. Das Aussehen scheidet als Grund für eine Zurückweisung also so gut wie immer aus. Frauen benutzen es nur als Vorwand für ihre irrationalen oder von materiellen Interessen geleiteten Entscheidungen.

Gleiches gilt für die „Begründung“, ein Mann sei zu sehr ein Beta und ließe die gerade gewünschten Alpha-Eigenschaften vermissen. Betas sind ein Konstrukt von Frauen. Jeder Mann ist von Geburt an ein Alpha, wird höchstens von Frauen betaisiert. Die heutigen Männer sind das Ergebnis weiblicher Selektion der letzten Millionen Jahre. In jeder Generation durften sich fast nur die Alphas fortpflanzen. Darum ist der Beta längst ausgestorben. Er existiert nur als Fiktion in Frauenhirnen. Irgendwie müssen Frauen ihre Gewalt gegen Männer und ihre Herabwürdigung ja vor sich rechtfertigen. Wie üblich die Gründe für ihr eigenes Verhalten bei Männern zu suchen, kommt da gerade recht.

Am Deutlichsten zeigt sich die Liebesunfähigkeit der Frauen in ihrem rein instrumentellen Verhältnis zu Männern. Frauen sind Parasiten und Männer ihre Wirte. Solange sie mit Versorgungsleistungen überschüttet werden, ohne Gegenleistungen zu erbringen, infizieren sie – wie andere Parasiten auch – das Nervensystem der Männer und lösen Halluzinationen, Wahnvorstellungen und Euphorie aus. Sie simulieren, dass sie die romantische Liebe ihres Wirts erwiderten. Diese Parasiten lösen bei Männern Gefühle aus, die zu erwidern sie tatsächlich unfähig sind. Männer werden von allen Frauen ausschließlich und immer sexuell missbraucht, weiblich vergewaltigt. Entweder werden sie zurückgewiesen, weil sie als Wirte mit dem Über-Alpha Staat oder anderen Männern (vornehmlich Kapitalisten) nicht konkurrieren können, oder sie werden materiell ausgeplündert.

Im dritten und letzten Teil der Serie werde ich einige mittelfristige Lösungsvorschläge präsentieren, um Gleichberechtigung und Respekt zwischen den Geschlechtern herzustellen. Die ultimative Lösung für alle Formen der Ausbeutung kann aber nur der Kommunismus sein.

Kommentare zu: "Die Liebesunfähigkeit der Frauen: Symptome" (43)

  1. chi-tace-acconsente schrieb:

    Sie kehren die normale Definition des Begriffes „Vergewaltigung“ um. An die Stelle des üblichen und im Strafgesetzbuch verankerten Begriffs tritt „die Zurückweisung eines Mannes durch eine Frau“.

    Dazu eine Frage: Gilt das auch umgekehrt? Nach Artikel 3 des Grundgesetzes darf niemand wegen seines Geschlechts benachteiligt werden, daher können Sie hier nicht nur von „weiblicher“ Vergewaltigung sprechen, da es den Tatbestand der Zurückweisung (das, was Sie als „Vergewaltigung“ bezeichnen) auch durchaus bei Männern gibt.
    Was ist also, wenn die Drei-Zentner-Dame an Ihnen sexuelles Interesse zeigt? Zurückweisung geht ja nicht, das wäre ja dann Gewalt gegenüber der Dame. Verstehe ich das richtig, dass Sie der Dame dann ihre Bedürfnisse erfüllen, um sie nicht zu „vergewaltigen“?

    Des Weiteren ist Ihr Versuch, Sex als „drittes Grundbedürfnis“ zu etablieren, vollkommen lächerlich. Ein Leben ohne Sex schädigt den Körper einer Person in keiner Weise, aber versuchen Sie mal, ohne Nahrung oder Schlaf auszukommen. Das ist pure Rechtfertigungslogik. Da könnte ich genauso gut rechtfertigen, dass ich ein Bedürfnis nach dem Mercedes habe, den ich in einem Autohaus sehe, und die Tatsache, dass der Händler ihn mir nicht einfach schenkt, als Raub bezeichnen. Sicherlich finden sich auch ein paar argumentativ flache Biologismen (ebenso flach wie Ihre), mit denen ich Besitz als „natürliches“ Bedürfnis des Menschen an den Haaren herbeiziehen kann.

    Schön und gut, als bekennender Marxist haben Sie sowieso mangelnde Lernfähigkeit bewiesen und würden die Argumentation, dass ich durch das Vorbeigehen am Mercedes-Autohaus beraubt wurde, vielleicht sogar unterstützen. Aber vielleicht ist die Leserschaft des Blogs ja besser in der Lage, die Absurdität einer solchen Definition von Raub (oder eben Vergewaltigung) zu begreifen.

    • „Sie kehren die normale Definition des Begriffes “Vergewaltigung” um.“

      Eine normale Definition von „Vergewaltigung“ gibt es nicht. Da normalerweise Frauen die Definitionsmacht haben, definieren sie nach Gutdünken, welche Männer sie einknasten lassen wollen.

      „An die Stelle des üblichen und im Strafgesetzbuch verankerten Begriffs tritt “die Zurückweisung eines Mannes durch eine Frau”.“

      Richtig, das ist eine weibliche Vergewaltigung. Diese Bezeichnung trifft es sehr genau, was einem Mann da passiert.

      „Ein Leben ohne Sex schädigt den Körper einer Person in keiner Weise“

      Das ziehe ich mal sehr stark in Zweifel. Sex hat sehr gesundheitsfördernde Wirkungen auf den Körper und die Psyche für beide Geschlechter. Frauen z.B. sind ausgeglichener, weniger depressiv, weniger hysterisch und selbstsicherer, je mehr Sex sie haben. Das geht z. T. auch auf die antidepressive Wirkung von Sperma zurück. Ich kann daher Frauen nur empfehlen, oft Sex zu haben und dabei auch Sperma aufzunehmen. Die Gesundheit aller Beteiligten ist dabei natürlich vorausgesetzt.

      „Schön und gut, als bekennender Marxist haben Sie sowieso mangelnde Lernfähigkeit bewiesen und würden die Argumentation, dass ich durch das Vorbeigehen am Mercedes-Autohaus beraubt wurde, vielleicht sogar unterstützen.“

      Sie haben noch nicht gelernt, wie kapitalistische Ausbeutung funktioniert. Das ist doch absolut klar, dass Arbeiter ausgebeutet werden, wenn sie per Eigentumsgewalt von den Produkten ihrer Arbeit, zu denen auch ein Mercedes gehört, ausgeschlossen werden. Das Kapital eignet sich gewaltsam einen Mehrwert an. Arbeiter produzieren nicht für sich, sondern für den Profit des Kapitals.

  2. chi-tace-acconsente schrieb:

    „Eine normale Definition von „Vergewaltigung“ gibt es nicht. Da normalerweise Frauen die Definitionsmacht haben, definieren sie nach Gutdünken, welche Männer sie einknasten lassen wollen.“

    Da irren Sie sich aber gewaltig oder sind auf urban legends reingefallen. Die vergewaltigte Frau (oder der Mann, denn es werden auch immer wieder Männer vergewaltigt, z.B. im Knast oder in der Armee) muss die Vergewaltigung beweisen können, sonst kommt es nicht zur Verurteilung. Dazu dient in der Regel ein Arztbesuch oder Zeugenaussagen. Wie bei jeder Straftat gilt das Prinzip, im Zweifel für den Angeklagten zu entscheiden („in dubio pro reo“). Wenn Se also Angst haben, wegen einer Falschbeschuldigung der Vergewaltigung im Knast zu landen, dann müssen Sie konsequent sein und sich auch über Justizirrtümer in Mordfällen beschweren, da bei Mordfällen das gleiche Strafrecht zum Einsatz kommt, dem Sie so zu misstrauen scheinen. Ihrer „Logik“ folgend dürfte es eigentlich überhaupt kein Strafrecht geben, da es ja immer zu Justizirrtümern kommen könnte.

    Und sehen Sie es ein: Der Begriff „Vergewaltigung“ existiert durchaus und ist sehr eindeutig definiert. Ich rate Ihnen, zu lesen, wie das Strafgesetzbuch den Begriff definiert.

    http://dejure.org/gesetze/StGB/177.html

    Wenn Sie hier etwas von „weiblicher Vergewaltigung“ scheiben (und damit „die Zurückweisung eines Mannes durch eine Frau“ meinen), dann verwenden Sie den Begriff entgegen der üblichen Definition und machen sich lächerlich. Genauso lächerlich machen sich nämlich alle Leute, die unter einem feststehenden Begriff (wie zum Beispiel „Evolution“) etwas vollkommen anderes verstehen, das dieser Definition zuwiderläuft (zum Beispiel „Schöpfung“).

    „Das ziehe ich mal sehr stark in Zweifel. Sex hat sehr gesundheitsfördernde Wirkungen auf den Körper und die Psyche für beide Geschlechter.“

    Selbst falls das richtig wäre, wäre das nicht der Punkt dieser Diskussion. Sie können Werbung für Sex machen, so viel Sie wollen, aber lenken Sie nicht davon ab, dass Sie den Vergewaltigungsparagraphen abschaffen wollen, was zwangsläufig dazu führen würde, dass Personen gegen ihren Willen legal zum Sex gezwungen werden könnten.
    Sie schlagen ja in diesem Blog vor, dass Frauen nicht selbst über ihr Sexleben bestimmen können sollten, da sie dann ja Männern wie Ihnen die „Sexualmittel“ vorenthalten würden. Mir ist schon klar, dass Sie sich wie alle Egozentriker nur um ihre eigene Situation und Gesundheit Gedanken machen und dass Ihnen das jetzt folgende Argument egal sein wird, aber für eventuelle Leser des Blogs möchte ich an dieser Stelle eine Information einstreuen. Frauen, die vergewaltigt wurden, tragen erhebliche psychische und auch physische Schäden davon. Sie sind anfälliger für Krankheiten, begehen deutlich häufiger Selbstmord, leiden oft an Depressionen, haben eine signifikant geringere Lebenserwartung und büßen in vielen Fällen einen großen Teil ihrer Lebensqualität ein. All dies ist Fakt und vielfach durch medizinische Studien bewiesen. Das sollte jeder bedenken, bevor er sich auf eine Argumentation einlässt, die Vergewaltigung verharmlost oder zu „einer Abweisung eines Mannes durch eine Frau“ umdefiniert.

    „Sie haben noch nicht gelernt, wie kapitalistische Ausbeutung funktioniert. Das ist doch absolut klar, dass Arbeiter ausgebeutet werden, wenn sie per Eigentumsgewalt von den Produkten ihrer Arbeit, zu denen auch ein Mercedes gehört, ausgeschlossen werden. Das Kapital eignet sich gewaltsam einen Mehrwert an. Arbeiter produzieren nicht für sich, sondern für den Profit des Kapitals.“

    Tragisch ist, dass ich Ihre Argumentation fast wörtlich vorhergesehen habe. Dazu Folgendes: Selbst wenn Sie nicht anerkennen wollen, dass der Mercedes dem Mercedes-Händler gehört, da ja der Werksarbeiter auch seinen Anteil an der Herstellung des Mercedes geleistet hat und dies Ihrer Menung nach durch den Lohn nicht genug berücksichtigt wurde, dann würde ich doch jedem ein „Besitzrecht“ an seinem eigenen Körper (und an allen dazugehörigen Organen inklusive der Vagina) zugestehen. Sie möchten auch nicht, dass bald vor Ihrer Tür ein paar Leute stehen, die der Meinung sind, dass Sie Ihre zwei Nieren gar nicht brauchen, wenn doch manche Leute auf eine Spenderniere warten, nicht wahr?

    • „Die vergewaltigte Frau (oder der Mann, denn es werden auch immer wieder Männer vergewaltigt, z.B. im Knast oder in der Armee) muss die Vergewaltigung beweisen können, sonst kommt es nicht zur Verurteilung.“

      Sie haben null Ahnung und die Fälle der letzten Jahre ignorieren Sie. In den Fällen von heterosexuellem Sex liegt die Beweislast immer beim Mann. Selbst wenn eine Frau beweisen müsste, dass sie vergewaltigt wurde, so sind dazu ein Arztbesuch und Zeugenaussagen ungeeignet. Damit lässt sich höchstens nachweisen, dass die Frau Sex hatte. Was soll also eine „Vergewaltigung“ sein? Das haben Sie bis jetzt immer noch nicht definiert. Das geht auch gar nicht, weil es keine objektiven Kriterien gibt. Sex und „Vergewaltigung“ unterscheiden sich in der Realität nicht. „Vergewaltigung“ ist pure Fiktion in hysterischen Frauenhirnen, weiter nichts!

      Die einzigen Vergewaltigungen, die es gibt, sind gleichgeschlechtliche Übergriffe zwischen Männern, Zurückweisungen von Männern durch Frauen und Übergriffe von Frauen gegen Männer. D.h. alle Opfer von Vergewaltigung sind Männer. Täglich werden Millionen Männer weiblich vergewaltigt oder (etwa im Knast) von anderen Männern zur Triebabfuhr missbraucht, weil Frauen sich ihnen verweigern. Frauen sind also immer die Auslöser von Vergewaltigungen. Dafür, dass es kein einziges weibliches Opfer von Vergewaltigung gibt und auch nicht geben kann, machen Feministinnen ganz schön viel Getöse. Man sollte sich mal besser um die Millionen männlichen Opfer kümmern, die wirklich von schwerster Gewalt betroffen sind und bisher still leiden.

      „Sie können Werbung für Sex machen, so viel Sie wollen, aber lenken Sie nicht davon ab, dass Sie den Vergewaltigungsparagraphen abschaffen wollen, was zwangsläufig dazu führen würde, dass Personen gegen ihren Willen legal zum Sex gezwungen werden könnten.“

      Davon will ich nicht ablenken. Die Abschaffung der für Männer so repressiven Sexualgesetze des Feminats ist ausdrücklich mein Ziel. Wo Sie da Zwang sehen wollen, kann ich nicht erkennen. Derzeit sind doch ausschließlich Frauen in der komfortablen Position, Männer zu erpressen und zu versklaven, indem sie Sex verweigern. Wer für Gleichberechtigung eintritt, müsste eine Abschaffung dieses Privilegs befürworten. Warum sollen sich Männer in Bezug auf Sex immer den Willen einer Frau aufzwingen lassen. Warum sollen Männer mit ihrem Willen und ihren Bedürfnissen nicht auch mal zum Zug kommen? Warum können Männer und Frauen nicht untereinander ausmachen, wann, wie oft und mit wem sie Sex haben wollen? Braucht es dafür den Staat? Die Leute können doch selbst Kompromisse aushandeln, wenn ihre Willen einander entgegengesetzt sind. Warum soll immer der Mann unter Strafandrohung nachgeben müssen. Frauen werden doch für ihre Zurückweisungen auch nicht eingesperrt, obwohl hier auch gegen den Willen eines Beteiligten (nämlich des Mannes) verstoßen wird. Nur Männer machen sich strafbar, wenn sie sich gegen den Willen einer Frau durchsetzen. Gerecht ist das nicht. Entweder beide werden bestraft oder keiner. Da weibliche Vergewaltigung so stark verbreitet ist, dass praktisch alle Frauen im Knast wären, halte ich nur die zweite Lösung für wünschenswert.

      Ohne die einseitig männerfeindlichen Sexualgesetze könnten sich die Geschlechter dann frei ihre Beziehungen aushandeln. Wenn z.B. ein Mann vier mal pro Woche Sex will und seine Partnerin nur zwei Mal, können sie sich auf drei mal einigen. So gibt jeder ein bisschen nach und bekommt ein bisschen mehr, als er ohne den Kompromiss bekäme. Beide Seiten gewinnen. Unter den heutigen Gesetzen muss sich der Mann dem Willen der Frau unterordnen und kann – je nach Lust und Laune von Frauen – für das Ausleben seiner Sexualität im Knast landen. Das ist die permanente Gewaltandrohung, die Männer tagtäglich ertragen müssen.

      Frauen haben es geschafft, durch die Erfindung der „Vergewaltigung“ einen harmlosen und friedlichen Akt in eine Gewalttat umzudeuten. Das ist schon grandios, ist doch der Penis das verletzlichste Organ an der Körperoberfläche. Selbst eine Zehe ist kräftiger als ein Penis. Damit lässt sich schlichtweg keine Gewalt ausüben. Der Penis besteht im Wesentlichen aus Schwellkörpern. Da gibt es weit und breit keinen Muskel, mit dem irgendeine Kraft ausgeübt werden könnte. Und die Vagina ist auch genau für die Penetration ausgelegt. Bei diesem bestimmungsgemäßem Gebrauch von Gewalt zu fabulieren ist pervers. Es lässt mich auch an dem Verstand von Männern zweifeln, die seit Jahrhunderten auf diesen Trick der Frauen hereinfallen. Aber was tut man nicht alles als Pudel, um wenigstens ab und zu zum Stich zu kommen.

      „Mir ist schon klar, dass Sie sich wie alle Egozentriker nur um ihre eigene Situation und Gesundheit Gedanken machen …“

      Nein, ich mache mir um ein besseres Miteinander von Männern und Frauen Gedanken, also besonders um das Wohlbefinden von Männern, denn die kommen derzeit als Unterdrückte von Kapital und Feminat eindeutig zu kurz. Das gefällt Ihnen wohl nicht, wenn die Knechte aufbegehren. Gewöhnen Sie sich schon mal daran.

  3. Snake Plissken schrieb:

    „Selbst wenn eine Frau beweisen müsste, dass sie vergewaltigt wurde, so sind dazu ein Arztbesuch und Zeugenaussagen ungeeignet. Damit lässt sich höchstens nachweisen, dass die Frau Sex hatte.“
    Keine Ahnung von Medizin, aber groß auf die Pauke gehauen. Bei einem Arztbesuch lässt sich die GEWALT-Komponente feststellen. Hämatome durch Misshandlung, Rupturen im Vaginalbereich, Würgespuren, Schnittwunden durch Fesseln, falls diese verwendet wurden – da ist eine ganze Menge nachweisbar. Insbesondere dann, wenn sich die Frau heftig wehrt, sind die Spuren unübersehbar. Man sollte die Mediziner nicht für blöde oder unfähig halten. Also nur fürs Protokoll: Wenn Du eine Frau vergewaltigst, und sie läuft hinterher zum Arzt, dann lässt sich die Vergewaltigung klar feststellen.

    „Was soll also eine „Vergewaltigung“ sein? Das haben Sie bis jetzt immer noch nicht definiert. Das geht auch gar nicht, weil es keine objektiven Kriterien gibt. Sex und „Vergewaltigung“ unterscheiden sich in der Realität nicht.“

    Nun, da ist der Gesetzgeber sehr eindeutig:

    §177

    (1) Wer eine andere Person
    1. mit Gewalt,
    2. durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben oder
    3. unter Ausnutzung einer Lage, in der das Opfer der Einwirkung des Täters schutzlos ausgeliefert ist,

    nötigt, sexuelle Handlungen des Täters oder eines Dritten an sich zu dulden oder an dem Täter oder einem Dritten vorzunehmen, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.

    (2) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn
    1. der Täter mit dem Opfer den Beischlaf vollzieht oder ähnliche sexuelle Handlungen an dem Opfer vornimmt oder an sich von ihm vornehmen läßt, die dieses besonders erniedrigen, insbesondere, wenn sie mit einem Eindringen in den Körper verbunden sind (Vergewaltigung), oder
    2. die Tat von mehreren gemeinschaftlich begangen wird.

