Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

Archiv für die Kategorie ‘Love-Shyness’

Posthumer Hassbrief – Frauen können tödlich sein

Mir ist ein großartiges Zeugnis weiblicher Grausamkeit und antisozialer Psychopathie untergekommen. Es handelt sich um den zynischen Hassbrief einer Frau (Pseudonym: „byalady“) an ihren verstorbenen Beta-Trottel und Sklaven, den sie in den Suizid getrieben hat. In bekannter Manier und grotesk überzogener Weise strickt diese Frau am Mythos der eigenen Generalunschuld und halluziniert sich zur feudalen „Lady“. Dieser Brief, adressiert an einen Menschen, der ihn nicht mehr lesen kann, und gleichzeitig im Internet für die ganze Welt veröffentlicht, muss dann auch so verstanden werden, dass damit eine hinterhältige Nutte versucht, ihre Reputation wiederherzustellen, um neue dumme Freier anzulocken.

Ich werde im Folgenden das ganze Dokument der Menschenverachtung durchgehen: (mehr …)

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Aufrichtigkeit und Liebe sind für Frauen unverträglich

3D-Frauen: Manchmal süß, oft gefährlich

3D-Frauen: Manchmal süß, oft gefährlich

Anknüpfend an meinen Artikel zur intellektuellen Diskrepanz zwischen Love-Shys und männlichen Lesben einerseits und Frauen andererseits will ich ein paar Details aus meiner Erfahrung ergänzen, um die These zu stützen und zu veranschaulichen.

Zunächst ist zu beachten, dass die These in dieser Schärfe besonders für Feminate gilt, wo ja Frauen unbeschränkt auf ihre Selektionsstrategien zurückgreifen können, während für Männer das Verfolgen ihrer Selektionsstrategien nach Belieben durch die Staatsgewalt sanktioniert werden kann. Männer sind also in der Wahrnehmung einer biologisch notwendigen Funktion gegenüber Frauen strukturell benachteiligt. Außerhalb von Feminaten dürften sich die unterschiedlichen kognitiven Ausstattungen der Geschlechter weit weniger destruktiv und gegen Männer diskriminierend auswirken. Ferner gilt die These auch im Feminat nicht notwendig für alle Frauen, weil es trotz der hohen genetischen Gleichförmigkeit von Frauen Ausreißer gibt, und sie gilt insofern nicht, als nicht alle Frauen absolut ins Feminat integriert sein müssen, z. B. wenn sie weniger einer feministischen oder gynozentrischen Erziehung ausgesetzt waren als andere. Darum schrieb ich auch, dass die These nur teilweise die Ausgrenzung von Love-Shys und männlichen Lesben erklären kann. Es gibt genügend Faktoren, die dazu führen, dass auch nicht psychopathische Frauen und Love-Shys und männliche Lesben nicht zueinander finden. Das will ich anhand meiner eigenen Erfahrung erläutern. (mehr …)

Bürgerliche Psychologie – nicht Wissenschaft, sondern Anpassungslehre

Die bürgerliche Psychologie ist keine Wissenschaft, weil sie für ihren Gegenstand wesentliche Bereiche systematisch nicht berücksichtigt, unkritisch die herrschende Ideologie übernimmt und sich herrschende Moralurteile zu eigen macht. Folglich sind auch die vermeintlichen Problemlösungen, die sie in Therapien nicht konformen Subjekten aufdrängen will, nicht wissenschaftlich fundiert und somit inadäquat. Dies sowie die Korrumpiertheit der konventionellen Psychologie scheint auch Gilmartin zu erahnen, wenn er in „Shyness and Love“ Gründe anführt, warum ein alternativer Ansatz zur Therapie von Love-Shys, die sog. Practice-Dating Therapy, nicht zur Anwendung kommt – ein Umstand übrigens, der sich in den letzten 30 Jahren nicht gebessert hat:

More succinctly, traditionally oriented psychotherapists (who are usually the ones with the power and influence) believe in stressing adjustment both for themselves as well as for their clients. In recent years the entire field of psychiatry has been soundly criticized for this. To be sure, adjustment of a person to his/her social environment is healthy up to a point. On the other hand, adjusting to various forms of social pressure, oppression and injustice is not healthy.

