Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

Beiträge mit Schlagwort ‘Frauengewalt’

Frauen mögen Gewalt von Männern und bezahlen sie sogar dafür

Ich erfuhr von einer Frau, wie sie Sex von gewalttätigen Männern gesucht hat und v.a. psychische Gewalt bekommen hat. Ihre „Peiniger“ hat sie sogar bezahlt. Wieder einmal entpuppt sich ein Geschehen, das im Nachhinein Männern als „Vergewaltigung“ angelastet wird, als Mythos. Männer werden von Frauen zu Gewalt angestiftet, um entweder gegen andere Männer oder Frauen durchzugreifen oder der Anstifterin selbst (psychische) Verletzungen zuzufügen.

Die Frau erzählte mir, niemand habe mit ihr in ihrer Jugend Sex haben wollen. Deshalb habe sie Männer dafür bezahlt. Diese Männer hätten ihre Bedürftigkeit ausgenutzt und sie misshandelt, indem sie Geld genommen, jedoch nicht die erhoffte Liebe gespendet haben. Um sich erst in solche Situationen zu begeben und sich später eine derart abstruse Interpretation auszudenken, muss man – wie eben für Frauen typisch – in irrationale Denkweisen verstrickt sein. Schon nach kursorischer Analyse drängen sich diese Widersprüche im Vorgehen der Frau und Einwände gegen ihre Lesart auf:

  • Die Frau hat bekommen, wofür sie bezahlt hat, Sex gegen Geld. Sie ist dieses Geschäft aus freien Stücken eingegangen und wollte das Ergebnis des Geschäfts. Sie hat sich ihre „Misshandlungen“ also selbst bestellt und auch bekommen. Das widerspricht der Interpretation, sie hätte die Behandlung durch ihre Partner nicht gewollt oder hätte keine Wahl gehabt, ist aber konsistent mit meiner These, dass die „Vergewaltigung“ einer Frau nur zu schlecht bezahlter Sex ist. In dem Fall war er aus Sicht der Frau besonders schlecht, nämlich negativ, bezahlt, weil Geld von der Frau zum Mann geflossen ist.

  • Im feministischen Narrativ gilt die Nutte als vom Freier unterdrücktes und ausgebeutetes Opfer bei der Prostitution. Demnach wäre es hier die Frau gewesen, die – in feministischer Diktion gesprochen – ihre männlichen Partner ausgenutzt und zu Sexobjekten degradiert hätte. Der Frau fehlte dafür jedes Bewusstsein, dass sie Täterin gewesen sein könnte und Gewalt gegen Männer ausgeübt haben könnte.

  • Dass es sich bei der Abpressung von Geld durch die künstliche Verknappung der Sexualmittel um weibliche Vergewaltigung handelt, wird nicht allgemein anerkannt. Umso erstaunlicher ist es, dass sich die Frau jetzt selbst als Opfer eben solcher Erpressung fühlt. Sie stellt an Männer den Anspruch, mit ihr Sex zu haben, lässt aber die umgekehrte Erwartung von Männern an Frauen nicht gelten.

Alles in allem ist diese Frau ein lebendes Beispiel für die kaum zu überbietende Heuchelei der Frauen und ihre Unfähigkeit zu logischem Denken. Frauen bedienen sich jedes Denkfehlers und eristischen Kunstgriffs, sofern sie dadurch ihre Interessen als Parasiten der Männer stärken können. Wie Argumentation funktioniert und insbesondere, dass die Validität eines Argument nicht von der Stellung der Diskursteilnehmer zu ihm abhängt, durchschauen sie dabei nicht.

Bezeichnend für die kognitive Beschränktheit der Frauen ist, dass diese Frau sich nicht anders zu helfen wusste, als Männer, die an Liebe nicht interessiert waren, für Sex zu bezahlen, und gleichzeitig erwartete, eine liebevolle Beziehung zu bekommen. Der einfachste Weg, die Männer um Sex zu bitten, die ohne weitere Gegenleistung dazu bereit sind, übersteigt die Vorstellungskraft von Frauen. Sie hätte einfach nur die Männer fragen müssen, die genau wie sie selbst wenig bis keine sexuellen und romantischen Begegnungen vorweisen können, diese aber wünschen. Frauen nehmen diese Männer nicht wahr oder lassen sie ihren Hass spüren, weil sie unfähig zu Empathie und Reziprozität sind, was ich als männliche Lesbe selbst erfahren habe. Als Soziopathen erkennen Frauen in Männern keine gleichwertigen Menschen mit ähnlichen Bedürfnissen, mit denen ein äquivalenter Austausch möglich ist. Frauen sehen in Männern höchstens Wirtsorganismen zum Ausbeuten.

