Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

Mir ist ein großartiges Zeugnis weiblicher Grausamkeit und antisozialer Psychopathie untergekommen. Es handelt sich um den zynischen Hassbrief einer Frau (Pseudonym: „byalady“) an ihren verstorbenen Beta-Trottel und Sklaven, den sie in den Suizid getrieben hat. In bekannter Manier und grotesk überzogener Weise strickt diese Frau am Mythos der eigenen Generalunschuld und halluziniert sich zur feudalen „Lady“. Dieser Brief, adressiert an einen Menschen, der ihn nicht mehr lesen kann, und gleichzeitig im Internet für die ganze Welt veröffentlicht, muss dann auch so verstanden werden, dass damit eine hinterhältige Nutte versucht, ihre Reputation wiederherzustellen, um neue dumme Freier anzulocken.

Ich werde im Folgenden das ganze Dokument der Menschenverachtung durchgehen:

Du bist weg.

Das Internet macht es möglich, dass ich das gleich schwarz auf weiß habe. Auch Todesanzeigen sind heute online – sogar in der Lokalpresse. Ein schwarzer Rahmen um eine schlichte Anzeige – “geliebter Sohn, Bruder, Onkel…” Warst Du das? Du hast Dich nicht so empfunden. Chaos in meinem Kopf. Und Wut. Und Schmerz.

Als wir uns kennenlernten wurdest Du mir als Teil einer Gruppe vorgestellt. Irgendwie. Der große ruhige überlegene Beobachter – gutaussehend – distanziert. Ein Superhirn! Deine Themen waren für die meisten in Deinem Umfeld “zu hoch” – eins Deiner größten Steckenpferde Astrophysik – ein anderes höhere Mathematik. Manchmal – nicht häufig – hast Du diese Themen angesprochen, was fast unweigerlich bedeutete, dass Du zu einem Monolog darüber angesetzt hast. Uns anderen blieb die Rolle der Zuhörer oder der staunenden, nicht verstehenden Nachfrager. Die Sicherheit mit der Du innerhalb dieser Themen navigiert hast, war mehr als beeindruckend und wirkte zwangsläufig manchmal arrogant.

Diese oft als Dialoge beginnenden Gespräche, waren Deine große Chance im Mittelpunkt zu stehen – Deine Chance auf Anerkennung – darauf wirklich mal wahrgenommen zu werden! Und doch waren sie selten. Später erst habe ich verstanden, dass sie Dir langfristig nicht das gaben, was Du gesucht hast. Dein Wissen machte Dich in der Gruppe einzigartig. Aber auch einsam. Der Mann auf dem Sockel an den man nicht ran kam.

Der Dummen kommt der Gebildete arrogant vor. Auf die Idee, sich geschmeichelt zu fühlen und dankbar zu sein, weil dieser Mann sie mit seiner Gesellschaft beschenkte, kommt die eingebildete Zicke gar nicht. Obwohl sie sein Streben nach Anerkennung erkannte, unternahm sie nichts, um ihn Anerkennung spüren zu lassen. So asozial und narzisstisch zu sein, ist typisch für Frauen.

Außerdem sind Arroganz und Überlegenheit sehr gefragte Eigenschaften von Alphas. Die Nutte hätte also gute Gründe für Sex mit ihm gehabt. Da der Bereicherungstrieb bei Frauen noch größer ist als ihr Sexualtrieb, ist die Nutte-Freier-Beziehung hier wahrscheinlich an mangelnder Zahlungsbereitschaft gescheitert.

Weißt Du noch was ich Dir am Ende eines solchen Monologs mal gesagt habe? Ich wünsche Dir einen Gesprächspartner, der dieses Thema mit Dir auf Augenhöhe diskutieren kann! Ich weiß noch wie Du gelächelt hast – traurig gelächelt hast. Damals war mir das nicht so klar, aber ich denke, dass bei Dir nach allen Gesprächen dieser Art ein schales Gefühl der Leere zurückblieb. Sicher hast Du Dir auch oft selbst geschworen kein solches Gespräch mehr mit “normalen” Menschen zu beginnen. Daher wurde diese Art der monologisierten Unterhaltung seltener.

