Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

Das ist der dritte Teil einer Serie über die Liebesunfähigkeit der Frauen. Ich zeige ein paar Verbesserungen auf, die Männer und Frauen einer Gleichberechtigung annähern würden. Meine Intention ist, Wege zu mehr geschlechtersensibler Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung vorzuschlagen, damit sich Männer und Frauen individueller und ihrer jeweiligen Natur entsprechend entfalten können und vom Zwang der genderistischen Gleichschaltung und Unterdrückung befreit sind. So würde es gewiss auch gelingen, dass es Frauen (wieder) vergönnt ist, tiefe Liebe und Respekt für Männer zu empfinden.

Gleichberechtigte Prostitution

Momentan werden durch die weibliche Prostitution Männer ausgebeutet. Sie müssen für Sex doppelt bezahlen, einmal gleichwertig mit dem Sex, den sie leisten, und darüber hinaus, d. h. über Wert, mit Geld. Ein kurzfristiges Ziel der emanzipatorischen Männerbewegung könnte sein, diese auffällige Bevorzugung von Frauen zu beseitigen, also die Gleichberechtigung der Geschlechter in der Prostitution durchzusetzen. Männer müssten im selben Umfang wie die Prostituierten für ihre Sexarbeit entlohnt werden. Bei der Prostitution würde also kein Geld mehr fließen.

Dem Prinzip nach könnte dazu die Einsetzung von Trostfrauen durch Japan im Pazifischen Krieg als Vorlage dienen. Unter heutigen Bedingungen und in Friedenszeiten sollte passablen Frauen etwa im Alter von 14 bis 40 die Gelegenheit gegeben werden, sich als gleichberechtigte Sex- und Liebesarbeiter zu betätigen. Ein Makel bei der Einsetzung von Trostfrauen war die halbherzige Umsetzung. Die Frauen beuteten zwar nicht direkt ihre Partner aus, ihnen wurde aber dennoch zumindest Kost und Logis gestellt, sodass sie keiner Arbeit nachgehen mussten und für ihr Vergnügen bezahlt wurden. Dieser Profit für die Frauen müsste selbstverständlich bei einer wirklich geschlechtergerechten Umsetzung entfallen. Sonst würde die Ausbeutung der Männer durch Nutten nur weiter vorangetrieben. Diese Frauen müssten genau wie Männer ihr Einkommen anderweitig beziehen (z. B. aus Lohnarbeit) und könnten die Sexarbeit, ebenfalls wie Männer, nebenbei in ihrer Freizeit betreiben.

Einrichtung von sexpositiven Orten der Begegnung

Eine revolutionäre Avantgarde der Männerbewegung, die auch das Leid der Love-Shys und männlichen Lesben zur Kenntnis nehmen würde, könnte Begegnungsstätten für Frauen, Love-Shys und männliche Lesben einrichten, wo sichergestellt wird, dass Frauen sich ganz Männern überantworten können. Wie alle Maßnahmen für Love-Shys und männliche Lesben, die die Gewalt des Feminats brechen, würden diese Einrichtungen auch den übrigen heterosexuellen Männern zugutekommen. Der exklusive Zugang der Alphas zu Frauen könnte somit gebrochen werden.

Freiwillige Beziehungen auch für Männer

Unter dem gegenwärtigen Erpressungsregime des Feminats können Männer heterosexuelle Beziehungen nicht aus freiem Entschluss eingehen. Die Ehe, diese Institution der Feminatsgewalt, müsste auch Heterosexuellen verboten sein. Über die Ehe regiert der Feminatsstaat in die Familien hinein und sichert Frauen den unbeschränkten und ewigen Zugriff auf das Vermögen ihrer Männer. Damit muss Schluss sein. Aus dem Besitz einer Vagina dürfen keine Rechte auf Versorgung entspringen.

Da Frauen Entscheidungen, die die Fortpflanzung betreffen, dank Feminatswillkür ohne ihre Sexualpartner treffen können, ergibt sich daraus zusätzliches Erpressungspotenzial. Die Lösung wäre, Männer gleichberechtigt an solchen Entscheidungen zu beteiligen. Jedes Handeln, Unterlassen und jede standesrechtlich wirksame Entscheidung, das/die mit der Vater- oder Mutterschaft zusammenhängt, erfordert die Übereinkunft beider Sexualpartner.

