Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

3D-Frauen: Manchmal süß, oft gefährlich

3D-Frauen: Manchmal süß, oft gefährlich

Anknüpfend an meinen Artikel zur intellektuellen Diskrepanz zwischen Love-Shys und männlichen Lesben einerseits und Frauen andererseits will ich ein paar Details aus meiner Erfahrung ergänzen, um die These zu stützen und zu veranschaulichen.

Zunächst ist zu beachten, dass die These in dieser Schärfe besonders für Feminate gilt, wo ja Frauen unbeschränkt auf ihre Selektionsstrategien zurückgreifen können, während für Männer das Verfolgen ihrer Selektionsstrategien nach Belieben durch die Staatsgewalt sanktioniert werden kann. Männer sind also in der Wahrnehmung einer biologisch notwendigen Funktion gegenüber Frauen strukturell benachteiligt. Außerhalb von Feminaten dürften sich die unterschiedlichen kognitiven Ausstattungen der Geschlechter weit weniger destruktiv und gegen Männer diskriminierend auswirken. Ferner gilt die These auch im Feminat nicht notwendig für alle Frauen, weil es trotz der hohen genetischen Gleichförmigkeit von Frauen Ausreißer gibt, und sie gilt insofern nicht, als nicht alle Frauen absolut ins Feminat integriert sein müssen, z. B. wenn sie weniger einer feministischen oder gynozentrischen Erziehung ausgesetzt waren als andere. Darum schrieb ich auch, dass die These nur teilweise die Ausgrenzung von Love-Shys und männlichen Lesben erklären kann. Es gibt genügend Faktoren, die dazu führen, dass auch nicht psychopathische Frauen und Love-Shys und männliche Lesben nicht zueinander finden. Das will ich anhand meiner eigenen Erfahrung erläutern.

Es war eine mutmaßlich nicht psychopathische Frau, der meine letztlich aus gutem Grund nicht durchgeführten Stalkingversuche gelten sollten. Sie ist die einzige Frau, die ich heute noch in so positiver Erinnerung halte, dass ich mir vorstellen kann, sie zu lieben. Sie verfügte über die von Love-Shys so geschätzte Unaufdringlichkeit und Sanftheit. Sie schien mir damals eine relativ distinguierte und intellektuelle Person zu sein, die genau wie ich nicht so recht in das Umfeld namens Schule passen wollte, in das wir uns alle zu fügen hatten. Ich dachte damals, alles würde anders, wenn wir erst frei wären. Ich stellte mir vor, wie ich sie besuchen und ihr offen sagen würde, was sie bestimmt ahnte und wonach sie sich auch sehnen würde: „Nun sind wir zusammen. Wir sind frei. Wir können uns lieben.“ Es ist der überall präsente Terror des Feminats, der mich davon abhält, aufrichtig mit Frauen, auch mit der mutmaßlich einzigen netten, die mir je begegnet ist, umzugehen. In den eben zitierten Artikeln habe ich das schon begründet.

Neben den Terror tritt aber noch eine allgemeine Enttäuschung über den Charakter von Frauen. Dass sie sich nicht als die engelsgleichen besseren Menschen erweisen, zu denen sie die feministisch geprägte Konsensmeinung verklärt, das stört mich nicht im Geringsten. Die Alltagserfahrung lehrte, dass sie das ohnehin nicht waren. Was mich wirklich tief betrübt und enttäuscht, seit es mir allmählich klar wurde, ist die totale Flachheit und geistige Leere von Frauen. Ich rede hier nicht von einer gewissen Unbedarftheit, die durchaus charmant sein kann. Nein, ich meine die Unfähigkeit selbst zu rudimentärer Kommunikation (mehr dazu vom Frauenhaus), die Unfähigkeit zu Empathie, die Unfähigkeit, logisch zu denken, und die profunde Aversion gegen jeden Anflug von Intelligenz bei Männern sowie die Verachtung intelligenter Männer. Bisweilen wird diese Verachtung dann noch mit dem absurden Einwand verteidigt, man sei solchen „Genies“ nicht gewachsen, als ob es mehr Intelligenz erforderte, die Beine für ein „Genie“ breit zu machen als für den durchschnittlichen Alpha-Idioten. Womit auch die allseits bekannte Verlogenheit der Frau noch einmal angesprochen wäre. Einen Menschen, dessen gesamtes Leben aus Lügen besteht, könnte ich nicht lieben. Ich wüsste nicht, wen oder was ich an ihm lieben soll.

