Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

Men on Strike

Die männerpolitische Neuerscheinung dieses Sommers, „Men on Strike“ von Helen Smith, wurde schon früh von Maskulisten hochgejubelt. Dabei ist schon nach Lektüre der ersten Seiten abzusehen, dass von Smith kaum fundierte Auskünfte zur Lage vieler Männer und erst recht keine adäquaten Lösungsansätze zu erwarten sind. So bekennt sich Smith bald (S. 16) zur rechts-„libertären“ Ideologie und erteilt damit einer wissenschaftlichen Bearbeitung des Themas eine Absage:

First off, let me say that I am a libertarian and do not believe much in the state being involved in marriage in the first place. I think people should have the right to decide for themselves the rules of their marriages and should do so with private contracts.

Aber auch ein blindes Huhn findet ja manchmal ein Korn. Bei Smith jedoch ist schon das Bild des Streiks, das dem gesamten Buch zugrundeliegt, nicht stimmig. Der angebliche „Streik“ besteht nämlich im Wesentlichen aus der Vereinsamung, dem Rückzug, der Ausgrenzung und der Verfolgung eines Großteils der Männer. Dies als „Streik“ zu bezeichnen entbehrt nicht eines gewissen Zynismus. Es ist genauso abwegig wie den weltweiten Hunger, den das Kapital einer Milliarde Menschen aufzwingt, als Hungerstreik zu interpretieren. Read the rest of this entry »

Der Fall einer Bäuerin und zweifachen Mutter, die Männer als Sklaven für sich arbeiten ließ, von ihnen Geld verlangte und diese Form der Ausbeutung als Dienstleistung einer Domina anpries, illustriert es besonders markant, was für die Prostitution immer gilt: Die Nutte ist eine Ausbeuterin, die den Freier Arbeit verrichten lässt und ihn zusätzlich unter Drohung mit der Staatsgewalt, die diese lukrative Masche protegiert, ausraubt. Feministinnen haben also Recht, wenn sie eine Lohndiskriminierung zwischen den Geschlechtern ausmachen. Frauen bekommen systematisch fürs Nichtstun eine Luxusrente und Männer für Sexarbeit einen „negativen Lohn“, müssen also bezahlen, was Frauen gratis erhalten. Dies ist die Folge einer Gesellschaft, die auf der Gewalt des Privateigentums fußt und Frauen die exklusive Verfügung über sich als Sexualmittel gewährt.

Die Untertanenhaltung, die Männer verinnerlicht haben müssen, die sich solcher Gewalt willig fügen, ist symptomatisch für die kapitalistische Ökonomie. So ist beispielsweise die Perversion, dass es als Glück gilt, im Zwangsdienst eines Kapitals zu stehen, allgemein anerkannt. Arbeit zu „haben“ – gemeint ist: unter dem Zwang zu stehen, für Fremde Arbeit zu leisten – ist in der fabrizierten Einbildung der Geknechteten zum Wert an sich geworden, was sich nicht zuletzt in der völlig verdrehten Bezeichnung der Kapitalisten und Aneigner der Mehrarbeit als „Arbeitgeber“ und der ausgebeuteten Leistungsträger als „Arbeitnehmer“ niedergeschlagen hat.

Links 2. August 2013

  • Wie angekündigt biete ich „Men on Strike“ von Helen Smith als PDF zum Download an. Eine Rezension folgt in den nächsten Tagen. Vorweg sei nur kurz bemerkt, dass die hohe Popularität des Buchs kaum durch seinen recht dürftigen Inhalt begründet sein kann. Smith verrät nichts Neues, wenn sie die altbekannten Bereiche, in denen Männer misshandelt werden, noch einmal durchgeht. Wer umfassender informiert werden will, nehme ein 20 Jahre altes Buch von Warren Farrell zur Hand.

