Vom Überleben als männliche Lesbe im kapitalistischen Feminat

Beiträge mit Schlagwort ‘Frauen sind Nutten’

Posthumer Hassbrief – Frauen können tödlich sein

Mir ist ein großartiges Zeugnis weiblicher Grausamkeit und antisozialer Psychopathie untergekommen. Es handelt sich um den zynischen Hassbrief einer Frau (Pseudonym: „byalady“) an ihren verstorbenen Beta-Trottel und Sklaven, den sie in den Suizid getrieben hat. In bekannter Manier und grotesk überzogener Weise strickt diese Frau am Mythos der eigenen Generalunschuld und halluziniert sich zur feudalen „Lady“. Dieser Brief, adressiert an einen Menschen, der ihn nicht mehr lesen kann, und gleichzeitig im Internet für die ganze Welt veröffentlicht, muss dann auch so verstanden werden, dass damit eine hinterhältige Nutte versucht, ihre Reputation wiederherzustellen, um neue dumme Freier anzulocken.

Ich werde im Folgenden das ganze Dokument der Menschenverachtung durchgehen: (mehr …)

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Prostitution ist immer Ausbeutung der Freier

Der Fall einer Bäuerin und zweifachen Mutter, die Männer als Sklaven für sich arbeiten ließ, von ihnen Geld verlangte und diese Form der Ausbeutung als Dienstleistung einer Domina anpries, illustriert es besonders markant, was für die Prostitution immer gilt: Die Nutte ist eine Ausbeuterin, die den Freier Arbeit verrichten lässt und ihn zusätzlich unter Drohung mit der Staatsgewalt, die diese lukrative Masche protegiert, ausraubt. Feministinnen haben also Recht, wenn sie eine Lohndiskriminierung zwischen den Geschlechtern ausmachen. Frauen bekommen systematisch fürs Nichtstun eine Luxusrente und Männer für Sexarbeit einen „negativen Lohn“, müssen also bezahlen, was Frauen gratis erhalten. Dies ist die Folge einer Gesellschaft, die auf der Gewalt des Privateigentums fußt und Frauen die exklusive Verfügung über sich als Sexualmittel gewährt.

Die Untertanenhaltung, die Männer verinnerlicht haben müssen, die sich solcher Gewalt willig fügen, ist symptomatisch für die kapitalistische Ökonomie. So ist beispielsweise die Perversion, dass es als Glück gilt, im Zwangsdienst eines Kapitals zu stehen, allgemein anerkannt. Arbeit zu „haben“ – gemeint ist: unter dem Zwang zu stehen, für Fremde Arbeit zu leisten – ist in der fabrizierten Einbildung der Geknechteten zum Wert an sich geworden, was sich nicht zuletzt in der völlig verdrehten Bezeichnung der Kapitalisten und Aneigner der Mehrarbeit als „Arbeitgeber“ und der ausgebeuteten Leistungsträger als „Arbeitnehmer“ niedergeschlagen hat.

Das Problem der parasitären Frau und seine soziale Bewältigung

Feminist sein ist ganz einfach, vorausgesetzt man ist eine Frau. Dann muss man nur irgendetwas über Frauen sagen und schon gilt man als respektierte Autorität in Frauenfragen. Was man sagt, ist fast gleichgültig. Je absurder die Behauptungen und je überzeugender die Opferinszenierung, desto wahrscheinlicher ist es, dafür von anderen Frauen und Pudeln gefeiert zu werden. Manchmal passiert es sogar, dass eine Frau etwas Wahres über Frauen ausspricht und es trotzdem schafft, sie als Opfer zu inszenieren. Aufgrund des ewigen Opferabos für Frauen ist das allerdings einfacher als man vermuten würde. Ein Beispiel für eine solche Frau ist die Romanautorin und Suffragette Olive Schreiner (1855–1920). Sie hat in ihrem Buch „Woman and Labour“ (1911) in aller Breite eine These formuliert, die auch ich vertrete: Frauen sind im Kapitalismus parasitärer als je zuvor, weil die Industrialisierung für Frauen adäquate Tätigkeiten obsolet gemacht hat. Ich kann niemandem raten, das Buch zu lesen, weil es so widersprüchlich, konfus, monoton, ausladend und unbeholfen geschrieben ist, wie man es nur einer Frau durchgehen lassen würde. (So haben die ersten drei Kapitel alle denselben Titel „Parasitism“, um nur ein Beispiel zu nennen.) Einige entscheidende Passagen scheinen mir jedoch erwähnenswert: (mehr …)

Frauen sind Nutten und Parasiten der Männer

Als hätte es noch eines weiteren Beweises für die Existenz des die ganze Gesellschaft beherrschenden Feminats bedurft, hier ist er:

Text der Sprecherin:

betterDate verbindet die beiden schönsten Nebensachen der Welt: Shopping und Männer. Einfach anmelden, die schönsten Exemplare in den Einkaufswagen legen und verlieben. betterDate – wo Frauen Männer shoppen. Und das Beste: Für Frauen völlig kostenlos.