Posthumer Hassbrief – Frauen können tödlich sein

Mir ist ein großartiges Zeugnis weiblicher Grausamkeit und antisozialer Psychopathie untergekommen. Es handelt sich um den zynischen Hassbrief einer Frau (Pseudonym: „byalady“) an ihren verstorbenen Beta-Trottel und Sklaven, den sie in den Suizid getrieben hat. In bekannter Manier und grotesk überzogener Weise strickt diese Frau am Mythos der eigenen Generalunschuld und halluziniert sich zur feudalen „Lady“. Dieser Brief, adressiert an einen Menschen, der ihn nicht mehr lesen kann, und gleichzeitig im Internet für die ganze Welt veröffentlicht, muss dann auch so verstanden werden, dass damit eine hinterhältige Nutte versucht, ihre Reputation wiederherzustellen, um neue dumme Freier anzulocken.

Ich werde im Folgenden das ganze Dokument der Menschenverachtung durchgehen: (mehr …)

Sexuelle Apartheid: Die Jagd auf Männer ist in vollem Gang

Die feministische Utopie der totalen Vernichtung von Männern ist implementiert. Ich nenne nur exemplarisch einige Vorkommnisse in Japan, die das dortige Apartheidsregime gegen Männer illustrieren sollen. In anderen Staaten kann von einem ähnlichen Apartheidsregime ausgegangen werden, wenn sich auch die Übergriffe gegen Männer durch Frauen und die Obrigkeit in Art und Umfang unterscheiden mögen.

Eine bei Frauen beliebte Waffe, um von Männern Geld abzupressen, ist der Vorwurf des „Chikan“, des unerwünschten Berührens einer Person, meist in öffentlichen Verkehrsmitteln. Zu bemerken ist, dass Frauen diese Waffe der Staatsgewalt verdanken. „Es ist nur ein Verbrechen, wenn es ein Mann tut,“ gilt nämlich auch in Japan. (mehr …)

„Recht und Gerechtigkeit“ wird unzensiert angeboten

„Recht und Gerechtigkeit“, das neue Buch von Jörg und Miriam Kachelmann, in dem beide den Fall Kachelmann aufarbeiten, steht jetzt zum kostenlosen Download zur Verfügung. Die Falschbeschuldigerin Claudia Simone Dinkel ließ gestern per einstweiliger Verfügung den Vertrieb unterbinden, da ihr Name genannt wird. Hier einige Adressen, wo das Buch im EPUB- und PDF-Format geladen werden kann:

Wie das Feminat Männer sexuell versklavt: Der Mythos „Vergewaltigung“ und das Tabu der weiblichen Vergewaltigung

ABBA: „Take a chance on me“. Die spielerische, romantische Annäherung ist Männern als Stalking untersagt. Wenn Frauen sie betreiben, eignet sie sich als Vorlage für populäre Kunst. (für das Video das Bild anklicken)

Das Diktat des Feminats zur sexuellen Sklaverei verpflichtet Männer dazu, sich sexuell zu enthalten. Dieses Diktat setzt das Feminat mit der Staatsgewalt um. Der Staat vertritt die Interessen des Feminats und setzt sie gewaltsam durch.

(…) a societal contract dictates that males fetter their natural impulses in favor of collective harmony. Thus men are allowed to look, but not touch, because women orchestrate the rules of sexuality.

(Fitzgerald: Sex-Ploytation: How Women Use Their Bodies to Extort Money From Men, S. 19)

Der Staat ergreift Partei für Frauen mit ihrem fadenscheinigen Interesse an „sexueller Selbstbestimmung“. Einzig der (gespielte) Wille der Frauen zählt, der Wille von Männern zählt nichts. Der Staat schlägt sich willkürlich auf die Seite des Feminats. In der Gestalt eines „Gesellschaftsvertrags“ wird der Wille des Feminats den Männern aufoktroyiert. Ein Zitat des Kognitionswissenschaftlers Steven Pinker untermauert die Willkür in der Kriminalisierung männlicher Sexualität:

Suppose rape is rooted in a feature of human nature, such as that men want sex across a wider range of circumstances than women do. It is also a feature of human nature, just as deeply rooted in our evolution, that women want control over when and with whom they have sex. It is inherent to our value system that the interests of women should not be subordinated to those of men, and that control over one’s body is a fundamental right that trumps other people’s desires. So rape is not tolerated, regardless of any possible connection to the nature of men’s sexuality. Note how this calculus requires a „deterministic“ and „essentialist“ claim about human nature: that women abhor being raped. Without that claim we would have no way to choose between trying to deter rape and trying to socialize women to accept it, which would be perfectly compatible with the supposedly progressive doctrine that we are malleable raw material.

(Pinker: The Blank Slate: The Modern Denial of Human Nature, S. 164, Hervorhebung im Original)

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