  • Überhaupt wäre es klüger, ein System, das die Mehrheit seiner Insassen ausbeutet, zu beseitigen, anstatt sich darum zu sorgen, wie man das Elend, das es notwendig hervorbringt – und das seine Existenzbedingung ist –, auf „andere“ verteilen kann, so wie es Heerscharen an Maskulisten, Feministen und sonstige bürgerliche Gerechtigkeits- und Chancengleichheitsfanatiker tun. Diese blöde Idee krankt schon an dem logischen Schnitzer, dass man für die Anderen selbst ein Anderer ist, also am besten gleich damit beginnt, sich selbst zu benachteiligen. Aus unerfindlichen Gründen ist die Systemfrage für die allermeisten Maskulisten ein Tabu, obwohl eigentlich, wenn man mit einem inhärent gegen die eigenen Interessen operierenden System konfrontiert ist, der erste folgerichtige Gedanke wäre, dieses System zu beseitigen. Das Blog The Black Pill ist insofern eine Ausnahme unter den Websites zu Männerthemen, da man dort zumindest erkannt hat, dass Probleme wie der Ausschluss von Männern von Sexualität in der Gesellschaft und nur dort begründet sind. Auch wenn nicht das kapitalistische Feminat als Feind ausgemacht wird, so ist doch der Wechsel zu einer systemischen Betrachtung ein notwendiger erster Schritt, um auf die Beseitigung der Unterdrückung hinzuarbeiten. Den deutschen Maskulisten, die Männer lieber gegeneinander aufhetzen, anstatt zur Gegenwehr oder gar zum Angriff im Klassenkampf, der zurzeit einseitig vom Kapital gegen das Proletariat geführt wird, aufzurufen, steht dieser Erkenntnisschritt noch bevor.

Links 21. Juli 2013

  • Was uns motiviert – eine naturwissenschaftliche Absage an die kapitalistische Lohnarbeit

  • Der Feminismus als neoliberale Verstetigung weiblichen Meckerns – So hat er Männer zu Verlierern gemacht.

  • U. a. in rechten maskulistischen Kreisen hat sich die unsägliche Marotte durchgesetzt, missliebiger Politik das Attribut „linksgrün“ (ein Oxymoron!) anzuheften, was zwar nichts zur Kritik der so bezeichneten Politik beiträgt, dafür aber die fehlende politische Bildung derjenigen offenbart, die sich so äußern. Nicht nur diesem Personenkreis sei die Lektüre der Geschichte der Korrumpierung der Grünen im aktuellen New Left Review empfohlen, nach der sich die Grünen als energischste Kriegstreiber und neoliberale Plünderer inzwischen unter den bundesdeutschen Parteien zum Liebling der USA gemausert haben. Vielleicht ringt sich der ein oder andere auch zu der Erkenntnis durch, dass dies in den Grundzügen die Geschichte einer jeden bürgerlichen Partei ist und Wählen nicht nur deshalb verkehrt ist.

  • Die in letzter Zeit häufig bemühte Metapher vom „Streik der Männer“ ist nicht ganz stimmig, weil die Männer sich ja selten aus freien Stücken für die Einsamkeit entscheiden dürften – sie wird ihnen vom Feminat aufgenötigt –, sie nicht bewusst und organisiert vorgehen und ihr „Streik“ überhaupt keinen Adressaten hat. Dennoch verspricht die Sicht auf das Elend der Menschen zweiter Klasse, die Helen Smith in ihrem neuesten Buch gewährt, einer festgefahrenen Debatte einen vitalisierenden Impuls zu geben. Sobald das Buch gratis im Netz steht, werde ich es hier anbieten und rezensieren.

  • Eine große Sammlung von Artikeln, die die Österreichische Schule, eine besonders plump dogmatische Spielart der Apologetik für rechts-„libertären“ Despotismus, widerlegen

Links 14. Juli 2013

  • Zum Verständnis des heutigen Feminats kann es beitragen, die Geschichte des Feminismus ab den 1950er-Jahren zu betrachten und sich über die Förderung des Feminismus durch das Großkapital und den CIA zu informieren. Dem Feminismus wurde durch Staat und Kapital zum Sieg verholfen. Dass die ökonomischen Bedingungen eine entscheidende Rolle spielten, damit eine Ideologie wie der Feminismus reüssieren konnte, habe ich kürzlich ausgeführt.