(…)

The conventional therapist believes that love-shy men need to „adjust“ to the currently prevailing norms which prescribe the assertive role for men vis-a-vis women, and which prescribe that all young men must be able to handle ambiguity (practice-dating is a highly structured sort of program). The conventional therapist similarly believes that any matchmaking activity done by a therapist on behalf of a shy person is merely a „cop out“. (The coloquial term „cop out“ has become for most psychotherapists a kind of „pat“ rejoinder for any idea of which they disapprove. Utter the words „cop out“ and it automatically becomes unnecessary to use the thinking faculty for coming up with a real argument or rejoinder.)

(…)

Traditional therapists typically believe (by action if not by intellectual conviction) in forcing square pegs into round holes, and in catalyzing people into „adjusting“ their personalities to the way things are. Hence, most of them are socially and politically conservative; e.g., „society’s alright; it’s the patient who must change“. Most traditional therapists are „wedded“ (intractably committed) to one or another „talking cure“ perspective. And if a client does not respond positively, then there must be something wrong with the client: e.g., „too many defenses“, „he’s not ready yet“, „he enjoys resisting treatment“, etc. The idea that there might be something wrong with the perspective itself—or that a certain perspective simply does not „fit“ a particular client—is something that never seriously enters the mind of the conventional psychotherapist. Indeed, it is against their vested interests for such an idea to enter their minds. Simply put, the operating assumption of most traditional psychotherapists is that the perspective they are using fits everyone. In the nutshell, THIS IS WHY CONVENTIONAL THERAPEUTIC MODALITIES HAVE INVARIABLY FAILED QUITE MISERABLY IN THE TREATMENT OF SEVERELY LOVE-SHY MEN who had been born with the inhibition and low anxiety threshold genes.

(Gilmartin, Brian G.: Shyness and Love: Causes, Consequences, and Treatment, S. 519–520; Hervorhebungen im Original)

Sich nur anderen, rationaleren, Methoden zuzuwenden, aber weiterhin zu versuchen, eine „Störung“ nur oder auch am Subjekt zu „behandeln“, ohne andere Ursachen in Betracht gezogen zu haben, ist nicht weniger fehlgeleitet und reicht nicht, um die fundamentalen Fehler der Psychologie zu umgehen. Wie Morus Markard in seinem Überblick „Einführung in die Kritische Psychologie“ aufzeigt, sind einige Anforderungen an eine Wissenschaft zu stellen. Er geht dabei von Überlegungen Max Horkheimers zu „kritischem Verhalten“ aus:

Es gibt nun ein menschliches Verhalten, das die Gesellschaft selbst zu seinem Gegenstand hat. Es ist nicht nur darauf gerichtet, irgendwelche Missstände abzustellen, diese erscheinen ihm vielmehr als notwendig mit der ganzen Einrichtung des Gesellschaftsbaus verknüpft. Wenngleich es aus der gesellschaftlichen Struktur hervorgeht, so ist es doch weder seiner bewussten Absicht noch seiner objektiven Bedeutung nach darauf bezogen, dass irgend etwas in dieser Struktur besser funktioniere. Die Kategorien des Besseren, Nützlichen, Zweckmäßigen, Produktiven, Wertvollen, wie sie in dieser Ordnung gelten, sind ihm vielmehr selbst verdächtig und keineswegs außerwissenschaftliche Voraussetzungen, mit denen es nichts zu schaffen hat. Während es zum Individuum in der Regel hinzugehört, dass es die Grundbestimmungen seiner Existenz als vorgegeben hinnimmt und zu erfüllen strebt, während es seine Befriedigung und seine Ehre darin findet, die mit seinem Platz in der Gesellschaft verknüpften Aufgaben nach Kräften zu lösen und bei aller energischen Kritik, die etwa im einzelnen angebracht sein sollte, tüchtig das Seine zu tun, ermangelt jenes kritische Verhalten durchaus des Vertrauens in die Richtschnur, die das gesellschaftliche Leben, wie es sich nun einmal vollzieht, jedem an die Hand gibt.