Gerechte Kompromisse beim Sex

Damit Partner Kompromisse eingehen können und nicht Männer systematisch benachteiligt sind, müssten zunächst alle Sexualdelikte (StGB §§173-184, §238) aufgehoben werden. Dann wären Partner frei, sich auf eine gerechte Berücksichtigung ihrer sexuellen Bedürfnisse zu einigen. Frauen könnten Männer nicht mehr sexuell versklaven und ihnen ihren Willen in Bezug auf Sex aufnötigen. Die Geschlechter hätten die Freiheit, sich ohne Einmischung des Staates auf einen erotischen Umgang miteinander zu einigen, mit dem alle maximal zufrieden sind. Die männliche Sexualität wäre nicht länger kriminalisiert.

Würdigung des Mannes als alleinigem Versorger

Um dem Wunsch von Frauen nach starken Versorgern gerecht zu werden, ist die Versorgerrolle des Mannes zu stärken. Gerade in einer von Post-Industrialisierung geprägten Phase des Kapitalismus hat sich das Problem der relativen Arbeiterüberbevölkerung verschärft. Hinzu kommt, dass Frauen, die ohnehin schon seit der Industrialisierung eine Klasse der Überflüssigen bilden, die vollends ins Parasitentum abgeglitten sind, unter der neoliberalen Agenda als Lohndrücker Verwendung finden. Anstatt dass Arbeit zu auskömmlichen Löhnen gleichmäßig auf die arbeitsfähigen Männer verteilt würde, schmarotzen neben dem Kapital nun auch unproduktive Frauen am Arbeitsprodukt der Männer. Es ist schon ein genialer Schachzug neoliberaler Kapitalideologen, den Unterdrückten die Ausweitung der Lohnsklaverei auf alle Gesellschaftsmitglieder als Emanzipation zu verkaufen. Die hirnlosen Feministinnen sind willig auf diesen Zug aufgesprungen.

Ich halte es zwar für illusorisch, dass gegen die Kapitaldiktatur irgendwelche Zugeständnisse an Männer, also die Ausgebeuteten, die Quelle des Reichtums von Kapital und Feminat, durchsetzbar sind, weshalb die allereinfachste Lösung die kommunistische Revolution wäre. Dennoch will ich skizzieren, wie eine geschlechtersensible Arbeits- und Reichtumsverteilung im Kapitalismus aussehen könnte.

Jede Frau müsste einen männlichen Vormund haben, der ihr Eigentum verwaltet und ihr daraus nötige Zahlungen zuteilt. Alle Einkünfte, ob Lohn, Kapitalerträge, Sozial- und Versicherungsleistungen, Verkaufserlöse oder Sonstiges, werden der Frau nach Ermessen ihres Vormunds weitergeleitet. Ferner sind Frauen eingeschränkt geschäftsfähig. Der Vater ist automatisch Vormund seiner Tochter. Die Vormundschaft kann ab der Pubertät an andere Männer übertragen werden. Diese Neuordnung des Geldtransfers zwischen den Geschlechtern wäre ein Korrektiv der extremen Erosion des Männer- und Familieneinkommens im Neoliberalismus.

Gerechtigkeit vor Gericht

Entsprechend ihrer hohen Neigung zur Manipulation sollten vor Gericht besondere Regeln für Frauen gelten. Den Aussagen weiblicher Zeugen sollte ohne unabhängige Bestätigung durch männliche Zeugen kein Wert beigemessen werden, da Frauen naturgemäß hinterlistig sind und skrupellos lügen. Flankierend müsste die Schuldfeststellung und die Bestimmung des Strafmaßes auch bei Frauen objektiven Kriterien unterliegen. Der Fotzenbonus muss der Vergangenheit angehören. Im Zweifel ist also gegen eine Frau zu urteilen.

Kommentare zu: "Die Liebesunfähigkeit der Frauen: Lösungen" (20)

  1. Erz Engel schrieb:

    Weißt Du was: Wandere einfach nach Saudi-Arabien oder Afghanistan aus und laß uns hier in Ruhe. Alle technischen Errungenschaften (auch die die Dir ermöglichen das Internet vollzukacken) sind ein Produkt des „kapitalistischen Feminats“ und da Dir das so zuwider ist solltest Du so konsequent sein und nicht mehr davon profitieren (=SCHMAROTZEN).