Diese beiden Erfahrungen, der Feminatsterror und die Beschränktheit der Frau, haben mich Vorsicht gelehrt. Ich fürchte, dass meine Liebste auch – möglicherweise durch jahrelange Indoktrination durch ihre weiblich dominierte Umgebung – zu einer abstoßenden Feminatsnutte geworden ist. Das Feminat hat mir jede Aussicht auf eine respektvolle Begegnung mit Frauen genommen. Ich habe mich deshalb für das einzig Logische entschieden: Mich von Frauen möglichst fern zu halten.

Wie aussichtslos es ist, sich auch nur die geringste Zuneigung von Frauen zu erhoffen, wird mir rückblickend klar. Obwohl ich nach den Kriterien von Pick Up/Game (PUG) der perfekte Traumpartner aller Frauen gewesen wäre, hatte ich nie Erfolg. Ohne damals PUG gekannt oder sonst irgendwie strategisch vorgegangen zu sein, habe ich mich so verhalten wie PUG es Männern nahelegt. Ich habe Frauen immer maximal ignoriert, habe nie bedürftig („needy“) gewirkt, habe mich nie nach der Meinung von Frauen gerichtet und schon früh unverblümt zu meinen Überzeugungen gestanden. So machte ich in der Schule nie einen Hehl daraus, dass ich Marxist war. Ich war immer direkt und ehrlich, was nicht bedeutet, dass ich ein offenes Buch war. Ich war geheimnisvoll genug, sodass die Neugier von Frauen geweckt sein musste und genug zu erforschen übrig blieb. Trotzdem blieb ich immer einsam. Das lehrt mich endgültig, dass PUG nutzlose Scharlatanerie ist. Auf Widersprüche der Theorie habe ich mehrmals hingewiesen. Teilweise ist die Fehlerhaftigkeit auch offensichtlich, wenn sich manche Richtungen auf obskure Pseudowissenschaften wie „Neurolinguistisches Programmieren“ (NLP) berufen.

Das Feminat hat mir die real existierenden Frauen wirklich auf ganzer Linie verdorben. Ich bin froh, dass ich das inzwischen in dieser Klarheit sehe. Trotzdem werde ich mich an fiktiven und ungefährlichen Frauen (2D-Frauen) weiterhin erfreuen, wie es in anderen Feminaten – prominentestes Beispiel ist Japan – inzwischen für einen großen Teil der Männer üblich geworden ist.

Kommentare zu: "Aufrichtigkeit und Liebe sind für Frauen unverträglich" (2)

  1. chi-tace-acconsente schrieb:

    „die profunde Aversion gegen jeden Anflug von Intelligenz bei Männern sowie die Verachtung intelligenter Männer“

    Du verwechselst hier etwas. „Verachtung deiner Person“ ist NICHT gleichzusetzen mit „Verachtung intelligenter Männer“.

  2. Anonymous schrieb:

    „Setze den Menschen als Menschen und sein Verhältnis zur Welt als ein menschliches voraus, so kannst du Liebe nur gegen Liebe austauschen, Vertrauen nur gegen Vertrauen etc. Wenn du die Kunst genießen willst, mußt du ein künstlerisch gebildeter Mensch sein; wenn du Einfluß auf andre Menschen ausüben willst, mußt du ein wirklich anregend und fördernd auf andere Menschen wirkender Mensch sein. Jedes deiner Verhältnisse zum Menschen – und zu der Natur – muß eine bestimmte, dem Gegenstand deines Willens entsprechende Äußerung deines wirklichen individuellen Lebens sein. Wenn du liebst, ohne Gegenliebe hervorzurufen, d.h., wenn dein Lieben als Lieben nicht die Gegenliebe produziert, wenn du durch deine Lebensäußerung als liebender Mensch dich nicht zum geliebten Menschen machst, so ist deine Liebe ohnmächtig, ein Unglück.“

    Karl Marx

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