(Max Horkheimer: „Traditionelle und kritische Theorie“, 1937, S. 19–20)

Dazu nun Markard (S. 15–18), zur besseren Lesbarkeit ohne besondere Einrückung und Formatierung zitiert:

Wie in einem Brennglas, scheint mir, werden hier verschiedene Facetten kritischen Denkens gebündelt, auf den Punkt gebracht. Gehen wir deshalb diese Facetten kurz durch:

  1. Kritisches Denken »ist nicht nur darauf gerichtet, irgendwelche Missstände abzustellen, diese erscheinen ihm vielmehr als notwendig mit der ganzen Einrichtung des Gesellschaftsbaus verknüpft«. Als »Missstände« dürften z.B. Gewalttätigkeiten unter Schülerinnen und Schülern oder gegen Menschen nicht »weißer« Hautfarbe ebenso gelten wie die Vernachlässigung von Kindern. Die (scheinbar) einfachste und nächstliegende »Lösung« wäre, diese Missstände den beobachtbaren Akteuren (»Schlägern«, »Rassisten«, »Rabenmüttern« bzw. Vätern) unmittelbar anzulasten und gegen diese dann Maßnahmen zu ergreifen; das mag im einzelnen Fall auch unvermeidlich sein – die Frage ist aber, inwieweit damit die entsprechenden Missstände tatsächlich abzustellen sind oder sich immer wieder reproduzieren. Horkheimers Problemfassung geht dabei nicht in die Richtung, bei den Einzelnen entsprechende Handlungsdispositionen zu diagnostizieren, sondern etwa folgende Frage zu stellen: Hat die physische Gewalt unter Schülerinnen und Schülern etwas mit jener strukturellen Gewalt zu tun, die darin liegt, dass die Schule – auch – ein Selektionsinstrument bei der Vergabe von Lebenschancen ist, und hat diese Selektionsfunktion mit jenem Konkurrenzmechanismus zu tun, der unsere Gesellschaft beherrscht, damit, dass entsprechende Existenzängste sich in Gewalttaten artikulieren? Ist Konkurrenz nicht ein Prinzip, das das Ruinieren anderer impliziert? Sind die Taten von »Rassisten« – auch – Ausdruck gesellschaftlicher Zustände, in denen Menschen vor allem unter dem Aspekt ihrer ökonomischen Verwertbarkeit beurteilt werden, in denen sie nach Herkunft und Hautfarbe klassifiziert und unterschiedlich behandelt werden, in denen »Würde« durchaus antastbar, eher also ein Konjunktiv als unhintergehbares Prinzip ist? Ist Kindesvernachlässigung – allein – Problem von Eltern oder auch Ausdruck von eingeschränkten Lebensperspektiven, verheerenden Wohnsituationen, unzureichenden gesellschaftlichen Angeboten für Kinder etc. Diese Frage zu stellen, bedeutet nicht, sie einfach mit »ja« zu beantworten, wohl aber eine grundsätzliche Skepsis gegenüber der illusionären Vorstellung, die erwähnten Missstände seien einfach abzustellen, ohne ihrer Eingebettetheit in der gesellschaftlichen Struktur nachzugehen. Das heißt nicht, dass im Rahmen dieser gesellschaftlichen Struktur »nichts zu machen« sei, wohl aber, dass ohne deren Einbeziehung die Grundlage der Missstände unangetastet bleibt.

  2. Kritisches Denken ist »weder seiner bewussten Absicht noch seiner objektiven Bedeutung nach darauf bezogen, dass irgend etwas in dieser Struktur besser funktioniere«. Dies lässt sich auf der Grundlage des bisher Gesagten so verdeutlichen: Diese Aussage bezieht sich nicht darauf, dass überhaupt nichts besser funktionieren soll, sondern zielt in Intentionen und Geltung auf Sachverhalte, an denen sich ein funktional relevanter Zusammenhang zur gesellschaftlichen Struktur aufweisen lässt. Es geht also nicht darum, dass das Tropfen eines Wasserhahns nicht abgestellt oder eine defekte Toilettenspülung nicht repariert werden sollte, sondern es geht um Sachverhalte, bei denen ein Eingriff zur Missstandsbehebung gleichzeitig, wenn nicht gar in erster Linie, eine Stabilisierung der – problematisierten – gesellschaftlichen Struktur mit sich bringt, insoweit deren wesentlicher oder konstituierender Bezug zum Problem ausgeblendet wird. Um hier auf eines der Beispiele aus (1) zurückzukommen: Wenn es Schulpsychologinnen und -psychologen gelingen sollte, die Zahl gewalttätiger Ausschreitungen zu vermindern, ist dies natürlich für die Opfer dieser Ausschreitungen ein Vorteil. Die mit Horkheimer aufzuwerfende Frage ist dann aber: Wie stabil ist der Erfolg, wenn Gewalttätigkeiten Ausdruck der skizzierten strukturellen Gewalt sind?

