Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

Beiträge mit Schlagwort ‘Love-Shyness’

Posthumer Hassbrief – Frauen können tödlich sein

Mir ist ein großartiges Zeugnis weiblicher Grausamkeit und antisozialer Psychopathie untergekommen. Es handelt sich um den zynischen Hassbrief einer Frau (Pseudonym: „byalady“) an ihren verstorbenen Beta-Trottel und Sklaven, den sie in den Suizid getrieben hat. In bekannter Manier und grotesk überzogener Weise strickt diese Frau am Mythos der eigenen Generalunschuld und halluziniert sich zur feudalen „Lady“. Dieser Brief, adressiert an einen Menschen, der ihn nicht mehr lesen kann, und gleichzeitig im Internet für die ganze Welt veröffentlicht, muss dann auch so verstanden werden, dass damit eine hinterhältige Nutte versucht, ihre Reputation wiederherzustellen, um neue dumme Freier anzulocken.

Ich werde im Folgenden das ganze Dokument der Menschenverachtung durchgehen: (mehr …)

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Aufrichtigkeit und Liebe sind für Frauen unverträglich

3D-Frauen: Manchmal süß, oft gefährlich

3D-Frauen: Manchmal süß, oft gefährlich

Anknüpfend an meinen Artikel zur intellektuellen Diskrepanz zwischen Love-Shys und männlichen Lesben einerseits und Frauen andererseits will ich ein paar Details aus meiner Erfahrung ergänzen, um die These zu stützen und zu veranschaulichen.

Zunächst ist zu beachten, dass die These in dieser Schärfe besonders für Feminate gilt, wo ja Frauen unbeschränkt auf ihre Selektionsstrategien zurückgreifen können, während für Männer das Verfolgen ihrer Selektionsstrategien nach Belieben durch die Staatsgewalt sanktioniert werden kann. Männer sind also in der Wahrnehmung einer biologisch notwendigen Funktion gegenüber Frauen strukturell benachteiligt. Außerhalb von Feminaten dürften sich die unterschiedlichen kognitiven Ausstattungen der Geschlechter weit weniger destruktiv und gegen Männer diskriminierend auswirken. Ferner gilt die These auch im Feminat nicht notwendig für alle Frauen, weil es trotz der hohen genetischen Gleichförmigkeit von Frauen Ausreißer gibt, und sie gilt insofern nicht, als nicht alle Frauen absolut ins Feminat integriert sein müssen, z. B. wenn sie weniger einer feministischen oder gynozentrischen Erziehung ausgesetzt waren als andere. Darum schrieb ich auch, dass die These nur teilweise die Ausgrenzung von Love-Shys und männlichen Lesben erklären kann. Es gibt genügend Faktoren, die dazu führen, dass auch nicht psychopathische Frauen und Love-Shys und männliche Lesben nicht zueinander finden. Das will ich anhand meiner eigenen Erfahrung erläutern. (mehr …)

Frauen sind kommunikationsgestörte Psychopathen – Love-Shys und männliche Lesben sind zu intelligent für sie

Mit Menschen zu interagieren, die über geringe kognitive Kompetenzen verfügen, ist dann anstrengend, wenn man mit ihnen effizient kommunizieren oder ein gemeinsames Ziel erreichen will. Dafür kann es mehrere Gründe bei den Betroffenen geben:

  1. Sie verfügen über eine dysfunktionale soziale Kognition. Dazu gehört z. B. die Schwierigkeit, die Absichten anderer zu erkennen, fehlende Empathie, ein vermindertes Vermögen, Bedürfnisse anderer zu erkennen und mit anderen wechselseitig nützliche Relationen einzugehen. Diese Selbstbezogenheit kann sich im Extremfall als ausgeprägter Solipsismus manifestieren, der den Betroffenen andere Menschen nicht als gleichartig erkennen lässt. Sie werden nur noch als störende Naturerscheinungen wahrgenommen, die sich beseitigen lassen wie ein Ast, der eine Straße blockiert.

  2. Sie weisen bei der Verarbeitung sprachlicher Strukturen, v. a. bei abstrakteren syntaktischen Relationen, Defizite auf, die auf benachbarte Module der Kognition ausstrahlen und allgemein rationales und logisches Denken erschweren. Betroffene können bisweilen logische Zusammenhänge weder selbst herstellen, noch nachvollziehen. Sie sind, abhängig von der Schwere der Störungen, aufgrund ihrer hohen Affektivität im jeweiligen Augenblick gefangen und blind für alle mentalen Dispositionen, die jenseits eines rein emotionalen Erlebens liegen.

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Love-Shyness als Epiphänomen von Cross-Sexualität

Crossdressing

Crossdresser und Ehemann

Eine Person ist love-shy genau dann, wenn alle diese Aussagen über sie zutreffen:

  1. Sie hatte nie Geschlechtsverkehr.
  2. Sie geht selten aus, um sich mit Frauen zu treffen.
  3. Sie hatte nie eine gefühlsmäßig enge und bedeutsame Beziehung, die von romantischer oder sexueller Art war.
  4. Sie hat emotional gelitten und leidet weiterhin, weil ihr eine bedeutsame Freundschaft mit einer Frau fehlt.
  5. Sie wird schon beim Gedanken, ungezwungen und freundlich gegenüber Frauen aufzutreten, von Sorge geplagt.
  6. Sie ist heterosexuell.
  7. Sie ist männlich.

(nach Gilmartin: Shyness and Love (1987), S. 117-118)

Was sich wie eine willkürliche Festlegung liest, ist gewissermaßen tatsächlich eine. Eine Aufstellung von Kriterien war erforderlich, damit Gilmartin Probanden für seine Studie finden konnte, um also überhaupt erst eine Auswahl zu untersuchender Personen zu treffen. (mehr …)