Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

Mit Menschen zu interagieren, die über geringe kognitive Kompetenzen verfügen, ist dann anstrengend, wenn man mit ihnen effizient kommunizieren oder ein gemeinsames Ziel erreichen will. Dafür kann es mehrere Gründe bei den Betroffenen geben:

  1. Sie verfügen über eine dysfunktionale soziale Kognition. Dazu gehört z. B. die Schwierigkeit, die Absichten anderer zu erkennen, fehlende Empathie, ein vermindertes Vermögen, Bedürfnisse anderer zu erkennen und mit anderen wechselseitig nützliche Relationen einzugehen. Diese Selbstbezogenheit kann sich im Extremfall als ausgeprägter Solipsismus manifestieren, der den Betroffenen andere Menschen nicht als gleichartig erkennen lässt. Sie werden nur noch als störende Naturerscheinungen wahrgenommen, die sich beseitigen lassen wie ein Ast, der eine Straße blockiert.

  2. Sie weisen bei der Verarbeitung sprachlicher Strukturen, v. a. bei abstrakteren syntaktischen Relationen, Defizite auf, die auf benachbarte Module der Kognition ausstrahlen und allgemein rationales und logisches Denken erschweren. Betroffene können bisweilen logische Zusammenhänge weder selbst herstellen, noch nachvollziehen. Sie sind, abhängig von der Schwere der Störungen, aufgrund ihrer hohen Affektivität im jeweiligen Augenblick gefangen und blind für alle mentalen Dispositionen, die jenseits eines rein emotionalen Erlebens liegen.

Der Wert dieser Beobachtungen für eine Erklärung von Love-Shyness und des Phänomens der männlichen Lesben liegt auf der Hand, will man diese Phänomene unvoreingenommen und objektiv untersuchen. Schließlich sind es Frauen, die das Elend der Love-Shys und männlichen Lesben verursachen, indem sie sie weiblich vergewaltigen. Der Fokus der Untersuchungen muss sich endlich von den Opfern auf die Gewalttäterinnen verschieben, damit die Liebesunfähigkeit der Frau mit ihren Konsequenzen für Männer adäquat beschrieben und erklärt werden kann.

Bei Frauen sind die o. g. kognitiven Defizite sehr uniform und durchschnittlich stärker als bei Männern ausgeprägt. Fast jede Frau ist eine pathologische Lügnerin und unfähig, Empathie zu empfinden. Ich stelle eine Hypothese zur Diskussion, die zumindest teilweise erklären würde, warum sich Frauen mit Love-Shys und männlichen Lesben überhaupt nicht einlassen können und Beziehungen zu Alphas suchen:

  1. Love-Shys und männliche Lesben sind im Kontrast zu Frauen und im Vergleich zu durchschnittlichen Männern mutmaßlich intelligenter und denken viel rationaler. Darum fällt es ihnen schwer und langweilt sie, sich mit wenig intelligenten Menschen, die sich darüber hinaus höchst antisozial und irrational verhalten, zu beschäftigen.

  2. Alphas ähneln in ihrer Psychopathologie den meisten Frauen, sind ähnlich antisozial, gewaltaffin und parasitär. Daher könnte es sein, dass Frauen und Alphas aufgrund ihrer ähnlichen Persönlichkeitsstrukturen gut harmonieren und auf dieser Basis leicht Beziehungen entwickeln können. Dabei bietet sich der Vorteil, ihre negativen Charaktereigenschaften zu bündeln und füreinander nutzbar gegen Dritte einzusetzen.

Zugegebenermaßen ist diese Hypothese etwas gewagt, würde aber gewiss einen Faktor für das Phänomen der Love-Shyness und der männlichen Lesben für zumindest einige Betroffene erklären. Obwohl als Hauptfaktoren das für Männer repressive Feminat im Verbund mit der kapitalistischen Gewaltordnung und als ahistorische Ursachen hormonell bedingte Ausprägungen von Hirnstrukturen im Mutterleib und genetische Faktoren anzunehmen sind, sollten keine Einflüsse unbeachtet bleiben. Insbesondere die Psyche der Frau geriet bisher nicht ausreichend in den Blick. Da es allein die Frauen – nicht die Love-Shys oder männlichen Lesben – sind, von denen Zurückweisungen ausgehen, wäre eine sorgfältigere Untersuchung der in diesen Fällen aktiv Handelnden jedoch geboten. Korrektive Maßnahmen wären dann – wie von mir vorgeschlagen – ebenfalls an den unerwünscht und antisozial handelnden Frauen vorzunehmen, nicht an ihren männlichen Opfern.