    Und: Falls die Gewalttätigkeiten einen unartikulierten Widerstand zum Ausdruck bringen, wird dann mit der Überwindung oder der Brechung dieses Widerstands die strukturelle Gewalt der Selektionsfunktion der Schule nur befestigt, reibungsloser gemacht? Würde es nicht eher darum gehen, dazu beizutragen, unartikulierten Widerstand gesellschaftlich so zu artikulieren, dass er sich nicht in Gewaltakten gegen Mitschülerinnen und Mitschüler richtet, sondern die in der Schule bestehenden Selektions- und Konkurrenzverhältnisse thematisiert? In eben diesem Sinne ist ›kritisches Denken‹ nicht auf reibungsloses Funktionieren aus, sondern darauf, den Reibungen auf den Grund zu gehen.

  3. »Die Kategorien des Besseren, Nützlichen, Zweckmäßigen, Produktiven, Wertvollen, wie sie in dieser Ordnung gelten, sind [dem kritischen Denken, M.M.] […] verdächtig«. Lässt sich meine Argumentation hier einfach fortführen? Ist nicht das Zurückdrängen (rassistischer) Gewalt oder von Verwahrlosung/Vernachlässigung gut, nützlich, zweckmäßig, wertvoll – egal wer das fordert, egal ob Gewaltverzicht und Fürsorge »in dieser Ordnung« gelten? Sind Gewaltverzicht und Fürsorge nicht sozusagen »Werte«, gegenüber denen nicht ernsthaft Opposition oder Kritik angemeldet werden kann? Was sollte dann also daran »verdächtig« sein? Verdächtig ist in den bisher beispielhaft angeführten Fällen und Konstellationen, dass bzw. wenn die Propagierung dieser »Werte« die für verschiedene Menschen unterschiedlichen gesellschaftlichen und materiellen Realisierungsbedingungen ausblendet, wenn bspw. dem Habenichts oder der überforderten Mutter empfohlen wird, »Frustrationstoleranz« zu entwickeln, wenn der Aussicht, dass, wer arbeiten wolle, das auch könne, die schreiende Diskrepanz zwischen den Zahlen offener Arbeitsstellen und »Jobsuchenden« im Wege steht. Aber es geht in Horkheimers Passage nicht um solche Diskrepanzen, deren Thematisierung durchaus in der Linie unserer bisherigen Argumentation liegt, es geht um mehr: Darum, dass es »Kategorien des Besseren …« gibt, die durchaus nicht ›oppositionsfrei‹, sondern zu ›hinterfragen‹ sind.

    Das möge wieder ein Beispiel veranschaulichen: Welchen Interessen und Zielen psychologische Ausbildung und Praxis nützen sollen, was produktiv und wertvoll ist, ist in einem programmatisch gemeinten Band über Psychologie an Fachhochschulen (Günther 1999a) schon gar keine Frage mehr, sondern in der normativen Kraft des Faktischen schon beantwortet: »Wer am Marktgeschehen teilnehmen will, muss etwas für den Geschäftspartner Verwertbares anbieten.« (Günther 1999b, 25) Diese »Geschäftspartner« sind (natürlich nicht als solche bezeichnete) Kapitalisten, deren Meinungen zu Studiengängen in Umfragen erhoben werden (Müller & Kaune 1999, 138). Dabei kristallisiert sich heraus: Perspektive der Argumentation ist die Erhöhung praktischer Tüchtigkeit in einer widerspruchs- und klassenlos erscheinenden Gesellschaft. Eine ausbildungsrelevante Fragestellung lautet dementsprechend in diesem Rahmen des Wertvollen und Nützlichen, wie es in dieser Ordnung gilt: »Wie organisiert sich Frau Müller selber, um den gestellten Aufgabenumfang in der vorgegeben Zeit effizient und erfolgreich zu bewältigen?« (Weßling 1999, 72) Diese Frage sei ein Beispiel für die – von der Psychologie und deren Verhaltenstrainings zu leistende – »Förderung sozialer Handlungskompetenz« (73). Kritisches Denken muss der hier sich vollziehenden Begriffsverschiebung nachgehen, sie thematisieren und kann dann feststellen: In der Situation, in der Frau Müller sich zu bewähren hat, geht es gar nicht um soziale Handlungskompetenz, sondern um ein individuelles Bestehen in fremdbestimmt-asozialen Verhältnissen in im Übrigen gewerkschaftsfrei konzipierten Zonen.

