Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

Beiträge mit Schlagwort ‘Ausbeutung’

Prostitution ist immer Ausbeutung der Freier

Der Fall einer Bäuerin und zweifachen Mutter, die Männer als Sklaven für sich arbeiten ließ, von ihnen Geld verlangte und diese Form der Ausbeutung als Dienstleistung einer Domina anpries, illustriert es besonders markant, was für die Prostitution immer gilt: Die Nutte ist eine Ausbeuterin, die den Freier Arbeit verrichten lässt und ihn zusätzlich unter Drohung mit der Staatsgewalt, die diese lukrative Masche protegiert, ausraubt. Feministinnen haben also Recht, wenn sie eine Lohndiskriminierung zwischen den Geschlechtern ausmachen. Frauen bekommen systematisch fürs Nichtstun eine Luxusrente und Männer für Sexarbeit einen „negativen Lohn“, müssen also bezahlen, was Frauen gratis erhalten. Dies ist die Folge einer Gesellschaft, die auf der Gewalt des Privateigentums fußt und Frauen die exklusive Verfügung über sich als Sexualmittel gewährt.

Die Untertanenhaltung, die Männer verinnerlicht haben müssen, die sich solcher Gewalt willig fügen, ist symptomatisch für die kapitalistische Ökonomie. So ist beispielsweise die Perversion, dass es als Glück gilt, im Zwangsdienst eines Kapitals zu stehen, allgemein anerkannt. Arbeit zu „haben“ – gemeint ist: unter dem Zwang zu stehen, für Fremde Arbeit zu leisten – ist in der fabrizierten Einbildung der Geknechteten zum Wert an sich geworden, was sich nicht zuletzt in der völlig verdrehten Bezeichnung der Kapitalisten und Aneigner der Mehrarbeit als „Arbeitgeber“ und der ausgebeuteten Leistungsträger als „Arbeitnehmer“ niedergeschlagen hat.

Sexuelle Apartheid: Die Jagd auf Männer ist in vollem Gang

Die feministische Utopie der totalen Vernichtung von Männern ist implementiert. Ich nenne nur exemplarisch einige Vorkommnisse in Japan, die das dortige Apartheidsregime gegen Männer illustrieren sollen. In anderen Staaten kann von einem ähnlichen Apartheidsregime ausgegangen werden, wenn sich auch die Übergriffe gegen Männer durch Frauen und die Obrigkeit in Art und Umfang unterscheiden mögen.

Eine bei Frauen beliebte Waffe, um von Männern Geld abzupressen, ist der Vorwurf des „Chikan“, des unerwünschten Berührens einer Person, meist in öffentlichen Verkehrsmitteln. Zu bemerken ist, dass Frauen diese Waffe der Staatsgewalt verdanken. „Es ist nur ein Verbrechen, wenn es ein Mann tut,“ gilt nämlich auch in Japan. (mehr …)

Kämpferinnen des Feminats unterwegs in kapitalistischer Mission

In dieser Dokumentation erfährt man, wie die Ausbeutung durch das Feminat in der Praxis abläuft. Gezeigt wird eine besonders dreiste und effektive Strategie des weiblichen Parasitentums, das sog. Rinsing (dt. Spülen). Männer werden ohne irgendwelche Feigenblätter (wie Ehe, Beziehung, „Liebe“) ganz direkt finanziell ausgelaugt und ihr Vermögen direkt in die Taschen der Parasiten gespült.

Frauen lassen sich einen luxuriösen Lebensstil von einer Vielzahl an „Verehrern“ finanzieren. Diesen Männern sei zwar klar, dass sie im Gegenzug nur eine „Freundschaft“ bekommen, die einzig darin besteht, dass die Huren ihren Zahltrotteln Fotos ihrer neuesten Erwerbungen schicken. Trotzdem sind diese Verhältnisse weit davon entfernt, auf belastbaren Verträgen zwischen gleichberechtigten Parteien zu basieren. Hier liegt eindeutig ein Unterdrückungsverhältnis vor. Weil dem Wort einer Frau nie zu trauen ist und sich keine Frau zu lebenslanger Enthaltsamkeit (kontrolliert durch Totalüberwachung rund um die Uhr und über Konventionalstrafen abgesichert) verpflichtet hat, spekulieren die Männer darauf, irgendwann doch Sex im Tausch zu erhalten. Und Sex werden die Frauen irgendwann auch liefern müssen, um sich die Gunst ihrer Wirte zu bewahren. Wäre es absolut sicher, dass Sex immer ausgeschlossen ist, würde sich niemand finden, der die Huren mit Geschenken überhäuft. Dies lässt sich durch das Beispiel hässlicher oder lesbischer Feministinnen beweisen. Kein Mann ist so dumm, sie mit Luxus zu überschütten oder auch nur zu versorgen, weil er weiß, dass er keine Gegenleistung erwarten kann. Nicht einmal Freundschaft ist möglich wegen der inhärenten Misandrie des Feminismus.