Es ist richtig, dass sich die Nutte in den Interessengebieten dieses Mannes nicht auskannte. Sie hätte jedoch viel unternehmen können, um ihm Anerkennung und Zuneigung zu spenden. Ich vermute, das hat sich auch der Mann gedacht, als er mit einem traurigen Lächeln reagierte. Mir scheint, dass dies auch ein verzweifeltes, hoffnungsvolles Lächeln war und darüber hinaus sein Unverständnis überspielen sollte. Damit einem auf so eine Frechheit hin nicht die Gesichtszüge entgleiten, greift man zur Sicherheit schon mal zu einem Lächeln. Wenn ihm die Frau schon einen Gesprächspartner wünschte, warum weigerte sie sich, selbst ein Gesprächspartner zu sein? Meiner Ansicht nach ist diese Situation in etwa mit folgender Szene vergleichbar: Ein Passant geht auf einen Bettler zu und spricht ihm in aller Ernsthaftigkeit die besten Wünsche aus, dass ihm bald jemand einen Euro zustecken möge. Wenn der Bettler eine gute Erziehung erfahren hat, sich sozial angemessen verhalten will und über ausreichende Selbstbeherrschung verfügt, wird er gut daran tun, diesen Wunsch nur mit einem aufgesetzten Lächeln zu quittieren. Genauso verächtlich wie dieser Passant hat sich die Nutte verhalten. Sie wäre in der Lage gewesen, dem Mann alle erdenkliche Aufmerksamkeit zu schenken. Sex zu haben ist immer eine Möglichkeit, die eine Frau auch mit Hinweis auf ihre vermeintliche oder tatsächliche Dummheit nicht ausschlagen kann. Denn selbst wenn sie zu blöd ist, um ihre Beine breit zu machen, so kann das der Mann übernehmen, der ohnehin beim Sex fast die ganze Arbeit hat.

Aber Du warst dabei. An Silvester, bei Geburtstagsfeiern, bei den Rad- und Städtetouren, bei Kinobesuchen, bei Partys im kleinen Rahmen, die eigentlich eher Abendessen mit bis zu 20 Leuten waren. Stets der Beobachter dem nichts entgeht. Eine Art Statist, der in einem kurzen Aufblitzen zu einem gefürchteter Kommentator werden konnte, nur um sofort wieder wie ein Camäleon mit der Wand zu verschmelzen! Dein staubtrockener und teilweise schwarzer Humor sorgte manchmal dafür, dass man sich innerlich duckte. Von Nichtbetroffenen wurden er beklatscht – von Betroffenen gefürchtet. Und er sorgte für respektvolle Distanz. Auch diese Kommentare waren selten und wurden während der Zeit unserer – ich möchte es nach wie vor Freundschaft nennen – seltener.

Ach, wie schlimm! Die Nutte fürchtete sich vor einem Chamäleon, das sie zusammen mit ihrer Gruppe kaum zu Wort kommen ließ und an den Rand gedrängt hatte. Wenn jemand Grund zur Furcht hatte, dann dieser Mann, der einer manipulativen und ignoranten Hure zum Opfer gefallen ist. Er wurde permanent ausgegrenzt und sah sich stets mit dem Risiko konfrontiert, von seiner „Freundin“ komplett zurückgewiesen zu werden. Er wurde also permanent mit weiblicher Vergewaltigung bedroht. Wahrscheinlich lebte er wegen dieser rücksichtslosen Gewalttäterin schon damals in dauerndem Stress und wurde von Depressionen geplagt. Der Mann wäre gut beraten gewesen, die Fotze aus Notwehr zu beseitigen, anstatt durch seinen Freitod der Dummfotze noch einen späten Triumph zu bescheren.

Was hat mein Bild von einem selbstbewussten, überlegenen, unabhängigen (und selbstverständlich beruflich erfolgreichen) Mann erschüttert? Für Dich klingt das sicher lächerlich, aber es war die zufällige Entdeckung Deines Musikgeschmacks: höchstromantische Songs, die ich sonst nur auf den Hitlisten von als hypersensibel verschrienen Freundinnen fand. Dieser Musikgeschmack war dann auch das Ziel von Spott durch ein paar Männer aus diesem Freundeskreis, die darüber wohl versuchten, den ein oder anderen Gesichtsverlust, den sie in Diskussionen mit Dir oder durch den einen oder anderen zynischen Spruch Deinerseits erlitten hatten, zu kompensieren.