  4. Für das kritische Denken sind die geltenden »Kategorien des Besseren, Nützlichen, Zweckmäßigen, Produktiven, Wertvollen […] keineswegs außerwissenschaftliche Voraussetzungen, mit denen es nichts zu schaffen hat.« Ist der Umstand, dass die oben erwähnte Frau Müller einen bestimmten Aufgabenumfang in einer bestimmten Zeit zu bewältigen hat, ein wissenschaftliches oder ein außerwissenschaftliches Thema? Sieht man darin ein außerwissenschaftliches Thema, besteht dessen wissenschaftlicher bzw. psychologischer Aspekt allein darin, mit welchen Mitteln man Frau Müller dazu befähigen kann, einen bestimmten Aufgabenumfang in einer bestimmten Zeit zu bewältigen. Dann hätte Wissenschaft – Psychologie – nur damit zu tun zu klären, wie bestimmte Ziele erreicht werden können, nicht aber damit, ob diese Ziele erreicht werden sollen, ob (und ggf. für wen) es sinnvoll ist, diese Ziele zu erreichen. Ist diese Trennung von Wissenschaft und Gesellschaft sinnvoll?

    Ich will, weil ich im nächsten Kapitel ausführlich darauf zurück kommen werde, diese – für die Entstehung der Kritischen Psychologie wesentliche – Frage hier nicht weiter verfolgen, sondern zunächst nur die Bilanz vortragen, die Horkheimer aus seiner Bestimmung kritischer Wissenschaft zieht: Für »Subjekte kritischen Verhaltens« gelte: »diese Welt ist nicht die ihre, sondern die des Kapitals« (a.a.O., 181).

    Wenn man mit Jameson (1996, 175) der Auffassung ist, dass der Marxismus »die Wissenschaft von den inhärenten Widersprüchen des Kapitalismus« ist, dann legt Horkheimers Bilanz die Fassung der Bedeutung von »kritisch« als »marxistisch« nahe. Eben dies meint auch Haug. Wenn Kritik kein »stachelloser Gemeinplatz« sein soll, ist die Frage zu stellen,

»wer wen oder was kritisiert, und dies von welchem Standpunkt aus. Der anstößige Name Marx gibt dem Begriff der Kritik seinen Stachel und seine Verheißung zurück, wenn es gelingt, den Impuls, für den dieser Name steht, aus seiner konstantinischen Wende, der ersten Staatswerdung des marxistischen Sozialismus, zurückzugewinnen.«

Frauen sind kommunikationsgestörte Psychopathen – Love-Shys und männliche Lesben sind zu intelligent für sie

Mit Menschen zu interagieren, die über geringe kognitive Kompetenzen verfügen, ist dann anstrengend, wenn man mit ihnen effizient kommunizieren oder ein gemeinsames Ziel erreichen will. Dafür kann es mehrere Gründe bei den Betroffenen geben:

  1. Sie verfügen über eine dysfunktionale soziale Kognition. Dazu gehört z. B. die Schwierigkeit, die Absichten anderer zu erkennen, fehlende Empathie, ein vermindertes Vermögen, Bedürfnisse anderer zu erkennen und mit anderen wechselseitig nützliche Relationen einzugehen. Diese Selbstbezogenheit kann sich im Extremfall als ausgeprägter Solipsismus manifestieren, der den Betroffenen andere Menschen nicht als gleichartig erkennen lässt. Sie werden nur noch als störende Naturerscheinungen wahrgenommen, die sich beseitigen lassen wie ein Ast, der eine Straße blockiert.

  2. Sie weisen bei der Verarbeitung sprachlicher Strukturen, v. a. bei abstrakteren syntaktischen Relationen, Defizite auf, die auf benachbarte Module der Kognition ausstrahlen und allgemein rationales und logisches Denken erschweren. Betroffene können bisweilen logische Zusammenhänge weder selbst herstellen, noch nachvollziehen. Sie sind, abhängig von der Schwere der Störungen, aufgrund ihrer hohen Affektivität im jeweiligen Augenblick gefangen und blind für alle mentalen Dispositionen, die jenseits eines rein emotionalen Erlebens liegen.