    Umgangssprachlich formuliert bedeutet dies, dass gegen den Willen des Opfers mit Gewalt, massiver Drohung oder Ausnutzung von Wehrlosigkeit (z.B. durch den Einsatz von KO-Tropfen) durchgesetzter Geschlechtsverkehr Vergewaltigung ist und mit Knast bestraft wird. Was bitte ist daran uneindeutig oder unklar? Das kapiert doch jeder Depp.

    „Die einzigen Vergewaltigungen, die es gibt, sind gleichgeschlechtliche Übergriffe zwischen Männern…“
    Ah ja, und ich nehme mal an, dass hier Zeugenaussagen und Arztbesuche plötzlich hilfreich wären? Du machst Dich ja lächerlich.

    „Täglich werden Millionen Männer weiblich vergewaltigt oder (etwa im Knast) von anderen Männern zur Triebabfuhr missbraucht, weil Frauen sich ihnen verweigern. Frauen sind also immer die Auslöser von Vergewaltigungen. “
    Und jetzt möchte ich gerne hören, wieso die Ablehnung von Sex durch Frauen „Vergewaltigung“ sei. Anhand von §177 bitte, dort steht schließlich die Definition von Vergewaltigung. Ich bin sehr gespannt.
    (Nebenbei kommt hier noch die ultrakonservative Einstellung durch, dass auch Schwule am liebsten Frauen hätten und eine Vergewaltigung durch einen Schwulen ja auch nur passiert, weil er keine Frau kriegt. Wie peinlich.)

    „Man sollte sich mal besser um die Millionen männlichen Opfer kümmern, die wirklich von schwerster Gewalt betroffen sind und bisher still leiden.“
    Bei solchen Sätzen frage ich mich dann doch irgendwie, ob ich nicht gerade einem Troll aufsitze, der sich darüber kaputtlacht, dass ich glaube, er würde das ernst meinen. So etwas KANN doch gar nicht ernstgemeint sein. So hart kann man doch gar nicht aus der Realität aussteigen, oder etwa doch? „Schwerste Gewalt“, weil man bei den hübschen Frauen, die man will, nicht zum Stich kommt? Ich hätte darunter Folter mit glühenden Zangen, Amputation von Gliedmaßen, Messerstiche in den Bauch oder Ausstechen der Augen verstanden. Aber gut, für manche ist das wohl alles egal, solange sie nur ficken können…

    “ Frauen werden doch für ihre Zurückweisungen auch nicht eingesperrt, obwohl hier auch gegen den Willen eines Beteiligten (nämlich des Mannes) verstoßen wird.“
    Machen wir es ganz kurz: Wenn Du meine Freundin vergewaltigst, spalte ich Dir den Schädel mit der Axt. Du verstößt damit nämlich auch gegen MEINEN Willen, und dann setze ich anschließend MEINEN Willen durch. Bei diesem Thema verstehe ich NULL Spaß. Und die meisten anderen Männer auch nicht. Glaub ja nicht, dass Du die Brüder, Väter oder Ehemänner der vergewaltigten Frauen mit SO einem dummen Argument besänftigen kannst.

    „Ohne die einseitig männerfeindlichen Sexualgesetze könnten sich die Geschlechter dann frei ihre Beziehungen aushandeln. Wenn z.B. ein Mann vier mal pro Woche Sex will und seine Partnerin nur zwei Mal, können sie sich auf drei mal einigen.“
    Au ja. Machen wir es doch folgendermaßen: Ich möchte, dass Du Dir ein Messer viermal durch die Brust jagst. Du möchtest es gar nicht. Dann machen wir einen Kompromiss, und Du machst es zweimal. Okay?

    „Frauen haben es geschafft, durch die Erfindung der „Vergewaltigung“ einen harmlosen und friedlichen Akt in eine Gewalttat umzudeuten. Das ist schon grandios, ist doch der Penis das verletzlichste Organ an der Körperoberfläche. Selbst eine Zehe ist kräftiger als ein Penis. Damit lässt sich schlichtweg keine Gewalt ausüben.“
    Gut, einverstanden, ich sehe es ein. Du verarscht uns einfach alle. So blöd, nicht zu wissen, dass man die Frau mit den Händen schlagen, würgen oder fesseln kann, KANN man nicht sein. Man muss zum Schlagen und Würgen ja nicht den Penis verwenden…

    • Snake Plissken schrieb:

      Vielleicht noch eine Klarstellung dazu: Ich kann nur explizit davor warnen, diese Vergewaltigungsfantasien tatsächlich umzusetzen. Ich sehe Dich auf dem besten Wege dazu; den größten Teil des notwendigen Weges (Verleugnung der Selbstverantwortung, Entmenschlichung der Opfer, Rechtfertigung der Gewalttat) hast Du bereits beschritten.

      Ich kenne mehrere Opfer von Vergewaltigungen, deren Traumata ganz real sind. Und Angehörige, die entsprechend heftig reagieren würden. Die Axt mag übertrieben sein, zugegeben, aber auch ein Gerichtsverfahren und Knast sind ernsthafte Konsequenzen – und dafür würde ich, wenn jemand aus meinem Familien- oder Freundeskreis betroffen wäre, sorgen. (Lohnt ja nicht, selbst straffällig zu werden, nur weil jemand anders es wird.)
      Ich kann nur hoffen, dass wenigstens die Drohung des Gesetzgebers ausreichend einschüchternd ist. Jedes Vergewaltigungsopfer ist eines zuviel. Und wer das Leid von Betroffenen erlebt hat, dem kann bei solchen Tiraden wie hier nur die Wut hochkommen. Die Opfer haben Nacht für Nacht Albträume, und dann fabuliert jemand von schwerster Gewalt, weil er nicht oft genug junge Frauen zwischen die Beine kriegt.

  4. chi-tace-acconsente schrieb:

    „Selbst wenn eine Frau beweisen müsste, dass sie vergewaltigt wurde, so sind dazu ein Arztbesuch und Zeugenaussagen ungeeignet. Damit lässt sich höchstens nachweisen, dass die Frau Sex hatte. Was soll also eine „Vergewaltigung“ sein? Das haben Sie bis jetzt immer noch nicht definiert. Das geht auch gar nicht, weil es keine objektiven Kriterien gibt. Sex und „Vergewaltigung“ unterscheiden sich in der Realität nicht. „Vergewaltigung“ ist pure Fiktion in hysterischen Frauenhirnen, weiter nichts!“

    Wenn der Rechtsstaat dazu übergehen würde, Zeugenaussagen und Indizien wie zum Beispiel Spermaspuren, Verletzungen (festzustellen beim ARZTBESUCH) nicht mehr gelten zu lassen, dann wäre er bei Techniken angekommen, die VOR den Inquisitionsprozessen üblich waren. Wie soll die Staatsanwaltschaft denn dann einen Mord nachweisen? Es könnte sich ja genauso gut um einen natürlichen Tod handeln, wenn weder Zeugenaussagen noch die Gerichtsmedizin als Beweis vor Gericht gelten würden.
    Sie sind derjenige, der hier keine Ahnung vom deutschen Rechtswesen hat.
    Ich wiederhole mich nur ungern, aber ab einer gewissen Lernresistenz des Gegenübers ist es leider notwendig: Ich habe bereits eine eindeutige Definition des Begriffes Vergewaltigung abgeliefert. Diese Definition ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern steht so im Strafgesetzbuch. Hier noch mal der Link:

    http://dejure.org/gesetze/StGB/177.html

    (Tipp: In die Adresszeile Ihres Browsers eingeben, Enter drücken und um eine Information reicher werden. :D)

    Ach, und kommen Sie mir nicht mit weiblicher Hysterie. Ich habe mir mal spaßeshalber Ihr Gejammer über „Love-Shys“ und die Härten Ihres Lebens als „männliche Lesbe“ durchgelesen, und DAS ist hysterisch.

    „Die einzigen Vergewaltigungen, die es gibt, sind gleichgeschlechtliche Übergriffe zwischen Männern, Zurückweisungen von Männern durch Frauen und Übergriffe von Frauen gegen Männer. D.h. alle Opfer von Vergewaltigung sind Männer. Täglich werden Millionen Männer weiblich vergewaltigt oder (etwa im Knast) von anderen Männern zur Triebabfuhr missbraucht, weil Frauen sich ihnen verweigern. Frauen sind also immer die Auslöser von Vergewaltigungen. “

    Durch gebetsmühlenartiges Wiederholen wird es auch nicht besser.

    Punkt 1: Über die gleichgeschlechtlichen Übergriffe ist jede Diskussion obsolet und die davon betroffenen Männer werden vom deutschen Rechtsstaat in der gleichen Weise wie weibliche Opfer behandelt. Die Täter erwartet im Fall einer Verurteilung auch das gleiche Strafmaß wie wenn das Opfer eine Frau ist.

    Punkt 2: Bei Ihnen tragen die Frauen aber auch an ALLEM Fehlverhalten auf dieser Erde die Schuld, nicht wahr? Selbst wenn also Männer Männer vergewaltigen (im Knast, wo gar keine Frauen sind), dann haben immer noch Frauen daran Schuld.
    Die Einstellung ist übrigens so typisch für Marxisten (und für Egozentriker). Nichts an Eigenverantwortung, immer hat jemand anders Schuld. Immer ist es die böse Gesellschaft/das böse Kapital und bei Ihnen sind es eben die bösen Frauen. Kommt es in Ihrem Weltbild eigentlich vor, dass ein Mann etwas falsch machen kann (außer vielleicht eine Frau NICHT zu vergewaltigen?) Können Sie sich überhaupt vorstellen, dass Sie selbst etwas falsch machen, und nicht immer nur die anderen?

    „Dafür, dass es kein einziges weibliches Opfer von Vergewaltigung gibt und auch nicht geben kann, machen Feministinnen ganz schön viel Getöse. Man sollte sich mal besser um die Millionen männlichen Opfer kümmern, die wirklich von schwerster Gewalt betroffen sind und bisher still leiden.“

    Die Männer, die nach der Definition unseres Strafgesetzbuches vergewaltigt wurden, haben mein Mitgefühl und die Täter müssen in einem Rechtsstaat bestraft werden und werden es auch (mal abgesehen von der leider immer existierenden Dunkelziffer, aber das ist keine Frage gesetzlicher Regelungen). Aber Sie meinen wahrscheinlich mit „Opfer“ sich selbst (vermute ich mal nach der Lektüre Ihres Blogs) und schwelgen jetzt in Selbstmitleid, weil die bösen Frauen angeblich Sie „vergewaltigen“.

    „Die Abschaffung der für Männer so repressiven Sexualgesetze des Feminats ist ausdrücklich mein Ziel. Wo Sie da Zwang sehen wollen, kann ich nicht erkennen. Derzeit sind doch ausschließlich Frauen in der komfortablen Position, Männer zu erpressen und zu versklaven, indem sie Sex verweigern. Wer für Gleichberechtigung eintritt, müsste eine Abschaffung dieses Privilegs befürworten. “

    Mir ist da neulich im Intenet tatsächlich eine Drei-Zentner-Dame mit unerfüllten sexuellen Bedürfnissen untergekommen, die sich allen im Chat anwesenden Männern angeboten hat. Alle Männer haben (nach Sichtung ihres Fotos) die bedauernswerte Person abgewiesen. In einer so ungerechten Situation, in der die Männer das (angeblich weibliche) Privileg der Zurückweisung so ausgiebig nutzten, müssten Sie sich als bekennnder Streiter für Gleichberechtigung der Dame doch gleich zur Verfügung stellen und ihre Bedürfnisse befriedigen, die doch so natürlich sind. Vielleicht finde ich die Dame noch, oder ich empfehle Sie Menschenfreund anderen Damen mit ähnlichen Ausmaßen und unerfüllten Träumen.😀

    „Wenn z.B. ein Mann vier mal pro Woche Sex will und seine Partnerin nur zwei Mal, können sie sich auf drei mal einigen. So gibt jeder ein bisschen nach und bekommt ein bisschen mehr, als er ohne den Kompromiss bekäme. Beide Seiten gewinnen. “

    Wenn Sie also zwei Nieren haben und ein anderer hat gar keine funktionsfähige Niere, dann dürfen Sie eine behalten. Das ist doch nur fair. Müsste Ihnen gefallen. Beide Seiten gewinnen.

    „Selbst eine Zehe ist kräftiger als ein Penis. Damit lässt sich schlichtweg keine Gewalt ausüben. Der Penis besteht im Wesentlichen aus Schwellkörpern. Da gibt es weit und breit keinen Muskel, mit dem irgendeine Kraft ausgeübt werden könnte. “

    Und wenn ein Mädchen vergewaltigt wird, dann sorgt Gott dafür, dass sie nicht schwanger wird. Bei dieser Aussage handelt es sich um eine Realsatire aus der Tea-Party. Das sind auch ganz große Märchenerzähler wie Sie, die hätten vielleicht noch einen Platz für Sie frei.😀
    Im Ernst, wissen Sie WIRKLICH nicht, wie eine Vergewaltigung funktioniert, oder stellen Sie sich absichtlich dumm?

    „Nein, ich mache mir um ein besseres Miteinander von Männern und Frauen Gedanken, also besonders um das Wohlbefinden von Männern, denn die kommen derzeit als Unterdrückte von Kapital und Feminat eindeutig zu kurz. Das gefällt Ihnen wohl nicht, wenn die Knechte aufbegehren. Gewöhnen Sie sich schon mal daran.“

    Bei Ihnen ist es eher Jammern als Aufbegehren, und an Gejammer ist man gewöhnt, wenn man wie ich oft im Internet unterwegs ist. Und eigentlich finde ich Ihr Gejammer sogar ganz amüsant. Außerdem bin ich für freie Meinungsäußerung.

    „Selbst wenn eine Frau beweisen müsste, dass sie vergewaltigt wurde, so sind dazu ein Arztbesuch und Zeugenaussagen ungeeignet. Damit lässt sich höchstens nachweisen, dass die Frau Sex hatte. Was soll also eine „Vergewaltigung“ sein? Das haben Sie bis jetzt immer noch nicht definiert. Das geht auch gar nicht, weil es keine objektiven Kriterien gibt. Sex und „Vergewaltigung“ unterscheiden sich in der Realität nicht. „Vergewaltigung“ ist pure Fiktion in hysterischen Frauenhirnen, weiter nichts!“

    Wenn der Rechtsstaat dazu übergehen würde, Zeugenaussagen und Indizien wie zum Beispiel Spermaspuren, Verletzungen (festzustellen beim ARZTBESUCH) nicht mehr gelten zu lassen, dann wäre er bei Techniken angekommen, die VOR den Inquisitionsprozessen üblich waren. Wie soll die Staatsanwaltschaft denn dann einen Mord nachweisen? Es könnte sich ja genauso gut um einen natürlichen Tod handeln, wenn weder Zeugenaussagen noch die Gerichtsmedizin als Beweis vor Gericht gelten würden.
    Sie sind derjenige, der hier keine Ahnung vom deutschen Rechtswesen hat.
    Ich wiederhole mich nur ungern, aber ab einer gewissen Lernresistenz des Gegenübers ist es leider notwendig: Ich habe bereits eine eindeutige Definition des Begriffes Vergewaltigung abgeliefert. Diese Definition ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern steht so im Strafgesetzbuch. Hier noch mal der Link:

    http://dejure.org/gesetze/StGB/177.html

    (Tipp: In die Adresszeile Ihres Browsers eingeben, Enter drücken und um eine Information reicher werden. :D)

    Ach, und kommen Sie mir nicht mit weiblicher Hysterie. Ich habe mir mal spaßeshalber Ihr Gejammer über „Love-Shys“ und die Härten Ihres Lebens als „männliche Lesbe“ durchgelesen, und DAS ist hysterisch.

    „Die einzigen Vergewaltigungen, die es gibt, sind gleichgeschlechtliche Übergriffe zwischen Männern, Zurückweisungen von Männern durch Frauen und Übergriffe von Frauen gegen Männer. D.h. alle Opfer von Vergewaltigung sind Männer. Täglich werden Millionen Männer weiblich vergewaltigt oder (etwa im Knast) von anderen Männern zur Triebabfuhr missbraucht, weil Frauen sich ihnen verweigern. Frauen sind also immer die Auslöser von Vergewaltigungen. “

    Durch gebetsmühlenartiges Wiederholen wird es auch nicht besser.

    Punkt 1: Über die gleichgeschlechtlichen Übergriffe ist jede Diskussion obsolet und die davon betroffenen Männer werden vom deutschen Rechtsstaat in der gleichen Weise wie weibliche Opfer behandelt. Die Täter erwartet im Fall einer Verurteilung auch das gleiche Strafmaß wie wenn das Opfer eine Frau ist.

    Punkt 2: Bei Ihnen tragen die Frauen aber auch an ALLEM Fehlverhalten auf dieser Erde die Schuld, nicht wahr? Selbst wenn also Männer Männer vergewaltigen (im Knast, wo gar keine Frauen sind), dann haben immer noch Frauen daran Schuld.
    Die Einstellung ist übrigens so typisch für Marxisten (und für Egozentriker). Nichts an Eigenverantwortung, immer hat jemand anders Schuld. Immer ist es die böse Gesellschaft/das böse Kapital und bei Ihnen sind es eben die bösen Frauen. Kommt es in Ihrem Weltbild eigentlich vor, dass ein Mann etwas falsch machen kann (außer vielleicht eine Frau NICHT zu vergewaltigen?) Können Sie sich überhaupt vorstellen, dass Sie selbst etwas falsch machen, und nicht immer nur die anderen?

    „Dafür, dass es kein einziges weibliches Opfer von Vergewaltigung gibt und auch nicht geben kann, machen Feministinnen ganz schön viel Getöse. Man sollte sich mal besser um die Millionen männlichen Opfer kümmern, die wirklich von schwerster Gewalt betroffen sind und bisher still leiden.“

    Die Männer, die nach der Definition unseres Strafgesetzbuches vergewaltigt wurden, haben mein Mitgefühl und die Täter müssen in einem Rechtsstaat bestraft werden und werden es auch (mal abgesehen von der leider immer existierenden Dunkelziffer, aber das ist keine Frage gesetzlicher Regelungen). Aber Sie meinen wahrscheinlich mit „Opfer“ sich selbst (vermute ich mal nach der Lektüre Ihres Blogs) und schwelgen jetzt in Selbstmitleid, weil die bösen Frauen angeblich Sie „vergewaltigen“.

    „Die Abschaffung der für Männer so repressiven Sexualgesetze des Feminats ist ausdrücklich mein Ziel. Wo Sie da Zwang sehen wollen, kann ich nicht erkennen. Derzeit sind doch ausschließlich Frauen in der komfortablen Position, Männer zu erpressen und zu versklaven, indem sie Sex verweigern. Wer für Gleichberechtigung eintritt, müsste eine Abschaffung dieses Privilegs befürworten. “

    Mir ist da neulich im Intenet tatsächlich eine Drei-Zentner-Dame mit unerfüllten sexuellen Bedürfnissen untergekommen, die sich allen im Chat anwesenden Männern angeboten hat. Alle Männer haben (nach Sichtung ihres Fotos) die bedauernswerte Person abgewiesen. In einer so ungerechten Situation, in der die Männer das (angeblich weibliche) Privileg der Zurückweisung so ausgiebig nutzten, müssten Sie sich als bekennnder Streiter für Gleichberechtigung der Dame doch gleich zur Verfügung stellen und ihre Bedürfnisse befriedigen, die doch so natürlich sind. Vielleicht finde ich die Dame noch, oder ich empfehle Sie Menschenfreund anderen Damen mit ähnlichen Ausmaßen und unerfüllten Träumen.😀

    „Wenn z.B. ein Mann vier mal pro Woche Sex will und seine Partnerin nur zwei Mal, können sie sich auf drei mal einigen. So gibt jeder ein bisschen nach und bekommt ein bisschen mehr, als er ohne den Kompromiss bekäme. Beide Seiten gewinnen. “

    Wenn Sie also zwei Nieren haben und ein anderer hat gar keine funktionsfähige Niere, dann dürfen Sie eine behalten. Das ist doch nur fair. Müsste Ihnen gefallen. Beide Seiten gewinnen.