Zum ersten Teil der Hypothese sei noch bemerkt, dass er durch meine Erfahrung gestützt ist und die dazu passende Abneigung von Love-Shys und männlichen Lesben für Game und Verführung belegt ist. Ich finde Game irrational und todlangweilig. Je länger ich mit einer Frau, die Game praktiziert – bisher war das jede –, kommuniziere, desto unattraktiver wird sie. Es ist, als würde ich versuchen, mit einem Schwachsinnigen zu reden, der in einer frühen Phase des Spracherwerbs stecken geblieben ist und die Funktionsweise menschlicher Kommunikation nicht im Ansatz erfasst hat. Sehr schnell schwinden mein Eifer und meine Geduld mit solchen, d.h. allen, Frauen. Es ist mir schlichtweg zu langweilig und zu gefährlich, mich mit schwer kommunikationsgestörten Menschen zu beschäftigen, die gleichzeitig mit Privilegien ausgestattet sind, mit denen sie Männer nach Belieben im Knast verschwinden lassen können. Dass sie ein hübsches Gesicht haben, kann ihre sozialen Defizite nicht wettmachen. Und hübsche Gesichter finde ich in Pornos auch. Die Frauen des Feminats sind also aus meiner Sicht ein totaler Reinfall. Der zweite Teil der These beschreibt im Grunde nur die Fortsetzung der großen Allianz zwischen Feminat und Kapital auf individueller Ebene.

Kommentare zu: "Frauen sind kommunikationsgestörte Psychopathen – Love-Shys und männliche Lesben sind zu intelligent für sie" (14)

  1. chi-tace-acconsente schrieb:

    Jetzt kommt neben Selbstmitleid noch Wunschdenken hinzu – und promt schreibt unser kleiner Love-Shy sich eine Welt herbei, in der Love-Shys nur wegen ihrer ach so hohen Intelligenz und ihrer geradezu umwerfenden Fähigkeit zur Empathie zurückgewiesen werden. Das ist gelungene Realsatire.

    • Das ist nicht Satire. So ist die Realität. Hier z. B. scheitert eine Frau am tertium non datur. Frauen sind aufgrund ihrer Unmündigkeit und Dummheit auf intellektueller Ebene nicht weiter befassungswürdig und aufgrund ihrer daraus folgenden Gefährlichkeit rechtlich wie physisch sicher zu verwahren.

      • chi-tace-acconsente schrieb:

        Unser kleiner Love-Shy hat einfach keinen Sinn für die unfreiwillige Komik seiner Äußerungen, und das wird sich wohl auch nicht ändern. Umso besser, dann bleibt er weiterhin so lustig wie er jetzt ist.

      • Erzengel schrieb:

        Und weil Du Frauen für „nicht befassungswürdig“ hältst betreibst Du einen weinerlichen Blog darüber daß „nicht befassungswürdige“ Lebewesen Dich nicht genügend beachten. Soso. Das erinnert mich stark an die Fabel vom Fuchs und den Trauben.

        • Ganz genau. Das habe ich auch gedacht. Wenn man etwas für „nicht befassungswürdig“ hält, dann wäre der logische Schluss, sich nicht damit zu befassen.

          Aber vermutlich sind uns die höheren Sphären der logisch-rationalen Love-Shy-Realität nur einfach wieder entgangen.

    • Erzengel schrieb:

      Wunschdenken? Wohl eher Überlegenheitsphantasien, mit denen er/sie/es die eigene Erfolglosigkeit und die Tatsache schönredet daß keiner ihn/sie/es mag😎

  2. Snake Plissken schrieb:

    „Love-Shys und männliche Lesben sind im Kontrast zu Frauen und im Vergleich zu durchschnittlichen Männern mutmaßlich intelligenter und denken viel rationaler.“

    Das lässt sich nirgendwo bestätigen. Vergleiche auch Gilmartins Beschreibung von Love-Shys, die bereits in frühem Kindesalter vor allem von romantischen Beziehungen träumen und damit einen Großteil ihrer Zeit verbringen. Und das Tagträumen über romantische Beziehungen mit unerreichbaren Frauen mag vieles sein, rational ist es nicht.