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Die Liebesunfähigkeit der Frauen: Lösungen

Das ist der dritte Teil einer Serie über die Liebesunfähigkeit der Frauen. Ich zeige ein paar Verbesserungen auf, die Männer und Frauen einer Gleichberechtigung annähern würden. Meine Intention ist, Wege zu mehr geschlechtersensibler Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung vorzuschlagen, damit sich Männer und Frauen individueller und ihrer jeweiligen Natur entsprechend entfalten können und vom Zwang der genderistischen Gleichschaltung und Unterdrückung befreit sind. So würde es gewiss auch gelingen, dass es Frauen (wieder) vergönnt ist, tiefe Liebe und Respekt für Männer zu empfinden. (mehr …)

Die Liebesunfähigkeit der Frauen: Symptome

Im ersten Teil dieser Artikelserie wurden die Ursachen der Liebesunfähigkeit der Frauen erklärt. Dieser Teil widmet sich den Symptomen. Er ist eine Bestandsaufnahme der Übergriffe und Gewalttätigkeiten der Frauen im Feminat. Die Hassorgien der Feministinnen sind dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Es fängt bei den scheinbar belanglosen weiblichen Privilegien an, die Männern als Unterjochte in einem Apartheidsregime den erlaubten Umgang mit Frauen diktieren. Verboten oder erlaubt ist jeweils, was eine Frau so definiert. Daraus folgt, dass die „Delikte“, deren Männer verdächtigt werden, nie auf objektive Kriterien zurückgehen können, sondern immer Willkürkonstrukte weiblicher Fantasie sind. Gleichwohl legitimiert solche Fiktion Gewaltakte von Frauen gegen Männer und begründet die Anwendung staatlicher Gewalt nach Belieben von Frauen. Männer sind jederzeit den willkürlichen Übergriffen von Frauen wehrlos ausgeliefert. (mehr …)

Mein Verhältnis zu Frauen oder Wie mich das Feminat zum Zyniker werden ließ

Als ich Frauen noch in naiver Weise als Menschen wie ich deutete, als ich von ihrem Leben in permanenter Heuchelei noch nichts ahnte, war für mich Liebe die schönste und ungetrübteste Empfindung. Ich wollte nichts so sehr wie ein Mädchen immer lieben und von ihm immer geliebt werden. So ein Mädchen gab es auch, meine erste große Liebe. Ich war 15, sie 13. Schon ihr Alter hätte unter den misandrischen Gesetzen des Feminats Anlass für einen Skandal sein können. Sie besuchte damals dieselbe Klasse wie ich und war der einzige Lichtblick, der die Schule für mich erträglich machte. In der Schule erfreute ich mich am Anblick ihres süßen Gesichts und außerhalb der Schule träumte ich von ihr. Liebe kann also ein Wahn sein – bei den meisten Männern, die sie noch empfinden können, ist sie das auch –, aber ein äußerst wohltuender Wahn, den ich nie missen will. Ob mein Objekt der Begierde damals etwas bemerkte, weiß ich nicht. Ich hatte nie vor, sie anzusprechen. Ich war eben damals schon eine männliche Lesbe, auch wenn mir das freilich noch nicht bewusst war. Ich stellte mir vor, sie würde irgendwann auf mich zugehen und der Rest würde sich ergeben. Damals hegte ich auch noch die Vorstellung, die Männern im Feminat ständig eingetrichtert wird, dass Frauen zerbrechliche und sanfte Charaktere seien, gegenüber denen ein Mann möglichst zuvorkommend sein sollte. Ich hatte noch bis vor wenigen Jahren keinen Zweifel daran, dass Frauen über zwei Fähigkeiten verfügen, die ich für allgemein menschlich hielt: Reziprozität (d. h. der wechselseitige äquivalente Austausch von Empathie oder anderen sozialen „Gütern“) und logisches Schließen. Woher hätte ich es auch besser wissen sollen?

Vor einigen Jahren lieferte mir meine Erfahrung dann doch Anlass für solche Zweifel. Meine Freundlichkeit wurde von Frauen nie erwidert, sondern bloß ausgenutzt. Dabei lag die Schulzeit, in der sich Zuneigung nur gegen die Repression durch Erwachsene und in einem Klima der Scham unter den Gleichaltrigen geltend machen konnte, hinter uns. Wir waren „freie“ Individuen in einer „freien“, manche behaupten sogar: sexualisierten Gesellschaft. Wo also waren der Sex und die freie Liebe? Wann würden die Versprechen, die mir diese Gesellschaft machte, endlich eingelöst?