Erwartet diese völlig merkbefreite Hure im Ernst, dass man ihr abnimmt, der Musikgeschmack eines Mannes – der sich in diesem Fall mit den Vorlieben vieler Love-Shys und männlicher Lesben überschneidet – könne dessen selbstbewusstes und überlegenes Auftreten und seinen beruflichen Erfolg zunichte machen? Offensichtlich ist das ihre Variante der Selbst- und Fremdtäuschung, durch die sie sich aus der Verantwortung stehlen und von ihrem eigenen miserablen Charakter ablenken will. Dass ein Mann für sie „selbstverständlich“ beruflich erfolgreich sein muss, also ihr als untätigem Parasiten Geld abliefern muss, ist ohne jede Begründung einfach unterstellt. Vielleicht ist die Beziehung, also das Ausbeutungsverhältnis, daran gescheitert, dass der Mann zu intelligent war, um sein Geld einer verkorksten Psychopathin hinterherzuwerfen, die nicht einmal zu geringsten Gegenleistungen bereit war. Sie ist die Nutte modernen Typs, die sich einbildet, allein dafür Reichtum zu verdienen, dass sie mit Vagina und Busen ausgestattet ist. Heutzutage wird dieser Anspruch gerne durch (angedrohte) Vergewaltigungsanzeigen untermauert. Der entsorgte Mann hat auf diese Strategie wohl nicht angesprochen.

Wenn wir Ladys damals untereinander die typischen “Wer passt zu wem” bzw. “Passt X zu mir?” Beziehungsgespräche führten, kamst Du nicht vor. Erst nach meiner Musikentdeckung begann ich damals nachzufragen warum. Der Konsens lautet (stark verkürzt): “Der braucht einen weiblichen Einstein. Neben ihm kommt sich doch jede normale Frau wie ein kleines Nichts vor. Kannst Du Dir vorstellen, dass der jemals einen Kompromiss eingeht oder Dich bei einer Niederlage liebevoll tröstet anstatt Dir gleich Deine Fehler aufzuzählen?”

Sich selbst klein zu machen, Ausreden zu erfinden, warum man für einen anderen Menschen unzulänglich und für eine Beziehung nicht geeignet ist, ist natürlich eine elegante Art der Rationalisierung des eigenen Männerhasses und entspricht ganz dem verlogenen Charakter der Frau. Die weibliche Verachtung für Männer kommt hier beispielhaft zur Geltung. Es zeugt von der (a)sozialen Verwahrlosung und dem schwer gestörten Kommunikationsvermögen der Frau, wenn sie ein Gespräch mit dem Mann, das ihr Klarheit über dessen Bedürfnisse verschaffen könnte, nicht in Erwägung zieht und sich für die weibliche Vergewaltigung entscheidet. Es bestätigt sich, dass Frauen profitgetriebene Psychopathen sind. Sie haben das größte Interesse daran, dass das kapitalistische Ausbeutungsregime aufrecht erhalten wird.

Ich begann das Gespräch mit Dir über andere Themen als Deine Steckenpferde zu suchen. Politik, Geschichte, Soziologie, persönliche Themen. Und ich erlebte Dich ausweichend, zurückweichend und mich verletzend. Bis ich es wieder sein ließ. Es blieb die Ahnung von einer Seite an Dir die Du offensichtlich nicht teilen wolltest, die ich aber mochte. Esoterischer Kram, wie Du das später genannt hast.

Wenn man sich in den Wegen der Partnerfindung so einengt, ist fast schon vorprogrammiert, dass sich keine Harmonie zwischen den Beteiligten einstellen wird. Einer Frau dazu Vorschläge zu machen, ist dennoch müßig, weil es ihr im Feminat nicht um eine gleichberechtigte Partnerschaft geht, sondern ums möglichst effiziente Schmarotzen. Wie die Partnerfindung rational organisiert werden könnte, habe ich hier begründet. Bevor eine Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau für aussichtslos erklärt werden kann, muss jedenfalls am Anfang eine lange Periode der Kohabitation stehen.

Ich weiß nicht was in Deinem Kopf vorgegangen ist, aber mein “sein lassen” wolltest Du auch nicht mehr gelten lassen. Irgendwann war dieser Link in meiner Mailbox zu einem Forum das sich abgekürzt Abf2 nannte mit dem Zusatz: dort könne ich anonym mit Dir diskutieren, wenn ich das schon unbedingt wollte. Zu diesem Zeitpunkt sahen wir uns schon kaum mehr, da die alte Clique berufsbedingt in alle Winde verstreut war. Damals war das für mich ein Hilferuf. Ich nannte Dir meinen Nick und begann zu schreiben. Anfangs habe ich das dort oft vergiftende Klima schwer verkraftet. Ich fühlte mich häufig verletzt, persönlich angegriffen und wusste nie ob Du es warst der mich angegriffen und verletzt hat, denn Du hast mir Deinen Nick nie genannt. Ich lernte über die Diskussionen dort und schließlich auch in den angeschlossenen Foren zu differenzieren, mich zu distanzieren und ggf. Mauern aufzubauen, die für Dich bereits zur zweiten Haut geworden waren.