    „Selbst eine Zehe ist kräftiger als ein Penis. Damit lässt sich schlichtweg keine Gewalt ausüben. Der Penis besteht im Wesentlichen aus Schwellkörpern. Da gibt es weit und breit keinen Muskel, mit dem irgendeine Kraft ausgeübt werden könnte. “

    Und wenn ein Mädchen vergewaltigt wird, dann sorgt Gott dafür, dass sie nicht schwanger wird. Bei dieser Aussage handelt es sich um eine Realsatire aus der Tea-Party. Das sind auch ganz große Märchenerzähler wie Sie, die hätten vielleicht noch einen Platz für Sie frei.😀
    Im Ernst, wissen Sie WIRKLICH nicht, wie eine Vergewaltigung funktioniert, oder stellen Sie sich absichtlich dumm?

    „Nein, ich mache mir um ein besseres Miteinander von Männern und Frauen Gedanken, also besonders um das Wohlbefinden von Männern, denn die kommen derzeit als Unterdrückte von Kapital und Feminat eindeutig zu kurz. Das gefällt Ihnen wohl nicht, wenn die Knechte aufbegehren. Gewöhnen Sie sich schon mal daran.“

    Bei Ihnen ist es eher Jammern als Aufbegehren, und an Gejammer ist man gewöhnt, wenn man wie ich oft im Internet unterwegs ist. Und eigentlich finde ich Ihr Gejammer sogar ganz amüsant. Außerdem bin ich für freie Meinungsäußerung.

  5. @Snake/chi: Es wird immer lächerlicher, was du hier aufführst. Auf meine Argumente gehst du nicht ein, lenkst mit dem Hinweis auf Gesetze ab. Ja, im Gesetz steht eine Definition. Die hat aber so viele Leerstellen, dass faktisch doch den Frauen die Definitionsmacht bleibt. Außerdem ignoriert das Gesetz die weibliche Vergewaltigung komplett, ist also einzig ein Willkürgesetz, ein Gewaltinstrument, mit dem Frauen Männer erpressen und häufig auch einsperren können. Darum spreche ich auch von der Vergewaltigungswaffe.

    Natürlich können Ärzte Spuren von Gewalt nachweisen. Solche Spuren beweisen aber nicht, dass dem vermeintlichen Opfer gegen seinen Willen Gewalt zugefügt wurde. Ich sag ja, in deiner kleinen pudeligen Welt kommen Frauen, die SM praktizieren oder sich gerne hart durchnehmen lassen, nicht vor. Du ignorierst auch, dass die meisten Opfer von Gewalt (auch Beziehungsgewalt) Männer sind. Es kann nicht sein, was nach der feministischen Ideologie nicht sein darf.

    Auf meine Argumente, dass es „Vergewaltigungen“ schon rein logisch nicht geben kann, bist du gar nicht eingegangen. Dabei müsste doch auch dir auffallen, dass eine „Vergewaltigung“ immer eine Erfindung einer Frau ist. Falls überhaupt Sex stattgefunden hat (selbst das ist unwahrscheinlich), schreit die Frau eben „Vergewaltigung“, weil sie ihn im Nachhinein bereut oder sie gerade schlechte Laune hat. So entstehen „Vergewaltigungen“, als Einbildung von Frauen. Vergleiche das doch mal mit Mord. Da ist die Lage ziemlich eindeutig. Wenn jemand ermordet wird, ist er tot. Ein Opfer bildet sich nicht ein Jahr nach dem Mord ein: „Ach, das könnte damals ein Mord gewesen sein. Ich sollte mich mal gleich tot stellen.“ Ich hoffe, du kapierst diesen Unterschied noch und bist dazu nicht zu verblendet vom feministischen Dogma. „Vergewaltigung“ gibt es überhaupt nur als Fiktion. Da liegt objektiv absolut nichts vor. Darum unterscheidet sich dieses Delikt von (fast) allen anderen Delikten. Es ist ein Zugeständnis ans Feminat, eine Allzweckwaffe, mit der Frauen bequem Menschen – sofern sie einen Penis haben – entsorgen lassen können.

    Falls dir meine Argumente nicht reichen, dann informiere dich mal im Frauenhaus. Da gibt es ein paar gute Artikel über den Vergewaltigungsmythos. Vielleicht leuchten dir die Argumente dort eher ein. Da stehen auch schon viele Diskussionen mit ähnlich ignoranten Leuten wie dir.

  6. Snake Plissken schrieb:

    „Außerdem ignoriert das Gesetz die weibliche Vergewaltigung komplett, ist also einzig ein Willkürgesetz, ein Gewaltinstrument, mit dem Frauen Männer erpressen und häufig auch einsperren können.“
    Allein schon der Begriff „weibliche Vergewaltigung“ ist ein Missbrauch des Wortes Vergewaltigung, denn er lässt sich überhaupt nicht mit der Definition von Vergewaltigung in Einklang bringen. Der Begriff „Vergewaltigung“ ist festgelegt darauf, dass jemand zum Sex mit Gewalt/Drohungen gezwungen wird. Und zwar überall. Ein Hund wird auch nicht zur Katze, nur weil man ihn immer Katze nennt. Insofern ist der Begriff „weibliche Vergewaltigung“ schlichtweg falsch. Eine weibliche Vergewaltigung ist es genau dann, wenn eine Frau jemanden zum Sex zwingt (z.B. gewisse Fälle, in denen Mütter ihre Kinder auf diese Weise missbraucht haben).

    „Natürlich können Ärzte Spuren von Gewalt nachweisen. Solche Spuren beweisen aber nicht, dass dem vermeintlichen Opfer gegen seinen Willen Gewalt zugefügt wurde. Ich sag ja, in deiner kleinen pudeligen Welt kommen Frauen, die SM praktizieren oder sich gerne hart durchnehmen lassen, nicht vor.“
    Wie gesagt, Du hältst die Ärzte für blöd. Der Unterschied zwischen Verletzungen, die bei SM-Spielchen passieren können, und Verletzungen, die durch den Versuch der Abwehr geschehen, ist ziemlich deutlich.

    „Auf meine Argumente, dass es „Vergewaltigungen“ schon rein logisch nicht geben kann, bist du gar nicht eingegangen. Dabei müsste doch auch dir auffallen, dass eine „Vergewaltigung“ immer eine Erfindung einer Frau ist. Falls überhaupt Sex stattgefunden hat (selbst das ist unwahrscheinlich), schreit die Frau eben „Vergewaltigung“, weil sie ihn im Nachhinein bereut oder sie gerade schlechte Laune hat. So entstehen „Vergewaltigungen“, als Einbildung von Frauen.“
    Für jemanden wie mich, der jahrelang mit einer Frau zusammengelebt hat, die vergewaltigt wurde, und der eine Freundin beinahe durch Suizidversuch nach einer Vergewaltigung verloren hätte, ist das der blanke Hohn. Du hast einfach gar keine Ahnung. Ständige Albträume nachts, Angst vor Berührungen, Panikattacken, plötzliche Stimmungsschwankungen (die vor der Vergewaltigung nicht da waren) usw.

    Ich habe die Auswirkungen dieser Taten jahrelang beobachten können. „Schlechte Laune“, dass ich nicht lache. Du willst hier einem Hundezüchter verkaufen, dass Hunde ein Hirngespinst sind, und wunderst Dich, dass er Deinen „logischen“ Argumenten nicht folgt?

    Und wenn Du behauptest, Vergewaltigungen kann es rein logisch nicht geben, was ist dann mit dem Fall der Inderin, der vor kurzer Zeit durch die Medien ging, wo die Frau von fünf anderen Männern vergewaltigt wurde, bis sie starb? Und die sogar noch den Freund mit einer Eisenstange krankenhausreif schlugen? Nach Deiner Logik war das bestimmt freiwilliger Todes-SM, und die Zeugenaussage des Freundes nichts wert, weil er nur neidisch war, gell?

    „Vergleiche das doch mal mit Mord. Da ist die Lage ziemlich eindeutig. Wenn jemand ermordet wird, ist er tot. Ein Opfer bildet sich nicht ein Jahr nach dem Mord ein: „Ach, das könnte damals ein Mord gewesen sein. Ich sollte mich mal gleich tot stellen.“ Ich hoffe, du kapierst diesen Unterschied noch und bist dazu nicht zu verblendet vom feministischen Dogma.“
    Natürlich kenne ich den Unterschied zwischen Vergewaltigung und Mord (wobei beides manchmal in Tateinheit geschieht, siehe oben). Aber wenn ich Deiner „Logik“ folge, gibt es keine andere Straftat außer Mord, denn alles andere ist Einbildung (einschließlich Raub, Diebstahl, Betrug usw. dank dieser hinreißend sinnbefreiten Marxismus-Logik).

    Ach ja, und natürlich „weiblicher Vergewaltigung“, denn hier ist ja wirklich etwas objektiv Nachweisbares passiert, nämlich… hm, was noch mal genau? Eine interessante Frage: Wie willst Du bei dem konstruierten Straftatbestand „weibliche Vergewaltigung“ eigentlich strafrechtlich etwas nachweisen? Angenommen, der Mann wollte gar keinen Sex, hat die Frau nicht einmal gefragt, und behauptet dann hinterher vor Gericht, sie hätte ihn zurückgewiesen, also „weiblich vergewaltigt“. Wie soll da die Beweisführung laufen? Ab einem gewissen Attraktivitätslevel ist die Frau automatisch schuld, da ja bestimmt jeder Mann mit ihr in die Kiste will?!?
    Und was machst Du eigentlich, wenn der Freund der Frau NICHT will, dass Du sie bespringst? Zählt das auch, oder soll ins GG zukünftig der Passus „Was Zhenles will, ist wichtiger als was jeder andere will“? Dafür wirst Du aber schon warten müssen, bis jemand Dir die Weltherrschaft anbietet.

    „Falls dir meine Argumente nicht reichen, dann informiere dich mal im Frauenhaus. Da gibt es ein paar gute Artikel über den Vergewaltigungsmythos. Vielleicht leuchten dir die Argumente dort eher ein. Da stehen auch schon viele Diskussionen mit ähnlich ignoranten Leuten wie dir.“
    Ich kenne das „Frauenhaus“ sehr gut, die Argumente sind auch dort keinen Deut besser. Es läuft immer darauf hinaus, dass man selbst das Oberprinzesschen ist, bei dem auch nur jegliche Zurückweisung schwerst bestraft werden sollte, während alle anderen auch bei schwersten Straftaten gefälligst das Maul zu halten haben. Logiken gelten immer nur für einen selbst, und immer nur gerade so, wie es passt. Der Frauenhaus-Typ entblödet sich sogar nicht einmal, offen jegliche Quellen und Links abzulehnen, weil er ja ewige Wahrheiten verkündet, die keinen Nachweis brauchen. Und nennt sich dann auch noch „wissenschaftlich“. Nun ja, Guttenberg kam auch ohne Quellen aus…

    • Als weibliche Vergewaltigung definiere ich, wenn eine Frau sich gegen den Willen eines Mannes verweigert, wenn sie dem Mann ihren Willen gewaltsam (z.B. durch Schläge, durch Drohung mit der Staatsgewalt usw.) aufzwingt. Daher ist die weibliche Vergewaltigung das Gegenstück zum Sex gegen den Willen einer Frau. Beides sind Verstöße gegen den Willen eines Anderen. Da ich kein Sexist bin, sehe ich nicht ein, warum Frauen das Privileg haben sollen, immer ihren Willen durchzusetzen.

      „Wie gesagt, Du hältst die Ärzte für blöd. Der Unterschied zwischen Verletzungen, die bei SM-Spielchen passieren können, und Verletzungen, die durch den Versuch der Abwehr geschehen, ist ziemlich deutlich.“

      Das mag manchmal so sein. Gerichte werden aber immer alle Indizien zum Nachteil von Männern auslegen. Im Kachelmann-Prozess hat ein Gutachter gezeigt, dass sich die Frau die Verletzungen selbst zugefügt hat, ohne dass dies das Gericht an Kachelmanns Schuld zweifeln ließ. Frauen haben die Definitionsmacht. Im Übrigen wären Verletzungen ein Hinweis auf Körperverletzung, aber nicht auf „Vergewaltigung“. Deine ominöse „Vergewaltigung“ ist also immer noch nicht definiert.

      „Für jemanden wie mich, der jahrelang mit einer Frau zusammengelebt hat, die vergewaltigt wurde …“

      Was soll das denn heißen? Sie hatte also Sex. Was können Männer dafür, wenn Frauen so bigott und sexnegativ sind, dass sie „Vergewaltigungen“ erfinden, um alle Verantwortung von sich zu weisen?

      „… und der eine Freundin beinahe durch Suizidversuch nach einer Vergewaltigung verloren hätte, ist das der blanke Hohn.“

      Hysterische Frauen sollten behandelt werden. Ich empfehle eine Konfrontationstherapie. Die Frau muss so lange mit Sex konfrontiert werden, bis er für sie die normalste Sache der Welt ist. Frauen begehen Suizidversuche nicht wegen zu viel Sex, sondern wegen zu wenig Sex und Aufmerksamkeit. Das Problem ist ein psychologisches. Hätte niemand mit ihr Sex gehabt, hätte sie einen Suizid wahrscheinlich auch inszeniert, weil sie sich vernachlässigt gefühlt hätte. Frauen kann man es nicht recht machen, also sollte man das erst gar nicht versuchen. Psychisch Kranke rationalisieren ihren Wahn, indem sie anderen Schuld zuweisen und sich selbst als Opfer inszenieren. Das Problem war in dem Fall nicht eine „Vergewaltigung“, sondern die kranke Psyche der Frau.

      „Ständige Albträume nachts, Angst vor Berührungen, Panikattacken, plötzliche Stimmungsschwankungen (die vor der Vergewaltigung nicht da waren) usw.“

      Ich sag ja, die war psychisch krank. Sie in ihrem Opferwahn zu bestärken ist ein Fehler. Man müsste ihr demonstrieren, dass Sex völlig harmlos ist und dass Männer Frauen lieben und alles für sie tun. So könnte sie wieder mehr Selbstsicherheit gewinnen und sich bei Männern geborgen fühlen.

      „Und wenn Du behauptest, Vergewaltigungen kann es rein logisch nicht geben, was ist dann mit dem Fall der Inderin, der vor kurzer Zeit durch die Medien ging, wo die Frau von fünf anderen Männern vergewaltigt wurde, bis sie starb?“

      Gut, dass du den Fall ansprichst. Das war natürlich ein Mord, der auf das Konto der Feministen geht. Daran siehst du mal, wie der Feminismus Gesellschaften verroht und Frauen in Gefahr bringt. Er fordert Todesopfer. Sex ist eine völlig gewaltfreie Sache. Zu solchen Morden nach Sex kommt es nur, weil Männer eine Verfolgung durch das Feminat fürchten müssen. Also beseitigen sie die einzige Zeugin bzw. in dem Fall eben auch den Freund der Frau.

      Auch für die Angst vor „Vergewaltigungen“ sind Feministen verantwortlich. „Vergewaltigungen“ sind zu 100% erfunden. Selbst wenn wir mal davon ausgehen, dass „Vergewaltigung“ sich wirklich von Sex unterscheidet und Frauen dadurch ein Schaden zugefügt wird, so ist die Angst davor völlig irrational. Es gibt nur ein paar Dutzend „Fälle“ jedes Jahr. Frauen einzureden, wir lebten in einer „Rape Culture“ ist der reinste Irrsinn. Es gibt viele reale Gefahren und reale Verbrechen, durch die Männer und Frauen bedroht werden und vor denen sie sich schützen können. „Vergewaltigung“ gehört definitiv nicht dazu.

      Feministen sind ebenfalls für psychisches Leid zumindest teilweise verantwortlich. Indem sie Frauen wegen Sex Schuldgefühle einreden und ihnen den Mythos einimpfen, nicht hundertprozentig perfekter Sex sei eine „Vergewaltigung“ und „schlimmer als der Tod“, verstärken sie psychisches Leid bei vielen Frauen und drängen sie in eine Opferrolle. Bei deiner Freundin hat das gut geklappt.

      „Wie willst Du bei dem konstruierten Straftatbestand “weibliche Vergewaltigung” eigentlich strafrechtlich etwas nachweisen?“

      Wie ich schon oft geschrieben habe, will ich Sexualdelikte streichen. Es soll also auch keine weibliche Vergewaltigung bestraft werden. Ich sagte ja schon, dann wären so gut wie alle Frauen im Knast. Das kann doch keiner wollen. Die Leute sollen ihre sexuellen und sonstigen Beziehungen selbst aushandeln ohne staatliche Interventionen zugunsten eines Geschlechts.

      • Snake Plissken schrieb:

        „Daher ist die weibliche Vergewaltigung das Gegenstück zum Sex gegen den Willen einer Frau. Beides sind Verstöße gegen den Willen eines Anderen.“
        Die Argumentation ist logisch unhaltbar und vollkommen beliebig. Wenn wir zwei unterschiedliche Meinungen und Absichten haben, vergewaltigen wir uns dann gerade gegenseitig? Vergewaltigst Du den Ehemann, wenn Du mit seiner Frau schläfst, weil das gegen seinen Willen verstößt?

        Es gibt dazu sehr konkrete, fundierte Überlegungen, wessen Wille in verschiedenen Situationen höher gerechnet wird. Wenn jemand Dich töten will, und Du willst das verständlicherweise nicht, dann ist das kein Punkt, an dem man Halbe/Halbe machen wird. Deine Logik würde jegliches Strafrecht unsinnig machen, da stets der Wille des Täters gegen den des Opfers steht, und welcher Wille sollte nun höher geschätzt werden? So könnte man auch Mord rechtfertigen.

        „Das mag manchmal so sein. Gerichte werden aber immer alle Indizien zum Nachteil von Männern auslegen. Im Kachelmann-Prozess hat ein Gutachter gezeigt, dass sich die Frau die Verletzungen selbst zugefügt hat, ohne dass dies das Gericht an Kachelmanns Schuld zweifeln ließ.“
        Kachelmann wurde aber am Ende freigesprochen, nach der Logik „in dubio pro reo“. Wie passt das in Dein Weltbild? Zumal sich mit Alice Schwarzer die einflussreichste Feministin Deutschlands parteinehmend eingeschaltet hatte; es hätte also im „Feminat“ zu einer Verurteilung kommen MÜSSEN.

        „Hysterische Frauen sollten behandelt werden. Ich empfehle eine Konfrontationstherapie. Die Frau muss so lange mit Sex konfrontiert werden, bis er für sie die normalste Sache der Welt ist.“
        Du meinst, man soll eine Siebenjährige (in dem Alter ist es damals passiert) solange brutal durchvögeln und schwer verletzen, bis das normal für sie wird? Trainierst Du in Deiner Freizeit auch Kindersoldaten?

        „Psychisch Kranke rationalisieren ihren Wahn, indem sie anderen Schuld zuweisen und sich selbst als Opfer inszenieren.“
        So wie Love-Shys?