Dass in einer angeblich so freizügigen Gesellschaft Frauen für Sex und die Simulation von Liebe Geld verlangen können, sollte schon zu denken geben. Dies spricht vielmehr für eine künstliche Verknappung von Sex und Liebe durch die Eigentümer der Sexualmittel, die Frauen. Dass sie das können, verdanken sie dem kapitalistischen Regime des Privateigentums. Zu dieser Erkenntnis zu gelangen, dauerte lange. Im Laufe der Jahre verschaffte ich mir immer mehr Kenntnisse zur Natur der Frau, las u. a. Texte von Esther Vilar, befasste mich mit der Evolutionstheorie und las Texte über Pick Up und Game. Viele Erkenntnisse übernahm ich, vieles verwarf ich. Ich denke, es ist nicht übertrieben, zu behaupten, dass ich als langjähriger Marxist über einen geschärften Blick für jegliche Form der Ausbeutung verfüge. Daher konnte mir nicht entgehen, dass zwischen den Geschlechtern ein strukturelles Ausbeutungsverhältnis vorliegt, dass Frauen mittels ihrer Diktatur des Feminats fast das gesamte Vermögen der Männer abpressen und somit neben dem Kapital eine weitere Klasse leistungsloser Parasiten bilden, die auf Kosten der Arbeiterklasse leben.

Allmählich akzeptiere ich, dass in dieser Gesellschaft Männer von Frauen keine Liebe erfahren können. Dies zu erkennen, ist unendlich schmerzhaft, weil damit auch die letzte Verheißung privaten Glücks in der bürgerlichen Gesellschaft wegbricht. Nicht nur vom Kapital werden Männer ausgebeutet, sondern auch noch privat durch Ausbeuterinnen, die sie sich als vermeintliche Geliebte selbst ins Haus geholt haben. Selbstbetrug jedoch bringt mich nicht weiter, nur die politische Aktion der unterdrückten Klasse kann etwas bewirken.

Ich kann mich wenigstens glücklich schätzen, dass ich nie in Frauen „investiert“ habe. Für viele Männer enden Begegnungen mit den Nutten des Feminats verheerend. Viele zahlen als Lehrgeld mehrere 100.000 €, nur um nach Jahren der Ausbeutung herauszufinden, dass sich die Liebe einer Frau nicht kaufen lässt. Was sich ab und zu kaufen lässt, ist Sex, die Aussicht auf Liebe und bestenfalls die Simulation von Liebe. Wer es angemessen findet, Frauen, also Nutten, zu bezahlen, dem ist schon kaum mehr zu helfen. Leider gibt es noch zu viele Männer, die sich ihrer eigenen Verelendung mit Hingabe widmen, sei es fürs Kapital oder fürs Feminat. Der ganze rechte und prokapitalistische Maskulismus – einen anderen kenne ich nicht – unternimmt auch nichts, um diese Klassengesellschaft aufzuheben.

Noch vor einem halben Jahr hatte ich durchaus den Wunsch, mich von einer Frau finden zu lassen, die mich lieben würde. Davon habe ich Abstand genommen. Mir ist jetzt absolut klar, dass Frauen im kapitalistischen Feminat zur Liebe nicht fähig sind. Ich wüsste gar nicht, was ich mit so einer Nutte anfangen soll. Wollte ich mein Geld verbrennen, würde ich es anzünden, aber bestimmt nicht einer Frau nachwerfen. Brennendes Geld spendet wenigstens Wärme, was eine Frau nicht kann. Ich habe endlich begriffen, dass ich von einem Parasiten, der nur an meinem Geld interessiert ist, keine Zuneigung und Freundschaft erwarten kann. Ich empfinde nichts mehr für Frauen, außer Verachtung. Was mich zu einer Frau hinzieht, wird leicht von all den Attributen übertroffen, die mich abstoßen: ihre Falschheit, ihre Dummheit, ihre unstillbare Gier nach Geld, ihr ewiges Parasitentum, ihre Kaltblütigkeit, ihre totale Verkommenheit, kurz: die Negation aller Menschlichkeit. Für dieses Image sind allein die Frauen selbst verantwortlich.