  • Dumm fickt viel: Besonders bei Frauen korrelieren Intelligenz und Reproduktionsrate negativ. Dies erklärt den weltweiten Rückgang der Intelligenz (0,86 IQ-Punkte von 1950 bis 2000). Frauen fügen also der Menschheit Schaden zu, indem sie mit ihrer Dummheit kommende Generationen degenerieren.

  • 6-jährige Mädchen sehen sich gerne selbst als Sexobjekte und ihre Mütter sind hauptsächlich dafür verantwortlich.

  • Einige erhellende Zitate zur wahren Natur der Frau

Wie ich schon oft begründet habe, ist die Auffassung, eine „Vergewaltigung“ von Frauen durch Männer gebe es oder sei auch nur möglich, eine durch und durch irrationale Ideologie, der sogar Wissenschaftler verfallen sind. Die Tabuisierung dieses Themas vereitelt eine breite öffentliche Diskussion, die die bornierten Glaubenssätze zu Fall bringen könnte. Trotzdem versuche ich immer wieder, Aspekte dieser verbreiteten Irrationalität zu beleuchten. Wären nicht die sexfeindlichen Gesetze des Feminats, würde ich meine Überzeugung auch ausleben. Ich hätte nicht den geringsten Skrupel, Frauen mit Spontansex zu beglücken. Jeder Mann, der den leisesten Zweifel hegt, ob er mit einer Frau Sex haben soll, weil das gegen ihren Willen verstoßen könnte, ist vom Feminat gehirngewaschen worden. Frauen sind keine überlegene Herrenrasse und Männer keine Untermenschen. Der Wille einer Frau zählt nicht mehr als der eines Mannes.

Ein Leser meines Blogs schrieb mir, dass es Sex gegen den Willen von Frauen gäbe. Ich antwortete ihm Folgendes:

Das bestreite ich vehement und das muss man wohl auch verstehen, um meine Position zu weiblicher Vergewaltigung und Spontansex nachvollziehen zu können. Frauen haben zumindest in sexuellen Dingen keinen eigenen Willen. Für Humanisten mag das grausam klingen, lässt sich aber logisch herleiten. Frauen sagen, sie wollen ihre Sexualität kontrollieren und sich selbst zum Sexobjekt machen. (Beweis: Frauen laufen wie Schlampen durch die Gegend. Im Prinzip ist dagegen allein auch nichts einzuwenden.) Sexobjekt sein wollen sie aber nicht. (Beweis: Frauen verwahren sich gegen jedwede sexuellen Ansinnen von Männern, indem [sic!] sie wie Schlampen herumlaufen. Ja, das ist höchst irrational!) Andererseits ist ihre größte sexuelle Fantasie, „vergewaltigt“ zu werden, d.h. von einem Mann überwältigt und gegen ihren Widerstand zu Sex gezwungen zu werden. Das passt alles nicht zusammen. Frauen haben keinen konsistenten Willen. Man kann gar nicht anders, als es Frauen nicht recht zu machen. Ist man zu forsch, gilt man als „Vergewaltiger“. Ist man zu zurückhaltend, gilt man als Weichei und ist bei Frauen durchgefallen. Weil der Wille von Frauen widersprüchlich ist, erfüllt man ihren Willen und verstößt gegen ihn immer zugleich. Das klingt paradox, ist aber genau so. Es ist völlig egal, ob ich mit einer Frau Spontansex habe oder nicht. Ich verstoße immer notwendigerweise gegen ihren Willen. Die Feminatsgesetze schränken also auch Frauen sehr stark ein, weil sie sie der Erfahrung von Spontansex berauben und immer auf die Rolle der vergeblich Werbenden, des passiven und oft erfolglosen Sexobjekts, verpflichten. Man könnte auch sagen, Frauen haben gar keinen Willen oder sind willensschwach und bedürfen männlicher Autorität. Genau das wird auch von Frauen bestätigt. Ihnen sind die heutigen Männer viel zu schwach, zu weich. Die Feminatsgesetze haben Männer kastriert. Solche Schwächlinge will keine Frau.