Dieses Ausbeutungsverhältnis, das für die Männer besonders ruinös, aber praktisch alternativlos ist, verdankt sich jener primären Gewaltordnung, aus der das kapitalistische Feminat seine Herrschaft bezieht, der Monopolisierung der Sexualmittel. Weil Frauen Männer gewaltsam von der Benutzung ihrer Körper als Sexualmittel ausschließen, ihre Körper also als Eigentum reklamieren – genauso wie das Kapital gewaltsam über die Produktionsmittel verfügt –, können sie im Verbund mit dem Kapital Männer zur Zwangsarbeit erpressen.

Die Aufgabe einer wirklich emanzipatorischen, also kommunistisch revolutionären, Befreiungsbewegung der Männer und des gesamten Proletariats wäre die Zerschlagung des Zwangsarbeitsregimes des Feminats. Dazu muss endlich auch auf Gegengewalt zurückgegriffen werden. Was uns das Feminat gewaltsam vorenthält und raubt, muss eben genauso gewaltsam in Besitz genommen werden. Mit friedlichen Mitteln operierten die Männer schon viel zu lange erfolglos, nämlich seit es sie gibt.

Naturalistischer Fehlschluss: Ausbeutung ist natürlich und daher gut und unabänderlich

„Christian Schmidt“, Kapitalist und Blogwart von Alles Evolution, findet, dass Ausbeutung natürlich ist und daher (sic!) hingenommen und nicht als Ausbeutung benannt werden soll:

Was du übersiehst ist, dass
-Status ungleich Versorgung und versorgung ungleich Ausbeutung ist
– es in beiden Fällen erst einmal nur ein Attraktivitätsmerkal ist, nicht unbedingt der wunsch nach Reichtum oder Ausbeutungsmöglichkeiten
– Frauen ebenso wenig ändern können, was sie an Männern attraktiv finden, wie Männer das ändern können. Wenn du Busen attraktiv findest, dann kannst du dir das nicht abgewöhnen. Genauso bleibt Status für Frauen immer interessant und damit Hypergamy ebenso, aber nicht unbedingt der Ausbeutung wegen, sondern aus dem gleichen Grund, aus dem junge attraktive Frauen wie Heard attraktiv für Männer sind.

Es stimmt, dass die Versorgungsleistung eines Mannes für Frauen ein Attraktivitätsmerkmal ist. Dieses Merkmal ist natürlich insofern, als es sich in der Evolution herausgebildet hat. Es lässt sich auch nicht einfach abstreifen, genauso wenig wie sich heterosexuelle Männer entscheiden können, einen jungen Frauenkörper mit durchschnittlichen Proportionen nicht attraktiv zu finden. Soweit stimme ich zu. In den ersten zwei Punkten irrt sich Christian jedoch. (mehr …)

Die Nuttenmentalität der Frau am Beispiel anniefees

Ich habe im Artikel Flirten in Deutschland bei Alles Evolution auf einen Kommentar anniefees geantwortet. Wie so oft wurde mein Kommentar aus unerfindlichen Gründen zensiert. Da ich die Diskussion um Privilegien und monetäre Ansprüche der Frauen aber für sehr wichtig halte, gebe ich hier die Gelegenheit, sie unzensiert zu führen. Auf Christians Evolutionsblog ist das wegen der massiven Zensur meiner Position nicht möglich. (mehr …)

Bücher über die Ausbeutung der Männer durch Frauen

(Nachtrag: Die verlinkten Dateien wurden gelöscht. Aktuelle Links sind dieser Bibliografie zu entnehmen. – 12. März 2013)

Ich weise auf ein paar Bücher hin, die die Funktionsweise der weiblichen Ausbeutung der Männer unter verschiedenen Aspekten betrachten. Wichtig bei der Auswahl war mir die sofortige Verfügbarkeit als Download, sodass man gleich in die Materie einsteigen und Thesen an seiner eigenen Lebensrealität prüfen kann. Für ein breiteres Themenfeld, das Maskulismus und Männerrechte beinhaltet, konsultiere man die Bücherliste von Wikimannia. Meine Liste darf gerne in den Kommentaren ergänzt werden.

  1. Matthew Fitzgerald: Sex-Ploytation: How women use their bodies to extort money from men

    DownloadBookfinder – ISBN: 0966963903

  2. Warren Farrell: The Myth of Male Power

    Download (Hörbuch)Bookfinder – ISBN: 0425181448

  3. Warren Farrell: Why Men Earn More: The Startling Truth Behind the Pay Gap – and What Women Can Do About It

    DownloadBookfinder – ISBN: 0814472109

  4. Esther Vilar: Der dressierte Mann

    DownloadBookfinder

  5. Esther Vilar: Der dressierte Mann – Das polygame Geschlecht – Das Ende der Dressur

    Bookfinder – ISBN: 9783423361347

  6. Georg Friedenberger: Die Rechte der Frauen. Narrenfreiheit für das weibliche Geschlecht? Wie Feministinnen Gesetze diktieren (Wikimannia)

    DownloadBookfinder – ISBN: 3000049703

  7. Martin van Creveld: Das bevorzugte Geschlecht (Wikimannia)

    (nicht verfügbar) – ISBN: 3932425529