        „Ich sag ja, die war psychisch krank. Sie in ihrem Opferwahn zu bestärken ist ein Fehler. Man müsste ihr demonstrieren, dass Sex völlig harmlos ist und dass Männer Frauen lieben und alles für sie tun.“
        Schließt „alles für sie tun“ auch den Verzicht auf Sex ein, wenn man die Frau liebt und Sex ihr unangenehm ist?

        „Gut, dass du den Fall ansprichst. Das war natürlich ein Mord, der auf das Konto der Feministen geht. Daran siehst du mal, wie der Feminismus Gesellschaften verroht und Frauen in Gefahr bringt. Er fordert Todesopfer. Sex ist eine völlig gewaltfreie Sache. Zu solchen Morden nach Sex kommt es nur, weil Männer eine Verfolgung durch das Feminat fürchten müssen. Also beseitigen sie die einzige Zeugin bzw. in dem Fall eben auch den Freund der Frau.“
        Eine blühende Fantasie hast Du ja. Nur: Der Mord geschah in einem ÖFFENTLICHEN BUS. Es waren etliche Augenzeugen anwesend, und der Freund hat den „Fehler“ gemacht, einzugreifen. Die Männer haben die Tat begangen, weil sie sich NICHT vor Verfolgung gefürchtet haben, da etliche andere Massenvergewaltigungen zuvor gar nicht bestraft wurden.

        „Die Leute sollen ihre sexuellen und sonstigen Beziehungen selbst aushandeln ohne staatliche Interventionen zugunsten eines Geschlechts.“
        Gut, dann stelle ich die konkrete Frage, wie dieses nicht-staatliche „Aushandeln“ zwischen Dir, einer Frau Deines Geschmacks (die aber nicht mit Dir schlafen will) und ihrem Ehemann aussehen wird. Insbesondere wenn a) Du mir ihr alleine bist und b) der Ehemann während der Vergewaltigung dazu kommt.
        Ich verstehe auch nicht ganz, wie man als bekennender Nicht-Alpha solch eine Position vertreten kann. Ich habe sie bislang nur bei Ober-Alphas getroffen, die glaubten, jeden anderen dank Muskelkraft, Brutalität oder Entschlossenheit klein zu kriegen. Das dürfte bei Dir aber gar nicht der Fall sein; Du realisierst gar nicht, welchen Schutz der Staat Dir vor diesen Alphas bietet. Du bist nicht stark oder hart genug, um Deine Rechte alle im Alleingang durchzusetzen. Aller Wahrscheinlichkeit nach könntest Du es körperlich nicht mit mir aufnehmen. Trotzdem unterhalten wir uns hier zivilisiert miteinander, und das ist letztlich auch eine Leistung von Kultur und Staat, die den zwischenmenschlichen Umgang reglementieren und eben nicht jedem jegliche Willensdurchsetzung erlauben. Was glaubst Du, wieviel sich ein Alpha um Deine Rechte scheren würde? Du willst den Schutz des Staates aufgeben und hoffst, dass die Stärkeren Dir dann nichts tun werden?

        • „Es gibt dazu sehr konkrete, fundierte Überlegungen, wessen Wille in verschiedenen Situationen höher gerechnet wird. Wenn jemand Dich töten will, und Du willst das verständlicherweise nicht, dann ist das kein Punkt, an dem man Halbe/Halbe machen wird.“

          Hier geht es aber um heterosexuellen Sex und Zurückweisung von Männern durch Frauen. Warum lenkst du immer ab? Bleib beim Thema.

          „Kachelmann wurde aber am Ende freigesprochen, nach der Logik “in dubio pro reo”.“

          Das war nur eine vorgeschobene Begründung. Der Richter hätte ihn am Liebsten schuldig gesprochen trotz fehlender Beweise, was er auch unumwunden in der Urteilsbegründung zugegeben hat. Leider stand ihm ein Prinzip des Rechtsstaats im Weg. Das konnte er in einem so stark beobachteten Prozess nicht ignorieren. Kachelmann wurde freigesprochen, weil er das Glück hatte, dass ihm ein kompetenter Anwalt empfohlen wurde und er sich den leisten konnte. Das Verfahren wurde von Anfang an voreingenommen gegen ihn geführt. Das ging schon bei der unverhältnismäßigen Haft los. Es ging darum, einen Mann=Verbrecher einzuknasten, was auch fast gelungen wäre, wenn der Rechtsbruch der Justiz nicht so offensichtlich gewesen wäre. Ich bin mir sicher, dass das Feminat in Zukunft durch reformierte Gesetze nachbessert, damit so etwas nicht mehr passiert und Männer direkt auf Anordnung einer Frau lebenslänglich eingesperrt werden können. Auf Zeit geht das ja jetzt schon. In den USA ist das übrigens schon so und nur solche Männer, die auch dem Kapital, also der herrschenden Klasse, angehören, dürfen sich frei kaufen. Siehe DSK.

          „Du meinst, man soll eine Siebenjährige (in dem Alter ist es damals passiert) solange brutal durchvögeln und schwer verletzen, bis das normal für sie wird?“

          Ich meine, man soll Kindern keine Scham und keine Schuldgefühle für ihre Sexualität einreden. Wenn das Kind keine Schäden hatte, braucht man auch keine herbeireden. Warum soll man ihm seine Sexualität verderben, anstatt ihm Möglichkeiten aufzuzeigen, wie es lustvoll Sex erleben kann? Ich hatte mal als Kind einen mittelschweren Fahrradsturz, was mich nicht daran gehindert hat, so schnell wie möglich wieder Fahrrad zu fahren. Mir hat niemand ein Fahrrad-Trauma oder Ängste eingeredet. Vergleiche das mal mit dem Sex der Siebenjährigen. Der Fahrradsturz verursachte tatsächlich Schmerzen, der Sex wohl kaum. Übrigens interessanter Spruch von Albert Ellis dazu: „Psychische Traumata gibt es nicht.“ Mein Respekt für die Intelligenz von „Traumatisierten“ und mein Wohlwollen für sie sind viel zu groß, als dass ich zusehen will, wie sie in einer „gut gemeinten“ Opferideologie versumpfen.

          „So wie Love-Shys?“

          Love-Shys und männliche Lesben sind nicht krank. Der Zustand der männlichen Lesben resultiert aus Fehlern bei der Ausbildung des Gehirngeschlechts, ähnlich wie bei Homosexuellen. Ihre Probleme sind durch gesellschaftliche Missstände verursacht und werden noch durch die allgemeine Misandrie verstärkt.

          „Der Mord geschah in einem ÖFFENTLICHEN BUS.“

          Na also, jetzt ist es ein Mord. Die Gleichung „Vergewaltigung“ gleich „schlimmer als der Tod“ geht wohl doch nicht auf. Nicht der Sex hat sie umgebracht, sondern Gewalt.

  7. chi-tace-acconsente schrieb:

    „Es wird immer lächerlicher, was du hier aufführst. Auf meine Argumente gehst du nicht ein, lenkst mit dem Hinweis auf Gesetze ab. Ja, im Gesetz steht eine Definition. Die hat aber so viele Leerstellen, dass faktisch doch den Frauen die Definitionsmacht bleibt. “

    Was auch immer die „Definitionsmacht“ sein soll, so würde ich sie doch eher bei denjenigen suchen, die das Strafgesetzbuch geshrieben haben, als bei den bösen bösen Frauen. Und in Deutschland entscheidet ein Gericht, wer ins Gefängnis kommt, und nicht die Vergewaltigungsopfer. Aber mir scheint, dass Du die Gerichte abschaffen und stattdessen irgendwelche Hexenprozesse einführen willst, in denen du allein anklagen kannst und Leute für Lächerlichkeiten in den Kerker werfen lassen kannst (etwa weil sie dich abgewiesen haben).

    „Außerdem ignoriert das Gesetz die weibliche Vergewaltigung komplett, ist also einzig ein Willkürgesetz, ein Gewaltinstrument, mit dem Frauen Männer erpressen und häufig auch einsperren können. Darum spreche ich auch von der Vergewaltigungswaffe.“

    Aber du willst ein Gesetz einführen, bei dem „weibliche Vergewaltigung“ (also das Zurückweisen eines Mannes durch eine Frau) strafbar ist. Und das soll dann nicht willkürlich sein? Dann kann doch jeder behaupten, jede hätte ihn zurückgewiesen, und sie einsperren lassen ohne Chance auf einen Nachweis – und war das nicht dein Kritikpunkt an der üblichen Definition der Vergewaltigung?
    Du verwendest hier den Begriff „Vergewaltigung“ mit Absicht falsch, um eine Handlungsweise strafbar zu machen, die deine Eitelkeit verletzt, nämlich wenn eine Frau „die Frechheit“ besitzt, dich zurückzuweisen. Dafür, dass die Frau sich erdreistet, dich zurückzuweisen, muss sie ganz hart bestraft werden, nicht wahr? Und weil der objektiv richtige Begriff „Zurückweisung“ zu harmlos klingt, um damit eine Bestrafung zu rechtfertigen, muss er dann durch „weibliche Vergewaltigung“ ersetzt werden. Was für ein billiger rhetorischer Taschenspielertrick.

    Übrigens bist du als Streiter für die Gleichberechtigung mir immer noch die Erklärung schuldig geblieben, welches Strafmaß du in deinem System bekommen würdest, wenn du die willige Drei-Zentner-Dame abweist.

    „Natürlich können Ärzte Spuren von Gewalt nachweisen. Solche Spuren beweisen aber nicht, dass dem vermeintlichen Opfer gegen seinen Willen Gewalt zugefügt wurde. Ich sag ja, in deiner kleinen pudeligen Welt kommen Frauen, die SM praktizieren oder sich gerne hart durchnehmen lassen, nicht vor. “

    Jetzt instrumentalisiert du auch noch die SM-Szene, um Vergewaltigungen herunterzuspielen und die ungeheuerliche Behauptung aufzustellen, die Frauen hätten es nicht anders gewollt.
    Die SM-Szene hat sich Jahrzehnte lang um eine gewisse gesellschaftliche Akzeptanz bemüht, indem sie besonders stark darauf geachtet hat, dass ZU JEDER ZEIT sichergestellt ist, dass die Handlungen immer freiwillig vorgenommen werden. SM hat eng gesteckte Grenzen. Leute wie du, die die SM-Szene als Rechtfertigung für Vergewaltigung missbrauchen, sind am Ende noch in der Lage, diese Bemühungen zu ruinieren.
    Noch etwas: In deiner Welt (dabei muss es sich um Absurdistan handeln) kommen offenbar nur Frauen vor, die SM praktizieren. Das müssen wohl deine persönlichen Phantasien sein, denn in der Realität sind das wenige.

    Des weiteren: Nach SM sollte die Frau nicht schwer verletzt sein! Wer hat dir denn das Märchen erzählt? Nach SM sollte eine Frau nicht aussehen wie ein Vergewaltigungsopfer.
    Und: Nicht jede Handlung, die an einer Person freiwillig vorgenommen wird, ist deshalb vor Strafverfolgung sicher. Deshalb darfst du keine Drogen verkaufen, keine Sterbehilfe leisten und auch nicht, wie der Kannibale von Rotenburg, jemanden auf dessen Wunsch hin töten und essen. Wenn die Frau nach SM krankenhausreif geprügelt wurde, dann ist das TROTZ IHRES EINVERSTÄNDNISSES strafbar. Das ist auch gut so, weil sonst Typen wie du immer behaupten, sie hätte es ja nicht anders gewollt und dann, erst dann vollkommene Willkür in der Behandlung von Personen herrschen würde.

    „Falls überhaupt Sex stattgefunden hat (selbst das ist unwahrscheinlich), schreit die Frau eben „Vergewaltigung“, weil sie ihn im Nachhinein bereut oder sie gerade schlechte Laune hat. So entstehen „Vergewaltigungen“, als Einbildung von Frauen. […] Darum unterscheidet sich dieses Delikt von (fast) allen anderen Delikten. Es ist ein Zugeständnis ans Feminat, eine Allzweckwaffe, mit der Frauen bequem Menschen – sofern sie einen Penis haben – entsorgen lassen können“

    Das habe ich schon mehrmals erklärt, aber egal: Die Frau kann so lange „Vergewaltigung“ schreien, wie sie will: Wenn das Gericht aufgrund objektiver Beweisführung nicht zum selben Urteil kommt, dann wandert auch kein Mann in den Knast. (SELTENE Justizirrtümer wie immer ausgenommen, aber das ist bei Mord nicht anders.) Dass eine objektive Beweisführung im Fall der Vergewaltigung möglich ist, möchtest du zwar nicht wahrhaben, aber es bleibt Fakt.

    • Was soll eigentlich der Scheiß, immer unter zwei Namen zweimal denselben Quatsch zu schreiben? Glaubst du, dadurch kannst du irgendwen überzeugen?

      • Anonymous schrieb:

        Lass gut sein.
        Don’t feed the Troll🙂

      • chi-tace-acconsente schrieb:

        Dass zwei Personen in einem Haushalt leben könnten und beide denselben Quatsch kommentieren, den ein Blogger im Internet geschrieben hat, ist dir wohl gar nicht in den Sinn gekommen. Schon mal von WG gehört?

        Wundert mich nicht dass du dir das nicht vorstellen kannst, denn mit DIR will vermutlich keiner im selben Haus leben, und über den beschränkten Tellerrand deines kleinen Lebens kannst du, wie du immer wieder beweist, auch nicht hinweg schauen.

        Also kriegst du von mir doch wieder eine Antwort (wenn ich später Zeit habe), ob dir das nun passt oder nicht.

        chi tace acconsente = wer schweigt, stimmt zu

        Und dir stimme ich sicher nicht zu.

  8. chi-tace-acconsente schrieb:

    „Hysterische Frauen sollten behandelt werden. Ich empfehle eine Konfrontationstherapie. Die Frau muss so lange mit Sex konfrontiert werden, bis er für sie die normalste Sache der Welt ist. Frauen begehen Suizidversuche nicht wegen zu viel Sex, sondern wegen zu wenig Sex und Aufmerksamkeit. Das Problem ist ein psychologisches. Hätte niemand mit ihr Sex gehabt, hätte sie einen Suizid wahrscheinlich auch inszeniert, weil sie sich vernachlässigt gefühlt hätte. Frauen kann man es nicht recht machen, also sollte man das erst gar nicht versuchen. “

    Du schießt echt den Vogel ab. Wäre nicht der Rest deines Blogs, wo du ein doch recht eindeutiges Bild deiner psychischen Situation abgibst, würde ich glauben, dass du dir geschmacklose Witze erlaubst.

    Um dir die Absurdität deiner Argumentation klarzumachen:

    Wenn ein kleiner Love-Shy Angst hat, von Alphas verprügelt zu werden, dann schlage ich Konfrontationstherapie vor. Der Love-Shy muss so lange verprügelt werden, bis das für ihn die normalste Sache der Welt ist. Denn Agression ist doch ganz natürlich für den Alpha, und wenn sich der Love-Shy der Prügel des Alphas entzieht, dann widersetzt er sich dessen Willen. Also muss er sich prügeln lassen?

    Oder stell dir einen schwulen, starken Mann vor, der ein heterosexuelles halbes Hemd mal so richtig „hart durchnimmt“. Da Homosexualität im Tierreich vollkommen normal ist, brauchst du mir nicht damit zu kommen, das sei unnatürlich. („Natürlich“ oder nicht ist zwar eigentlich kein moralisch gültiges Argument, aber mit Hume’s Law wärst du ohnehin überfordert.) Wenn der Schwule hinterher darauf hingewiesen wird, das habe gegen die sexuelle Orientierung des Opfers verstoßen, dann behauptet er einfach, das Opfer habe vorher behauptet, schwul zu sein und sich erst nach dem Geschlechtsverkehr umentschieden (analog zu deiner Behauptung, Frauen würden sich immer erst nach dem Sex entscheiden, vergewaltigt worden zu sein). So ein Vergewaltiger würde in deiner Welt straffrei ausgehen, da Menschen ja deiner Meinung nach ihre sexuellen Vorlieben frei ausleben sollen und das ohne Einmischung des Staates „unter sich“ aushandeln sollen.

    „Gut, dass du den Fall ansprichst. Das war natürlich ein Mord, der auf das Konto der Feministen geht. Daran siehst du mal, wie der Feminismus Gesellschaften verroht und Frauen in Gefahr bringt. Er fordert Todesopfer. Sex ist eine völlig gewaltfreie Sache. Zu solchen Morden nach Sex kommt es nur, weil Männer eine Verfolgung durch das Feminat fürchten müssen. Also beseitigen sie die einzige Zeugin bzw. in dem Fall eben auch den Freund der Frau.“

    Du lastest auch noch die Vergewaltigung und den Mord an der Inderin den Feministinnen an. Das passt zu meiner früheren Einschätzung von dir, dass in deiner Welt immer die ANDEREN Schuld tragen (bevorzugt die Frauen). Du meintest ja auch, wenn im Knast ein Mann einen anderen Mann vergewaltigt, seien die Frauen schuldig (siehe oben). Du hast einen vollkommen verdrehten Begriff von Schuld, der nichts mehr damit zutun hat, wer Täter ist, sondern sich einen imaginären (nicht nachweisbaren) Sündenbock konstruiert.

    „Psychisch Kranke rationalisieren ihren Wahn, indem sie anderen Schuld zuweisen und sich selbst als Opfer inszenieren.“

    Das ist eine gute Charakterisierung DEINER eigenen Geisteshaltung und der Opferideologie, in der du dich als Love-Shy und männliche Lesbe auf diesem Blog inszenierst (und dabei immer das Kapital oder die Frauen als Sündenböcke präsentierst).

  9. Snake Plissken schrieb:

    Muss hier unten weiter schreiben, weil das Blog keine Antwort oben mehr erlaubt.

    „Hier geht es aber um heterosexuellen Sex und Zurückweisung von Männern durch Frauen. Warum lenkst du immer ab? Bleib beim Thema.“
    Das ist kein Ablenken, das ist Rechtskunde. Gilt eine Logik in einem Zusammenhang, gilt sie auch in einem anderen Zusammenhang. Man kann doch nicht für heterosexuellen Sex eine Sonderregel einführen, die sonst nirgendwo gilt, vom Falschparken bis zum Mord. Wenn Du eine Logik anführen willst, dann muss sie auch generell Bestand haben. Plausibilitätsprüfung ist hier das Zauberwort.

    „Leider stand ihm ein Prinzip des Rechtsstaats im Weg. Das konnte er in einem so stark beobachteten Prozess nicht ignorieren.“
    Das kann er nie ignorieren, auch nicht in einem weniger stark beobachteten Prozess. Also halten wir fest: Du hast behauptet, Kachelmann wäre wegen bloßer Anschuldigungen verurteilt worden, weil der Rechtsstaat nichts wert ist. Fakt ist: Er wurde, wie Du jetzt zugeben musst, aus rechtsstaatlichen Gründen freigesprochen. Myth busted.

    „Ich bin mir sicher, dass das Feminat in Zukunft durch reformierte Gesetze nachbessert, damit so etwas nicht mehr passiert und Männer direkt auf Anordnung einer Frau lebenslänglich eingesperrt werden können.“
    Und ich bin mir sicher, dass wir in Zukunft alle 200 Jahre alt werden. Bloße haltlose Behauptungen, mehr nicht.

