Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

Links 9. Februar 2014

  • Die Ejaculatio praecox, der „vorzeitige“ Samenerguss, war schon immer ein Problem von Frauen, denen die Penetration nicht lange genug dauern konnte. Angeblich ein Fünftel der Männer soll darunter „leiden“. Mit anderen Worten: Ihre Partnerinnen gängeln sie mit ihren egoistischen Ansprüchen. Feministinnen, die professionellen Männerhasser und Daueropfer, sind schnell zur Stelle, aus diesem Anlass die männliche Sexualität zu pathologisieren. Die Pharmaindustrie macht sich das Gemecker verwirrter Weiber zunutze, indem sie den Glauben an die erfundene „Störung“ befeuert und den sexuell unterdrückten Männern ein Medikament zur Behebung „ihrer Störung“ andrehen will. Ein Wirkstoff, der einst als Antidepressivum gestartet ist, ist zur sexuellen Gefügigmachung von Männern offenbar gerade gut genug. So läuft es eben im kapitalistischen Feminat: Kapital und Feminat arbeiten Hand in Hand an der Ausbeutung und Unterdrückung von Männern.

  • Frauen wissen selbst nicht, was sie wollen. Darum ist Sex gegen ihren Willen auch unmöglich und „Vergewaltigung“ eine Erfindung des Feminats. Wenn Frauen „Nein“ sagen, ist das als „Ja“ aufzufassen. Die Feminatsgesetze gegen „Vergewaltigung“ dienen nur dem einen Zweck, Männer sexuell zu versklaven und finanziell auszupressen. Das Feminat verurteilt Männer dazu, ihre Sexualität überall zu unterdrücken, und erzieht sie um zu psychisch gebrochenen Gestalten, die sich ihrer Sexualität schämen. Der Genderismus ist weltweiter Terror gegen die Biologie des Menschen, das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit aller Zeiten.

  • Feministinnen sind psychisch schwer krank, sind hässliche Lesben oder sind sexuell desorientiert. Aus Missgunst wünschen sie jeder gesunden Frau, genauso zu leiden, und haben das durch ihre Lobbytätigkeit fast erreicht. Die Depressionsepidemie, die etwa ein Viertel aller Frauen erfasst hat, dürfte hauptsächlich vom Feminismus verursacht sein. Der Feminismus infiziert gesunde Männer und Frauen mit seinem Hass und macht aus ihnen unzufriedene Menschen und erbitterte Gegner, was sie alle für das Kapital noch leichter kontrollierbar macht.

  • Die Vergewaltigungsgesetze müssen schleunigst abgeschafft werden, weil sie nicht nur die männliche Sexualität unterdrücken. Frauen wollen energische Männer, die nicht von ihnen ablassen, die sie verfolgen und Sex gegen ihren Widerstand einfordern. „Vergewaltiger“ sind der Traum aller Frauen. Der in Gesetzesform fixierte Mythos der „Vergewaltigung“ gefährdet nicht nur Männer, sondern behindert auch Frauen im Ausleben ihrer Sexualität. Er sabotiert das biologisch notwendige und in der menschlichen Natur verankerte Verfahren der Partnerwahl.

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