Später führten wir parallel zu den Forendiskussionen Metadiskussionen in denen Du immer weiter intellektuell abgedriftet bist – Dir rational wasserdichte Rechtfertigungen für Deine Mauern gebaut hast, die Dich zwangsläufig in eine Abwärtsspirale zogen. Ich kann Dir nicht beschreiben wie wütend ich oft war – auf diesen Teil von Dir, der sich diebisch über jedes gewonnene Scheinduell freute, über jede Kränkung die er mir zufügen konnte – in Stellvertretung für Frauen, die Dich verletzt hatte und der Dich gleichzeitig tiefer in Selbsthass führte. Schreibend konntest Du Dinge sagen, die Dir keiner der Dich persönlich kannte, zutraute.

Mit jedem Satz offenbart diese Psychopathin, wie recht ihr „Freund“ mit seinem Urteil über sie hat. Einerseits weiß sie nicht, welchen Benutzernamen er im Forum hatte, andererseits weiß sie ganz genau, dass alle Schuld an seiner aussichtslosen Lage ihm alleine zuzuschreiben ist. Mit so kranken Menschen wie Frauen kann man nicht diskutieren. Aus Arglosigkeit hat sich dieser Mann der Fotze ausgeliefert, weil er wie die meisten Männer von Kindheit an feministisch indoktriniert wurde und folglich in Frauen gleichwertige und liebenswerte Menschen erblickte. Dieser Irrtum hat ihn das Leben gekostet. Was immer Frauen anfassen, vernichten sie. Frauen sind der Tod. Buchstäblich alles Lebendige kontaminieren sie mit ihrem zersetzenden Gift, angefangen bei der Zwietracht, die sie zwischen den Menschen stiften, bis zur hormonellen Verweibung der gesamten Umwelt durch ihr Pillengift.

Zuerst kam die Kritik an meinem “lächerlichen Diskussionsstil“, die ich einfach aufnahm und durch mich hindurch ließ. Dann musstest Du auf die inhaltliche Ebene wechseln. Wir hatten die berühmten Diskussionen in denen “man” das “ich” ersetzt. In denen Du mit allen Mitteln vermeiden wolltest vorzukommen und dadurch noch viel klarer vorkamst in Deiner Einsamkeit, Deiner Wut auf Dich selbst, Deinen Ängsten und der von Dir stark empfundenen Minderwertigkeit. Irgendwann kamen sie dann doch – die persönlichen Aussagen… Das ich… Immer wieder und leise… Ein Mosaik aus Andeutungen immer geschützt durch die Wand Deines hohen IQ, der alles was ich sagte jederzeit als unwissendes Gelaber abtun konnte… Ich wusste, dass Du Hilfe brauchst. Und ich wusste, dass Du sie nicht annehmen konntest, weil immer klarer wurde, dass Deine Mauer Dich vor buchstäblich allem schütze nur vor Dir selbst nicht, weil Du Dich hinter ihr so sehr verschanzt hattest, dass jeder Versuch sich zum bröckeln zu bringen für Dich eine willkommene Abwechslung war sie nachzubessern – von innen…

Eine Nutte hört in Diskussionen Männern nicht zu, baut Mauern um sich auf, die sie von Männern isolieren und die Männer bei Strafe nicht überschreiten dürfen, identifiziert die Intelligenz, die Emotionalität und Sensibilität ihres männlichen Gegenübers und ihre eigene auf ihn projizierte kognitive Dissonanz der Hure/Lady als dessen „Probleme“, für die sie ihm eine Behandlung nahelegt. An Niedertracht ist dieses Feuerwerk grundlosen weiblichen Meckerns kaum zu überbieten. Wer so eine „Freundin“ hat, braucht keine Feinde mehr.

Als wir damals an den Punkt kamen an dem alles gesagt zu sein schien, wurde mir klar wie viel ich von unseren Gesprächen profitiert hatte und wie wenig Du. Auch Dankbarkeit konntest Du nie wirklich annehmen, weil sie nicht das war was Du gesucht hast… Sie war keine absolute allesumfassende Liebe. Ich bin sicher Du hast instinktiv gespürt, dass mein Lernen von Dir intellektuell war. Ich habe gespürt, dass Dein lernen wollen emotional war. Du hast nicht verstehen können das da nichts zu lernen ist. Nur zu fühlen. Was zwischen zwei Menschen passiert – wonach Du Dich so sehr gesehnt hast – entsteht wenn sie ihre Mauern verkleinern und einen Raum der Offenheit füreinander schaffen. Ich weiß das Du das aus Deiner Vergangenheit heraus nicht konntest. So blieb schweigen.