    „Ich meine, man soll Kindern keine Scham und keine Schuldgefühle für ihre Sexualität einreden. Wenn das Kind keine Schäden hatte, braucht man auch keine herbeireden. Warum soll man ihm seine Sexualität verderben, anstatt ihm Möglichkeiten aufzuzeigen, wie es lustvoll Sex erleben kann?“
    Auch noch ein Kinderficker. Na toll. Gibt es bei Dir eigentlich IRGENDWO moralische Grenzen?
    Übrigens: Das Kind HATTE Schäden. Die wurden ihm nicht herbeigeredet. Es hat die Vergewaltigung ja als Kind nicht verraten, sondern erst nach dem Suizid-Versuch etliche Jahre später kam das heraus.

    „Übrigens interessanter Spruch von Albert Ellis dazu: „Psychische Traumata gibt es nicht.““
    Das hat er so nie gesagt, und das entspricht auch nicht der REBT, die er entwickelt hat. Was er sagt, ist dass die Essenz von Traumata darin besteht, dass man – nach der REAL erlebten und durchaus schmerzvollen Erfahrung(!) – durch irrationale Annahmen („ich bin Freiwild“, „jeder könnte mich vergewaltigen“, „ich bin nichts wert, man kann mit mir machen, was man will“ usw.) das Trauma am Leben erhält oder verstärkt.
    Übrigens ist selbst diese These ziemlich gewagt (sie galt schon damals als Außenseiterthese) – und nebenbei 60 Jahre alt; die Psychologie hat inzwischen auch Fortschritte gemacht.

    Nebenbei: Für Deine Neurosen hat Ellis sehr zutreffende Beschreibungen Deiner Denkfehler gefunden. Z.B.:

    „Die Vorstellung, es sei entsetzlich, wenn die Dinge anders sind, als wir das gerne möchten – statt der Vorstellung, dass die Lage gar nicht so schlimm ist, dass wir widrige Umstände zu ändern oder in den Griff zu bekommen versuchen, so dass sie zufriedenstellender sind, und wenn das nicht möglich ist, sollten wir das lieber vorübergehend hinnehmen und uns in ehrenhafter Weise damit abfinden, dass
    die Dinge nun mal so sind.“
    „Die Vorstellung, menschliches Unglück sei immer von außen verursacht und werde uns von außen stehenden Menschen und Ereignissen aufgezwungen – statt der Vorstellung, dass eine Neurose zu einem großen Teil durch unsere Sichtweise unglücklicher Umstände verursacht wird.“
    „Die Vorstellung, menschliches Glück könne durch Trägheit und Untätigkeit herbei geführt werden – statt der Vorstellung, dass wir am glücklichsten sind, wenn wir uns vital in kreative Unternehmungen vertiefen, oder wenn wir uns Menschen und Projekten außerhalb unserer selbst widmen.“
    Quelle: http://www.social-psychology.de/do/PT_ellis.pdf

    Deine Wutstürme gegen das böse Feminat, Deine Aufrufe zur Vergewaltigung, und Deine Annahme, den Love-Shys müsse gegen ihre Trägheit/Schüchternheit und Untätigkeit zu einer Frau verholfen werden, brandmarkt Ellis als typisch neurotische Erscheinungen. Laut Ellis sind die Love-Shys selbst dran schuld, wenn sie keine Frau bekommen, weil sie sich in irrational-emotionalen Annahmen, selbst auferlegter Passivität und Schuldzuweisungen nach außen ergehen.

    Man hätte den Psychologen, den man als Kronzeugen zitiert, halt auch mal lesen sollen.

    „Na also, jetzt ist es ein Mord. Die Gleichung „Vergewaltigung“ gleich „schlimmer als der Tod“ geht wohl doch nicht auf. Nicht der Sex hat sie umgebracht, sondern Gewalt.“
    Die Gleichung habe ich auch nie aufgestellt; der Tod ist schlimmer als Vergewaltigung und daher wird Mord auch schwerer bestraft. Und umgebracht hat sie die Gewalt, die beim Sex ausgeübt wurde, daher war es auch eine Vergewaltigung (Gewaltausübung zur Durchsetzung von unfreiwilligem Sex). In diesem Fall war die Gewaltausübung nur so schlimm, dass der Tod als Folge eintrat, deswegen lautet die Anklage direkt Mord und nicht „nur“ Vergewaltigung. Schön aber, dass wir langsam dahin kommen, dass es durchaus Gewalt beim Sex geben kann.

    „Love-Shys und männliche Lesben sind nicht krank. Der Zustand der männlichen Lesben resultiert aus Fehlern bei der Ausbildung des Gehirngeschlechts, ähnlich wie bei Homosexuellen. Ihre Probleme sind durch gesellschaftliche Missstände verursacht und werden noch durch die allgemeine Misandrie verstärkt.“
    Nö. Ihre Probleme sind durch ihre eigene Handlungsunfähigkeit oder -unwilligkeit verursacht. Ihnen trägt halt niemand eine Frau hinterher, schon gar nicht zwecks Vergewaltigung. Mir hat auch niemand eine Frau hinterhergetragen, und ich kenne niemanden, bei dem das der Fall gewesen wäre. Zumal Love-Shys, selbst wenn jemand das tun würde, IMMER NOCH wegrennen und alles vergeigen würden.

    • „Das ist kein Ablenken, das ist Rechtskunde. Gilt eine Logik in einem Zusammenhang, gilt sie auch in einem anderen Zusammenhang. Man kann doch nicht für heterosexuellen Sex eine Sonderregel einführen, die sonst nirgendwo gilt, vom Falschparken bis zum Mord.“

      Die Regel, die überall gilt, lautet: Nulla poena sine lege. Da Sex und „Vergewaltigung“ identisch sind und die Definition der „Vergewaltigung“ der Fantasie einer Frau entspringt, gibt es hier streng genommen kein Gesetz. Die Sexualgesetze sind Gummiparagraphen, die dann greifen können, wenn eine Frau einen Mann wegsperren lassen will, aber gerade nichts gegen ihn in der Hand hat. (Der Paragraph über Beleidigung ist ein ähnliches Instrument, das dann immer noch greift, wenn sonst nichts mehr hilft. Wann sich jemand beleidigt fühlt, kann jeder selbst bestimmen. Beweise im Sinne von Hirnstrommessungen o.ä. braucht es auch dort nicht.) Diese Gesetze sind das Feigenblatt, um der unverhohlenen Feminatsgewalt den Anschein eines rechtlichen Rahmens zu verleihen.

      „Du hast behauptet, Kachelmann wäre wegen bloßer Anschuldigungen verurteilt worden, weil der Rechtsstaat nichts wert ist.“

      Nein, das habe ich nirgends gesagt. Er ist trotz der schweren Vorbehalte gegen ihn seitens des Gerichts und der völlig frei drehenden Staatsanwaltschaft freigesprochen worden. Er hatte Glück, weil er Promi war und genug Geld hatte. Ärmere und weniger prominente Männer werden reihenweise von Falschbeschuldigerinnen eingesperrt.

      „Gibt es bei Dir eigentlich IRGENDWO moralische Grenzen?
      Übrigens: Das Kind HATTE Schäden. Die wurden ihm nicht herbeigeredet. Es hat die Vergewaltigung ja als Kind nicht verraten, sondern erst nach dem Suizid-Versuch etliche Jahre später kam das heraus.“

      Da scheint es bei dem Kind schon unüberwindbare moralische Barrieren gegeben zu haben, sodass es mit seinen Eltern oder anderen Personen nicht offen über Sexualität sprechen konnte. Die Eltern haben ganze Arbeit geleistet, um sich ihrem Kind so zu entfremden. In einer aufgeklärten Familie hätte das Kind offen darüber geredet, die Eltern hätten ihm Verständnis entgegengebracht und es ggf. getröstet und der Vorfall wäre am nächsten Tag vergessen. (Ich weiß, das klingt in unserer sex-negativen Kultur weltfremd.) Was genau waren noch mal die „Schäden“? Blutige Vagina? Geschlechtskrankheiten?

      „Laut Ellis sind die Love-Shys selbst dran schuld, wenn sie keine Frau bekommen, weil sie sich in irrational-emotionalen Annahmen, selbst auferlegter Passivität und Schuldzuweisungen nach außen ergehen.“

      Das ist Blödsinn. Ich habe zwar nicht viel über/von Ellis gelesen. Aber soviel weiß ich, dass er nicht für alles den Betroffenen die Schuld gegeben hat. Es kann auch vorkommen (und meistens ist das so), dass niemand Schuld hat. Keine einzelne Frau ist am Feminat schuld, kein einzelner Kapitalist ist am Kapitalismus schuld. Es handelt sich dabei um gesellschaftliche Strukturen, die ohne die bewusste Beteiligung des Einzelnen wirken. Frauen nutzen Männer einfach aus, weil sie in dieser Gesellschaft die Gelegenheit dazu haben. Sie wären in einer vom Geld regierten Gesellschaft blöd, wenn sie das Geld, das für sie quasi auf der Straße liegt, nicht aufhöben.

      „Nö. Ihre Probleme sind durch ihre eigene Handlungsunfähigkeit oder -unwilligkeit verursacht.“

      Ach, und die Verfolgung von Schwulen haben wohl auch die Schwulen selbst verursacht. Sie hätten ja bloß mehr auf Frauen stehen und nicht so tuntig sein müssen. Haha, der Brüller für den Stammtisch der CDU-Ortsgruppe vor 50 Jahren. Love-Shys und männliche Lesben wollen nur eine Selbstverständlichkeit, die mittlerweile leider für heterosexuelle Männer und ganz besonders Love-Shys und männliche Lesben nicht mehr selbstverständlich ist. Sie wollen wie alle anderen Menschen auch ihre Sexualität leben dürfen, Liebe spenden und Liebe erfahren dürfen. In dieser Gesellschaft werden sie wie alle Männer aufgrund ihres Körpergeschlechts diskriminiert. Darunter leiden sie deshalb stärker als normale Männer, weil sie gar nicht irgendwelchen männlichen Rollenvorgaben gerecht werden wollen. Sie wollen sich nicht dem Bild von Männlichkeit anpassen, das Feministen für richtig halten oder das ihnen Pick-Up-Künstler vorleben. Sie wollen einfach nur als Frau und Lesbe mit ihrem männlichen Körper mit einer anderen Frau leben und von Ideologen und Genderumerziehern in Ruhe gelassen werden. Diese Toleranz gegenüber Leuten, deren Körper- und Gehirngeschlecht nicht völlig übereinstimmen, erwarte ich schon. Gegenüber Schwulen klappt es doch auch mit der Toleranz.

  10. Snake Plissken schrieb:

    „Die Regel, die überall gilt, lautet: Nulla poena sine lege. Da Sex und „Vergewaltigung“ identisch sind und die Definition der „Vergewaltigung“ der Fantasie einer Frau entspringt, gibt es hier streng genommen kein Gesetz.“
    Doch, streng genommen gibt es ein Gesetz. Steht auch im STGB unter Paragraf 177-178. Wäre sinnvoll, wenn Du Deine Fantasiewelt mal verlassen würdest. Und Sex und Vergewaltigung sind auch dann nicht identisch, wenn Du es noch so oft behauptest, denn das würde bedeuten, dass Sex nur mit Drohungen gegen Leib und Leben, physischer Gewalt oder KO-Tropfen herbeigeführt werden könnte.
    Das mag ja für DICH stimmen, aber eben nicht generell. Und ein Strafgesetzbuch gilt generell für die Bevölkerung und nicht nur für Zhen. Anders ausgedrückt: Wenn ein Mittelloser nur durch Banküberfall zu einem Porsche kommen kann, dann bedeutet das noch nicht, dass der Besitz eines Porsches und der Banküberfall identisch sind. (Und bevor Du mir mit Marxismus kommst: Auch der behauptet nicht, dass jeder, der einen Porsche besitzt, eine Bank überfallen hat, oder dass jeder ein Recht auf einen Porsche hätte.)

    „Ärmere und weniger prominente Männer werden reihenweise von Falschbeschuldigerinnen eingesperrt.“
    Hast Du irgendeinen Beleg dafür? Laut Kriminalstatistiken werden weniger als 10% der angezeigten Vergewaltigungen überhaupt vor Gericht verfolgt, nur etwa 2% kommen zu einer Verurteilung, viele davon auch noch auf Bewährung. Das ist weniger als bei allen anderen Verbrechen. Vergewaltigung wird in diesem Land so lax gehandhabt, dass es fast schon einem Aufruf dazu gleichkommt.

    „In einer aufgeklärten Familie hätte das Kind offen darüber geredet, die Eltern hätten ihm Verständnis entgegengebracht und es ggf. getröstet und der Vorfall wäre am nächsten Tag vergessen. (Ich weiß, das klingt in unserer sex-negativen Kultur weltfremd.)“
    Kennst Du IRGENDEINE Kultur auf der Welt, in der Gegenwart oder der Vergangenheit, in der das JEMALS anders gewesen wäre? Selbst in der Steinzeit hätte der Alpha den Täter dafür vermutlich abgemurkst (und sei es auch nur, um sich selbst den Pool der Frauen zu sichern). Das, was Du forderst, gab es nie, gibt es nicht und wird es auch in Zukunft nie geben. Es ist vollkommener SCHWACHSINN.

    „Das ist Blödsinn. Ich habe zwar nicht viel über/von Ellis gelesen. Aber soviel weiß ich, dass er nicht für alles den Betroffenen die Schuld gegeben hat.“
    Nicht für alles. Aber gerade für selbst auferlegte Passivität und irrationale Emotionalität. Geradezu beispielhaft dafür sind Deine Aussagen in einem anderen Artikel, dass Du früher an das Versprechen von viel freier Sexualität geglaubt hast, das dann unerfüllt blieb. Deine Probleme resultieren also aus dem (irrationalen) Beharren auf einem vermeintlichen Versprechen, statt sich der Realität zu stellen und das Beste daraus zu machen.
    Sorry, ist nicht unbedingt meine Meinung, aber so funktioniert halt die REBT. Wenn die Gesellschaft ein bestimmtes Verhalten nicht zulässt, ist laut Ellis der Betroffene derjenige, der durch rationales Einwirken auf seine Emotionen zu einer Sichtweisenänderung und damit zur Lösung kommen soll. Ist nicht umsonst eine Außenseiterthese gewesen, damals wie heute.

    Aber egal wie man dazu stehen mag: Man kann nicht einmal die Thesen auf Frauen anwenden und Ellis zitieren, und bei den eigenen Problemen dann Ellis‘ Thesen ablehnen. Entweder – oder.

    „Ach, und die Verfolgung von Schwulen haben wohl auch die Schwulen selbst verursacht. Sie hätten ja bloß mehr auf Frauen stehen und nicht so tuntig sein müssen.“
    Und wenn eine Frau ermordet wird (wie in Indien), dann ist das die Schuld des Feminats. Sie hätten die Männer ja nicht mit dem Gesetz bedrohen müssen, gell?

    „Love-Shys und männliche Lesben wollen nur eine Selbstverständlichkeit, die mittlerweile leider für heterosexuelle Männer und ganz besonders Love-Shys und männliche Lesben nicht mehr selbstverständlich ist. Sie wollen wie alle anderen Menschen auch ihre Sexualität leben dürfen, Liebe spenden und Liebe erfahren dürfen.“
    Du wirst aber keine Liebe erfahren, wenn Du die Frau zu Beziehung und Geschlechtsverkehr zwingst. Liebe entsteht auf der Basis von Freiwilligkeit, nicht auf der Basis von Gewalt. Jemanden zur Liebe zu vergewaltigen ist wie jemanden zur Jungfräulichkeit durchzuvögeln. Es wird nicht klappen.

    “ Sie wollen einfach nur als Frau und Lesbe mit ihrem männlichen Körper mit einer anderen Frau leben und von Ideologen und Genderumerziehern in Ruhe gelassen werden. Diese Toleranz gegenüber Leuten, deren Körper- und Gehirngeschlecht nicht völlig übereinstimmen, erwarte ich schon. Gegenüber Schwulen klappt es doch auch mit der Toleranz.“
    Da stimme ich auch völlig mit Dir überein. Nur endet die eigene Freiheit immer dort, wo die Freiheit des anderen anfängt. Es ist eben keine Freiheit, wenn Du jemand anderen zwingen kannst. Die moderne Gesellschaft hat das prinzipiell erkannt, denn ansonsten setzen die Alphas jedes Recht mit der Faust durch. Der Staat mag nicht in allen Punkten gerecht sein, aber man stelle sich vor, er wäre nicht da. Glaubst Du, Du wärst dann vor den Alphas sicher? Glaubst Du, sie würden dann plötzlich auf magische Weise auf Dich Rücksicht nehmen?
    Das Willensargument zählt hier übrigens nicht. Wenn ich in Dein Haus will, und Du willst das nicht, dann ist unser Wille nicht gleichberechtigt, und der Staat gesteht DIR das Hausrecht zu. Hier ist keine direkte Gleichheit der Bedeutung des Willens gegeben. Dennoch ist das Gleichberechtigung. Denn Du darfst schließlich auch nicht in MEIN Haus, wenn ich das ablehne.

    Und Halbe/Halbe ist niemals Gerechtigkeit. Um es mathematisch zu sagen: Wenn Du x willst, und ich 0, dann wäre für jeden x/2 nicht nur extrem ungerecht; Du könnest auch einfach behaupten, Du wolltest 2x, und würdest dann x bekommen. So kann es nicht funktionieren.

    • „Und Sex und Vergewaltigung sind auch dann nicht identisch, wenn Du es noch so oft behauptest, denn das würde bedeuten, dass Sex nur mit Drohungen gegen Leib und Leben, physischer Gewalt oder KO-Tropfen herbeigeführt werden könnte.“

      Warum führst du jetzt wieder Gewalt an? Gewalt ist nicht notwendig, damit Sex als „Vergewaltigung“ gewertet wird. Es reicht aus, dass eine Frau meint, sich „vergewaltigt“ zu fühlen, was immer das bedeuten mag. Das einzig notwendige Kriterium für eine „Vergewaltigung“ ist, dass die Frau behaupten/sich einbilden muss, es habe sexuelle Handlungen gegeben – was immer das bedeuten soll, im Zweifel hat ihr ihr Freund einen Kuss zu viel oder zu wenig gegeben.

      Ich sehe, bei dir ist noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Du glaubst wohl auch an den Mythos mit den KO-Tropfen. Fakt ist, dass es keinen einzigen Fall gibt, in dem KO-Tropfen zum Einsatz kamen. Du bist der feministischen Propaganda total aufgesessen. Es ist unfassbar, welche Lügen- und Hasspropaganda gerade auch von den Leitmedien gegen Männer verbreitet wird. Die KO-Tropfen-Lüge ist so oft in Filmen ausgebreitet worden, dass sie inzwischen für die Wahrheit gehalten wird. Daran sieht man gut, wie der „Vergewaltigungsmythos“ funktioniert. Der Ursprung ist die pure Fiktion. Da werden weibliche Fiktionen möglichst hysterisch in die Welt gesetzt und bis zum Erbrechen bei jeder Gelegenheit wiederholt, bis das Publikum irgendwann bewusst oder unbewusst zustimmt, bloß um nicht mehr genervt zu werden.

