Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

Beiträge mit Schlagwort ‘Liebesunfähigkeit’

Die Liebesunfähigkeit der Frauen: Lösungen

Das ist der dritte Teil einer Serie über die Liebesunfähigkeit der Frauen. Ich zeige ein paar Verbesserungen auf, die Männer und Frauen einer Gleichberechtigung annähern würden. Meine Intention ist, Wege zu mehr geschlechtersensibler Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung vorzuschlagen, damit sich Männer und Frauen individueller und ihrer jeweiligen Natur entsprechend entfalten können und vom Zwang der genderistischen Gleichschaltung und Unterdrückung befreit sind. So würde es gewiss auch gelingen, dass es Frauen (wieder) vergönnt ist, tiefe Liebe und Respekt für Männer zu empfinden. (mehr …)

Die Liebesunfähigkeit der Frauen: Symptome

Im ersten Teil dieser Artikelserie wurden die Ursachen der Liebesunfähigkeit der Frauen erklärt. Dieser Teil widmet sich den Symptomen. Er ist eine Bestandsaufnahme der Übergriffe und Gewalttätigkeiten der Frauen im Feminat. Die Hassorgien der Feministinnen sind dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Es fängt bei den scheinbar belanglosen weiblichen Privilegien an, die Männern als Unterjochte in einem Apartheidsregime den erlaubten Umgang mit Frauen diktieren. Verboten oder erlaubt ist jeweils, was eine Frau so definiert. Daraus folgt, dass die „Delikte“, deren Männer verdächtigt werden, nie auf objektive Kriterien zurückgehen können, sondern immer Willkürkonstrukte weiblicher Fantasie sind. Gleichwohl legitimiert solche Fiktion Gewaltakte von Frauen gegen Männer und begründet die Anwendung staatlicher Gewalt nach Belieben von Frauen. Männer sind jederzeit den willkürlichen Übergriffen von Frauen wehrlos ausgeliefert. (mehr …)

Die Liebesunfähigkeit der Frauen: Ursachen

Es ist bedauerlicherweise eine alltägliche Erfahrung der meisten Männer, dass Frauen nicht sie lieben, dafür aber für materiellen Reichtum Feuer und Flamme sind. Viele Männer haben es auch noch nicht begriffen, dass die „Liebe“ ihrer Partnerin ihrem Geld gilt und sie nur als Sklave geduldet werden. So bitter die Diagnose für heterosexuelle Männer, besonders für Love-Shys und männliche Lesben, ist, so notwendig ist es doch, sich mit ihr auseinanderzusetzen, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen und persönliche und politische Entscheidungen danach auszurichten. Eine materialistische Betrachtung des Wesens der Frau, im Kontrast zur verbreiteten idealistischen Überhöhung, vermag wohl auch viele Männer vor schmerzlichen Enttäuschungen, persönlichen Verletzungen und Ausbeutung durch Frauen zu bewahren. Wüssten die meisten Männer, womit sie es bei Frauen zu tun haben, könnten sie sich gegen die weiblichen Grausamkeiten wappnen, Frauen meiden oder im Idealfall das Feminat stürzen. Erst wenn Männer klar sehen, welchen Täuschungen sie aufsitzen, und ihre naiven Illusionen über das weibliche Geschlecht ablegen, können sie gezielte Gegenmaßnahmen entwerfen.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich bestreite nicht, dass Frauen neurobiologisch nicht einen ähnlichen Zustand erreichen können wie Männer, die Liebe empfinden. Bei Frauen werden dieselben Hormone ausgeschüttet und sie verfügen über ähnliche Hirnstrukturen. Es ist davon auszugehen, dass Frauen in der Lage sind, das rauschhafte Glück der Verliebtheit und den psychischen Schmerz des Liebeskummers in ähnlicher Weise zu empfinden wie Männer. Was behauptet werden soll, ist dies: Die Situationen, die das Gefühl der Liebe auslösen, und die Handlungen, zu denen es anspornt, unterscheiden sich bei Frauen und Männern so stark, dass es äußerst zynisch wäre, die Umstände des Gefühls bei Frauen mit Liebe zu assoziieren. Die praktischen Attribute der Liebe, wie etwa Zuneigung, Bindung, Fürsorge, Abhängigkeit, Opferbereitschaft fehlen bei Frauen komplett. Für die Frau als Parasit des Menschen ist es Liebe, einen neuen ergiebigen Wirt gefunden zu haben.

In einer Artikelreihe gehe ich der weiblichen Liebesunfähigkeit auf den Grund und unterbreite Vorschläge, wie auf gesellschaftlicher Ebene oder durch das private Engagement von Männern die verheerenden Folgen für Männer gemildert werden könnten. Zunächst zu den Ursachen: (mehr …)