(Game und Pick Up als vermeintliche Gegenmittel sind übrigens nur eine lächerliche Geste – vergleichbar mit der Angeberei übermütiger Kinder –, weil ihnen die Durchsetzungskraft fehlt. Vor einem Feminatsgericht wird noch jeder PUA von der Staatsgewalt in die Schranken des vom Feminat Erlaubten verwiesen. Betas vermeiden es lediglich, so auf die Schnauze zu fallen. Wenn ich schon weiß, dass Stalking strafbar ist, habe ich keinen Bedarf, selbst zu testen, ob Analsex im Knast wirklich so schlecht ist wie sein Ruf. Jeder intelligente Mensch denkt vorausschauend. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich in der Alphakaste und in der PU/Game-Szene auch eher schlichtere Gemüter tummeln. Wer Kapitalist oder aus anderen Gründen reich ist, ist Alpha. Und Reiche können sich Verfehlungen leisten, können sich freikaufen. Reiche können sich auch Dummheit leisten. Das ist neben der verblödenden Wirkung des Klassenstandpunkts ein Grund, warum sich in der Kapitalistenklasse Dummheit so konzentriert.)

Ich gehe noch weiter und behaupte, die Abschaffung der Sexualstrafgesetze (oder zumindest der sexuellen Nötigung und des Stalkings) käme gerade Frauen zugute. Frauen begehren, wünschen sich, sehnen sich nach Alphas. Wenn sexuelle Avancen nicht mehr strafbar sind, werden die Alphas wie Pilze aus dem Boden schießen. Ich habe schon mal an anderer Stelle gesagt, dass die Einteilung in Alphas und Betas von Frauen konstruiert ist. Im Grunde ist jeder Mann qua Geburt ein Alpha. Die Gesellschaft verkrüppelt ihn zum Beta oder es wird eben willkürlich von Frauen eine Einteilung vorgenommen, die mit den objektiven Eigenschaften der Männer kaum etwas zu tun hat. Es liegt nicht am individuellen Mann, ob er Alpha oder Beta ist. Es liegt an seinem gesellschaftlichen Status, der ihm zukommt, für den er aber nichts kann. Es ist wie bei der „Reise nach Jerusalem“: Angenommen, wir starten mit 10 Männern und 9 Stühlen. Alle können schon mal nicht Platz nehmen, einer wird notwendigerweise stehen bleiben. Welche der Männer schaffen es in die Elite der 20% bzw. wer schafft es auf die letzten zwei Stühle? Jeder der 10 hat die Chance dazu. Jeder kann es schaffen. Das ist eigentlich eine Lüge. Nur zwei können es schaffen, wir wissen nur noch nicht, wer genau, weil die Auswahl zufällig ist. So verhält es sich auch mit Alphas und Betas. Das 20%/80%-Verhältnis steht im Voraus fest. 80% sind im Feminat die Versager, egal was sie tun. Mein Anliegen ist es nicht, die Reise nach Jerusalem zu einer gefälligeren Musik zu spielen. Ich will dieses perverse Spiel auf Kosten der meisten Männer abschaffen. Einen sehr großen Gefallen tue ich damit – und das ist erstaunlich – den Frauen. Denn plötzlich ist jeder Mann ein heiß begehrter Alpha. Die Frauen sind glücklicher mit ihren Männern als je zuvor. Viele finden überhaupt erst einen angemessenen Partner.

Ich will abschließend noch zu bedenken geben, dass eine „Vergewaltigung“ nicht nur aufgrund des widersprüchlichen Willens der Frauen völlig in Ordnung ist, sondern dass auch der Frau dabei absolut kein Schaden entsteht. Es besteht also nicht mal die moralische Pflicht wie etwa gegenüber einem Unmündigen, im Interesse der Frauen sich sexuell zurückzuhalten. Die Gründe dafür sind:

  1. Körperlich ist eine „Vergewaltigung“ nicht von anderem Sex zu unterscheiden. Sie ist eine Penetration oder eine beliebige andere Spielart, wobei nach deutschem Recht ohnehin nur die Penetration als „sexuelle Nötigung“ anerkannt wird. Der einzige Unterschied ist ein mentaler. Die Frau bildet sich dabei ein, es nicht zu wollen (obwohl sie es natürlich insgeheim genießt, sich aber aus falsch verstandener Scham nicht dazu bekennt).