      „Hast Du irgendeinen Beleg dafür? Laut Kriminalstatistiken werden weniger als 10% der angezeigten Vergewaltigungen überhaupt vor Gericht verfolgt, nur etwa 2% kommen zu einer Verurteilung, viele davon auch noch auf Bewährung. Das ist weniger als bei allen anderen Verbrechen. Vergewaltigung wird in diesem Land so lax gehandhabt, dass es fast schon einem Aufruf dazu gleichkommt.“

      Die Belege findest du hier. Dass nur 2% der angeblichen „Vergewaltigungen“ zu einer Verurteilung führen, ist ein starker Hinweis, dass Frauen „Vergewaltigungen“ erfinden und Männer falsch beschuldigen. Die Falschbeschuldigungsquote ist bei keinem Delikt so hoch wie bei der „Vergewaltigung“. Das ganze Aufheben, das um „Vergewaltigung“ gemacht wird – etwa die absurde Annahme, wir lebten in einer „Rape Culture“ –, hat mit der Realität nichts zu tun. Männer sind viel häufiger Opfer von Gewaltverbrechen als Frauen. „Vergewaltigung“ von Frauen ist eines der seltensten Verbrechen überhaupt. Viel treffender wäre unsere Gesellschaft daher als Falschbeschuldigungskultur charakterisiert. Falschbeschuldigung ist fast schon ein Hobby für jede Frau, die etwas auf sich hält.

      „Nicht für alles. Aber gerade für selbst auferlegte Passivität und irrationale Emotionalität. Geradezu beispielhaft dafür sind Deine Aussagen in einem anderen Artikel, dass Du früher an das Versprechen von viel freier Sexualität geglaubt hast, das dann unerfüllt blieb.“

      Die Ursachen, dass dieses Versprechen nicht für alle eingelöst wird, habe ich auch klar benannt. Da mache ich mir absolut keine Illusionen. An mir liegt es jedenfalls nicht. Es liegt eindeutig am Feminat, das heute Männer nach Belieben entsorgen kann. Hier hat sich gesellschaftlich etwas grundlegend verändert. Die Barrieren, die ein interessierter Mann überwinden muss, sind heute astronomisch hoch. Der Sexismusvorwurf ist nur die neueste Waffe, mit der Männer dressiert werden. Die ganze Sexualität zwischen Mann und Frau ist heute von weiblichen Privilegien und Gewaltexzessen vergiftet. So kann kein Vertrauen und keine Liebe entstehen.

      Es ist schon dreist und offenbart deine bedingungslose Parteinahme für jeden Irrsinn, den sich Frauen erlauben, wenn du mir Passivität attestierst. Es sind die Frauen, die so arrogant und sexistisch sind, dass sie keinen Mann bei sich dulden, der nicht für mehrere Tausend Euro auf diversen Pick-Up-Seminaren das Recht erworben hat, mit Frauen reden zu dürfen. Wir leben tatsächlich in einem Apartheidsregime. Frauen halten sich für feudale Herrscherinnen („Prinzessinnen“) und springen mit Männern wie mit Untertanen um. Wenn es um Frauen geht, bist du gleich um deren Grundrechte besorgt. Wann denkst du mal an Männer, die hier real ihrer Menschenrechte beraubt sind?

  11. Snake Plissken schrieb:

    „Warum führst du jetzt wieder Gewalt an? Gewalt ist nicht notwendig, damit Sex als „Vergewaltigung“ gewertet wird. Es reicht aus, dass eine Frau meint, sich „vergewaltigt“ zu fühlen, was immer das bedeuten mag.“
    Das behauptest Du immer wieder, hast aber keine Beweise. Da ich vergewaltigte Frauen kenne, weiß ich, dass das Strafrecht da sehr gnädig zu den Tätern ist. Solange keine hieb- und stichfesten Beweise vorliegen, passiert da rein gar nichts. Schaut man sich die Statistiken an, dann wird geschätzt nur etwa jede zehntausendste Vergewaltigung überhaupt bestraft, und dann auch noch oft mit Bewährung. Es reicht ja eben vor Gericht NICHT aus, dass eine Frau bloß sagt, sie sei vergewaltigt worden.

    Sicher, es wird sich immer irgendwo ein Justiz-Irrtum finden. Bevorzugt in den USA, wo die Richter vom Volk gewählt werden und sich manche Regionen einen Richter Gnadenlos wählen, der mit dem Holzhammer durchgreift. Aber eine nennenswerte Zahl an Fällen wird dennoch nicht herauskommen.

    „Ich sehe, bei dir ist noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Du glaubst wohl auch an den Mythos mit den KO-Tropfen. Fakt ist, dass es keinen einzigen Fall gibt, in dem KO-Tropfen zum Einsatz kamen.“
    Aha. Und das weißt Du so genau? Klar, das „Feminat“ ist da anderer Meinung:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/k-o-tropfen-prozess-betaeubt-vergewaltigt-verdraengt-a-646760.html

    Woher WEISST Du, dass der Vorwurf falsch ist?

    „Die Belege findest du hier. Dass nur 2% der angeblichen „Vergewaltigungen“ zu einer Verurteilung führen, ist ein starker Hinweis, dass Frauen „Vergewaltigungen“ erfinden und Männer falsch beschuldigen.“
    Und wenn 90% der angezeigten Vergewaltigungen zu einer Verurteilung führen, wäre das sicher ein Beleg dafür, dass das Feminat vollkommene Macht über die Gerichte hat. Praktisch, wenn absolut jede Zahl, von 0-100%, als Beweis für die eigene These gilt, gell?

    Fakt ist: Du behauptest, eine Frau müsse nur vor Gericht gehen, und das Feminat ruiniert dann den Mann. Fakt ist: 98% dieser Fälle gehen so aus, dass am Ende der Mann nicht verurteilt wird. Damit wäre Deine These widerlegt.

    Nebenbei hat die Zahl der Verurteilungen nichts mit der Zahl der Falschbeschuldigungen zu tun. Das liegt an dem (Dir offenbar unbekannten) Grundsatz „in dubio pro reo“, im Zweifel für den Angeklagten: Wenn sich das Gericht nicht sicher sein kann, dass der Angeklagte es war, muss es ihn freisprechen. Auch wenn er die Tat begangen hat. Da sich eine Vergewaltigung nur dann nachweisen lässt, wenn das Opfer die Tat unmittelbar danach anzeigt und am besten noch einen Arzt aufsucht, sind die Chancen für einen Nachweis recht gering. Das bedeutet nicht, dass deshalb kein Verbrechen vorliegt, sondern nur, dass der Rechtsstaat dieses nicht nachweisen kann – und deshalb den Angeklagten freispricht. Genau das ist auch bei Kachelmann passiert. Das heißt NICHT, dass er deshalb mit Sicherheit unschuldig ist und falsch beschuldigt wurde. Es heißt aber, dass wir es nicht wissen und deswegen davon ausgehen müssen, dass er unschuldig ist.

    „Falschbeschuldigung ist fast schon ein Hobby für jede Frau, die etwas auf sich hält.“
    Es gibt im Jahr etwa 5.000 Anzeigen wegen Vergewaltigung und sexuelle Nötigung in Deutschland, davon sind die meisten keine Falschbeschuldigungen. Aber selbst wenn es so wäre: Es gibt 40.000.000 Frauen in Deutschland. Bei 1:8000 im Jahr von „Hobby für jede Frau“ zu reden ist also schlichtweg Realitätsverweigerung. Mit einer ähnlichen Quote könnte ich auch behaupten, „Dackelzüchterei“ wäre ein Hobby für jeden Mann.

    „Die Ursachen, dass dieses Versprechen nicht für alle eingelöst wird, habe ich auch klar benannt. Da mache ich mir absolut keine Illusionen. An mir liegt es jedenfalls nicht.“
    Denn Du hast alles versucht, nicht wahr? Wenn Gilmartins Beschreibungen auch auf Dich zutreffen, hast Du eigentlich gar nichts versucht. Oder bist Du da anders als andere Love-Shys?

    „Die Barrieren, die ein interessierter Mann überwinden muss, sind heute astronomisch hoch.“
    Ist mir nicht aufgefallen. Früher wäre es viel schwieriger gewesen, so ohne Koedukation, als die Geschlechter noch überall getrennt waren und man extra Bälle veranstaltet hat, damit sich Männlein und Weiblein mal begegnen konnten. Und am Ende haben dann die Eltern einen unmöglichen Partner für einen arrangiert. Ne danke, die heutige Zeit ist mir da doch lieber.

    „Es ist schon dreist und offenbart deine bedingungslose Parteinahme für jeden Irrsinn, den sich Frauen erlauben, wenn du mir Passivität attestierst. Es sind die Frauen, die so arrogant und sexistisch sind, dass sie keinen Mann bei sich dulden, der nicht für mehrere Tausend Euro auf diversen Pick-Up-Seminaren das Recht erworben hat, mit Frauen reden zu dürfen.“
    Da habe ich eine Bildungslücke. Ich war noch nie auf einem „Pick-Up-Seminar“, auch niemand aus meinem Bekanntenkreis, und doch haben die meisten Männer eine Frau (manche in den vergangenen Jahren sogar einige hintereinander). Was soll das sein, das es angeblich so wichtig ist?

    Übrigens attestiere nicht ich Dir Passivität, sondern Du Dir selbst. Immerhin hast Du Seiten über Seiten über das Leben als Love-Shy geschrieben. Ich käme ja nicht auf die Idee, wenn es nicht Deine Aussagen gewesen wären.

    „Wenn es um Frauen geht, bist du gleich um deren Grundrechte besorgt. Wann denkst du mal an Männer, die hier real ihrer Menschenrechte beraubt sind?“
    Ich mache da keinen Unterschied. Schließlich darf auch keine Frau einen Mann zum Sex zwingen, und Mütter, die ihre Söhne vergewaltigen, sehe ich nicht besser an als Väter, die ihre Töchter vergewaltigen.

    • „Das behauptest Du immer wieder, hast aber keine Beweise.“

      Belege habe ich verlinkt.

      „Da ich vergewaltigte Frauen kenne, weiß ich, dass das Strafrecht da sehr gnädig zu den Tätern ist. Solange keine hieb- und stichfesten Beweise vorliegen, passiert da rein gar nichts.“

      Sei mal präzise. Du meinst, du kennst Frauen, die behauptet haben, sie seien „vergewaltigt“ worden. Wen meinst du mit „Tätern“, die Falschbeschuldigerinnen? Ja, zu diesen Täterinnen ist der Staat wirklich sehr gnädig. Du predigst mir hier immer vom Rechtsstaat, scheinst aber selbst an sachlicher Aufklärung nicht interessiert zu sein. Schön, dass du deine Voreingenommenheit für Frauen=Opfer selbst entlarvst.

      „Sicher, es wird sich immer irgendwo ein Justiz-Irrtum finden.“

      Du bist echt grenzenlos naiv oder fährst hier absichtlich eine Lügenpropaganda. Das gesamte Rechtssystem ist gegen Männer voreingenommen und privilegiert Frauen, wo es nur geht. Von Einzelfällen zu reden ist geradezu zynisch. Die Schädigung von Männern erfolgt systematisch, das Problem ist strukturell. Siehe etwa „The Myth of Male Power“ von Warren Farrell, S. 240-283, wo die extreme Vorzugsbehandlung von Frauen durch die Justiz dokumentiert ist.

      Zum Spiegel-Artikel: Ich kann da keine „Vergewaltigung“ erkennen, auch nicht nach deiner Definition mit den drei Kriterien. Was ich aber erkenne, ist genau das, was ich immer sage, dass nämlich jeder heterosexuelle Sex eine „Vergewaltigung“ ist. Es gibt keinen Beweis, dass die Frau KO-Tropfen zu sich genommen hat, auch keinen Beweis, dass sie ihr ohne ihr Wissen verabreicht wurden. Ganz im Gegenteil, sie sagt ja selbst, dass sie die Drogen freiwillig genommen hat. Die „Vergewaltigung“ muss ja echt total schlimm gewesen sein, wenn sie sich nicht gleich am nächsten Tag zur Beweissicherung bei der Polizei gemeldet hat und erst durch eine Freundin überredet werden musste, auszusagen. Wenn eine Frau Drogen konsumiert und dann Sex hat, ist das also für dich (und für die Staatsanwaltschaft) eine „Vergewaltigung“. Das ist lächerlich. Genauso lächerlich wie die angeblich „entlarvende Aussage“ aus dem Chat. Der Fall ist wirklich ein guter Beleg für die Hetzjagd der feministisch verseuchten Justiz und dafür, wie systematisch die Leben von Männern zerstört werden. Zwei Männer und eine Frau hatten also eine fröhliche Nacht mit Drogen und Sex. (Der dritte Mann hat bloß gefilmt und ist trotzdem „Vergewaltiger“!!!) Na und?! An dem Fall sieht man, dass jede Art von männlicher Sexualität eine „Vergewaltigung“ ist. Also bloß nicht filmen, wenn man Sex hat. Das könnte als „Beweismaterial“ gegen einen verwendet werden. Die Frau hat einen der Männer sogar entlastet: „Als sie jedoch sagte, er solle aufhören, hat er ihren Wunsch sofort respektiert.“ Als Mann kann man es nicht vermeiden, eine Frau zu „vergewaltigen“. Selbst wenn man ihren Wunsch respektiert, kann einen das für Jahrzehnte ins Gefängnis bringen. Ich weiß echt nicht, wie ich eine Frau nicht „vergewaltigen“ kann. Egal, was ich mache, im Feminat wird es mir immer zu meinem Nachteil ausgelegt werden.

      Zu „in dubio pro reo“: Für Männer gilt das nicht, wie man am obigen Fall sieht. Es braucht keinen einzigen Beweis, um das Leben eines Mannes wegen einer „Vergewaltigung“ zu ruinieren.

      „Übrigens attestiere nicht ich Dir Passivität, sondern Du Dir selbst.“

      Männliche Lesbe zu sein hat mit Passivität nichts zu tun. Ich weigere mich lediglich, mich für Frauen zum Affen zu machen. Darum interessiert mich auch Game/Pick Up nicht. Ich sehe nicht ein, warum ich erst mal tausende Euro verschwenden soll, damit ich vielleicht die Chance haben könnte, mich von einer Nutte zurückweisen zu lassen. Dazu fehlt mir einfach die nötige Blödheit. Wenn das Passivität sein soll, dann bin ich doch gerne passiv. Männer sind schon genug erniedrigt. Ich werde mich nicht noch selbst erniedrigen. Was würdest du eigentlich dazu sagen, wenn Coaches erst mal Frauen um ein paar tausend Euro erleichtern würden, bevor sie sich von Männern ansprechen lassen dürfen? Im Sinne der Gleichberechtigung müsstest du das befürworten. Ich würde mich doch gerne als Coach zur Verfügung stellen und mich von den Nutten dafür bezahlen lassen, dass ich ihnen eintrichtere, wie sie mit Männern umzugehen haben. Merkst du jetzt, wie menschenverachtend die sexuelle Ausbeutung der Männer ist? Und merkst du, dass du mit zweierlei Maß misst? Was bei Männern eine völlig akzeptable Schlechterbehandlung ist, darf doch den edlen Prinzessinnen niemals zugemutet werden.

      „Schließlich darf auch keine Frau einen Mann zum Sex zwingen“

      Doch, das ist an der Tagesordnung. Sehr viele Männer werden von ihrer Partnerin zu Sex gezwungen. Das anzuzeigen hätte keinen Sinn, weil für die feministische Justiz männliche Opfer per Definition nicht existieren können. Ein Mann würde nur sich selbst schaden. Außerdem gilt in solchen Fällen auch nicht die Beweislastumkehr zugunsten des Klägers (und das ist gut so!), weil er männlich ist.

  12. Snake Plissken schrieb:

    „Belege habe ich verlinkt.“
    Da ist kein einziger „Beleg“ dabei, nur weitere Behauptungen. Was nützt das? Im Internet kann jeder alles behaupten, schon gerade wenn ein offensichtliches Interesse besteht. Irgendwelche Studien, Untersuchungen, Statistiken, irgendetwas Belastbares?

    „Sei mal präzise. Du meinst, du kennst Frauen, die behauptet haben, sie seien „vergewaltigt“ worden. Wen meinst du mit „Tätern“, die Falschbeschuldigerinnen?“
    Nein, die Vergewaltiger.

    „Siehe etwa „The Myth of Male Power“ von Warren Farrell, S. 240-283, wo die extreme Vorzugsbehandlung von Frauen durch die Justiz dokumentiert ist.“
    Immerhin mal eine Quelle. Auch wenn die Argumentationen von Farrell streckenweise bar jeder Logik sind. Aber selbst er konstatiert, dass es trotz allem Männer sind, die Männer in Kriege schicken, als Richter in Familienstreitigkeiten urteilen oder die Politik gestalten. Was er behauptet, ist letztlich, dass die „Male Power“ den Männern wenig Nutzen bringe und die männliche Macht deshalb ein Mythos sei. Das ist aber grobe Unlogik: Nur dass die von Männern gemachte Gesellschaft nicht allen Männern etwas bringt, ja vielen Männern sogar Nachteile aufbürdet, macht die These von der männlichen Vormacht ja nicht falsch. Farrell geht implizit davon aus, dass das „mächtige“ Geschlecht ja logischerweise allen seinen Mitgliedern Vorteile bringen würde. Das ist aber im Hinblick auf politische Realität bestenfalls naiv, und Du als Marxist solltest wissen, dass diejenigen, die oben sind, nicht automatisch jedem weiter unten Vorteile gewähren. Den Nutzen teilen sich einige wenige (die „Alphas“) untereinander auf.

    Abgesehen davon ist die „cui-bono“-These ohnehin alles andere als zwingend. Nicht jeder, der irgendwo einen Vorteil hat, hat deshalb auch Macht und Einfluss, und nicht jeder, der ein Motiv hat, war deshalb auch der Täter.

    „Zum Spiegel-Artikel: Ich kann da keine „Vergewaltigung“ erkennen, auch nicht nach deiner Definition mit den drei Kriterien.“
    Tja, dann eben nochmal lesen: Der Einsatz von KO-Tropfen ist laut Strafrechtsparagraf eine Vergewaltigung (und zusätzlich Körperverletzung wegen Vergiftung, aber das nur am Rande). Da Du aber NIE eine Vergewaltigung erkennst (außer sie würde an einem Mann begangen), sagt Deine Nichterkenntnis nicht viel aus.

    „Ganz im Gegenteil, sie sagt ja selbst, dass sie die Drogen freiwillig genommen hat.“
    Ist doch irrelevant. Die Ausnutzung der Wehrlosigkeit genügt, selbst wenn diese von der Frau zunächst eigens herbeigeführt wurde. Andernfalls könntest Du Dich auch an einem eingeklemmten Verkehrsunfallopfer vergehen mit der Begründung „Die hat doch den Unfall gebaut“.

    „Ich weiß echt nicht, wie ich eine Frau nicht „vergewaltigen“ kann.“
    Simpel: Du hast mit ihr einvernehmlichen Sex. Das mache ich seit sehr vielen Jahren so, und es gab nie Probleme.

    „Was würdest du eigentlich dazu sagen, wenn Coaches erst mal Frauen um ein paar tausend Euro erleichtern würden, bevor sie sich von Männern ansprechen lassen dürfen? Im Sinne der Gleichberechtigung müsstest du das befürworten.“
    Wie gesagt – ich kenne niemanden, der „Pick-Up“ gebräucht hätte. Und bei Dir würde es schließlich auch nichts nützen, insofern sparst Du Dir das Geld völlig zu Recht. Pick-Up ist der reinste Schwachsinn, gemacht von Leuten, die anderen das Geld aus der Tasche ziehen. Manche machen es mit Pick-Up, andere mit Heilsteinen, Silberkolloiden oder einer Penisverlängerung. Wer auch immer Dir den Unsinn eingeimpft hat, man müsse solche Blödsinns-Seminare besuchen (und den Seminarleitern die Scheinchen in den Rachen schieben), war offenbar recht erfolgreich. Vergiss den Mist einfach, denn ich nehme mal an, Du kennst auch niemanden, der mit dem Game/Pick-Up-Zeug erfolgreich war, oder?

