Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

Früher nur „Ursprung der Welt“, heute Nabel der Welt

Früher nur „Ursprung der Welt“, heute Nabel der Welt

Mit seinen zwölf Vorlesungen zur Gynocentrism Theory liefert Adam Kostakis intelligente und fundierte Beiträge zur Kritik der herrschenden feministischen Ideologie und ihrer für Männer verheerenden bis tödlichen Implementierung im Feminat. Nüchtern entlarvt er den allgegenwärtigen Wahn um die Flausen von Frauen und deckt die Strategien derjenigen auf, die diese Indoktrination ganzer Gesellschaften lancieren. Diese Vorlesungen würden gut in jedes queer- oder gendertheoretische Seminar passen und es zur wissenschaftlichen Veranstaltung aufwerten.

Mit Klarblick konstatiert Kostakis die tatsächlichen Machtverhältnisse zwischen den Geschlechtern, so etwa in der fünften Vorlesung, „Anatomy of a Victim Ideology“:

As much as the times changed with feminism, feminism has changed with the times. In the transformation of feminism from a movement opposed to government and society at large, into a movement which controls the state and public opinion – and uses this position to persecute the new enemies of the state – its strategies underwent a certain cultivation. Today, feminists no longer need to throw temper tantrums to get their way, because while they once raged against the machine, they now control it. This is the truly profound shift in Western societies since the height of consciousness about feminism in the middle of last century; it is not that feminists have become less relevant, but more.

(Danke an den anonymen Hinweisgeber.)

Kommentare zu: "Vorlesungsreihe über Gynozentrismus" (1)

  1. Tit4Tat schrieb:

    Das Photo hättest du dir sparen können. Aber Kostakis hat natürlich recht. Noch mal zum Foto: Eklig….

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