    • chi-tace-acconsente schrieb:

      Denk doch auch mal an die armen Leute in Saudi-Arabien.😀

      • Erz Engel schrieb:

        Die Saudi-Araber finanzieren die Terroristen die hier Anschläge begehen, Typen wie Pierre Vogel und das Zupflastern von Europa mit Moscheen zwecks Unterwanderung des „pösen Westens“. Die haben jemanden wie Zhen verdient! B-)

        • chi-tace-acconsente schrieb:

          Na ja, das Strafmaß finde ich trotzdem etwas übertrieben. Nur wegen ein bisschen Terror sollte es noch nicht die Höchststrafe geben.😀

  2. alphachamber schrieb:

    So etwas nennt man im Englischen treffenderweise „brain-farts“.
    Nach 10.000 Jahren homo sapiens brauchen wir diese daemlichen, selbstbewundernden „Gebrauchsanweisungen“ mitnichten!
    Haben Sie keine andern Hobbys?

  3. chi-tace-acconsente schrieb:

    Wenn er/es nicht so jammern würde, dass die Frauen endlich gerecht (=an IHN) verteilt werden müssten, dann hätte ich ja die Sorge, dass er irgendeine arme Frau in seinen Fängen hat. Aber sein Katzenjammer ist ein recht sicherer Hinweis, dass dem nicht so ist.😀

    • Erz Engel schrieb:

      Vielleicht hat er kein Eigenheim mit Keller der zum Umfunktionieren in ein Frauenverlies geeignet ist. Ihm fehlt für eine Love-Shy-gerechte Beziehung sicher nur die nötige Infrastruktur. Sicher ist daran auch der Kapitalismus schuld …

  4. Snake Plissken schrieb:

    Harhar, er will für eine Vergewaltigung auch noch bezahlt werden. Wer bezahlt ihn dann eigentlich, die Frau (die in seiner Vision kein Privatvermögen selbst besitzen darf) oder deren Ehemann? In Zhens Welt steht dann plötzlich der Vergewaltiger vor der Haustür des Ehemanns und will 50 Euro für die Vergewaltigung der Ehefrau. Und der Ehemann gibt sie ihm. Großes Kino!

    • Zitat aus dem Artikel: „Bei der Prostitution würde also kein Geld mehr fließen.“
      Hier ist schon eine minimale Lesekompetenz gefragt, was dich offensichtlich überfordert. Antworten auf deine restlichen Trollversuche spare ich mir mal. Für die gilt nämlich dasselbe.

      • Snake Plissken schrieb:

        Man weiß bei der ganzen Unlogik ja nie, wo man anfangen soll. Was genau soll denn bitte „Prostitution ohne Geld“ sein? Sowas wie „Sushi ohne Reis und Fisch“? Die DEFINITION der Prostitution ist, dass Sex gegen Geld angeboten wird.

        Nun stellt sich natürlich die Frage, wie es noch Prostituierte geben soll, wenn es dafür kein Geld mehr gibt. Und wenn die Frauen alle selbst arbeiten sollen:
        „Diese Frauen müssten genau wie Männer ihr Einkommen anderweitig beziehen (z. B. aus Lohnarbeit) und könnten die Sexarbeit, ebenfalls wie Männer, nebenbei in ihrer Freizeit betreiben.

        Was andererseits auch wieder nicht der Fall sein soll, denn:
        „Anstatt dass Arbeit zu auskömmlichen Löhnen gleichmäßig auf die arbeitsfähigen Männer verteilt würde, schmarotzen neben dem Kapital nun auch unproduktive Frauen am Arbeitsprodukt der Männer.“

        Also hat die Frau der „Sexarbeit“ unentgeltlich in ihrer Freizeit nachzugehen, während sie voll im Arbeitsleben stehen soll, was aber wiederum nicht gewünscht ist, weil sie damit den Männern die Arbeit wegnimmt und den Lohn drückt.

        Ja, das ist natürlich gleich viel sinnvoller…

        Ich muss sagen, ich finde Deine Hass-Kapriolen durchaus unterhaltend. In Deinem verzweifelten Versuch, den Frauen selbst das Schwarze unter dem Fingernagel noch wegzunehmen, verstrickst Du Dich in die albernsten Widersprüche. Warum sollen denn junge Frauen bitte jedem Sex anbieten, wenn sie dafür nicht bezahlt werden? Warum sollen sie arbeiten, wenn sie von dem Lohn sowieso nichts behalten dürfen? Wie willst Du sie dazu zwingen? Möchtest Du sie sonst foltern oder töten? Ja, das gefällt Dir, nicht wahr? Sklavenhaltung und völlige Entrechtung von Frauen. So eine Telefonzelle kommt da gerade recht.