    „Und merkst du, dass du mit zweierlei Maß misst? Was bei Männern eine völlig akzeptable Schlechterbehandlung ist, darf doch den edlen Prinzessinnen niemals zugemutet werden“
    Wer solche „Seminare“ mitmacht, erniedrigt sich doch freiwillig selbst. Da sitzen dann – ich war nie da, zugegeben, also ist das jetzt meine eigene Vorstellung – mehrere hundert Männer jeden Alters und zahlen viel Geld dafür, um irgendwelche nicht funktionierenden „Tricks“ zu lernen, mit denen man dann angeblich die jungen, hübschen Frauen rumkriegt, obwohl man selbst unattraktiv und unsympathisch ist?

    Den „edlen Prinzessinen“ wird übrigens oftmals noch viel mehr zugemutet. Zwangsprostitution zum Beispiel, für 8,50€ Flatrate-Sex im Discount-Bordell, Stundenlohn von 2€. Dagegen ist jeder Kanalreiniger-Job reinstes Gold.

    „Doch, das ist an der Tagesordnung. Sehr viele Männer werden von ihrer Partnerin zu Sex gezwungen.“
    Jetzt bin ich gespannt. Wie geht das genau? Ich kenne so manche Frau, die froh wäre, mit „dem Alten“ nicht mehr in die Kiste zu müssen…

    • Erz Engel schrieb:

      Hai Snake,

      Ich bewundere Deine Ausdauer mit dem ideologisch verblendeten Blogbetreiber eine sachliche Konversation betreiben zu wollen. Ich halte mich da eher an das Jesuswort: „Man soll Perlen nicht vor die Säue werfen.“
      Zu allererst: So etwas wie eine „männliche Lesbe“ gibt es gar nicht, das ist völliger Blödscheiß. Zhen ist schlicht ein Hetero der nichts auf die Reihe kriegt, ein erbärmliches Würstchen mit Sozialphobie. Wenigstens können wir beruhigt sein daß er niemals eine Frau „vergewaltigen“ wird denn sobald sie ihn anguckt rennt er sowieso schreiend davon. Es hat seine Gründe daß jemand wie er von der Paarung und damit dem Genpool der nächsten Generation ausgeschlossen ist, da hat sich Natur mal was bei gedacht (das ist nur eine Metapher, die Natur ist unpersönlich und denkt rein gar nichts).
      Warum hast Du ihn/sie noch nicht gefragt wie er/sie es fände wenn ein Dutzend notgeile Böcke in einem Bus seine ätherisch-schöne Freundin durchnehmen würden während er/sie danebensitzt? Freut er sich dann für sie weil sie soviel Spaß hat? Macht er mit der „Schlampe“ Schluß weil sie „fremdgegangen“ ist?
      Seien wir doch einfach froh daß jemand wie Zhen niemals mehrheitsfähig sein wird und die Menschheit vor einem Rückfall ins Mittelalter und auf ein beinahe animalisches geistiges Niveau bewahrt bleibt (Ich halte den Kommunismus z.B. für eine Verbrechen gegen die Menschheit).
      Natürlich sollten einige ab und zu mal hier vorbeikommen und ihm sagen daß er/sie eine Vollklatsche und nur Scheiße im Hirn hat damit er/sie es nicht vergißt und ungesunde Allmachtsphantasien entwickelt. Aber das hier an sich heranzulassen würde einen innerlich erodieren und ich warne dringendst davor!

      Noch ganz viel guten einvernehmlichen Sex, Bis demnächst!
      Erzengel.

      • Die permanente Heuchelei der Frau hast du mit deinem Kommentar schön demonstriert. Mit den Widersprüchen deines kranken Hirns musst du aber leben. Da kann dir kein Mann helfen. Wenn du dich nicht entscheiden kannst, ob du von einem Über-Alpha hart genommen werden willst oder mit einem liebevollen Beta ein intelligentes Gespräch führen willst, dann bekommst du eben beides nicht. Dein Pech!

        Absurd wird es, wenn du bei mir eine Sozialphobie feststellen willst. Da waren wohl deine eigenen Ängste der Grund für die Projektion auf die Männer, die an allem schuld sein müssen. Komischerweise sind es ja die Frauen, die vor harmlosen Männern wie den Love-Shys eine Riesenangst haben, vielleicht weil sie sie nicht zu dressieren wissen. In ihrer Blödheit bleibt ihnen dann nur noch, „Vergewaltigung“ zu schreien, damit die Staatsgewalt herbeieilt und jene Nonkonformisten, die sich nicht der Feminatsdiktatur willig unterwerfen, entsorgt.

        „So etwas wie eine “männliche Lesbe” gibt es gar nicht, das ist völliger Blödscheiß.“

        Wie jetzt? Laut Genderideologie kann doch jeder alles sein. Bist du etwa von der reinen Lehre abgefallen? Schön, dass du dich als misandrische Heuchlerin outest. Die eigenen Ideologien sind eben nur so lange richtig, wie sie Frauen nutzen. Das lernt die fleißige Femanze schon in „Feministische Epistemologie“ 101.

      • Snake Plissken schrieb:

        „Warum hast Du ihn/sie noch nicht gefragt wie er/sie es fände wenn ein Dutzend notgeile Böcke in einem Bus seine ätherisch-schöne Freundin durchnehmen würden während er/sie danebensitzt?“
        Habe ich ja. Aber auf solche „Feinheiten“ antwortet er nicht, das würde ihn ja widerlegen. Es passt nicht in sein Bild, dass auch noch jemand anders außer Zhen in seinem System die von ihm eingeforderten Rechte hätte. Insofern ist er ein waschechter Kommunist: Einige sind halt gleicher als andere.

        „Aber das hier an sich heranzulassen würde einen innerlich erodieren und ich warne dringendst davor!“
        Es ist aber durchaus interessant, den Ursachen von Frauenhass auf den Grund zu gehen. Da habe ich über dieses Blog auch schon so manches gelernt, z.B. dass die Annahme, dass jeder Pornos als Fiktion erkennen würde, offenbar falsch ist. Oder dass einige Männer die Gesellschaft dahingehend verstanden haben, dass sie ein Recht auf viel Sex mit jungen Frauen hätten. Wenn dieses Versprechen dann nicht eingehalten wird, dann richtet sich die Wut gegen die, die ihnen die Erfüllung vermeintlich vorenthalten – die Frauen.
        Zudem habe ich durch Zhens Hinweis die Abhandlung von Gilmartin gefunden, die sehr interessante Innenansichten über Schüchternheit und die mögliche Entwicklung von Gehemmtheit über Frustration zu Hass bietet. Insgesamt also eine sehr interessante Studie am lebenden Objekt.

        • Ihr seid aber auch schwer von Begriff. Wenn die Sexualmittel nicht mehr durch Frauen monopolisiert sind, gäbe es wohl kaum noch „notgeile Böcke“. Die Männer, die Sex oder Liebe mit Frauen wollen, wären in glücklichen Partnerschaften und hätten keinen Grund, fremden Frauen Sex anzubieten. Um also die Frage zu beantworten: Da Sex keine Gewalt ist, würde ich mich nicht in die sexuellen Beziehungen meiner Partnerin einmischen. Ich würde sogar auf einer offenen Beziehung bestehen, weil sie am ehesten der menschlichen Natur entspricht und ich die Freiheit meiner Partnerin respektiere. Ich freue mich schon auf die kommunistische Weibergemeinschaft, wie es Marx nannte. In heutiger Diktion könnte man von Bitch-Sharing sprechen.

          „Es ist aber durchaus interessant, den Ursachen von Frauenhass auf den Grund zu gehen.“

          Und was suchst du dann hier? Wenn du Frauenhass suchst, wirst du auf Feministenblogs fündig. Eine Motivation, an die Hassideologie Feminismus zu glauben, ist gewiss auch die Frustration darüber, dass andere Frauen von Männern begehrt werden und man selbst nicht. Dass aber feministischer Wahn keineswegs attraktiver macht, bedenken diese Frauen nicht.

          „Oder dass einige Männer die Gesellschaft dahingehend verstanden haben, dass sie ein Recht auf viel Sex mit jungen Frauen hätten.“

          Wovon sprichst du eigentlich?

          „Zudem habe ich durch Zhens Hinweis die Abhandlung von Gilmartin gefunden …“

          …, die du offenbar nicht verstanden hast. Dort ist von Ausgrenzung der Love-Shys die Rede, von Angst vor und Hass auf die Love-Shys. Love-Shys sind die friedlichsten und unaufdringlichsten Männer, die man sich vorstellen kann. Wenn jetzt auch das bloße Männlichsein schon verboten oder geächtet sein soll, wie darf man als Mann dann überhaupt noch existieren? Ich kann die zunehmende Zahl an Autogynephilen gut verstehen, die es satt haben, als Mann unterjocht zu werden, und sich durch Hormone oder Operation dem einzigen Geschlecht angleichen, das in dieser Gesellschaft noch toleriert ist. Vermutlich habt ihr auch für diese Menschen nur Verachtung übrig. Laut Feminismus sind ja M-zu-F-Transsexuelle Feinde, die das weibliche Geschlecht unterwandern und von innen zersetzen. Ja, in der Tat, reichlich Männer- und Frauenhass kannst du bei Feministen finden.

        • Erz Engel schrieb:

          Hallo ihr zwei, auch mal wieder da😉

          [quote]Insofern ist er ein waschechter Kommunist: Einige sind halt gleicher als andere.[/quote]

          Und wie alle Kommunisten ist der schwer reifeverzögert auf dem Niveau eines 3jährigen stehengeblieben: „HABEN WILL! HABEN WILL! SOFORT!!! WÄHHHH!!! GREIN!!! NINGEL!!!“ Eigentums-und Persönlichkeitsrechte anderer sind weit außerhalb seines frühkindlichen Kosmos „Aber Nein, Zhenilein, das gehört Dir nicht, das kannst Du nicht einfach haben!“ „WILL …. DAS …. HABEN!!! NINGEL!!! KREISCH!!!!“

          [quote]Da habe ich über dieses Blog auch schon so manches gelernt, z.B. dass die Annahme, dass jeder Pornos als Fiktion erkennen würde, offenbar falsch ist. Oder dass einige Männer die Gesellschaft dahingehend verstanden haben, dass sie ein Recht auf viel Sex mit jungen Frauen hätten. Wenn dieses Versprechen dann nicht eingehalten wird, dann richtet sich die Wut gegen die, die ihnen die Erfüllung vermeintlich vorenthalten – die Frauen.[/quote]

          Das ist selten daß Männer die Konsequenzen von Pornokonsum auch mal kritisch hinterfragen. Gemäß meiner Erfahrung verteidigen Männer ja das Recht auf’s Rammelvideosgucken wie ein Verhungernder den letzten Kanten Brot …😆

      • chi-tace-acconsente schrieb:

        Hi Erzengel,

        leider hält unser kleiner Love-Shy mich ja fälschlicherweise für Snake (und antwortet mir deshalb nicht mehr), obwohl ich ja einfach als Snake schreiben könnte wenn ich Snake wäre. Aber Logik ist bekanntlich nicht seine Stärke.
        Beim Diskutieren mit Frauenhassern geht es aber in aller Regel nicht um den Frauenhasser selbst, der in der Tat fast immer zu verbohrt ist, um irgendwas zu kapieren. Es geht um die Mitlesenden (sofern vorhanden). Und es geht um den eigenen moralischen Kompass, der fordert, dass man nicht alles unkommentiert stehen lassen kann😉

        Viele Grüße von
        chi-tace-acconsente

        • Erz Engel schrieb:

          Wir sind doch ALLE Snake😛 Natürlich sollte man widersprechen damit niemand den Eindruck bekommt daß der Keim hier einfach durchgeht. Allerdings sollte man das hier demonstrativ nicht ernst nehmen weil man so dem Bloginhaber_in zuviel der Ehre angedeihen lassen würde. Er/sie fühlt sich doch nur in seinem/ihrem Rebellentum bestärkt daß er als alleiniger Inhaber der wahren Wahrheit vom „System“ verfolgt und allen mißverstanden wird. Es ist unverantwortlich ihn/sie in seiner/ihrer Wahnhaftigkeit auch noch zu bestärken😉

    • Belege dafür, dass der Verdacht auf Gewalt für die Anklage und Verurteilung wegen „Vergewaltigung“ nicht notwendig ist, habe ich dir geliefert. Siehe auch hier. Wenn du die Glaubwürdigkeit der dort verlinkten Quellen anzweifelst, ist das nicht mein Problem. Mehr als Belege, die sich auf öffentlich zugängliche Quellen (Zeitungsberichte usw.) stützen, kann ich dir nicht liefern. Wenn du die in Frage stellst, müsstest du selbst verlässlichere Quellen liefern, aber nicht einfach ins Blaue hinein behaupten, das sei alles Unsinn. Wie müsste denn ein Dokument beschaffen sein, damit es bei dir als Beleg durchgeht? Mir würde es schon genügen, wenn du ähnliche Maßstäbe an deine Behauptungen anlegen würdest, und sie wenigstens auf irgendwelche Berichte stützen würdest. Bei deinem Spiegel-Artikel ist das ja schön nach hinten losgegangen.

      „ “Sei mal präzise. Du meinst, du kennst Frauen, die behauptet haben, sie seien „vergewaltigt“ worden. Wen meinst du mit „Tätern“, die Falschbeschuldigerinnen?”
      Nein, die Vergewaltiger.“

      Und du weißt natürlich vor jedem Prozess, was sich abgespielt hat und ob es einen Täter gibt. So schnell gelten die schönen Rechtsgrundsätze, die du mir ständig vorbetest, für dich selbst nicht mehr.

      „Immerhin mal eine Quelle.“

      Zu blöd, um einen Link anzuklicken, was?

      „Aber selbst er konstatiert, dass es trotz allem Männer sind, die Männer in Kriege schicken, als Richter in Familienstreitigkeiten urteilen oder die Politik gestalten.“

      Du anerkennst also, dass Männer unterdrückt und benachteiligt werden. Dass Männer manchmal ausführende Organe des Feminats sind, macht es nicht besser.

      „Das ist aber grobe Unlogik: Nur dass die von Männern gemachte Gesellschaft nicht allen Männern etwas bringt, ja vielen Männern sogar Nachteile aufbürdet, macht die These von der männlichen Vormacht ja nicht falsch.“

      Nein, aber der Nachweis, dass Männer keine Vormacht haben, macht die These falsch.

      „Farrell geht implizit davon aus, dass das “mächtige” Geschlecht ja logischerweise allen seinen Mitgliedern Vorteile bringen würde.“

      Nach diesem Kriterium sind Frauen das herrschende Geschlecht. Jede Frau hat Vorteile gegenüber den Männern in derselben Position. Das gilt von der Obdachlosen bis zur Vorstandsvorsitzenden. Übrigens: 80% des Geldvermögens gehört Frauen, ein sehr klares Indiz für die Machtverteilung. Zur Machtverteilung, die durch das feministische Recht zementiert wird, siehe Georg Friedenberger: „Die Rechte der Frauen“. Da du so auf Rechtliches fixiert bist, interessiert es dich bestimmt, dass Hadmut Danisch darüber publiziert hat, wie der Genderismus verfassungsfeindlich ist.

      „… und Du als Marxist solltest wissen, dass diejenigen, die oben sind, nicht automatisch jedem weiter unten Vorteile gewähren. Den Nutzen teilen sich einige wenige (die “Alphas”) untereinander auf.“

      Der Profit wird unter den Kapitalisten und den Frauen des Feminats aufgeteilt. Frauen sind die geborenen Ausbeuter.

      „Tja, dann eben nochmal lesen: Der Einsatz von KO-Tropfen ist laut Strafrechtsparagraf eine Vergewaltigung (und zusätzlich Körperverletzung wegen Vergiftung, aber das nur am Rande).“

      Die Frau hat also eine Körperverletzung gegen sich selbst begangen, weil sie KO-Tropfen genommen hat, und dafür sollen die „bösen“ Männer bestraft werden? Jetzt drehst du völlig durch. Und wenn Sex unter Drogen gleich „Vergewaltigung“ ist, dann wurden die Männer ja auch von der Frau „vergewaltigt“ oder es wurde eben auch die Frau nicht „vergewaltigt“. Dein männerfeindlicher Sexismus tritt immer unverhohlener zu Tage. Warum bekennst du dich nicht offen dazu, dass du immer parteiisch für Frauen bist, dass Männer für dich immer die „Täter“ sind, auch wenn es gar keine Tat gab?

      „Die Ausnutzung der Wehrlosigkeit genügt, selbst wenn diese von der Frau zunächst eigens herbeigeführt wurde.“

      Du tust ja so, als sei Sex Gewalt. „Sexualisierte Gewalt“ ist nur ein feministischer Kampfbegriff. Was du nicht bedenkst, ist, dass die Männer auch unter Drogeneinfluss standen. Sie sind daher auch von jeder Verantwortung zu befreien. (Was nicht heißt, dass irgendetwas Justiziables vorgefallen wäre.) Du musst schon mit gleichem Maß messen. Justitia sollte blind fürs Geschlecht sein. Deine kuriosen Ausführungen belegen, dass sie es im Feminat nicht ist.

      „Simpel: Du hast mit ihr einvernehmlichen Sex. Das mache ich seit sehr vielen Jahren so, und es gab nie Probleme.“
      Dann hast du eben Glück gehabt, dass du noch nicht an eine Vergewaltigungsschmarotzerin geraten bist. Einvernehmlicher Sex ist im Feminat eine Illusion. Die Frau allein definiert jederzeit im Nachhinein, was einvernehmlich war, und erfindet auch gerne Vorkommnisse, die nie stattgefunden haben. Hätten Männer dieselben Rechte, würden einfach die Aussagen der Beteiligten einander widersprechen und es käme zu keiner Verurteilung. Diese gleichen Rechte in Strafprozessen werden Männern gezielt vorenthalten. (In England z.B. müssen Richter eigens Genderkurse besuchen, damit sie verlernen, was sie in ihrem Studium gelernt haben, und Frauen extrem auf Kosten von Männern privilegieren. Dort gilt gleiches Recht für Frauen und gleiches Unrecht für Männer. Männer sind die entrechtete Sklavenrasse.)

      „Wie gesagt – ich kenne niemanden, der “Pick-Up” gebräucht hätte.“

      Die Zeiten haben sich geändert. Die Zahl unfreiwilliger männlicher Jungfrauen steigt, weil die Verunsicherung so groß ist. Es gibt keine definitiven Regeln mehr, was erlaubt ist. Heute ist auf Weisung einer Frau potenziell alles, was ein Mann tut oder lässt, Sexismus. In der Sexismusdebatte ist das deutlich geworden.

      „Den “edlen Prinzessinen” wird übrigens oftmals noch viel mehr zugemutet. Zwangsprostitution zum Beispiel, für 8,50€ Flatrate-Sex im Discount-Bordell, Stundenlohn von 2€.“

      Hör doch auf, Märchen zu erzählen. Wo soll es denn diese ominöse Zwangsprostitution geben? Woraus besteht der Zwang? Werden da Frauen gefangengehalten und mit vorgehaltener Waffe zum Blasen genötigt? Wenn das alles total schlimmer Zwang ist, warum erzählst du mir davon und meldest es nicht der Polizei? Geht wohl nicht, weil Prostitution ein Gewerbe wie jedes andere ist und die Frauen die Freiheit haben, Verträge zu schließen. Niemand zwingt Frauen, solche Verträge zu unterschreiben. Außerdem leben Frauen hier wie im Paradies. Sie dürfen den ganzen Tag Sex haben und werden dafür noch bezahlt. Das ist der eigentliche Skandal, die größte Abzocke von Männern überhaupt. Das Luxusleben der Huren aller Schichten wird durch die Zwangsarbeit der männlichen Proletarier finanziert.