Die Hure lässt eben das Huren nicht. Einem Mann kameradschaftlich beizustehen, ihm wenigstens einen Bruchteil dessen zu geben, was er begehrt, ist weit außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Ohne jede Ironie – für Ironie sind Frauen nicht intelligent genug – gelingt es ihr, die eigene Ignoranz, gepaart mit dem Bereicherungstrieb einer Hure, und ihren gewaltsamen Ausschluss des Mannes von der Nutzung ihres Körpers als Sexualmittel in eine Distanziertheit des Mannes umzudichten. In dieser Märchenwelt der Nutte stimmt überhaupt nichts mehr. Das Offensichtliche, dass dieser aufrichtige, intelligente und romantische Mann, der großzügig Liebe schenken wollte, von unzähligen Nutten in seinem Leben auf Distanz gehalten wurde, wird ihm als sein Persönlichkeitsdefekt angelastet. Frauen sind eben zu dumm für Love-Shys und männliche Lesben. Im Feminat machen sie Jagd auf Zahltrottel. Diesen Mann, Opfer jahrzehntelanger weiblicher Vergewaltigung, demütigt und verhöhnt sie aufs Äußerste, indem sie ihn für etwas verantwortlich macht, was allein die Täterinnen zu verantworten haben, und ihn sogleich erneut vergewaltigt.

Als ich las, dass Du gegangen bist war ich wütend. Wütend und leer. Wütend auf mich selbst weil ich nicht überrascht war. Wütend auch, weil die Frage bleibt und immer bleiben wird, welchen Anteil ich – welchen Anteil die alte Clique an Deinem Schicksal hatte. Wir sind heutzutage schnell dabei zu sagen: Da hätten wir sowieso nichts machen können. Wenn jemand nicht mehr will kannst Du ihn nicht aufhalten.

Trotzdem ist ein Mensch fort, der mir etwas bedeutet hat. Ein Mensch der meinem Gefühl nach mehr als nur seine intellektuellen Fähigkeiten zu geben hatte. Ich mochte Dich. Auch wenn Dir “mögen” nichts bedeuten konnte, weil es einfach zu wenig war. Du wirst mir fehlen.

Der Rest ist Schweigen.

byalady

Die Nutte simuliert nicht mal so viel Einfühlungsvermögen, um Trauer wenigstens zu heucheln. Sie ist nur wütend auf sich selbst, weil sie in ihrem Sadismus so ungezügelt war, dass sich das Objekt ihrer Qual vorzeitig umgebracht hat. Den Fehler wird sie nicht mehr begehen. Bei ihren künftigen Beta-Trotteln wird sie geschickter vorgehen. Dank seiner raschen Auffassungsgabe hat er bald gemerkt, was die meisten Männer ein Leben lang nicht begreifen: Keine Frau wollte ihn. Nicht er wollte nicht mehr leben, sondern keine Frau wollte mit ihm leben. Leider hat er den Fehler gemacht, nicht die Gründe für sein Leid zu beseitigen – die Diktatur des Feminats –, sondern sich selbst.

Solange solche Gewalttäterinnen, also Frauen, dank Feminat noch frei agieren dürfen, sollte sich kein Mann, dem etwas am Leben liegt, mit ihnen einlassen. Insbesondere ist es für Love-Shys und männliche Lesben ratsam, sich von liebgewonnenen verklärten Zerrbildern der Frau zu trennen und die traurige Realität zu akzeptieren, um sich schließlich dem Kampf gegen das kapitalistische Feminat widmen zu können.

Kommentare zu: "Posthumer Hassbrief – Frauen können tödlich sein" (7)

  1. Anonymous schrieb:

    Überprüf Dich mal lieber selber

  2. Abfallprodukt schrieb:

    Großartige intellektuelle Leistung. Hat mir wieder etwas Lebenswillen gegeben. Finde es bewundernswert wie du trotz all der Verbitterung noch so distanziert analysieren und schreiben kannst. Alles Gute im neuen Jahr und lass dich nicht unterkriegen!