  2. Psychische Verstimmung kann bei der Frau auftreten und vielleicht auch einige Zeit anhalten, weil ihr Partner sie allein lässt, ja aufgrund der Strafverfolgung, die ihm droht, dazu gezwungen ist, sie allein zu lassen. (Die meisten „Traumata“ dürften jedoch fingiert sein, um mit Aufmerksamkeit und Geld belohnt zu werden. Das ist ein Problem, das mit dem Ende der Feminatsgesetze auch gelöst wäre.) Dieses Risiko, sich unwohl zu fühlen, besteht aber auch, wenn die Frau verschmäht wird und sich zurückgewiesen vorkommt. Gesetze danach auszurichten, dass eine Bevölkerungsgruppe (die Frauen) möglichst wenig Unmut erfährt, hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun. Männer leiden noch viel stärker unter der weiblichen Vergewaltigung, so stark, dass sich viele nach einer gewissen Anzahl weiblicher Vergewaltigungen sogar selbst töten. Emotionale Aufruhr ist immer ein Risiko, das mit jeder Interaktion (sexuell oder nicht) verbunden ist. Es ist Irrsinn, dagegen sexistische Gesetze zu machen. Es ist auch Irrsinn, dagegen nicht-sexistische Gesetze zu machen. Denn dann müsste fast die gesamte weibliche Bevölkerung inhaftiert werden wegen weiblicher Vergewaltigung. Ist das eine Gleichberechtigung, die irgendjemand will?

Links 7. Juli 2013

Der Schwerpunkt der heutigen Links liegt auf Videos:

  • mr1001nights ist libertärer Sozialist und Pick Up Artist.

  • Playlists über libertären Sozialismus, zusammengestellt von MsSexySocialist

  • Im Kanal Aca Demy wird aufgezeigt, warum Frauen im Vergleich zu Männern minderwertig sind und wie verlogen und gefährlich die in Gesetze gegossene feministische Ideologie ist. Dort findet sich auch etwas, was sonst sehr selten ist: Feministinnen stellen sich Debatten und werden widerlegt, z. B. in dieser Auseinandersetzung über „Rape“, in der das notorische Privileg der Frau, die Rechte eines Erwachsenen zu haben und wie ein Kind keine Verantwortung übernehmen zu müssen, entlarvt wird.

  • Ein weiterer Kanal über die zersetzende Wirkung des Feminismus auf Männer und die Gesellschaft, u. a. mit der Dokumentation „Living in a Feminist, Man-Hating Matriarchy“, in der Klartext gesprochen wird. Unbedingt anschauen!

  • Ein paar Meldungen zum Stand der Unterdrückung und Ausgrenzung von Männern:

  • In Japan nimmt die Polizei einen Mann fest, weil er Frauenkleidung trägt. Daran zeigen sich die extreme Privilegierung von Frauen und der Apartheidsterror gegen Männer. Nur Frauen haben die Freiheit, ihre Kleidung nach Belieben zu wählen. Die Schikanen gegen Männer werden mittlerweile so weit getrieben, dass Männer willkürlich von der Staatsgewalt drangsaliert werden. Die Handlanger des Feminats greifen gnadenlos gegen Männer durch, auch wenn ihnen jede gesetzliche Grundlage fehlt und die geschürte Hysterie wie Realsatire anmutet:

    According to the suspicious persons advisory, a middle school girl walking home through Kobe at 11PM was “followed” by an unidentified man for some 10-15m, but despite her watchfulness he “fled” at some point and got away.

  • 40,6% der japanischen Männer, aber nur 25,5% der Frauen, zwischen 20 und 30 hatten noch nie Sex. Dies ist Ausdruck der zunehmenden Monopolisierung und Verteuerung der Sexualität durch Frauen. Männern wird die Befriedigung eines Grundbedürfnisses, zu der sie idealiter ab der Geschlechtsreife Gelegenheit haben sollten, verwehrt.