      „Dagegen ist jeder Kanalreiniger-Job reinstes Gold.“

      Das sehen die Frauen, als deren Retter du dich aufspielst, offenbar anders. Die können nämlich auch rechnen. Die dreckigen Jobs stehen jeder Frau offen. Warum wohl machen sie sich so rar in diesen Jobs? Ach ja, es wird wohl an der gläsernen Decke über den Kanälen und den männlichen Seilschaften unter Kanalarbeitern liegen. Eine ganz andere reale Benachteiligung gerät dir aus dem Blick. Männer werden noch immer für die gleiche Sexarbeit (als Bordellbesucher, Stricher, als Pornoschauspieler) schlechter bezahlt als Frauen. Wo bleibt die Lohngerechtigkeit?

      „Jetzt bin ich gespannt. Wie geht das genau? Ich kenne so manche Frau, die froh wäre, mit “dem Alten” nicht mehr in die Kiste zu müssen…“

      Du blendest eben alles, was deine Ideologie nicht stützt, aus. Männliche Opfer gibt es für dich nicht, obwohl die meisten Opfer männlicher wie weiblicher Gewalt Männer sind. Die Mittel, wie Männer zu Sex gezwungen werden, sind vielfältig. Meist läuft es über Erpressung.

  13. Snake Plissken schrieb:

    „Mehr als Belege, die sich auf öffentlich zugängliche Quellen (Zeitungsberichte usw.) stützen, kann ich dir nicht liefern. Wenn du die in Frage stellst, müsstest du selbst verlässlichere Quellen liefern, aber nicht einfach ins Blaue hinein behaupten, das sei alles Unsinn.“
    Ich habe geliefert, und aufgezeigt, dass nur etwa 2% der angezeigten Vergewaltigungen zu einer strafrechtlichen Verurteilung führen. Quelle ist das Internationale Handbuch der Kriminologie:

    http://books.google.de/books?id=KhQwwzWaeFUC&pg=PA831&lpg=PA831&dq=vergewaltigung+falschbeschuldigung&source=bl&ots=xTZ3AQy7E3&sig=F8u72pb91SIeQ3pCcK4OlTquMdw&hl=en&sa=X&ei=UVp5UPOdJYTMswaiiYG4AQ&ved=0CDsQ6AEwAg#v=snippet&q=2%25&f=false

    (Ist sehr lang, aber einfach 2% in die Suche eingeben, dann findet man den Abschnitt schnell.)

    Die Zahlen sind zudem objektiv, da keine Wertung vorgenommen wird, sondern einfach nur die Zahl der Verurteilungen durch die Zahl der Anzeigen geteilt wird, ohne zu fragen, ob die Verurteilungen nun gerechtfertigt oder die Freisprüche falsch waren. Also halten wir fest: Von 50 Anzeigen kommt nur eine (in Worten: EINS) zur Verurteilung. Anders ausgedrückt: Bei 49 Anzeigen passiert dem Angeklagten gar nichts. Soviel zur brutalen Feminatsjustiz, die angeblich jeden nach Lust und Laune einsperrt.

    Statt dies aber anzuerkennen, oder diesem wenigstens argumentativ zu begegnen, siehst Du das auch noch als „Beweis für zahllose Falschanschuldigungen an“. Die notwendige Frage, wie es dann zusammenpasst, dass angeblich Falschbeschuldigungen fast immer zur Verurteilung führen, ignorierst Du natürlich. Wir halten also fest: 98% aller Beschuldigungen enden mit Freispruch. Selbst wenn 100% aller Beschuldigungen erfunden wären, würden nur 2% der Fehlbeschuldigungen zur Verurteilung führen. Soviel zum Thema Feminatsjustiz.

    Und jetzt schauen wir bei Dir auf die Habenseite: Ein paar Handvoll Fälle, bei denen die Quelle einfach mal ohne Beweis behauptet, es handele sich immer um absichtliche(!) Falschbeschuldigungen. Das soll es gewesen sein? Das ist alles, was Du hast?

    „Und du weißt natürlich vor jedem Prozess, was sich abgespielt hat und ob es einen Täter gibt.“
    Das brauche ich nicht. DU bist derjenige, der behauptet, Vergewaltigungen an Frauen gäbe es niemals. Das ist das Problem mit „niemals“ und „immer“: Ein Gegenbeispiel reicht. Aber Da Du von Mathematik leider nicht viel verstehst, gehe ich davon aus, dass Du das auch nicht verstehen wirst.

    „Zu blöd, um einen Link anzuklicken, was?“
    Dann ändere das gefälligst in Deinem Blog, dass die Links farbig hervorgehoben werden und nicht schwarz.

    „Du anerkennst also, dass Männer unterdrückt und benachteiligt werden.“
    Nein. Ich sage nur, dass selbst Dein Kronzeuge Dir nicht Recht gibt.

    „Nach diesem Kriterium sind Frauen das herrschende Geschlecht. Jede Frau hat Vorteile gegenüber den Männern in derselben Position. Das gilt von der Obdachlosen bis zur Vorstandsvorsitzenden. Übrigens: 80% des Geldvermögens gehört Frauen, ein sehr klares Indiz für die Machtverteilung.“
    Herrje. Frauen gehören in Deutschland etwa 30% des Vermögens. Auf 80% kommt man nur, wenn man das Vermögen verheirateter Männer einfach mal frech auf die Frauen anrechnet und den Männern wegrechnet. Mit solcherlei Zahlenmanipulationen der Antifeministen kenne ich mich aus, versuch nicht, mir da ein X für ein U vorzumachen.

    „Was du nicht bedenkst, ist, dass die Männer auch unter Drogeneinfluss standen.“
    Ach, waren sie auch wehrlos KO am Boden? Na gut, dann sind sie unschuldig. Frage mich nur, wie dann der Sex zustandegekommen ist…

    „Hätten Männer dieselben Rechte, würden einfach die Aussagen der Beteiligten einander widersprechen und es käme zu keiner Verurteilung.“
    Und genau deshalb führen 98% der Anzeigen von Frauen nicht zur Verurteilung, weil mehr als Aussage gegen Aussage nicht zu holen ist. Ohne medizinische Untersuchung unmittelbar nach der Tat, ohne massive Verletzungen, die auf den Täter zurückzuführen sind, ohne Zeugenaussagen ist da vor Gericht nichts zu holen. Nur in seltenen Ausnahmefällen ist die Beweislage so stark, dass es zu einer Verurteilung kommen kann.

    „Woraus besteht der Zwang? Werden da Frauen gefangengehalten und mit vorgehaltener Waffe zum Blasen genötigt?“
    Mehr oder weniger: ja.

    http://mindelmedia-news.de/augsburg-nach-zwangsprostitution-wurde-ein-ungarischer-menschenhandler-festgenommen/

    „Das sehen die Frauen, als deren Retter du dich aufspielst, offenbar anders. Die können nämlich auch rechnen. Die dreckigen Jobs stehen jeder Frau offen. Warum wohl machen sie sich so rar in diesen Jobs?“
    Weil sie schon als Altenpflegerinnen oder Kindergärtnerinnen arbeiten? Was glaubst Du, warum machen sich die Männer so rar, wenn es darum geht, kleinen Kindern die Kotze vom Mund oder alten Menschen den Arsch abzuwischen?

    „Männer werden noch immer für die gleiche Sexarbeit (als Bordellbesucher, Stricher, als Pornoschauspieler) schlechter bezahlt als Frauen.“
    Bordellbesucher sind „Sexarbeiter“? Ich habe ja schon viel erlebt, aber dass ein Freier den Besuch im Bordell als „Arbeit“ deklariert, habe ich wirklich noch NIE gehört. Der Spruch kommt auf meine Top10-Hitliste der Absurditäten.

    „Männliche Opfer gibt es für dich nicht, obwohl die meisten Opfer männlicher wie weiblicher Gewalt Männer sind.“
    Männer sind zu 70% Opfer und zu 90% Täter von schwerer Gewalt. Der erste Teil ist das, was die Antifeministen immer betonen, den zweiten Teil verschweigen sie regelmäßig.
    Die Zahlen, dass Frauen mindestens genauso gewalttätig oder sogar gewalttätiger seien, werden – Du wirst es wissen – mit einem Trick herbeigeführt. Während man beim Thema Vergewaltigung von Frauen die psychische Komponente negiert und als Blödsinn abtut, fällt einem beim Thema Gewalt ein, dass es ja auch eine psychische Komponente der Gewalt gibt und daher Anschreien und „keine Lust auf Sex“ genauso als eine Gewalttat zu werten ist wie Mord.

    Sorry, jeder mit einem Minimum an logischem Verstand wird diese Schwachsinnsargumentation als das abtun, was sie ist: Verlogener, abgefeimter Unsinn einer Bande von Vergewaltigern und Möchtegernvergewaltigern, die für ihr Recht auf Straftaten mit allen Mitteln kämpfen.

  14. Snake Plissken schrieb:

    Muss mal wieder hier unten weiterschreiben. WordPress ist nicht so der Knaller, was die Kommentarfunktion angeht…

    „Wenn die Sexualmittel nicht mehr durch Frauen monopolisiert sind, gäbe es wohl kaum noch „notgeile Böcke“. Die Männer, die Sex oder Liebe mit Frauen wollen, wären in glücklichen Partnerschaften und hätten keinen Grund, fremden Frauen Sex anzubieten.“
    Moment mal – Du gehst ernsthaft davon aus, das Fremdgehen würde nur deswegen existieren, weil die eigene Frau Sex verweigert, und nicht weil sie älter wird oder der Mann einfach Interesse an was Frischem hat? Muhahaha. Das glaubst Du doch selbst nicht.

    „Ich freue mich schon auf die kommunistische Weibergemeinschaft, wie es Marx nannte. In heutiger Diktion könnte man von Bitch-Sharing sprechen.“
    Tja, dumm dass Marx und Engels GEGEN diese Weibergesellschaft waren. Ich zitiere Engels:
    „Hierin liegt auch die Antwort auf das Geschrei hochmoralischer Spießbürger gegen kommunistische Weibergemeinschaft. Die Weibergemeinschaft ist ein Verhältnis, was ganz der bürgerlichen Gesellschaft angehört und heutzutage in der Prostitution vollständig besteht. Die Prostitution beruht aber auf dem Privateigentum und fällt mit ihm. Die kommunistische Organisation also, statt die Weibergemeinschaft einzuführen, HEBT SIE VIELMEHR AUF.“ (Hervorhebung von mir.)
    Ist so typisch für Dich: Du liest immer nur, was Du lesen MÖCHTEST, und nie, was da tatsächlich steht.

    „Und was suchst du dann hier? Wenn du Frauenhass suchst, wirst du auf Feministenblogs fündig.“
    Natürlich. Du bist ein wahrer Frauenfreund, der es liebt, wenn Frauen gedemütigt und gebrochen werden.

    „Love-Shys sind die friedlichsten und unaufdringlichsten Männer, die man sich vorstellen kann.“
    Sorry, das beschreibt Gilmartin – insbesondere im Kapitel über Starren und Stalken – ganz anders. Stalking ist ungefähr genauso unaufdringlich wie ein Trompetenchor morgens um vier vor der Haustür.

    „Vermutlich habt ihr auch für diese Menschen nur Verachtung übrig. Laut Feminismus sind ja M-zu-F-Transsexuelle Feinde, die das weibliche Geschlecht unterwandern und von innen zersetzen.“
    In Deiner Welt vielleicht. In Realität freilich nicht, aber wen interessiert schon die Realität, wenn er in einer Traumwelt leben kann? M-F-Transsexuelle waren jedenfalls nie Ziel von Attacken im Mainstream-Feminismus, im Gegenteil, sie belegen doch z.B. die Thesen einer Judith Butler.

    „Ja, in der Tat, reichlich Männer- und Frauenhass kannst du bei Feministen finden.“
    Ach weißt Du, mir reichen solche Ausfälle wie Deiner hier vollkommen aus:

    „Was für eine dumme Nuss (die Fotze in dem Bild)! Ich fasse es nicht, wie soviel Blödheit in ein Frauenhirn passt und dass sich sogar noch eine dumme Femastase findet, die sie in ihrem Wahn bekräftigt. Da hilft echt nur noch eines: Solange gruppenspontanbeglücken, bis sie ohne den täglichen Liter Sperma zum Frühstück nicht mehr durch den Tag kommt.“

    http://bloganddiscussion.com/hee/566/vergewaltigung-ist-schlimmer-als-der-tod/

    • chi-tace-acconsente schrieb:

      „“Love-Shys sind die friedlichsten und unaufdringlichsten Männer, die man sich vorstellen kann.”
      Sorry, das beschreibt Gilmartin – insbesondere im Kapitel über Starren und Stalken – ganz anders. Stalking ist ungefähr genauso unaufdringlich wie ein Trompetenchor morgens um vier vor der Haustür.“

      Apropos Gilmartin: Das Buch an sich ist ja wirklich nicht so schlecht. Ich habe mir auch ein paar Kapitel angeschaut. Besonders interessant fand ich das Kapitel „Beauty and the love-shy“, in dem Gilmartin beschreibt, dass Love-Shys unrealistische Ansprüche an das Aussehen einer eventuellen Partnerin haben. Laut Gilmartin könnten Love-Shys oft Beziehungen haben, wenn sie bereit wären, diese mit durchschnittlich aussehenden Frauen zu führen. Obwohl Love-shys oft selbst hässlich sind (und manchmal stinken – nicht von mir, das hat Herr Gilmartin geschrieben😀 ) können sie sich nur eine Beziehung mit einer perfekten, ätherischen Schönheit vorstellen. Gilmartin sieht da auch durchaus die Schuld bei den Love-Shys.

      Na ja, wenn eine Frau sagen würde, dass sie nur dann eine Beziehung führen kann, wenn der Partner George Clooney ist, und dann der Welt die Schuld gibt, dass sie keine Beziehung hat, dann würde ich sie auch für verrückt erklären.😀

  15. chi-tace-acconsente schrieb:

    „Wir sind doch ALLE Snake Natürlich sollte man widersprechen damit niemand den Eindruck bekommt daß der Keim hier einfach durchgeht. Allerdings sollte man das hier demonstrativ nicht ernst nehmen weil man so dem Bloginhaber_in zuviel der Ehre angedeihen lassen würde. Er/sie fühlt sich doch nur in seinem/ihrem Rebellentum bestärkt daß er als alleiniger Inhaber der wahren Wahrheit vom “System” verfolgt und allen mißverstanden wird. Es ist unverantwortlich ihn/sie in seiner/ihrer Wahnhaftigkeit auch noch zu bestärken “

    Stimmt. Wir sind alle Snake. Wir sind die „Snakes on a plane“, oder die „Snakes on a blog“.😉

    Jo, da der Herr mir ja nicht mehr antwortet, kann ich sehr gut damit leben, mich auch ein bisschen über ihn lustig zu machen.😀

  16. Hubert schrieb:

    Wow! Also, ich bin zufällig auf diesen Blog gestolpert und mauss sagen: WOW! Ich teile die Ansichten von Zehnles 100%. Selten dass mal einer das Thema so trocken und knallhart formuliert. Bin echt platt. Du sprichst mir als Mann derart aus tiefster Seele, das es eine Wohlat ist. Und wenn ich dann sehe wie diese Damen hier versuchen dich zu widerlegen, eine Pracht. Man sieht dass sie das einfach nicht verstehen, und wenn sie es könnte, sie wollten es nicht wahr haben. Wir leben in einem System das darauf abzielt die Gesellschaft zu schwächen und benutzt gedopte Feministinnen dazu den Mann zu zermürben. Frauen sind von Natur aus bösartig und lieblos, einfältig und infantil. Nichts, aber auch rein gar nichts Grosses haben sie bisher geleistet. Sie sind bestenfalls Mittelmass, und deshalb hassen sie uns. Weil sie wissen dass sie so schwach und wertlos sind. Zum Glück hat Ihnen die Natur erlaubt Kinder zu bekommen, sonst sähe es schlecht aus um diese von der Evolution behinderten Menschen. Dann hätten sie überhaubt keinen Zweck. Der einzige Zweck den die Natur Ihnen gegeben hat ist Fortpflanzung und Aufzucht der Brut. Dem geht einher mit Sexobjekt für den Mann. Überlege den Stellenwert und die Rolle der Frauen in unserer Gesellschaft wäre der Mann nicht hormonell und triebhaft pro Frau eingestellt, und wäre Sex unangenehm, bzw. wären Frauen äusserlich Widerlinge, die stinken. Wenn sich in diesem Fall nur eine es wagen würde Ihre Schnauze aufzumachen, es wäre ihr letzter Tag gewesen. Ihr Frauen hättet ein wahrhaft schlechtes Leben, einzig und allein schützt euch der Sexualtrieb des Mannes, das er euch begehrt und liebt. Im Ausnahmezustand wie Krieg, Seuche oder Katastrophe würdet ihr binnen Tagen wieder ins Glied einrücken, oder sterben. Verhungert, erschlagen…., vergewaltigt.

  17. Hubert schrieb:

    …oder besser: zu Tode geliebt…

    • Ich wünsche allen Männern, die sich wie abartige Tiere benehmen weil die denken Frauen wären Objekte und zur reinen Belustigung der Männer auf dieser Welt, dass sie einmal am eigenen Leib die Erfahrung machen wie es ist wie ein Möbelstück benutzt zu werden weil es vermeintlich keine rechte und keine Meinung zu haben hat. Alle Menschen die denken dass man anderen seinen eigenen Willen aufzwingen darf, sollten mal in ein ordentliches Bootkamp um ihre asozialen unmenschlichen egomanen abartigkeiten auszutreiben!

      Wer auf dieser Welt ohne Rücksicht auf andere tut was er will und auch mit Gewalt durch setzt, der bekommt zu recht seine Strafe! In diesem wie in jedem anderen Land der Welt auch denn angemessebes sozialverhalten gehört zum menschlichen zusammenleben ohne Regeln und Grenzengeht es nicht!

      Für mich sieht es aus als stamne der Blog von einem perversen alten kerl der immer noch bei seiner Mutter lebt, die ihn schon als Kind missbraucht. Anders ist ein solcher abartiger Hass auf Frauen nicht zu erklären. Oder sollte es gar Neid sein und der Blogger wäre selbst gerne eine Frau? Sollte er mal sein und dann mit so einer scheiße konfrontiert werden!

      • Wieso sollte man auf Frauen anders als mit Hass reagieren? Das ist die ehrlichste und emotional gesündeste Einstellung. Man braucht sich nicht verstellen und reagiert angemessen auf Menschen, die einen eh nur verachten.
        Klar empfinde ich auch Neid, da ich in diesem Feminat unterdrückt werde, bloß weil ich ein Mann bin, und Frauen Reichtum fürs Nichtstun zufließt. Du erwartest doch nicht, dass Männer auch noch dankbar und glücklich sein sollen, weil ihnen die Rolle der Untermenschen zugewiesen ist.

  18. […] und Dating für Männer derzeit auch insofern aussichtslos, als Feminatshuren gar nicht zu Liebe fähig sind. Ginge es Frauen wirklich um freie Liebe, so wären Datingsites das Überflüssigste […]

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