Auf der Website der Partnervermittlung heißt es:

betterDate verbindet Männer mit Shopping. Ja Mädels, ihr habt richtig gehört! Denn hier werden Männer zu Produkten und ihr geht sie einfach einkaufen. So entscheidet ihr, wer euch gut steht und wer euch kontaktieren darf. Und das Beste: Für Frauen ist das völlig kostenlos.

(betterDate: Über uns)

Am wenigsten stört mich an dem Fundstück die männerverachtende Werbung selbst. Anders als Feministinnen verwechsle ich Symptome des Sexismus nicht mit seinen Ursachen, glaube nicht, dass Bilder oder „Diskurse“ Unterdrückung produzieren, weshalb ich Zensur entschieden ablehne. (Damit will ich keineswegs suggerieren, dass Feministinnen sexistische Werbung akkurat erkennen. Sie tun es nicht. Sie projizieren lediglich ihre Wahnvorstellungen auf Vorgefundenes. Sie erfinden Sexismus aus dem Nichts.) Ich bin den Machern dieses Spots sogar für die erfrischende Unverblümtheit dankbar, in der sie das tatsächliche Herrschaftsverhältnis des kapitalistischen Feminats darstellen. Männer sind ein Produkt wie jedes andere. Es steht Frauen, wie jedes andere Produkt auch, nach Belieben und kostenlos zur Verfügung.

Das Produkt Mann zeichnet sich dadurch aus, dass es in seiner Rolle des Lohnarbeiters einen Mehrwert produziert und in der Rolle des Wirtsorganismus einen Teil des Mehrwerts an Frauen abgibt. Frauen sind der parasitäre Symbiont des Menschen. Kapitalisten lassen den Abfluss eines Teils des Mehrwerts an Frauen zu, weil die Mehrwertmasse so größer ist als ohne den Eingriff der Frauen. Frauen sind die Einpeitscher des Kapitalisten. Sie besorgen die Zurichtung der Männer auf ihre Funktion als Sklaven des Kapitals. Frauen pressen Männer bis zur Selbstaufopferung aus, stacheln sie zu den größten Grausamkeiten an und nötigen sie, immer neue Rekorde der Zerstörung aufzustellen. Frauen vermögen, das Schlechteste im Menschen hervorzubringen. Das Feminat und das Kapital ergänzen sich, reproduzieren sich und sind aufeinander angewiesen. Das Feminat wird sich nur stürzen lassen, wenn man das Kapital vernichtet.

Dem Spot lassen sich ein paar Einsichten über die Funktionsweise des Feminats entnehmen:

  • Überwiegend Frauen konsumieren, produzieren aber nichts. Sie geben das Vermögen ihrer Wirte aus. Das kapitalistische Feminat ist ein Konsumparadies für Frauen und eine Hölle der Zwangsarbeit für Männer.
  • Frauen haben Zugriff auf das Vermögen und die sexuelle Leistung der Männer. Durch ihre Erpressermacht kontrollieren Frauen im Feminat die Sexualität der Männer und beuten sie aus.
  • Kapitalisten sind Eigentümer der Produktionsmittel, Frauen sind Eigentümer der Sexmittel, also ihrer eigenen Körper. Der gewaltsame Ausschluss der Nichteigentümer und die künstliche Verknappung der Gebrauchswerte begründen die Ausbeutung durch Kapital und Feminat.
  • Die Inbesitznahme eines Wirts verwechseln Frauen mit „Verlieben“. Frauen sind im Allg. nicht in der Lage, Liebe zu empfinden. Wie viele Parasiten manipulieren Frauen das Nervensystem ihres Wirts, sodass dieser den Befall nicht bemerkt, mehr Ressourcen dem Parasiten bereitstellt, nicht mehr klar denken kann, beim Kontakt mit dem Parasiten Euphorie verspürt und vom Parasiten emotional abhängig wird.
  • Die Geschlechter sind weit von einer Gleichberechtigung entfernt. Frauen genießen im Feminat Privilegien. Sie dürfen Männer vergewaltigen und berauben. Um die Unterdrückung der männlichen Sexualität und die ausschließlich gegen Männer gerichtete Ausbeutung sichtbar zu machen, führe man ein Gedankenexperiment durch: Wie akzeptiert ist es in dieser Gesellschaft, wenn Frauen zahlen, damit sie von Männern sexuell benutzt werden? Wie würde es aufgenommen, wenn Männer loszögen, um Frauen zu „shoppen“ und zu berauben? Sie werden dafür nicht wie Frauen hochgejubelt, sondern wegen „Vergewaltigung“ und Raub von der Feminatsjustiz eingeknastet, obwohl die männliche „Vergewaltigung“ ein feministischer Mythos ist. Frauen dagegen genießen das Privileg, nach Belieben weiblich zu vergewaltigen und Männer auszuplündern.