  3. Anonymous schrieb:

    Geh mal zu nem Psychater, was du da für nen Mist schreibst ist ja wohl echt traurig. Da bringt sich ein Mann um den du nicht mal kennst, und du weißt natürlich alle Hintergründe und warum er sich umgebracht hat…..
    Und eine Frau ist deiner Meinung nach also ne Nutte, wenn sie nicht für jeden X-beliebigen Clown die Beine breit macht: das ist wohl deine exklusive Sicht der Dinge… Dir ist echt nicht mehr zu helfen

  4. @Anonym

    Du musst entweder ein Weib sein, welches versucht die Aufklärung der wahren Interessen der Frauen zu unterbinden, oder ein Feministinnenlakai.
    Wie auch immer…..Der Feind war niemals jenseits der Landesgrenze sondern ist allgegenwärtig.

    Erzähle diesen Mist mal jenen Männern, die verlassen wurden, seit über einem Jahrzehnt ihr hartverdientes Geld in einen faulen Weiberarsch stecken dürfen, ihre Kinder mit viel Glück mehr als einmal im Monat sehen,
    die Haus, Freunde, Mittel etc. verloren haben, da sie sich auf einen Parasiten eingelassen haben? Da könnte ich noch ewig damit weitermachen…..Kenne genug männliche Opfer…..
    Zumindest konnte ich den ein oder anderen Mann endlich zu der Erkenntnis verhelfen, dass es keinen Geschlechterkampf gibt, sondern schon längst ein für viele Menschen unsichtbarer Krieg tobt.

    Nur ein paar kleine Beispiele:

    Eine Frau die in einer engen Parklücke parkiert und ihr Fahrzeug verlässt, hinterlässt mit dem Reissverschluss ihrer Handtasche einen tiefen Kratzer im Lack des danebenstehenden Fahrzeuges.
    Wird sie versuchen dessen Besitzer ausfindig zu machen und die Sache zu bereinigen? Nein….Es ist ihr egal. Fast täglich entdecke ich weitere Kratzer und normalerweise stand vorher ein Frauenauto daneben. Es sollte Männerparkplätze geben.

    Wenn „Mann“ sieht, dass jemand mal eben rasch mit in einen Laden, Fabrik, Museum oder was auch immer möchte, hält „Mann“ automatisch die Türe auf. „Frau“ hingegen schlüpft schnell hinein und kümmert sich einen Scheiss um nachfolgende Personen. Die Türe knallt vor der Nase zu.

    Wer half seit je her die Taschen zu tragen? Und umgekehrt???

    „Frau“ legte sich seit Menschengedenken ins „gemachte Bett“. Es gibt ja mehr als genug Idioten, die sich gerne ausnehmen lassen.

    Wenn man von der Schöpfungstheorie ausgeht;
    Wer liess sich aus kapitalistischen Gründen auf das Angebot der Schlange ein und wer folgte der Frau, ohne die Richtigkeit ihrer Worte zu überprüfen?

    Alles Übel dieser Welt begann mit der ersten Frau und es wird auch mit Ihnen enden. Viele hochrangige Politiker und andere Männer in guten Positionen, lassen sich leider von ihren Frauen steuern. Somit ist es durchaus möglich, dass die meisten Kriege unserer Erde nicht durch Männer sondern durch Frauen verursacht werden, da der weibliche Gierschlund einfach unersättlich ist. Der Mann wird später an den Pranger gestellt und die Auslöserin flüchtet sich in die altbekannte Opferrolle und wird noch am Kinn gekrault.

    SAUBER…..

    Das einzige was „Mann“ wirklich tun kann ist, dem Parasiten für immer und ewig den Rücken zuzuwenden und zum Beispiel in der Arbeitswelt Männer von Frauen strikt zu trennen. Alles Andere führt nur wieder dazu, dass „Frau“ die Füsse hochlegt und sich fremdstechen lässt, während „Mann“ die ganze Arbeit alleine hat.

    Was ist der Unterschied zwischen einer Zecke und einer Frau?
    Im Gegensatz zur Frau ist die Zecke von Nutzen. Bestimmte Vogelarten könnten ohne Zecken, die ihnen als Nahrungsquelle dienen, nicht weiter existieren.

  5. Güllubohan Üzümüglütes schrieb:

    Die Hölle ist noch zu gut für dieses Nuttenschwein und ihre Artgenossinnen. Fotze, verrecke!

  6. Adam braucht Eva nicht!! schrieb:

    is eh egal vaginas stinken sowiso, aso was solls…therpieschnüffel nachher ist man kuriert

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