Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

Links 7. Juli 2013

Der Schwerpunkt der heutigen Links liegt auf Videos:

  • mr1001nights ist libertärer Sozialist und Pick Up Artist.

  • Playlists über libertären Sozialismus, zusammengestellt von MsSexySocialist

  • Im Kanal Aca Demy wird aufgezeigt, warum Frauen im Vergleich zu Männern minderwertig sind und wie verlogen und gefährlich die in Gesetze gegossene feministische Ideologie ist. Dort findet sich auch etwas, was sonst sehr selten ist: Feministinnen stellen sich Debatten und werden widerlegt, z. B. in dieser Auseinandersetzung über „Rape“, in der das notorische Privileg der Frau, die Rechte eines Erwachsenen zu haben und wie ein Kind keine Verantwortung übernehmen zu müssen, entlarvt wird.

  • Ein weiterer Kanal über die zersetzende Wirkung des Feminismus auf Männer und die Gesellschaft, u. a. mit der Dokumentation „Living in a Feminist, Man-Hating Matriarchy“, in der Klartext gesprochen wird. Unbedingt anschauen!

  • Ein paar Meldungen zum Stand der Unterdrückung und Ausgrenzung von Männern:

  • In Japan nimmt die Polizei einen Mann fest, weil er Frauenkleidung trägt. Daran zeigen sich die extreme Privilegierung von Frauen und der Apartheidsterror gegen Männer. Nur Frauen haben die Freiheit, ihre Kleidung nach Belieben zu wählen. Die Schikanen gegen Männer werden mittlerweile so weit getrieben, dass Männer willkürlich von der Staatsgewalt drangsaliert werden. Die Handlanger des Feminats greifen gnadenlos gegen Männer durch, auch wenn ihnen jede gesetzliche Grundlage fehlt und die geschürte Hysterie wie Realsatire anmutet:

    According to the suspicious persons advisory, a middle school girl walking home through Kobe at 11PM was “followed” by an unidentified man for some 10-15m, but despite her watchfulness he “fled” at some point and got away.

  • 40,6% der japanischen Männer, aber nur 25,5% der Frauen, zwischen 20 und 30 hatten noch nie Sex. Dies ist Ausdruck der zunehmenden Monopolisierung und Verteuerung der Sexualität durch Frauen. Männern wird die Befriedigung eines Grundbedürfnisses, zu der sie idealiter ab der Geschlechtsreife Gelegenheit haben sollten, verwehrt.

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