        Übrigens: Der Typ wurde wegen Unzurechnungsfähigkeit freigesprochen. Er habe im „Liebeswahn“ gehandelt, argumentierte die Verteidigung. Auffällig geworden ist der Täter schon mehrfach: Er sei (so steht es u.a. hier: http://www.abendblatt.de/hamburg/article2001046/Sprengstoff-Entwarnung-im-Stacheldraht-Haus.html) bereits fünfmal wegen Nachstellung (d.h. Stalking) beobachtet worden, allerdings untätig geblieben, weswegen die Ermittlungen eingestellt wurden (für den Tatverdacht der direkten Nötigung fanden sich keine Hinweise).
        Klingt 1:1 wie die Charakterisierung des verzweifelten Love-Shys aus Gilmartins Buch.

        Ein Trost für Dich: Wahrscheinlich bist Du ebenfalls strafrechtlich unzurechnungsfähig. Du musst nur argumentieren wie auf Deinem Blog, und dann wird Dir auch vor Gericht eine Schuld ausschließende psychische Störung attestiert werden.

        • Erz Engel schrieb:

          [quote]Wie willst Du sie dazu zwingen? Möchtest Du sie sonst foltern oder töten? Ja, das gefällt Dir, nicht wahr? Sklavenhaltung und völlige Entrechtung von Frauen.[/quote]

          Ja das müssen wir wohl annehmen, wie bei den Trostfrauen damals in Japan denen es nach Zhens Meinung ja noch viiiieeeel zu gut ging.
          Wenn Frauen völlig enteignet und finanziell von Männern abhängig sind, dann kann davon ausgegangen werden daß sie wieder so werden wie früher: manipulativ und berechnend. Also völlig parasitär. Damit macht sie Zhen zu dem was er/sie ihnen die ganze Zeit vorwirft.

  5. Der Telefonzellenfreak hat es euch ja echt angetan. Kein Wunder, bietet er doch genau das, wovon verblödete Emanzen nicht genug bekommen können: Bindungs-/Beziehungswille und Erfüllung des Kinderwunsches. Was der Typ mit Love-Shyness zu tun hat, bleibt freilich euer Geheimnis. Selbst zum Trollen seid ihr zu blöd.

    Wenn alle Frauen solche männerhassenden Hohlbirnen wie ihr sind, kann ich mich ja glücklich schätzen, dass mich noch keine „Freundin“ heimgesucht hat. Die Männer, die euch aushalten müssen, sind wirklich nicht zu beneiden.

    • Erz Engel schrieb:

      Wir hätte auch noch Wolfgan Priklopil anzubieten, der Deine Gesellschaftsordnung im Alleingang vorweggenommen hat: die Frau schon im Kindstadium als persönliches Eigentum und Sexspielzeug dressieren.

    • chi-tace-acconsente schrieb:

      Klar, von dem TELEFONZELLENFREAK kann man natürlich nicht genug bekommen. Ist der Traum jeder Frau, in einer Telefonzelle gefangen gehalten zu werden.😀

  6. chi-tace-acconsente schrieb:

    Wenn es Blogs wie den hier nicht in signifikanten Mengen im Internet geben würde, würde ich unseren kleinen Love-Shy für einen Troll halten. Es ist ja bekannt, dass nicht alle Trolle witzig sind.

    Aber ich denke nicht dass der ein Troll ist – wie gesagt, er hat einerseits zu viele „Mitstreiter“ und andererseits wäre es selbst für einen Troll geschmacklos zur Vergewaltigung aufzurufen…

  7. […] diesen Fällen aktiv Handelnden jedoch geboten. Korrektive Maßnahmen wären dann – wie von mir vorgeschlagen – ebenfalls an den unerwünscht und antisozial handelnden Frauen vorzunehmen, nicht an ihren […]

  8. […] Alternative zur genderistischen Gleichstellung, die die Unzufriedenheit der Frau reduzieren würde, habe ich vorgeschlagen. Derartige Überlegungen schienen mir zwar müßig, da eine kommunistische Revolution ohnehin jeder […]

  9. […] und Dating für Männer derzeit auch insofern aussichtslos, als Feminatshuren gar nicht zu Liebe fähig sind. Ginge es Frauen wirklich um freie Liebe, so wären Datingsites das Überflüssigste der Welt. […]

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