    Ebenso gibt es keine Erkenntnisse darüber, dass männliche Love-Shys intelligenter sein sollen als durchschnittliche Männer. Allerdings tauchen bei den prominenten Namen der Geschichte und unter den Genies nur sehr wenige Love-Shys, aber sehr viele Alphas auf. Auch wenn dies keine Kausalität sein muss – öffentliche Bestätigung und Anerkennung kann dominantes Auftreten befördern – ist ein Zusammenhang zwischen Love-Shyness und erhöhter Intelligenz daher unwahrscheinlich.

    Vom Standpunkt der kognitiven Psychologie, die Intelligenz zumindest zum Teil darauf zurückführen kann, dass eine intelligente Person viele verschiedene Interessen hat und sich in diesen Interessen permanent übt, könnte sogar der Verdacht aufkommen, dass Love-Shys tendenziell weniger intelligent sind, da sie oftmals vor allem EIN Interesse haben und dieses den größten Teil ihrer Handlung bestimmt, wobei dieses Interesse Intelligenzleistungen nicht in größerem Maße erfordert. Dafür würde auch sprechen, dass Love-Shys oftmals keine Lösung aus ihrem Dilemma finden und über eine unzureichende Selbstreflexion (insbesondere, was ihr Handeln und ihre Wirkung auf Frauen angeht) verfügen.

    Aber wie so oft ist die Intelligenz einer bestimmten Gruppe natürlich eine breite Verteilung, so dass allerhöchstens mit ungefähren Mittelwerten gearbeitet werden kann.

    • Erzengel schrieb:

      Mir kommt es langsam sogar so vor daß Love-Shy-tum eine Form von geistiger Behinderung ist; die Betroffenen sind sozial unterbelichtet, haben keinen Zugang zur Realität und sind mehr oder weniger lebensuntüchtig. Und daß einige von ihnen ihr Unvermögen dann aggressiv auf andere (wie hier Frauen) projizieren macht sie obendrein potentiell gefährlich.

  3. […] an meinen Artikel zur intellektuellen Diskrepanz zwischen Love-Shys und männlichen Lesben einerseits und Frauen […]

  4. […] kommt hier beispielhaft zur Geltung. Es zeugt von der (a)sozialen Verwahrlosung und dem schwer gestörten Kommunikationsvermögen der Frau, wenn sie ein Gespräch mit dem Mann, das ihr Klarheit über dessen Bedürfnisse […]

  5. […] für die kognitive Beschränktheit der Frauen ist, dass diese Frau sich nicht anders zu helfen wusste, als Männer, die an Liebe nicht […]

  6. Paul schrieb:

    Haha sorry bei dem Teil, dass Love-Shys und männliche Lesben rational denken sollen, hab ich nen kleinen Lachkrampf bekommen. Du bist ja laut eigenen Aussagen eine männliche Lesbe, und gleichzeitig der irrationalste Mensch den ich „kenne“😀

    Und erklär mir bitte noch was: wenn Frauen wie du weiter unten sagst so „dumm und unmündig“ sind, wieso waren dann zum Beispiel in meinem Jahrgang die 3 besten Schüler die ein 0,X Abitur hatten alles Frauen?😀

    • Die Bevorzugung von Mädchen in der Schule ist gut belegt. Zudem sind Noten sowieso ungeeignet, Leistung abzubilden. In der Arbeitswelt zeigt sich ja dann, dass Frauen den unteren Bereich des Leistungsspektrums besetzen, tatsächlich also nichts Herausragendes leisten (wollen).

      • Paul schrieb:

        Da hast du nur teilweise Recht. Natürlich wäre es Quatsch direkt von Schulnoten auf Leistung abzubilden, aber sie zeugen spätestens ab der Oberstufe auf jeden Fall von Intelligenz, denn Bestleistungen kann man da nicht mehr mit hohlem Auswendiglernen erzielen, sondern mit konstruktivem Denken, Erschließen von Lösungswegen etc.

        Und dein letzter Satz ist kompletter Unsinn, denn grade eine Frau regiert unser Land. Und schlecht scheint sie das nicht zu machen, sonst wäre sie nicht so eindeutig wieder gewählt worden.
        Ich frage mich ob du auch eine Marie Curie „dumm und unmündig“ nennen würdest.
        Ich behaupte sogar mal, dass sehr viele Frauen Herausragenderes leisten als du.

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